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World Photo Day 2021 – So steht es um das Recht am eigenen Bild

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CLARK

Frankfurt am Main (ots) Egal, ob auf der eigenen Website, dem persönlichen Blog oder der heißgeliebten Instagram-Page – sie begegnen uns überall: Die Rede ist natürlich von Bildern und Fotos. Obwohl wir ihnen im Alltag ständig über den Weg laufen, ist vielen nicht bewusst, wie man richtig reagiert, sollte jemand das eigene Bild unerlaubt nutzen. Anlässlich des World Photo Days informiert der digitale Versicherungsmanager CLARK darüber, wie man sich gegen die fremde Nutzung des eigenen Bildes richtig absichert.

So ist die aktuelle Rechtslage

Gerade in Zeiten von Social Media spielen Bilder und Fotos eine zentrale Rolle. Rein rechtlich gesehen sind hier zwei Begriffe wichtig: das Urheberrecht an Bildern und das sogenannte Recht am eigenen Bild. Vielen ist beispielsweise nicht bewusst, dass die Verwendung fremder Bilder nur dann rechtens ist, wenn der:die Urheber:in des jeweiligen Bildes der Veröffentlichung ausdrücklich zustimmt. Urheber:innen eines Bildes steht ein Schadensersatzanspruch zu, wenn ihr Bild widerrechtlich genutzt wurde. Dieser kann gerade im Falle einer gewerblichen Nutzung eines Bildes durchaus kostspielig werden.

Zusätzlich sichert das Grundgesetz allen Bundesbürger:innen zu, dass Bilder, auf denen sie selbst abgebildet sind, nicht ohne ihre Zustimmung verbreitet werden dürfen. Jede:r Bürger:in darf sein Recht geltend machen, zur Not auch vor Gericht. Wird beispielsweise ein Bild ohne Zustimmung der abgelichteten Person publiziert, hat die Person die Möglichkeit, rechtliche Schritte gegen den Fotografen einzuleiten. Hier kann sogar Schmerzensgeld gefordert werden, sofern die Veröffentlichung des Bildes eine schwerwiegende Verletzung der Rechte des Abgebildeten darstellt.

Gegen Rechtskosten absichern

Jede:r hat die Möglichkeit sein Recht geltend zu machen, aber natürlich ist dies mit gewissen Kosten verbunden. “Allein die Honorare des Anwalts belaufen sich schnell auf Tausende von Euro. Deswegen kann sich der Abschluss einer Rechtsschutzversicherung lohnen, denn diese deckt einen Großteil der Kosten”, so COO und Co-Gründer von CLARK, Dr. Marco Adelt. Selbst für ein Beratungsgespräch in der Kanzlei können schon einmal mehr als 200 Euro fällig werden. “Rechtsschutzversicherte wenden sich hingegen einfach an ihren Versicherer, denn die Erstberatung ist in den meisten Fällen inklusive”, so Adelt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man nur mit äußerster Sorgsamkeit fremde Bilder in Sozialen Netzwerken und Co. verwenden sollte, denn die Veröffentlichung eine Bildes ohne vorherige Zustimmung des:der Urheber:in oder des:der Abgebildeten kann schnell problematisch und teuer werden.

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Medienmitteilung: Basler Museumstram startet ins zweite Betriebsjahr

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derek li wan po

Am 28. September 2021 bringen 18 Museen aus der Region Basel zum zweiten Mal das Basler Museumstram auf die Schiene. Die Trambemalung wird erneuert und die Fahrgäste können im Innern als Novum Geschichten abrufen und sich auf der Website über die beteiligten Museen informieren. Finanziert wird das Projekt durch die Museen und die grosszügige Unterstützung der beteiligten Partner.

