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Wirtschaft

Xactly veröffentlicht die Studie “State of Global Enterprise Sales Performance”

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Chris Cabrera, Gründer und CEO, Xactly Corporation

Frankfurt am Main, Deutschland (ots) Studie von Xactly zeigt die Disruptionen auf, durch die Vertriebsorganisationen im Jahr 2020 transformiert worden sind, und gibt Ausblick auf die Zukunft

Vertriebsleiter berichten von erhöhter Mitarbeiterfluktuation und Hindernissen für die digitale Transformation in Vertriebsteams; Early Technology Adopters und Innovatoren stellen sich für weiteren Erfolg auf.

Xactly, der führende Anbieter von Revenue-Intelligence-Lösungen, hat heute seine Studie “State of Global Enterprise Sales Performance” veröffentlicht. Sie beschreibt die Umwälzungen, die Vertriebsorganisationen im vergangenen Jahr herausgefordert haben, und zeigt, wie sich die Branche auf die Zukunft vorbereitet.

Die Umfrage unter mehr als 2.000 Vertriebsleitern in den USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich und Deutschland zeigt, wie sich die Unternehmen an die schnellen Veränderungen infolge weit verbreiteter dezentraler Arbeit angepasst haben. Außerdem skizziert sie die Herausforderungen, vor denen Vertriebsteams heute stehen, darunter aggressive Umsatzziele und steigende Mitarbeiterfluktuation.

Zu Beginn der COVID-19-Pandemie passten Organisationen ihre Vertriebsansätze an, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dies wirkte sich nicht nur auf Prozesse und Arbeitsumgebungen aus, sondern beschleunigte auch die Bemühungen um eine digitale Transformation und legte große Mängel bei der Einführung von Technologien offen.

“Während Vertriebsorganisationen im vergangenen Jahr eine enorme Belastbarkeit bewiesen haben, tun sich viele dennoch schwer oder zögern, neue Technologien in vollem Umfang zu nutzen. Unser Bericht zeigt, wie die Abhängigkeit der Branche vom Status quo oder des Verlassens auf das eigene Bauchgefühl statt auf Daten, den langfristigen Erfolg einer Organisation erschwert”, sagt Chris Cabrera, Gründer und CEO von Xactly. “Angesichts der anhaltenden Herausforderungen durch dezentrales Arbeiten müssen Führungskräfte fortschrittliche Datenanalysen und Automatisierung nutzen, um umsatzsteigernde Entscheidungen mit verwertbaren Erkenntnissen zu optimieren. Die digitale Transformation kann nicht sofort erfolgen – sie erfordert eine klare Vision und Zielsetzung sowie eine Abstimmung unter den wichtigsten Entscheidungsträgern. Die gleichen Mängel, die die Befragten nannten, erschweren auch heute die Innovation.”

Die Studie von Xactly hat drei Haupttrends identifiziert, mit denen Umsatzverantwortliche in Unternehmen konfrontiert sind:

Trend 1: Schwankende Umsatzziele und ehrgeizige Verkaufsquoten setzen die Vertriebsleiter unter Druck

Vertriebsorganisationen haben im letzten Jahr eine beispiellose Umwälzung durchgemacht. Die große Mehrheit änderte als Reaktion auf die Pandemie sowohl die Umsatzziele als auch die Quoten der Vertriebsmitarbeiter. Dennoch müssen sich die Vertriebsmitarbeiter immer noch an die Leistungsstandards aus der Zeit vor COVID halten. Die Befragten gaben an, dass das Erreichen von Umsatzzielen (29 Prozent) und die Erfüllung von Verkaufsquoten (25 Prozent) nach wie vor die wichtigsten Maßstäbe für den Erfolg sind. Angesichts dieser Widrigkeiten berichtet die Hälfte der Verantwortlichen, dass weniger als 50 Prozent ihrer Verkäufer die Quote erreicht oder übertroffen haben.

