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Wirtschaft

US-Cannabis-Fund investiert 3,5 Mio. US-Dollar: Casa Verde Capital beteiligt sich an der Sanity Group

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Norman Posselt

Berlin (ots) Casa Verde Capital, der größte auf Cannabis-Start-ups fokussierte US-Investmentfonds, beteiligt sich im Rahmen des Second-Closings der Series-A-Finanzierungsrunde mit 3,5 Millionen US-Dollar (umgerechnet knapp drei Millionen Euro) an der Berliner Sanity Group. Es ist das erste Investment in ein deutsches Unternehmen. Das Health- und Life-Science-Unternehmen mit Fokus auf das Endocannabinoid-System wird das Investment nutzen, um die medizinische Cannabis-Forschung sowie die Ausweitung des Geschäfts voranzutreiben.

Das Berliner Cannabis-Unternehmen Sanity Group hat weitere namhafte Unterstützung erhalten: Im Rahmen des Second-Closings der Series-A-Finanzierungsrunde ist der US-amerikanische Investmentfonds Casa Verde Capital als neuer Gesellschafter bei der Sanity Group eingestiegen. Bereits in der Seed-Runde im Mai 2019 hatten Casa-Verde-Partner Yoni Meyer und Managing Partner Karan Wadhera über ein eigens kreiertes Vehikel in die Sanity Group investiert, nun ist der Fonds direkt beteiligt. Durch die Erhöhung um rund drei Millionen Euro steigt das Gesamtinvestment auf rund 65 Millionen Euro.

Von Casa Verdes Erfahrung profitieren

“Casa Verde Capital ist eine der wichtigsten Adressen im Cannabismarkt. Wir sind sehr stolz, dass der größte Cannabis-VC-Fonds der USA jetzt auch das erste Mal in Deutschland investiert hat. Der Einstieg von Casa Verde ist dabei auch ein wichtiges Zeichen für den europäischen Markt und bestätigt uns darüber hinaus in unserem bisherigen Weg”, so Finn Hänsel, Gründer der Sanity Group.

Fabian Friede, der das Unternehmen zusammen mit Hänsel 2018 gegründet hat, ergänzt: “Wir sind sehr froh, von Casa Verdes Expertise und Erfahrungen profitieren zu können. Yoni Meyer und Karan Wadhera haben uns ja bereits seit über zwei Jahren erfolgreich begleitet; wir freuen uns, dass wir die Zusammenarbeit mit ihnen durch den Einstieg von Casa Verde ausbauen können.”

Mit dem frischen Kapital möchte die Sanity Group die medizinische Cannabisforschung vorantreiben und das eigene Geschäft ausbauen, zu dem u. a. die Entwicklung und der Vertrieb von Medizinalcannabis und Fertigarzneimitteln sowie auch der Bereich Consumer Health mit den Marken VAAY und This Place gehören.

“Wir haben den Wachstumskurs der Sanity Group in den vergangenen zwei Jahren genau verfolgt. Das Team ist eindeutig auf dem richtigen Weg, um die führende europäische Cannabismarke zu werden”, so Yoni Meyer, Partner bei Casa Verde Capital.

Das US-Unternehmen erweitert mit dem Einstieg die Investorengemeinschaft der Sanity Group, zu der u. a. der Schweizer VC Redalpine, HV Capital, Calyx, SevenVentures, Bitburger Ventures sowie prominente Business Angels wie Musikproduzent Will.I.Am, Hollywood-Schauspielerin Alyssa Milano, TV-Moderator Klaas Heufer-Umlauf, Fußballprofi Mario Götze, Ex-Profi André Schürrle und Model Stefanie Giesinger gehören.