Museumsgeschichten und eigene Website

Das Basler Museumstram macht sich heute in neuem Kleid auf ins zweite Betriebsjahr. Blickfang von aussen sind erneut übergrosse Museumsobjekte aus den Sammlungen der 18 beteiligen Museen. Im Innenraum, der auch von den Museen bespielt wird, gibt es neu an zehn Rücklehnen Aufkleber mit QR-Codes zu entdecken. Diese führen die Fahrgäste zu spannenden Museumsgeschichten, die regelmässig aktualisiert werden. Als weitere Neuerung wurde eine eigene Website kreiert. Unter museumstram-basel.ch präsentieren die beteiligten Häuser sich und ihre vielfältigen Programme.

Museumsgeschichten, abrufbar mit QR-Code im Museumstram, Foto: Derek Li Wan Po, Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig

Das Projekt «Basler Museumstram»

Das erste Museumstram wurde am 31. August 2020 lanciert. Das Projekt entstand aus dem Wunsch heraus, gemeinsames Marketing zu betreiben und die Museen in der Region noch besser zu verankern. Die Projektleitung liegt beim Antikenmuseum Basel. Das Museumstram ist insgesamt drei Jahre auf dem gesamten Netz der BVB unterwegs und präsentiert sich jährlich in neuem Design. Die teilnehmenden Museen sind (in alphabetischer Reihenfolge):

Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig, Augusta Raurica, Basler Papiermühle, Fondation Beyeler, HEK (Haus der Elektronischen Künste), Historisches Museum Basel, Jüdisches Museum der Schweiz, Kunsthalle Basel, Kunsthaus Baselland, Kunstmuseum Basel, Museum der Kulturen Basel, Museum für Musikautomaten Seewen, Museum Tinguely, Museum.BL, Naturhistorisches Museum Basel, Pharmaziemuseum Universität Basel, Spielzeug Welten Museum Basel, Vitra Design Museum

Grosszügige Partnerschaften von Baumann & Cie, Banquiers, StadtKonzeptBasel (ehemals Pro Innerstadt Basel) und Moving Media Basel

Finanziert wird das Museumstram über die gesamte Laufzeit von den beteiligten Museen und drei starken Partnern, ohne deren grosszügiges Engagement das Projekt nicht zustande gekommen wäre:

Baumann & Cie, Banquiers

StadtKonzeptBasel (ehemals Pro Innerstadt Basel)

Moving Media Basel AG

Gestaltung Museumstram

Trinidad Moreno, Projektleiterin Visuelle Kommunikation und Szenografie

Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig

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13. Verleihung des Medienpreises LEOPOLD in Köln

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VdM/Heiderich

Köln (ots) Kinder begeistern mit und für Musik, in Märchen, Liedern oder lustigen Geschichten – dafür steht seit 1997 der Medienpreis LEOPOLD des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM). Zehn Produktionen hat der VdM zusammen mit dem Bundesjugendministerium am 24. September 2021 im WDR Funkhaus Köln beim 13. Wettbewerb mit dem begehrten Gütesiegel für besonders “gute Musik für Kinder” prämiert. Eine Expertenjury unter Vorsitz von Reinhart von Gutzeit, Ehrenvorsitzender des VdM und ehemaliger Rektor der Universität Mozarteum Salzburg, hatte zuvor aus über 150 Bewerbungen 16 Musiktonträger für die Empfehlungsliste ausgewählt. Erstmals wurden ebenfalls zwei Sonderpreise in der Kategorie “Elementare Musikpraxis digital” für beispielhafte Formen digital gestützten Lernens im frühkindlichen bis zum Grundschulbereich mit dem LEOPOLD ausgezeichnet. Mit diesem Sonderpreis setzt der VdM ein Zeichen für die Bemühungen der Elementaren Musikpädagogik um Erleichterung der schwierigen Zugangs-Situation für Kinder zu musikalischer Bildung in der Pandemie. Zum zweiten Mal wurde auch der Sonderpreis “LEOPOLD interaktiv” an die Hersteller von Musikapps und musikbezogener Webseiten für Kinder vergeben.