Trend 2: Der Einsatz von Technologie nimmt zu – aber es gibt immer noch ein Übermaß an Vertrauen in das eigene Bauchgefühl

Die Hälfte aller befragten Revenue Leader sagt, dass es schwieriger denn je ist, Buchungen zu prognostizieren. Es gibt jedoch eine Zurückhaltung, Prozesse zu ändern, da die Art und Weise, wie Dinge “schon immer gemacht wurden”, heute der einflussreichste Faktor bei der Entscheidungsfindung in der Vertriebsplanung ist (29 Prozent), gefolgt vom Verlassen auf Datenanalysen und intelligente Analysen (28 Prozent) und dem eigenen Bauchgefühl oder Kollegen, denen man vertraut (24 Prozent). Dennoch sehen viele Revenue Leader den Nutzen von Daten und Automatisierung: 41 Prozent stimmen zu, dass KI Teil eines jeden leistungsstarken Vertriebsteams sein sollte. Viele nannten Budgetbeschränkungen als Haupthindernis für die Einführung von KI (32 Prozent), sowie Altsysteme (27 Prozent) und mangelndes Engagement der Unternehmensführung (22 Prozent).

Trend 3: Trotz höherer Komplexität bietet dezentrale Arbeit neue Chancen

Dezentrales Arbeiten hat das Erreichen von Vertriebszielen erschwert, wobei viele Befragte fehlende persönliche Treffen mit Kunden (33 Prozent), Budgetbeschränkungen (28 Prozent) und fehlende interne persönliche Treffen (27 Prozent) als Haupthindernisse für den Erfolg nannten. Als Ergebnis dieser Hürden und des erhöhten Drucks war es ein unbeständiges Jahr für Talente. Die Fluktuation der Vertriebsmitarbeiter ist höher denn je. In den letzten zwölf Monaten haben sich Unternehmen von Vertriebsmitarbeitern getrennt, und Vertriebsmitarbeiter haben ihre Unternehmen freiwillig verlassen, und zwar in höherem Maße als sonst üblich.

Deutschlandspezifischer Trend:

Deutsche Unternehmen waren nicht für Homeoffice-Pflicht gerüstet

Generell waren deutsche Unternehmen mit am wenigsten dafür gerüstet, ihren Mitarbeiter mit einheitlichen Tools das Arbeiten aus dem Homeoffice zu ermöglichen. Die Corona-Pandemie erwischte sie daher kalt: 27 Prozent der Unternehmen waren “überhaupt nicht vorbereitet” – der zweitschlechteste Wert nach Frankreich (36 Prozent). Unternehmen in Nordamerika und Großbritannien waren dagegen weitaus besser vorbereitet.

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Aktuell

Burda-Vorstand Philipp Welte: Viele Verlage haben für das zweite Halbjahr noch kein Papier

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Burda Fotograf: Max-Louis Koebele/CaptureIt

Wien (ots)

“Viele Verlage wissen bis heute nicht, auf welchem Papier sie im dritten oder vierten Quartal ihre Zeitschriften drucken sollen”, sagte Philipp Welte beim European Publishing Congress Montagabend in Wien. Doch nicht alleine die Produktion ihre Zeitschriften macht den Verlegern derzeit Sorgen. Im Werbemarkt schlägt sich die aktuelle Unsicherheit in einem signifikanten Rückgang bei den Anzeigen nieder. Zugleich leiden deutsche Medien nach wie vor massiv unter der Marktmacht US-amerikanischer Technologieplattformen. Google, Amazon und Facebook werden in diesem Jahr auf dem deutschen Markt über 8,8 Milliarden Euro Werbung abziehen, was einem Marktanteil von 35,9 Prozent entspricht.

Jeder dritte Titel am deutschen Markt gefährdet

“Wir haben es zu tun mit einer bisher nie dagewesenen Kombination von strukturellen Veränderungen und massiven aktuellen Bedrohungen. Und im Ergebnis mit einer erschreckenden Erkenntnis: Die einzigartige Vielfalt der freien, journalistischen Medien, die die Verlage in Europa geschaffen haben, ist ökonomisch substanziell bedroht”, warnte der Vizepräsident des Medienverbandes der freien Presse (vormals VDZ) und Mitglied des Burda-Vorstandes. Welte geht davon aus, dass auf dem deutschen Markt jedes dritte gedruckte Medienangebote in seiner Existenz gefährdet ist.

Politik versteht die Rolle der freien Presse nicht mehr

Die wirtschaftliche Dimension der Gefährdung sei aber nur der eine Teil. “Die andere Gefahr wächst und wuchert viel tiefer – wie ein Geschwür in unserer demokratischen Kultur. Es ist die Bedrohung der Freiheit des Denkens, der Meinungen, eine Bedrohung der Toleranz”, warnte Welte in Wien und kritisierte massiv die Politik. “Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Politik die Rolle der freien Presse nicht mehr versteht – oder nicht verstehen will”, so der Burda-Manager.

