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Weltweit erstes Plant-based Burger King® Restaurant in Köln

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Köln (ots) Burger King® festigt mit The Vegetarian Butcher(TM) seine Vorreiterrolle im Plant-based Sortiment

– Weltneuheit: Erstes zeitweises Plant-based Burger King® Restaurant mit ausschließlich pflanzenbasierten Pattys und Nuggets in Kooperation mit The Vegetarian Butcher(TM) exklusiv vom 7. bis 11. Juni 2021 in Köln.
– Burger King® bietet gemeinsam mit The Vegetarian Butcher(TM) wachsendes Angebot an pflanzenbasierten Alternativen ohne geschmackliche Kompromisse an.
– Nur in der Plant-based Aktionswoche vom 7. Juni bis 11.Juni 2021: Kostenlose Plant-based Produkte deutschlandweit über Coupons in der MyBK® App in teilnehmenden Restaurants und solange der Vorrat reicht.
100 % Geschmack. 0 % Fleisch: Mit dem weltweit ersten und einzigen Burger King® Plant-based Restaurant wird die erfolgreiche Zusammenarbeit mit The Vegetarian Butcher(TM) weiter ausgebaut. Neben dem Plant-based Whopper®**, den Plant-based Nuggets*** und dem Plant-based Nugget Burger** werden in Köln neue pflanzenbasierte Produkte vorgestellt und getestet. Das gemeinsame Versprechen von Burger King® und The Vegetarian Butcher(TM): Wer sich für eine pflanzliche Fleischalternative entscheidet, muss keine geschmacklichen Kompromisse eingehen. Alle Interessierten können sich exklusiv vom 7. bis zum 11. Juni im eigens dafür konzipierten Plant-based Restaurant in der Schildergasse 114 in Köln selbst davon überzeugen – natürlich unter Einhaltung der Corona-konformen Hygieneregeln. Darüber hinaus sind im gleichen Zeitraum über die MyBK® App Coupons für kostenlose Plant-based Produkte deutschlandweit in teilnehmenden Restaurants und solange der Vorrat reicht, erhältlich.

Die Partnerschaft von Burger King® und The Vegetarian Butcher(TM) war von Anfang an überaus erfolgreich: Innerhalb nur eines Jahres nach Einführung des Plant-based Whopper®** hat Burger King® 2020 als erste Fast-Food-Hamburger-Kette in Deutschland pflanzenbasierte Nuggets angeboten – zuletzt folgte der Plant-based Nugget Burger***. Der kontinuierliche Ausbau des Plant-based Sortiments ist ein Beleg dafür, dass die beiden Unternehmen den Geschmack der Gäste treffen, die ihren Fleischkonsum reduzieren möchten und nach leckeren Alternativen suchen. Dabei nehmen die beiden Unternehmen eine Vorreiterrolle ein. Dementsprechend ist auch die allgemeine Nachfrage groß: Bereits jetzt ist jeder fünfte verkaufte Whopper®** in Deutschland mit Plant-based Patty!

“Wir wissen, dass die Gäste von Burger King® besonders anspruchsvoll sind”, sagt Hugo Verkuil, CEO von The Vegetarian Butcher(TM). “Sie sind an den Geschmack von bestem flammengegrillten Fleisch und anderen Leckereien mit Fleisch gewöhnt. Es macht uns stolz, dass wir diese Ansprüche erfüllen können – und das mit unseren rein pflanzenbasierten Produkten.”

“Bei Burger King® gibt es was für jeden Geschmack – ob Fleischliebhaber*innen, Vegetarier*innen oder Flexitarier*innen”, so Klaus Schmäing, Director Marketing bei der BURGER KING Deutschland GmbH. “Welche Vielfalt auf Pflanzenbasis möglich ist, zeigen wir im weltweit ersten Plant-based Burger King® Restaurant gemeinsam mit The Vegetarian Butcher(TM). Wir freuen uns auf das Feedback unserer Gäste, um damit unser Plant-based Sortiment kontinuierlich auszubauen. Unser Anspruch ist es, die leckersten Burger und andere Köstlichkeiten anzubieten – egal ob mit oder ohne Fleisch.”

In Kooperation mit The Vegetarian Butcher(TM) öffnet vom 7. bis zum 11. Juni 2021 das weltweit erste und einzige Plant-based Burger King® Restaurant in Köln. Vor Ort werden in diesem Zeitraum Pattys und Nuggets ausschließlich auf Pflanzenbasis angeboten und ein Blick auf leckere Produktinnovationen geworfen. Parallel dazu können deutschlandweit die bestehenden Plant-based Produkte bei Burger King® kostenlos über Coupons in der MyBK® App erworben werden – solange der Vorrat reicht und in allen teilnehmenden Burger King Restaurants (www.burgerking.de/kingfinder). Gemäß dem Claim “Mach dein King” bieten The Vegetarian Butcher(TM) und Burger King® so der zunehmenden Anzahl an Fleischliebhaber*innen, die ihren Fleischkonsum reduzieren möchten, leckere Alternativen an – hierzu laden wir herzlich ein!