Über die Sanity Group

Die Berliner Sanity Group hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität von Menschen durch den sinnvollen Einsatz von Cannabinoiden und die Nutzung des Endocannabinoidsystems zu verbessern. Im Fokus stehen dabei neben Arzneimitteln auch Wellbeing- und Kosmetikprodukte auf Cannabinoidbasis. Parallel arbeitet und forscht die Sanity Group zudem an neuen Medizinprodukten, innovativen Dosierungsformen sowie technologischen Produkten und Dienstleistungen zur Weiterentwicklung der Infrastruktur. Die Sanity Group wurde 2018 von Finn Age Hänsel und Fabian Friede gegründet und beschäftigt mittlerweile ein Team von über 100 Mitarbeiter:innen. Zur Sanity Group gehören u. a. Vayamed (Arzneimittel), Endosane Pharmaceuticals (Fertigarzneimittel), Belfry Medical (medizinische Produkte), VAAY (CBD-Produkte) und This Place (funktionale Naturkosmetik). Mehr Informationen unter sanitygroup.com.

Über Casa Verde Capital

Casa Verde Capital ist eines der führenden Risikokapitalunternehmen in der Cannabisbranche und investiert in skalierbare, kapitaleffiziente Cannabisunternehmen, die auf langfristige Marktbedürfnisse ausgerichtet sind. Der Fonds mit Sitz in Los Angeles, USA, und aktuell 20 Portfoliounternehmen investiert in der ganzen Welt. Da sich sowohl die nationalen als auch die internationalen Cannabismärkte weiter entwickeln und reifen, vertritt Casa Verde die Ansicht, dass die Cannabisbranche zu den überzeugendsten Investitionsthemen unserer Generation gehören wird. Weitere Informatione unter casaverdecapital.com.

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Burda-Vorstand Philipp Welte: Viele Verlage haben für das zweite Halbjahr noch kein Papier

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Burda Fotograf: Max-Louis Koebele/CaptureIt

Wien (ots)

“Viele Verlage wissen bis heute nicht, auf welchem Papier sie im dritten oder vierten Quartal ihre Zeitschriften drucken sollen”, sagte Philipp Welte beim European Publishing Congress Montagabend in Wien. Doch nicht alleine die Produktion ihre Zeitschriften macht den Verlegern derzeit Sorgen. Im Werbemarkt schlägt sich die aktuelle Unsicherheit in einem signifikanten Rückgang bei den Anzeigen nieder. Zugleich leiden deutsche Medien nach wie vor massiv unter der Marktmacht US-amerikanischer Technologieplattformen. Google, Amazon und Facebook werden in diesem Jahr auf dem deutschen Markt über 8,8 Milliarden Euro Werbung abziehen, was einem Marktanteil von 35,9 Prozent entspricht.

Jeder dritte Titel am deutschen Markt gefährdet

“Wir haben es zu tun mit einer bisher nie dagewesenen Kombination von strukturellen Veränderungen und massiven aktuellen Bedrohungen. Und im Ergebnis mit einer erschreckenden Erkenntnis: Die einzigartige Vielfalt der freien, journalistischen Medien, die die Verlage in Europa geschaffen haben, ist ökonomisch substanziell bedroht”, warnte der Vizepräsident des Medienverbandes der freien Presse (vormals VDZ) und Mitglied des Burda-Vorstandes. Welte geht davon aus, dass auf dem deutschen Markt jedes dritte gedruckte Medienangebote in seiner Existenz gefährdet ist.

Politik versteht die Rolle der freien Presse nicht mehr

Die wirtschaftliche Dimension der Gefährdung sei aber nur der eine Teil. “Die andere Gefahr wächst und wuchert viel tiefer – wie ein Geschwür in unserer demokratischen Kultur. Es ist die Bedrohung der Freiheit des Denkens, der Meinungen, eine Bedrohung der Toleranz”, warnte Welte in Wien und kritisierte massiv die Politik. “Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Politik die Rolle der freien Presse nicht mehr versteht – oder nicht verstehen will”, so der Burda-Manager.