Viele Medienhäuser sind mit ihrer Digitalstrategie vorangekommen

Beim European Publishing Congress wurde deutlich, dass es neben ernsthaften Sorgen auch berechtigte Hoffnung für die Zukunft der Medien gibt. Viele Medienhäuser sind mit ihren digitalen Angeboten gut vorangekommen und schaffen es auch, dafür zahlende Leserinnen und Leser zu gewinnen. Unter anderem präsentierten in Wien “Zeit”-Chefredakteur Jochen Wegner und Geschäftsführer Christian Röpke die Ergebnisse ihrer Strategie. Die Verlagsgruppe der “Zeit” hat im Vorjahr erneut zugelegt. Bei den Digitalabos sogar um 43 Prozent. Dabei zeigt sich, dass es durchaus noch Lücken für Medien gibt. Bei den diversen Tests haben die Macherinnen und Macher der “Zeit” eine triviale Schwachstelle entdeckt, das Wochenende. Sonntag ist der stärkste Abo-Tag und gleichzeitig bietet hier die Redaktion am wenigsten. Das ändert sich eben. Mit einer digitalen Sonntagsausgabe soll diese Lücke nun geschlossen werden.

Nach zwei Jahren Pandemie-bedingter Pause waren knapp 300 Chefredakteure und Führungskräfte europäischer Medienhäuser nach Wien gekommen, um sich über ihre Konzepte und Strategien auszutauschen. Unterstützt wurde dieser größte europäische Medienkongress unter anderem durch den Verband der österreichischen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger, durch die Bundeszentrale für politische Bildung in Deutschland und Readly aus Schweden. Der Kongress endete Montagabend mit der Ehrung der Europas bester Medien. In diesem Jahr kommen diese aus Portugal, Spanien, Belgien, Norwegen und der Schweiz. Veranstalter des Kongresses sind der Medienfachverlag Oberauer und der deutsche Zeitungsdesigner Norbert Küpper.

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Am Mittwoch startet die ILA 2022 am Flughafen Berlin Brandenburg

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© Messe Berlin GmbH

Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause ist die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) wieder zurück. Sie gehört zu einer der grössten Luftfahrtmessen der Welt und findet dieses Jahr zum ersten Mal am neu eröffneten Flughafen Berlin Brandenburg (BER) statt. Vom 22. bis und mit 26. Juni 2022 kommen Luftfahrtbegeisterte an der diesjährigen ILA wieder auf ihre Kosten. Von Mittwoch bis Freitag ist die Messe Fachbesuchern aus der Luftfahrtindustrie vorenthalten. Am Wochenende, Samstag und Sonntag sind Privatbesuchertage. An allen Tagen ist die ILA 2022 von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Zum Hauptthema gehört die Nachhaltigkeit und ihre neuen Technologien, besonders das klimaneutralen Fliegen wird dieses Jahr im Fokus liegen. Das Live-Programm mit geplanten Flugshows an allen Messetagen wird erstmalig durch die neue Digitalplattform ILA Digital ergänzt.

 

 

 

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Ferien-Boom: So findest du trotzdem noch ein Reise-Schnäppchen!

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Screenshot ab-in-den-urlaub.ch

Die Corona-Pandemie ist in vielen Länder schon fast vergessen und gefühlt alle wollen nur eins: ihre Ferien nachholen. Doch besonders zur Hochsaison schiessen die Preise in die Höhe. Die Auswahl wird von Tag zu Tag knapper und erste Fluggesellschaften streichen Flüge wegen Personalmangel. Wie du jetzt doch noch ein Schnäppchen finden kannst, zeigen wir dir.

Erwartungen und Budget festlegen und sich daran halten. Wenn ihr zu zweit oder in einer Gruppe verreist, solltet ihr euch gemeinsam Gedanken über eure Erwartungen und über das Budget machen. Je nach Erwartungen und Wünsche kann es hilfreich sein, eine Liste mit den Ausschlusskriterien zu machen oder aber klassisch alle Must-Haves aufzulisten. Macht euch klare Gedanken, was ihr wollt oder was ihr zwingend braucht.