* Mögliche Kreuzkontamination durch Zubereitung auf den Grills, die für Fleisch verwendet werden.

** Pflanzlich basierte Fleischalternative (Patty), Mayonnaise enthält Ei [im Aktionsrestaurant ohne Ei]

*** Pflanzlich basierte Geflügelalternative

Nach Abschluss der obligatorischen Schule absolvierte Marti eine dreijährige Ausbildung zum Koch in der Schweiz. Militärdienst als Presse und Informationsoffizier, anschliessend fotografierte er international für Modezeitschriften. Seit 2020 als Chefredakteur für dasKomma tätig.

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Bäckereien finden keinen Nachwuchs: 5 Vorurteile, die jeder gegenüber Bäckerarbeit hat – und was Betriebe darauf antworten sollten

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Aramaz Digital GmbH

Bielefeld (ots)

 

Bäckereien gehören zu den Betrieben, die immer mehr Ausbildungsstellen anbieten, als sie tatsächlich besetzen können. Kein Wunder, denn noch immer muss das Bäckerhandwerk mit Vorurteilen kämpfen. Als Bäcker zu arbeiten, verbinden viele Menschen mit frühem Aufstehen und Mehl in der Lunge.

“Als Arbeitgeber sollte man sich vor allem gegen diese Vorurteile positionieren und den Beruf für Fachkräfte wieder attraktiv gestalten. Das Bäckerhandwerk hat vieles zu bieten – man muss es den jungen Talenten nur vermitteln”, erklärt Recruiting-Experte Eyüp Aramaz. Gerne verrät er in diesem Gastbeitrag fünf Vorurteile, die Bäckereien jetzt aus dem Weg schaffen sollten.

Vorurteile mit sinnvollen Argumenten entkräften

Wer Vorurteile und Klischees sinnvoll entkräften will, muss das, was er nach außen trägt, auch im eigenen Betrieb praktizieren, so Aramaz. Glaubwürdigkeit sei damit das A und O. Er legt Betrieben deshalb nahe, sich mit den Vorurteilen über den Bäckerberuf eingehend zu befassen und die Argumentation auf den eigenen Erfahrungswerten aufzubauen. Betriebe sollten sich zudem in den mit Vorurteilen behafteten Aspekten bemühen, Nachwuchskräften entgegenzukommen.

1. Vorurteil: Nachts arbeiten müssen

Gerade das Bäckerhandwerk ist für seine angeblichen Nachtschichten bekannt – schließlich will die Kundschaft am frühen Morgen frisches Brot kaufen. Das sorgt bei vielen potenziellen Bewerbern bereits für eine Abwehrhaltung. Tatsache ist jedoch, dass immer mehr Bäckereien den Trend weg von der Nachtschicht erkennen und sich darauf einstellen. Dies sollte auch so betont werden, um dem Vorurteil vorzubeugen, meint der Experte Eyüp Aramaz.

Auch als Bäcker sei es durchaus möglich, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren, da viele Betriebe inzwischen ergänzend die Arbeit tagsüber ermöglichen. Insbesondere Bäckereien, die neben einer Tagschicht Wünsche nach freien Wochenenden in der Schichtplanung berücksichtigen, rät er deshalb dazu, dies auch nach außen zu tragen.

2. Vorurteil: Schlechte Bezahlung

Gleichzeitig gilt der Bäckerberuf gemeinhin als schlecht bezahlt. Auch das stimmt längst nicht mehr, erklärt der Experte. Als Beispiel führt er Betriebe an, die eine Ausbildungsvergütung von über 1000 EUR zahlen. Darüber hinaus ist es in der Branche inzwischen üblich, neben der regulären Vergütung diverse Zusatzzahlungen zu leisten – dazu gehören etwa Job-Tickets, ein Job-Rad oder die finanzielle Unterstützung beim Erwerben des Führerscheins.

Diese Aufschläge ermöglichen es, schon während der Ausbildung in der Bäckerei wesentlich besser zu verdienen als die meisten Auszubildenden in vergleichbaren Handwerksberufen. Bäckereien können daher Ausbildungsstellen inzwischen sehr gut über das Gehalt vermarkten.