Die Gewinner des Medienpreises LEOPOLD 2021/2022 sind die CDs: “Ritter Rost und das magische Buch – Musical für Kinder” (Annette Betz in der Ueberreuter Verlag GmbH), “Nenn mich nicht mehr Häselein! Café Unterzucker spielt Tierlieder” (Café Unterzucker), “Die drei kleinen Schweinchen / König Karotte – Orchestermärchen für Sprecher und Kammerorchester” (Coviello Classics), “WUM und BUM und die Damen DING DONG – nach dem gleichnamigen Buch von Brigitte Werner” (Dabringhaus und Grimm Audiovision), “Das tapfere Schneiderlein – Klassische Musik und Sprache” (Edition SEE-IGEL), “Dezemberpäckchen – Besondere Geschichten für besondere Tage im Dezember” (Edition SEE-IGEL), “Die kleine Meerjungfrau” (Helbling Verlag GmbH), “Jin und die magische Melone – Eine musikalische Reise entlang der Seidenstrasse” (Hug Musikverlage), “Hausmusik” (Knallfrosch Musik) und “Willy Astor – Der Zoo ist kein logischer Garten (Kindischer Ozean 2)” (Universal Music GmbH / Family Entertainment).

Gewinner des neuen Sonderpreises “LEOPOLD Elementare Musikpraxis digital” sind das Online-Hörspiel “Dodo auf der Suche nach der Musik – Ein musikalisches Hörspiel zum Mitmachen und Mitsingen” (M3-Ohrenspielerei Marie-Kristin Burger / Marie-Theres Richtsfeld) und die Online-Videoreihe “Mucke.TV” der Musikschule der Stadt Bad Salzuflen. Mit dem Sonderpreis “LEOPOLD interaktiv” wurde die Musikapp “Songs of Cultures – Sich in Musik, Kulturen & Sprachen verlieben mit Augmented Reality” (A.MUSE – Interactive Design Studio) ausgezeichnet.

Der VdM-Vorsitzende Ulrich Rademacher und Uta-Christina Biskup vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend überreichten die Preise. Ulrich Rademacher sagte: “LEOPOLD lernt! Beim 13. Wettbewerb wird es neben den von Eltern und Großeltern in der Vor-Weihnachtszeit immer wieder heiß erwarteten Empfehlungen von guten CDs und Musikapps für Kinder erstmals Auszeichnungen von besonders attraktiven Beispielen für digitales Lernen in der elementaren Musikpädagogik geben. Angesichts der Pandemie gewinnt medial unterstütztes Lernen und Erleben von Musik eine besondere Bedeutung! Gerade die Jüngsten waren von den Unterrichtsausfällen besonders betroffen. Denn gerade im Vor- und Grundschulalter werden Kinder von Musik angesteckt und begeistert, hier werden Wünsche wach, die Wunderwelt der Musik zu entdecken. Hier bieten gute Medien eine große Chance, das Aufholen zu unterstützen.”

Bundesjugendministerin Christine Lambrecht hob in ihrem schriftlichen Grußwort die Bedeutung des Medienpreises LEOPOLD hervor: “Das Angebot im Bereich Musik ist für Kinder riesig, hier ist es gut, sich an einem Gütesiegel orientieren zu können. Das ist der Medienpreis LEOPOLD – Gute Musik für Kinder. Seit 1997 begleitet das Bundesjugendministerium den Wettbewerb. Diese Auszeichnung ist seitdem zu einer wichtigen Richtschnur für Familien und Fachkräfte geworden.”