In der Nebensaison verreisen. Die Preise sind bekanntlich in der Hochsaison und zu Schul- und Ferienzeiten deutlich höher, als in der Nebensaison. Prüft und vergleicht die Preise der Hochsaison mit der Nebensaison. Schon wenige Tage vor oder nach der Schulferienzeit sind die Preise oftmals um ein vielfaches tiefer.

Beliebtes oder alle Reiseziele wählen um Inspiration zu erhalten. Statt gezielt nach einer Reisedestination oder Region zu suchen, gibt es auf vielen Such- und Vermittlungsplattformen die Möglichkeit, nach allen Reisezielen zu suchen und so die günstigsten Reiseziele zu finden. Das ganze gilt bei den Flügen auch für die Abflughäfen. Umso mehr Abflughäfen du nutzen kannst, umso mehr Auswahl wirst du angezeigt bekommen.

Auto, Bus, Flugzeug oder Zug. Die hohen Spritpreise bemerken vor allem Autofahrer. Vergleicht, welches Transportmittel am günstigsten ist und am meisten Sinn macht. Nicht immer zählt der Preis, sondern Komfort und die Reisedauer.

Pauschalreisen oder selber buchen? Flug, Transfer und Hotel in einer Buchung. Ob nur mit Frühstück, Halbpension oder sogar All-Inclusive – mit einer Pauschalreise musst du dich um fast nichts kümmern und hast einen Preis für alles. Auch hier macht es Sinn, vorgängig das Pauschalangebot mit verschiedenen Reiseveranstalter und Buchungsplattformen zu vergleichen. Oftmals sind Pauschalangebote preislich attraktiver als Hotel und Flug selber zu buchen, zumal du dich dann bei Problemen jederzeit an den Reiseveranstalter melden kannst.

Übrige Kosten miteinkalkulierten. Bevor es bereits losgeht, kannst du bereits sparen. An fast allen Flughäfen kann das Parking vorab Online reserviert und bezahlt werden und das in den Regel zu einem Spezialtarif. Auch Spartickets für den Öffentlichen Verkehr sind vorab günstiger und Mietwagen für am Reiseziel lassen sich Online in wenigen Klicks buchen. Berechne Ausflüge und Verpflegung mit ein.

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Xactly veröffentlicht die Studie “State of Global Enterprise Sales Performance”

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Chris Cabrera, Gründer und CEO, Xactly Corporation

Frankfurt am Main, Deutschland (ots) Studie von Xactly zeigt die Disruptionen auf, durch die Vertriebsorganisationen im Jahr 2020 transformiert worden sind, und gibt Ausblick auf die Zukunft

Vertriebsleiter berichten von erhöhter Mitarbeiterfluktuation und Hindernissen für die digitale Transformation in Vertriebsteams; Early Technology Adopters und Innovatoren stellen sich für weiteren Erfolg auf.

Xactly, der führende Anbieter von Revenue-Intelligence-Lösungen, hat heute seine Studie “State of Global Enterprise Sales Performance” veröffentlicht. Sie beschreibt die Umwälzungen, die Vertriebsorganisationen im vergangenen Jahr herausgefordert haben, und zeigt, wie sich die Branche auf die Zukunft vorbereitet.

Die Umfrage unter mehr als 2.000 Vertriebsleitern in den USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich und Deutschland zeigt, wie sich die Unternehmen an die schnellen Veränderungen infolge weit verbreiteter dezentraler Arbeit angepasst haben. Außerdem skizziert sie die Herausforderungen, vor denen Vertriebsteams heute stehen, darunter aggressive Umsatzziele und steigende Mitarbeiterfluktuation.

Zu Beginn der COVID-19-Pandemie passten Organisationen ihre Vertriebsansätze an, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dies wirkte sich nicht nur auf Prozesse und Arbeitsumgebungen aus, sondern beschleunigte auch die Bemühungen um eine digitale Transformation und legte große Mängel bei der Einführung von Technologien offen.