3. Vorurteil: Das Bäckerhandwerk besteht nur aus körperlich harter Arbeit

Von früh bis spät in der Backstube stehen – dieser Gedanke schürt auch das Vorurteil, der Bäckerberuf sei ein “Knochenjob”. Doch auch diesen Vorbehalt weist Recruiting-Experte Aramaz von der Hand. Dieses fußt vornehmlich auf der Vorstellung, die Hobby-Bäcker aus der Arbeit in der eigenen Küche mitbringen. Sie sind es gewohnt, sämtliche Schritte von Hand zu erledigen. Wie in allen Handwerksberufen halten Maschinen jedoch auch in Bäckereien Einzug. Sie werden aber nur eingesetzt, wenn es die menschliche Arbeit effektiv unterstützen kann. Denn Handarbeit wird dennoch großgeschrieben in der Backstube.

Dennoch betont Eyüp Aramaz, dass zahlreiche Schritte im Bäckerhandwerk nach wie vor per Hand erledigt werden müssen. Betrieben rät er, dies als Pluspunkt zu vermarkten – immerhin schätzen viele das Gefühl, etwas von Hand zu schaffen und sichtbare Resultate zu erzielen.

4. Vorurteil: Monotone Arbeit ohne Freude am Beruf

Zudem ist auch das Vorurteil veraltet, Bäcker würden den ganzen Tag lediglich monoton Teig kneten. Auch diesem Vorbehalt sollte vorgebeugt werden. Denn tatsächlich besteht die Arbeit in einer Bäckerei aus einer überraschenden Vielfalt an Aufgaben. Diese ermöglichen bereits während der Ausbildung, Verantwortung zu übernehmen, das Team sinnvoll zu unterstützen und Freude am Beruf zu haben.

5. Vorurteil: Fehlende Perspektiven

Auch im Bäckerhandwerk gibt es die Möglichkeit zur Weiterbildung. Diese gestaltet nicht nur den eigenen Alltag noch vielfältiger und erlaubt, die eigenen Fähigkeiten besser einzubringen – sie ermöglicht auch ein berufliches Wachstum in verschiedene Richtungen. Konkret nimmt Eyüp Aramaz dabei Bezug auf Studiengänge an einer Hochschule oder Bäckerfachschule, die das handwerkliche Können um betriebswirtschaftliche und administrative Fähigkeiten ergänzen. Diese erleichtern es Auszubildenden, im Bäckerhandwerk Fuß zu fassen und schlussendlich aufzusteigen oder sogar einen eigenen Betrieb zu übernehmen – von fehlenden Perspektiven kann also keinesfalls die Rede sein.

Die Devise lautet: Den Beruf richtig vermarkten

Bäckereien, die Vorurteile mit derartigen Argumenten entkräften können, sieht Recruiting-Experte Eyüp Aramaz als bestens aufgestellt für die Suche nach Nachwuchskräften. Dennoch sollte kein falsches Bild vom Bäckerberuf vermittelt werden. Stattdessen rät er dazu, die Härte im Beruf richtig zu verkaufen. So ermöglicht beispielsweise der selbst bei einer Tagschicht relativ frühe Schichtbeginn Auszubildenden eine bessere Work-Life-Balance, da sie früher von der Arbeit heimkommen als Beschäftigte in den meisten Handwerksberufen.

Über Eyüp Aramaz:

Eyüp Aramaz ist der Geschäftsführer des Unternehmens Aramaz Digital GmbH mit Hauptsitz in Bielefeld. Der Marketingexperte verhilft Unternehmen in der Bäckereibranche zu mehr Sichtbarkeit im Internet. Zu seinen Kunden zählen familiengeführte und mittelständische Bäckereien und Konditoreien. Für sie gewinnt er mit seinen speziellen digitalen Recruiting-Methoden neue Fachkräfte und qualifizierte Mitarbeiter. Seine Strategie besteht aus aufeinander aufbauenden Schritten, die sich eng an der individuellen Struktur der Unternehmen orientieren. Weitere Informationen unter: https://www.aramaz-digital.de/

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So smart, so einfach: Grillen wird digital. Grillfürst bringt den weltweit ersten digitalen Gasgrill auf den Markt

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Bad Aibling (ots)

 

Waren eben noch Funk-Thermometer das Gadget am Grill, wird’s jetzt im Garten noch smarter: Grillfürst, Deutschlands größter Grillfachhandel, bringt im Juni 2022 den weltweit ersten digitalen Gasgrill auf den Markt und unterstreicht damit seine Rolle als Innovationsführer.