Bereits am Vormittag wurden im Rahmen eines Kinder-Erzähl-Konzerts “Ratze-Fatze-Rüdiger – Eine kleine Ratte mit Pfiff” (Musik: Eduard Resatsch, Text: Andreas Ulich) mit dem Trio Colorit (Nadine und Eduard Resatsch sowie Andreas Ulich) und moderiert von Barbara Overbeck die Sonderpreise POLDI der Kinderjury, bestehend aus der Drachenklasse 3a (Lieder) und der Eichhörnchenklasse 3b (Geschichten) mit ihrer Lehrerin Ursula Kerkmann von der GGS Hauptstraße Köln-Porz sowie den Schülerinnen und Schülern von Celloversum – Cello Big Band und des Jugendblasorchesters der Rheinischen Musikschule der Stadt Köln, überreicht. Die Sonderpreise POLDI der Kinderjury erhielten die CDs “Drachenkind” (Lauschelieder) und “Willy Astor – Der Zoo ist kein logischer Garten (Kindischer Ozean 2)” (Universal Music GmbH / Family Entertainment).

Der LEOPOLD wird seit 1997 alle zwei Jahre vom Verband deutscher Musikschulen mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vergeben. Er gilt als eine der wichtigsten deutschen Auszeichnungen für Musiktonträger für Kinder. Partner des LEOPOLD sind das Kulturradio WDR 3, die INITIATIVE HÖREN e.V. sowie für den Sonderpreis “LEOPOLD interaktiv” die Forschungsstelle Appmusik der Universität der Künste Berlin.

Weitere Information und alle Preisträger des Medienpreises LEOPOLD 2021/2022 mit Hörbeispielen unter www.medienpreis-leopold.de.

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So vielseitig sind die Karrierewege für Frauen in der IT

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HPI/Kay Herschelmann

Potsdam (ots) Gemeinsam über IT-Karrierewege sprechen, Inspiration finden und neue Professional Skills gewinnen – darum geht es bei den Karrierestipendien des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) für Informatik-Studentinnen, die das Institut in diesem Jahr zum zweiten Mal vergibt. Insgesamt werden fünfzehn Stipendien vergeben. Diese umfassen einen Netzwerktag in Potsdam und Tickets für das renommierte Online-Festival “European Women in Technology World Series”.

Die Bewerbung ist bis zum 08.09.2021 möglich. Weitere Informationen und Bewerbung unter: www.hpi.de/karrierestipendien

Noch immer stagniert der Frauenanteil in der IT-Branche ebenso wie in den Informatik-Hörsälen und es fehlt nicht selten an Vorbildern für den eigenen Karrierepfad. Die Stipendien richten sich an motivierte und engagierte Studentinnen, die sich mit Speakerinnen und Kommilitonin über Karrierewege austauschen und vernetzen möchten.

Der Netzwerktag am HPI

Das HPI setzt mit einer breit gefächerten Agenda beim Netzwerktag Impulse und vermittelt Tipps und Skills, mit denen die Teilnehmerinnen sich auf den nächsten Karriereschritt vorbereiten können.

Der Netzwerktag findet am 01. Oktober in Potsdam statt. Die Übernahme der Anfahrts- und Übernachtungskosten für Studentinnen außerhalb Berlin und Brandenburgs sind Teil der Stipendien.

Das Online-Festival “The Women in Technology World Series

Das Online-Festival findet zum zweiten Mal als Ersatz für die Konferenz “European Women in Technology” Konferenz statt. In drei intensiven Tagen werden mehr als 100 Speaker:innen erwartet. Das Festival zieht IT-Expertinnen aus der ganzen Welt an. Neben Vorträgen zu aktuellen Themen aus dem Technologiesektor versteht sich das Festival als eine Plattform für den Austausch von Wissen, Erfahrungen und Visionen.

Mehr Informationen: https://onlinefestival.women-in-technology.com/

Bewerbung für die Karrierestipendien

Interessierte Informatik-Studentinnen können sich online mit einer kurzen Motivation (max. eine Seite) und einem Lebenslauf.

Zu den Details: www.hpi.de/karrierestipendien

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang “IT-Systems Engineering” bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 700 Studierenden genutzt wird. In den vier Masterstudiengängen “IT-Systems Engineering”, “Digital Health”, “Data Engineering” und “Cybersecurity” können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studierende nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 21 Professorinnen und Professoren sowie über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in den HPI Research Schools für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Irvine, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.

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