“Während Vertriebsorganisationen im vergangenen Jahr eine enorme Belastbarkeit bewiesen haben, tun sich viele dennoch schwer oder zögern, neue Technologien in vollem Umfang zu nutzen. Unser Bericht zeigt, wie die Abhängigkeit der Branche vom Status quo oder des Verlassens auf das eigene Bauchgefühl statt auf Daten, den langfristigen Erfolg einer Organisation erschwert”, sagt Chris Cabrera, Gründer und CEO von Xactly. “Angesichts der anhaltenden Herausforderungen durch dezentrales Arbeiten müssen Führungskräfte fortschrittliche Datenanalysen und Automatisierung nutzen, um umsatzsteigernde Entscheidungen mit verwertbaren Erkenntnissen zu optimieren. Die digitale Transformation kann nicht sofort erfolgen – sie erfordert eine klare Vision und Zielsetzung sowie eine Abstimmung unter den wichtigsten Entscheidungsträgern. Die gleichen Mängel, die die Befragten nannten, erschweren auch heute die Innovation.”

Die Studie von Xactly hat drei Haupttrends identifiziert, mit denen Umsatzverantwortliche in Unternehmen konfrontiert sind:

Trend 1: Schwankende Umsatzziele und ehrgeizige Verkaufsquoten setzen die Vertriebsleiter unter Druck

Vertriebsorganisationen haben im letzten Jahr eine beispiellose Umwälzung durchgemacht. Die große Mehrheit änderte als Reaktion auf die Pandemie sowohl die Umsatzziele als auch die Quoten der Vertriebsmitarbeiter. Dennoch müssen sich die Vertriebsmitarbeiter immer noch an die Leistungsstandards aus der Zeit vor COVID halten. Die Befragten gaben an, dass das Erreichen von Umsatzzielen (29 Prozent) und die Erfüllung von Verkaufsquoten (25 Prozent) nach wie vor die wichtigsten Maßstäbe für den Erfolg sind. Angesichts dieser Widrigkeiten berichtet die Hälfte der Verantwortlichen, dass weniger als 50 Prozent ihrer Verkäufer die Quote erreicht oder übertroffen haben.

Trend 2: Der Einsatz von Technologie nimmt zu – aber es gibt immer noch ein Übermaß an Vertrauen in das eigene Bauchgefühl

Die Hälfte aller befragten Revenue Leader sagt, dass es schwieriger denn je ist, Buchungen zu prognostizieren. Es gibt jedoch eine Zurückhaltung, Prozesse zu ändern, da die Art und Weise, wie Dinge “schon immer gemacht wurden”, heute der einflussreichste Faktor bei der Entscheidungsfindung in der Vertriebsplanung ist (29 Prozent), gefolgt vom Verlassen auf Datenanalysen und intelligente Analysen (28 Prozent) und dem eigenen Bauchgefühl oder Kollegen, denen man vertraut (24 Prozent). Dennoch sehen viele Revenue Leader den Nutzen von Daten und Automatisierung: 41 Prozent stimmen zu, dass KI Teil eines jeden leistungsstarken Vertriebsteams sein sollte. Viele nannten Budgetbeschränkungen als Haupthindernis für die Einführung von KI (32 Prozent), sowie Altsysteme (27 Prozent) und mangelndes Engagement der Unternehmensführung (22 Prozent).

Trend 3: Trotz höherer Komplexität bietet dezentrale Arbeit neue Chancen

Dezentrales Arbeiten hat das Erreichen von Vertriebszielen erschwert, wobei viele Befragte fehlende persönliche Treffen mit Kunden (33 Prozent), Budgetbeschränkungen (28 Prozent) und fehlende interne persönliche Treffen (27 Prozent) als Haupthindernisse für den Erfolg nannten. Als Ergebnis dieser Hürden und des erhöhten Drucks war es ein unbeständiges Jahr für Talente. Die Fluktuation der Vertriebsmitarbeiter ist höher denn je. In den letzten zwölf Monaten haben sich Unternehmen von Vertriebsmitarbeitern getrennt, und Vertriebsmitarbeiter haben ihre Unternehmen freiwillig verlassen, und zwar in höherem Maße als sonst üblich.

Deutschlandspezifischer Trend:

Deutsche Unternehmen waren nicht für Homeoffice-Pflicht gerüstet

Generell waren deutsche Unternehmen mit am wenigsten dafür gerüstet, ihren Mitarbeiter mit einheitlichen Tools das Arbeiten aus dem Homeoffice zu ermöglichen. Die Corona-Pandemie erwischte sie daher kalt: 27 Prozent der Unternehmen waren “überhaupt nicht vorbereitet” – der zweitschlechteste Wert nach Frankreich (36 Prozent). Unternehmen in Nordamerika und Großbritannien waren dagegen weitaus besser vorbereitet.