Anspruchsvolles BBQ mit Spaßfaktor

Die Digitalisierung hat eindeutig die Grillgeräte in Gärten und auf den Balkonen erreicht. Der Markt bietet inzwischen eine Reihe an digitalen Gadgets, die das anspruchsvolle Grillen einfacher machen sollen. Grillfürst geht einen Schritt weiter: Mit dem G521E SMART bringt Deutschlands größter Grillfachhandel den weltweit ersten Gasgrill in Serienreife mit automatischer Gasregulierung und Brennersteuerung auf den Markt. “Die gewünschte Temperatur wird einfach über ein Touch-Display eingestellt und der Grillvorgang kann gestartet werden”, erklärt Joachim Weber, Geschäftsführer von Grillfürst. “Ist die Zieltemperatur erreicht und der Grillvorgang beendet, meldet der Grill das per Alarm. Die Bedienung ist wirklich einfach”, so Weber. Der High-Tech-Grill hält fünf verschiedene Grillmodi bereit, dazu eine Kerntemperaturbibliothek für den perfekten Garpunkt – um nur einige innovative Features zu nennen. “Wir sind in einer neuen Welt des komfortablen Grillens angekommen”, ist sich Joachim Weber sicher.

Willkommen in der Zukunft! Der G521E SMART ist das Must-have für alle Grill-Gourmets

Egal, ob Pulled Pork oder Roastbeef – langsames, indirektes Grillen liegt voll im Trend. Die richtige Temperatur sorgt dabei für perfekte Ergebnisse. Der Clou: Mit Hilfe der smarten Technik des neuen G521E SMART Gasgrills von Grillfürst zaubern auch Nicht-Profis saftig, leckeres Grillgut und aufwändigere Gerichte auf den Teller. Dafür einfach: Brenner zünden, Temperatur einstellen und entspannt zurücklehnen. Die Gäste werden von den leckeren und vielfältigen Mahlzeiten begeistert sein! Der G521E SMART Gasgrill kommt in sehr hochwertiger Edelstahl-Ausführung mit 5 Edelstahl-Stabbrennern, wahlweise Guss- oder Edelstahlrosten und extradicken 1,3 mm Edelstahl-Flammschutzblechen daher. Ein Sichtfenster im Deckel, Besteckhalter, Flaschenöffner, beleuchtete Drehregler, Garraum-Innenbeleuchtung und effektvolle Bodenbeleuchtung sorgen dafür, dass das weltweit einzigartige Gerät ein absolutes Must-have für alle Grill-Enthusiasten ist.

Durch einen in der Seitenablage verbauten Infrarotbrenner gelingen zudem bei über 800 Grad perfekte Brandings und köstliche Röstaromen. Platz ist im Unterschrank für eine Gasflasche von bis zu 11 Kilogramm. Der UVP liegt bei 1.299,00 Euro. Zur Markteinführung kann der smarte Grill ab 1. Juni 2022 zu einem Sonderpreis von 999,00 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung erfolgt dann ab Ende Juli. Damit steht der smarten Grillsaison nichts mehr im Wege.

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Internationaler Kindertag: Jedes 5. Kind in Deutschland geht hungrig zur Schule

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München (ots)

 

Zum Internationalen Kindertag am 1. Juni macht der Verein brotZeit darauf aufmerksam, dass in Deutschland jedes fünfte Kind ohne Frühstück zur Schule geht. Diese “traurige und seit Jahren konstante Zahl” hat zuletzt eine Sonderauswertung der Lesestudie IGLU erneut bestätigt. brotZeit e.V. versorgt täglich 12.500 Grund- und Förderschüler in ganz Deutschland mit einem kostenlosen und ausgewogenen Frühstück.

“Dieses weitgehend unbekannte und unterschätzte Problem hat große gesellschaftliche Auswirkungen”, betont Uschi Glas, Gründerin und Aufsichtsratsvorsitzende von brotZeit. Denn wer nichts gegessen habe, neige nicht nur zu Aggressionen, sondern könne sich auch nicht auf den Unterricht konzentrieren.

Hans-Jürgen Engler, Vorstandsvorsitzender von brotZeit, ergänzt: “Daher ist es so wichtig, diese Kinder zu unterstützen und damit einen essentiellen Beitrag zur Chancengerechtigkeit zu leisten.” Ein tägliches Frühstück gebe Kindern deutlich bessere Zukunftsperspektiven, weit über die Grundschulzeit hinaus.

Das brotZeit-Frühstücksangebot optimiere das Schulklima und die schulischen Leistungen deutlich: “Das bestätigen die Ergebnisse umfangreicher Schulleiterbefragungen”, sagt Engler. brotZeit ist derzeit an 288 Schulen in 15 verschiedenen Förderregionen mit seinem Frühstücksprojekt aktiv.