Viele Medienhäuser sind mit ihrer Digitalstrategie vorangekommen

Beim European Publishing Congress wurde deutlich, dass es neben ernsthaften Sorgen auch berechtigte Hoffnung für die Zukunft der Medien gibt. Viele Medienhäuser sind mit ihren digitalen Angeboten gut vorangekommen und schaffen es auch, dafür zahlende Leserinnen und Leser zu gewinnen. Unter anderem präsentierten in Wien “Zeit”-Chefredakteur Jochen Wegner und Geschäftsführer Christian Röpke die Ergebnisse ihrer Strategie. Die Verlagsgruppe der “Zeit” hat im Vorjahr erneut zugelegt. Bei den Digitalabos sogar um 43 Prozent. Dabei zeigt sich, dass es durchaus noch Lücken für Medien gibt. Bei den diversen Tests haben die Macherinnen und Macher der “Zeit” eine triviale Schwachstelle entdeckt, das Wochenende. Sonntag ist der stärkste Abo-Tag und gleichzeitig bietet hier die Redaktion am wenigsten. Das ändert sich eben. Mit einer digitalen Sonntagsausgabe soll diese Lücke nun geschlossen werden.

Nach zwei Jahren Pandemie-bedingter Pause waren knapp 300 Chefredakteure und Führungskräfte europäischer Medienhäuser nach Wien gekommen, um sich über ihre Konzepte und Strategien auszutauschen. Unterstützt wurde dieser größte europäische Medienkongress unter anderem durch den Verband der österreichischen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger, durch die Bundeszentrale für politische Bildung in Deutschland und Readly aus Schweden. Der Kongress endete Montagabend mit der Ehrung der Europas bester Medien. In diesem Jahr kommen diese aus Portugal, Spanien, Belgien, Norwegen und der Schweiz. Veranstalter des Kongresses sind der Medienfachverlag Oberauer und der deutsche Zeitungsdesigner Norbert Küpper.

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Aktuell

Am Mittwoch startet die ILA 2022 am Flughafen Berlin Brandenburg

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© Messe Berlin GmbH

Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause ist die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) wieder zurück. Sie gehört zu einer der grössten Luftfahrtmessen der Welt und findet dieses Jahr zum ersten Mal am neu eröffneten Flughafen Berlin Brandenburg (BER) statt. Vom 22. bis und mit 26. Juni 2022 kommen Luftfahrtbegeisterte an der diesjährigen ILA wieder auf ihre Kosten. Von Mittwoch bis Freitag ist die Messe Fachbesuchern aus der Luftfahrtindustrie vorenthalten. Am Wochenende, Samstag und Sonntag sind Privatbesuchertage. An allen Tagen ist die ILA 2022 von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Zum Hauptthema gehört die Nachhaltigkeit und ihre neuen Technologien, besonders das klimaneutralen Fliegen wird dieses Jahr im Fokus liegen. Das Live-Programm mit geplanten Flugshows an allen Messetagen wird erstmalig durch die neue Digitalplattform ILA Digital ergänzt.

 

 

 

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Ferien-Boom: So findest du trotzdem noch ein Reise-Schnäppchen!

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Screenshot ab-in-den-urlaub.ch

Die Corona-Pandemie ist in vielen Länder schon fast vergessen und gefühlt alle wollen nur eins: ihre Ferien nachholen. Doch besonders zur Hochsaison schiessen die Preise in die Höhe. Die Auswahl wird von Tag zu Tag knapper und erste Fluggesellschaften streichen Flüge wegen Personalmangel. Wie du jetzt doch noch ein Schnäppchen finden kannst, zeigen wir dir.

Erwartungen und Budget festlegen und sich daran halten. Wenn ihr zu zweit oder in einer Gruppe verreist, solltet ihr euch gemeinsam Gedanken über eure Erwartungen und über das Budget machen. Je nach Erwartungen und Wünsche kann es hilfreich sein, eine Liste mit den Ausschlusskriterien zu machen oder aber klassisch alle Must-Haves aufzulisten. Macht euch klare Gedanken, was ihr wollt oder was ihr zwingend braucht.