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Burda-Vorstand Philipp Welte: Viele Verlage haben für das zweite Halbjahr noch kein Papier

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Burda Fotograf: Max-Louis Koebele/CaptureIt

Wien (ots)

“Viele Verlage wissen bis heute nicht, auf welchem Papier sie im dritten oder vierten Quartal ihre Zeitschriften drucken sollen”, sagte Philipp Welte beim European Publishing Congress Montagabend in Wien. Doch nicht alleine die Produktion ihre Zeitschriften macht den Verlegern derzeit Sorgen. Im Werbemarkt schlägt sich die aktuelle Unsicherheit in einem signifikanten Rückgang bei den Anzeigen nieder. Zugleich leiden deutsche Medien nach wie vor massiv unter der Marktmacht US-amerikanischer Technologieplattformen. Google, Amazon und Facebook werden in diesem Jahr auf dem deutschen Markt über 8,8 Milliarden Euro Werbung abziehen, was einem Marktanteil von 35,9 Prozent entspricht.

Jeder dritte Titel am deutschen Markt gefährdet

“Wir haben es zu tun mit einer bisher nie dagewesenen Kombination von strukturellen Veränderungen und massiven aktuellen Bedrohungen. Und im Ergebnis mit einer erschreckenden Erkenntnis: Die einzigartige Vielfalt der freien, journalistischen Medien, die die Verlage in Europa geschaffen haben, ist ökonomisch substanziell bedroht”, warnte der Vizepräsident des Medienverbandes der freien Presse (vormals VDZ) und Mitglied des Burda-Vorstandes. Welte geht davon aus, dass auf dem deutschen Markt jedes dritte gedruckte Medienangebote in seiner Existenz gefährdet ist.

Politik versteht die Rolle der freien Presse nicht mehr

Die wirtschaftliche Dimension der Gefährdung sei aber nur der eine Teil. “Die andere Gefahr wächst und wuchert viel tiefer – wie ein Geschwür in unserer demokratischen Kultur. Es ist die Bedrohung der Freiheit des Denkens, der Meinungen, eine Bedrohung der Toleranz”, warnte Welte in Wien und kritisierte massiv die Politik. “Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Politik die Rolle der freien Presse nicht mehr versteht – oder nicht verstehen will”, so der Burda-Manager.

Viele Medienhäuser sind mit ihrer Digitalstrategie vorangekommen

Beim European Publishing Congress wurde deutlich, dass es neben ernsthaften Sorgen auch berechtigte Hoffnung für die Zukunft der Medien gibt. Viele Medienhäuser sind mit ihren digitalen Angeboten gut vorangekommen und schaffen es auch, dafür zahlende Leserinnen und Leser zu gewinnen. Unter anderem präsentierten in Wien “Zeit”-Chefredakteur Jochen Wegner und Geschäftsführer Christian Röpke die Ergebnisse ihrer Strategie. Die Verlagsgruppe der “Zeit” hat im Vorjahr erneut zugelegt. Bei den Digitalabos sogar um 43 Prozent. Dabei zeigt sich, dass es durchaus noch Lücken für Medien gibt. Bei den diversen Tests haben die Macherinnen und Macher der “Zeit” eine triviale Schwachstelle entdeckt, das Wochenende. Sonntag ist der stärkste Abo-Tag und gleichzeitig bietet hier die Redaktion am wenigsten. Das ändert sich eben. Mit einer digitalen Sonntagsausgabe soll diese Lücke nun geschlossen werden.

Nach zwei Jahren Pandemie-bedingter Pause waren knapp 300 Chefredakteure und Führungskräfte europäischer Medienhäuser nach Wien gekommen, um sich über ihre Konzepte und Strategien auszutauschen. Unterstützt wurde dieser größte europäische Medienkongress unter anderem durch den Verband der österreichischen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger, durch die Bundeszentrale für politische Bildung in Deutschland und Readly aus Schweden. Der Kongress endete Montagabend mit der Ehrung der Europas bester Medien. In diesem Jahr kommen diese aus Portugal, Spanien, Belgien, Norwegen und der Schweiz. Veranstalter des Kongresses sind der Medienfachverlag Oberauer und der deutsche Zeitungsdesigner Norbert Küpper.