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Weltweit erstes Plant-based Burger King® Restaurant in Köln

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Köln (ots) Burger King® festigt mit The Vegetarian Butcher(TM) seine Vorreiterrolle im Plant-based Sortiment

– Weltneuheit: Erstes zeitweises Plant-based Burger King® Restaurant mit ausschließlich pflanzenbasierten Pattys und Nuggets in Kooperation mit The Vegetarian Butcher(TM) exklusiv vom 7. bis 11. Juni 2021 in Köln.
– Burger King® bietet gemeinsam mit The Vegetarian Butcher(TM) wachsendes Angebot an pflanzenbasierten Alternativen ohne geschmackliche Kompromisse an.
– Nur in der Plant-based Aktionswoche vom 7. Juni bis 11.Juni 2021: Kostenlose Plant-based Produkte deutschlandweit über Coupons in der MyBK® App in teilnehmenden Restaurants und solange der Vorrat reicht.
100 % Geschmack. 0 % Fleisch: Mit dem weltweit ersten und einzigen Burger King® Plant-based Restaurant wird die erfolgreiche Zusammenarbeit mit The Vegetarian Butcher(TM) weiter ausgebaut. Neben dem Plant-based Whopper®**, den Plant-based Nuggets*** und dem Plant-based Nugget Burger** werden in Köln neue pflanzenbasierte Produkte vorgestellt und getestet. Das gemeinsame Versprechen von Burger King® und The Vegetarian Butcher(TM): Wer sich für eine pflanzliche Fleischalternative entscheidet, muss keine geschmacklichen Kompromisse eingehen. Alle Interessierten können sich exklusiv vom 7. bis zum 11. Juni im eigens dafür konzipierten Plant-based Restaurant in der Schildergasse 114 in Köln selbst davon überzeugen – natürlich unter Einhaltung der Corona-konformen Hygieneregeln. Darüber hinaus sind im gleichen Zeitraum über die MyBK® App Coupons für kostenlose Plant-based Produkte deutschlandweit in teilnehmenden Restaurants und solange der Vorrat reicht, erhältlich.

Die Partnerschaft von Burger King® und The Vegetarian Butcher(TM) war von Anfang an überaus erfolgreich: Innerhalb nur eines Jahres nach Einführung des Plant-based Whopper®** hat Burger King® 2020 als erste Fast-Food-Hamburger-Kette in Deutschland pflanzenbasierte Nuggets angeboten – zuletzt folgte der Plant-based Nugget Burger***. Der kontinuierliche Ausbau des Plant-based Sortiments ist ein Beleg dafür, dass die beiden Unternehmen den Geschmack der Gäste treffen, die ihren Fleischkonsum reduzieren möchten und nach leckeren Alternativen suchen. Dabei nehmen die beiden Unternehmen eine Vorreiterrolle ein. Dementsprechend ist auch die allgemeine Nachfrage groß: Bereits jetzt ist jeder fünfte verkaufte Whopper®** in Deutschland mit Plant-based Patty!

“Wir wissen, dass die Gäste von Burger King® besonders anspruchsvoll sind”, sagt Hugo Verkuil, CEO von The Vegetarian Butcher(TM). “Sie sind an den Geschmack von bestem flammengegrillten Fleisch und anderen Leckereien mit Fleisch gewöhnt. Es macht uns stolz, dass wir diese Ansprüche erfüllen können – und das mit unseren rein pflanzenbasierten Produkten.”

“Bei Burger King® gibt es was für jeden Geschmack – ob Fleischliebhaber*innen, Vegetarier*innen oder Flexitarier*innen”, so Klaus Schmäing, Director Marketing bei der BURGER KING Deutschland GmbH. “Welche Vielfalt auf Pflanzenbasis möglich ist, zeigen wir im weltweit ersten Plant-based Burger King® Restaurant gemeinsam mit The Vegetarian Butcher(TM). Wir freuen uns auf das Feedback unserer Gäste, um damit unser Plant-based Sortiment kontinuierlich auszubauen. Unser Anspruch ist es, die leckersten Burger und andere Köstlichkeiten anzubieten – egal ob mit oder ohne Fleisch.”

In Kooperation mit The Vegetarian Butcher(TM) öffnet vom 7. bis zum 11. Juni 2021 das weltweit erste und einzige Plant-based Burger King® Restaurant in Köln. Vor Ort werden in diesem Zeitraum Pattys und Nuggets ausschließlich auf Pflanzenbasis angeboten und ein Blick auf leckere Produktinnovationen geworfen. Parallel dazu können deutschlandweit die bestehenden Plant-based Produkte bei Burger King® kostenlos über Coupons in der MyBK® App erworben werden – solange der Vorrat reicht und in allen teilnehmenden Burger King Restaurants (www.burgerking.de/kingfinder). Gemäß dem Claim “Mach dein King” bieten The Vegetarian Butcher(TM) und Burger King® so der zunehmenden Anzahl an Fleischliebhaber*innen, die ihren Fleischkonsum reduzieren möchten, leckere Alternativen an – hierzu laden wir herzlich ein!

* Mögliche Kreuzkontamination durch Zubereitung auf den Grills, die für Fleisch verwendet werden.

** Pflanzlich basierte Fleischalternative (Patty), Mayonnaise enthält Ei [im Aktionsrestaurant ohne Ei]

*** Pflanzlich basierte Geflügelalternative

Nach Abschluss der obligatorischen Schule absolvierte Marti eine dreijährige Ausbildung zum Koch in der Schweiz. Militärdienst als Presse und Informationsoffizier, anschliessend fotografierte er international für Modezeitschriften. Seit 2020 als Chefredakteur für dasKomma tätig.

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Bäckereien finden keinen Nachwuchs: 5 Vorurteile, die jeder gegenüber Bäckerarbeit hat – und was Betriebe darauf antworten sollten

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Aramaz Digital GmbH

Bielefeld (ots)

 

Bäckereien gehören zu den Betrieben, die immer mehr Ausbildungsstellen anbieten, als sie tatsächlich besetzen können. Kein Wunder, denn noch immer muss das Bäckerhandwerk mit Vorurteilen kämpfen. Als Bäcker zu arbeiten, verbinden viele Menschen mit frühem Aufstehen und Mehl in der Lunge.

“Als Arbeitgeber sollte man sich vor allem gegen diese Vorurteile positionieren und den Beruf für Fachkräfte wieder attraktiv gestalten. Das Bäckerhandwerk hat vieles zu bieten – man muss es den jungen Talenten nur vermitteln”, erklärt Recruiting-Experte Eyüp Aramaz. Gerne verrät er in diesem Gastbeitrag fünf Vorurteile, die Bäckereien jetzt aus dem Weg schaffen sollten.

Vorurteile mit sinnvollen Argumenten entkräften

Wer Vorurteile und Klischees sinnvoll entkräften will, muss das, was er nach außen trägt, auch im eigenen Betrieb praktizieren, so Aramaz. Glaubwürdigkeit sei damit das A und O. Er legt Betrieben deshalb nahe, sich mit den Vorurteilen über den Bäckerberuf eingehend zu befassen und die Argumentation auf den eigenen Erfahrungswerten aufzubauen. Betriebe sollten sich zudem in den mit Vorurteilen behafteten Aspekten bemühen, Nachwuchskräften entgegenzukommen.

1. Vorurteil: Nachts arbeiten müssen

Gerade das Bäckerhandwerk ist für seine angeblichen Nachtschichten bekannt – schließlich will die Kundschaft am frühen Morgen frisches Brot kaufen. Das sorgt bei vielen potenziellen Bewerbern bereits für eine Abwehrhaltung. Tatsache ist jedoch, dass immer mehr Bäckereien den Trend weg von der Nachtschicht erkennen und sich darauf einstellen. Dies sollte auch so betont werden, um dem Vorurteil vorzubeugen, meint der Experte Eyüp Aramaz.

Auch als Bäcker sei es durchaus möglich, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren, da viele Betriebe inzwischen ergänzend die Arbeit tagsüber ermöglichen. Insbesondere Bäckereien, die neben einer Tagschicht Wünsche nach freien Wochenenden in der Schichtplanung berücksichtigen, rät er deshalb dazu, dies auch nach außen zu tragen.

2. Vorurteil: Schlechte Bezahlung

Gleichzeitig gilt der Bäckerberuf gemeinhin als schlecht bezahlt. Auch das stimmt längst nicht mehr, erklärt der Experte. Als Beispiel führt er Betriebe an, die eine Ausbildungsvergütung von über 1000 EUR zahlen. Darüber hinaus ist es in der Branche inzwischen üblich, neben der regulären Vergütung diverse Zusatzzahlungen zu leisten – dazu gehören etwa Job-Tickets, ein Job-Rad oder die finanzielle Unterstützung beim Erwerben des Führerscheins.

Diese Aufschläge ermöglichen es, schon während der Ausbildung in der Bäckerei wesentlich besser zu verdienen als die meisten Auszubildenden in vergleichbaren Handwerksberufen. Bäckereien können daher Ausbildungsstellen inzwischen sehr gut über das Gehalt vermarkten.