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Am Mittwoch startet die ILA 2022 am Flughafen Berlin Brandenburg

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© Messe Berlin GmbH

Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause ist die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) wieder zurück. Sie gehört zu einer der grössten Luftfahrtmessen der Welt und findet dieses Jahr zum ersten Mal am neu eröffneten Flughafen Berlin Brandenburg (BER) statt. Vom 22. bis und mit 26. Juni 2022 kommen Luftfahrtbegeisterte an der diesjährigen ILA wieder auf ihre Kosten. Von Mittwoch bis Freitag ist die Messe Fachbesuchern aus der Luftfahrtindustrie vorenthalten. Am Wochenende, Samstag und Sonntag sind Privatbesuchertage. An allen Tagen ist die ILA 2022 von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Zum Hauptthema gehört die Nachhaltigkeit und ihre neuen Technologien, besonders das klimaneutralen Fliegen wird dieses Jahr im Fokus liegen. Das Live-Programm mit geplanten Flugshows an allen Messetagen wird erstmalig durch die neue Digitalplattform ILA Digital ergänzt.

 

 

 

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Ferien-Boom: So findest du trotzdem noch ein Reise-Schnäppchen!

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Die Corona-Pandemie ist in vielen Länder schon fast vergessen und gefühlt alle wollen nur eins: ihre Ferien nachholen. Doch besonders zur Hochsaison schiessen die Preise in die Höhe. Die Auswahl wird von Tag zu Tag knapper und erste Fluggesellschaften streichen Flüge wegen Personalmangel. Wie du jetzt doch noch ein Schnäppchen finden kannst, zeigen wir dir.

Erwartungen und Budget festlegen und sich daran halten. Wenn ihr zu zweit oder in einer Gruppe verreist, solltet ihr euch gemeinsam Gedanken über eure Erwartungen und über das Budget machen. Je nach Erwartungen und Wünsche kann es hilfreich sein, eine Liste mit den Ausschlusskriterien zu machen oder aber klassisch alle Must-Haves aufzulisten. Macht euch klare Gedanken, was ihr wollt oder was ihr zwingend braucht.

In der Nebensaison verreisen. Die Preise sind bekanntlich in der Hochsaison und zu Schul- und Ferienzeiten deutlich höher, als in der Nebensaison. Prüft und vergleicht die Preise der Hochsaison mit der Nebensaison. Schon wenige Tage vor oder nach der Schulferienzeit sind die Preise oftmals um ein vielfaches tiefer.

Beliebtes oder alle Reiseziele wählen um Inspiration zu erhalten. Statt gezielt nach einer Reisedestination oder Region zu suchen, gibt es auf vielen Such- und Vermittlungsplattformen die Möglichkeit, nach allen Reisezielen zu suchen und so die günstigsten Reiseziele zu finden. Das ganze gilt bei den Flügen auch für die Abflughäfen. Umso mehr Abflughäfen du nutzen kannst, umso mehr Auswahl wirst du angezeigt bekommen.

Auto, Bus, Flugzeug oder Zug. Die hohen Spritpreise bemerken vor allem Autofahrer. Vergleicht, welches Transportmittel am günstigsten ist und am meisten Sinn macht. Nicht immer zählt der Preis, sondern Komfort und die Reisedauer.

Pauschalreisen oder selber buchen? Flug, Transfer und Hotel in einer Buchung. Ob nur mit Frühstück, Halbpension oder sogar All-Inclusive – mit einer Pauschalreise musst du dich um fast nichts kümmern und hast einen Preis für alles. Auch hier macht es Sinn, vorgängig das Pauschalangebot mit verschiedenen Reiseveranstalter und Buchungsplattformen zu vergleichen. Oftmals sind Pauschalangebote preislich attraktiver als Hotel und Flug selber zu buchen, zumal du dich dann bei Problemen jederzeit an den Reiseveranstalter melden kannst.

Übrige Kosten miteinkalkulierten. Bevor es bereits losgeht, kannst du bereits sparen. An fast allen Flughäfen kann das Parking vorab Online reserviert und bezahlt werden und das in den Regel zu einem Spezialtarif. Auch Spartickets für den Öffentlichen Verkehr sind vorab günstiger und Mietwagen für am Reiseziel lassen sich Online in wenigen Klicks buchen. Berechne Ausflüge und Verpflegung mit ein.

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