3. Vorurteil: Das Bäckerhandwerk besteht nur aus körperlich harter Arbeit

Von früh bis spät in der Backstube stehen – dieser Gedanke schürt auch das Vorurteil, der Bäckerberuf sei ein “Knochenjob”. Doch auch diesen Vorbehalt weist Recruiting-Experte Aramaz von der Hand. Dieses fußt vornehmlich auf der Vorstellung, die Hobby-Bäcker aus der Arbeit in der eigenen Küche mitbringen. Sie sind es gewohnt, sämtliche Schritte von Hand zu erledigen. Wie in allen Handwerksberufen halten Maschinen jedoch auch in Bäckereien Einzug. Sie werden aber nur eingesetzt, wenn es die menschliche Arbeit effektiv unterstützen kann. Denn Handarbeit wird dennoch großgeschrieben in der Backstube.

Dennoch betont Eyüp Aramaz, dass zahlreiche Schritte im Bäckerhandwerk nach wie vor per Hand erledigt werden müssen. Betrieben rät er, dies als Pluspunkt zu vermarkten – immerhin schätzen viele das Gefühl, etwas von Hand zu schaffen und sichtbare Resultate zu erzielen.

4. Vorurteil: Monotone Arbeit ohne Freude am Beruf

Zudem ist auch das Vorurteil veraltet, Bäcker würden den ganzen Tag lediglich monoton Teig kneten. Auch diesem Vorbehalt sollte vorgebeugt werden. Denn tatsächlich besteht die Arbeit in einer Bäckerei aus einer überraschenden Vielfalt an Aufgaben. Diese ermöglichen bereits während der Ausbildung, Verantwortung zu übernehmen, das Team sinnvoll zu unterstützen und Freude am Beruf zu haben.

5. Vorurteil: Fehlende Perspektiven

Auch im Bäckerhandwerk gibt es die Möglichkeit zur Weiterbildung. Diese gestaltet nicht nur den eigenen Alltag noch vielfältiger und erlaubt, die eigenen Fähigkeiten besser einzubringen – sie ermöglicht auch ein berufliches Wachstum in verschiedene Richtungen. Konkret nimmt Eyüp Aramaz dabei Bezug auf Studiengänge an einer Hochschule oder Bäckerfachschule, die das handwerkliche Können um betriebswirtschaftliche und administrative Fähigkeiten ergänzen. Diese erleichtern es Auszubildenden, im Bäckerhandwerk Fuß zu fassen und schlussendlich aufzusteigen oder sogar einen eigenen Betrieb zu übernehmen – von fehlenden Perspektiven kann also keinesfalls die Rede sein.

Die Devise lautet: Den Beruf richtig vermarkten

Bäckereien, die Vorurteile mit derartigen Argumenten entkräften können, sieht Recruiting-Experte Eyüp Aramaz als bestens aufgestellt für die Suche nach Nachwuchskräften. Dennoch sollte kein falsches Bild vom Bäckerberuf vermittelt werden. Stattdessen rät er dazu, die Härte im Beruf richtig zu verkaufen. So ermöglicht beispielsweise der selbst bei einer Tagschicht relativ frühe Schichtbeginn Auszubildenden eine bessere Work-Life-Balance, da sie früher von der Arbeit heimkommen als Beschäftigte in den meisten Handwerksberufen.

Über Eyüp Aramaz:

Eyüp Aramaz ist der Geschäftsführer des Unternehmens Aramaz Digital GmbH mit Hauptsitz in Bielefeld. Der Marketingexperte verhilft Unternehmen in der Bäckereibranche zu mehr Sichtbarkeit im Internet. Zu seinen Kunden zählen familiengeführte und mittelständische Bäckereien und Konditoreien. Für sie gewinnt er mit seinen speziellen digitalen Recruiting-Methoden neue Fachkräfte und qualifizierte Mitarbeiter. Seine Strategie besteht aus aufeinander aufbauenden Schritten, die sich eng an der individuellen Struktur der Unternehmen orientieren. Weitere Informationen unter: https://www.aramaz-digital.de/

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So smart, so einfach: Grillen wird digital. Grillfürst bringt den weltweit ersten digitalen Gasgrill auf den Markt

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Bad Aibling (ots)

 

Waren eben noch Funk-Thermometer das Gadget am Grill, wird’s jetzt im Garten noch smarter: Grillfürst, Deutschlands größter Grillfachhandel, bringt im Juni 2022 den weltweit ersten digitalen Gasgrill auf den Markt und unterstreicht damit seine Rolle als Innovationsführer.

Anspruchsvolles BBQ mit Spaßfaktor

Die Digitalisierung hat eindeutig die Grillgeräte in Gärten und auf den Balkonen erreicht. Der Markt bietet inzwischen eine Reihe an digitalen Gadgets, die das anspruchsvolle Grillen einfacher machen sollen. Grillfürst geht einen Schritt weiter: Mit dem G521E SMART bringt Deutschlands größter Grillfachhandel den weltweit ersten Gasgrill in Serienreife mit automatischer Gasregulierung und Brennersteuerung auf den Markt. “Die gewünschte Temperatur wird einfach über ein Touch-Display eingestellt und der Grillvorgang kann gestartet werden”, erklärt Joachim Weber, Geschäftsführer von Grillfürst. “Ist die Zieltemperatur erreicht und der Grillvorgang beendet, meldet der Grill das per Alarm. Die Bedienung ist wirklich einfach”, so Weber. Der High-Tech-Grill hält fünf verschiedene Grillmodi bereit, dazu eine Kerntemperaturbibliothek für den perfekten Garpunkt – um nur einige innovative Features zu nennen. “Wir sind in einer neuen Welt des komfortablen Grillens angekommen”, ist sich Joachim Weber sicher.

Willkommen in der Zukunft! Der G521E SMART ist das Must-have für alle Grill-Gourmets

Egal, ob Pulled Pork oder Roastbeef – langsames, indirektes Grillen liegt voll im Trend. Die richtige Temperatur sorgt dabei für perfekte Ergebnisse. Der Clou: Mit Hilfe der smarten Technik des neuen G521E SMART Gasgrills von Grillfürst zaubern auch Nicht-Profis saftig, leckeres Grillgut und aufwändigere Gerichte auf den Teller. Dafür einfach: Brenner zünden, Temperatur einstellen und entspannt zurücklehnen. Die Gäste werden von den leckeren und vielfältigen Mahlzeiten begeistert sein! Der G521E SMART Gasgrill kommt in sehr hochwertiger Edelstahl-Ausführung mit 5 Edelstahl-Stabbrennern, wahlweise Guss- oder Edelstahlrosten und extradicken 1,3 mm Edelstahl-Flammschutzblechen daher. Ein Sichtfenster im Deckel, Besteckhalter, Flaschenöffner, beleuchtete Drehregler, Garraum-Innenbeleuchtung und effektvolle Bodenbeleuchtung sorgen dafür, dass das weltweit einzigartige Gerät ein absolutes Must-have für alle Grill-Enthusiasten ist.

Durch einen in der Seitenablage verbauten Infrarotbrenner gelingen zudem bei über 800 Grad perfekte Brandings und köstliche Röstaromen. Platz ist im Unterschrank für eine Gasflasche von bis zu 11 Kilogramm. Der UVP liegt bei 1.299,00 Euro. Zur Markteinführung kann der smarte Grill ab 1. Juni 2022 zu einem Sonderpreis von 999,00 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung erfolgt dann ab Ende Juli. Damit steht der smarten Grillsaison nichts mehr im Wege.

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Internationaler Kindertag: Jedes 5. Kind in Deutschland geht hungrig zur Schule

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München (ots)

 

Zum Internationalen Kindertag am 1. Juni macht der Verein brotZeit darauf aufmerksam, dass in Deutschland jedes fünfte Kind ohne Frühstück zur Schule geht. Diese “traurige und seit Jahren konstante Zahl” hat zuletzt eine Sonderauswertung der Lesestudie IGLU erneut bestätigt. brotZeit e.V. versorgt täglich 12.500 Grund- und Förderschüler in ganz Deutschland mit einem kostenlosen und ausgewogenen Frühstück.

“Dieses weitgehend unbekannte und unterschätzte Problem hat große gesellschaftliche Auswirkungen”, betont Uschi Glas, Gründerin und Aufsichtsratsvorsitzende von brotZeit. Denn wer nichts gegessen habe, neige nicht nur zu Aggressionen, sondern könne sich auch nicht auf den Unterricht konzentrieren.

Hans-Jürgen Engler, Vorstandsvorsitzender von brotZeit, ergänzt: “Daher ist es so wichtig, diese Kinder zu unterstützen und damit einen essentiellen Beitrag zur Chancengerechtigkeit zu leisten.” Ein tägliches Frühstück gebe Kindern deutlich bessere Zukunftsperspektiven, weit über die Grundschulzeit hinaus.

Das brotZeit-Frühstücksangebot optimiere das Schulklima und die schulischen Leistungen deutlich: “Das bestätigen die Ergebnisse umfangreicher Schulleiterbefragungen”, sagt Engler. brotZeit ist derzeit an 288 Schulen in 15 verschiedenen Förderregionen mit seinem Frühstücksprojekt aktiv.

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