In der Nebensaison verreisen. Die Preise sind bekanntlich in der Hochsaison und zu Schul- und Ferienzeiten deutlich höher, als in der Nebensaison. Prüft und vergleicht die Preise der Hochsaison mit der Nebensaison. Schon wenige Tage vor oder nach der Schulferienzeit sind die Preise oftmals um ein vielfaches tiefer.

Beliebtes oder alle Reiseziele wählen um Inspiration zu erhalten. Statt gezielt nach einer Reisedestination oder Region zu suchen, gibt es auf vielen Such- und Vermittlungsplattformen die Möglichkeit, nach allen Reisezielen zu suchen und so die günstigsten Reiseziele zu finden. Das ganze gilt bei den Flügen auch für die Abflughäfen. Umso mehr Abflughäfen du nutzen kannst, umso mehr Auswahl wirst du angezeigt bekommen.

Auto, Bus, Flugzeug oder Zug. Die hohen Spritpreise bemerken vor allem Autofahrer. Vergleicht, welches Transportmittel am günstigsten ist und am meisten Sinn macht. Nicht immer zählt der Preis, sondern Komfort und die Reisedauer.

Pauschalreisen oder selber buchen? Flug, Transfer und Hotel in einer Buchung. Ob nur mit Frühstück, Halbpension oder sogar All-Inclusive – mit einer Pauschalreise musst du dich um fast nichts kümmern und hast einen Preis für alles. Auch hier macht es Sinn, vorgängig das Pauschalangebot mit verschiedenen Reiseveranstalter und Buchungsplattformen zu vergleichen. Oftmals sind Pauschalangebote preislich attraktiver als Hotel und Flug selber zu buchen, zumal du dich dann bei Problemen jederzeit an den Reiseveranstalter melden kannst.

Übrige Kosten miteinkalkulierten. Bevor es bereits losgeht, kannst du bereits sparen. An fast allen Flughäfen kann das Parking vorab Online reserviert und bezahlt werden und das in den Regel zu einem Spezialtarif. Auch Spartickets für den Öffentlichen Verkehr sind vorab günstiger und Mietwagen für am Reiseziel lassen sich Online in wenigen Klicks buchen. Berechne Ausflüge und Verpflegung mit ein.

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US-Cannabis-Fund investiert 3,5 Mio. US-Dollar: Casa Verde Capital beteiligt sich an der Sanity Group

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Norman Posselt

Berlin (ots) Casa Verde Capital, der größte auf Cannabis-Start-ups fokussierte US-Investmentfonds, beteiligt sich im Rahmen des Second-Closings der Series-A-Finanzierungsrunde mit 3,5 Millionen US-Dollar (umgerechnet knapp drei Millionen Euro) an der Berliner Sanity Group. Es ist das erste Investment in ein deutsches Unternehmen. Das Health- und Life-Science-Unternehmen mit Fokus auf das Endocannabinoid-System wird das Investment nutzen, um die medizinische Cannabis-Forschung sowie die Ausweitung des Geschäfts voranzutreiben.

Das Berliner Cannabis-Unternehmen Sanity Group hat weitere namhafte Unterstützung erhalten: Im Rahmen des Second-Closings der Series-A-Finanzierungsrunde ist der US-amerikanische Investmentfonds Casa Verde Capital als neuer Gesellschafter bei der Sanity Group eingestiegen. Bereits in der Seed-Runde im Mai 2019 hatten Casa-Verde-Partner Yoni Meyer und Managing Partner Karan Wadhera über ein eigens kreiertes Vehikel in die Sanity Group investiert, nun ist der Fonds direkt beteiligt. Durch die Erhöhung um rund drei Millionen Euro steigt das Gesamtinvestment auf rund 65 Millionen Euro.

Von Casa Verdes Erfahrung profitieren

“Casa Verde Capital ist eine der wichtigsten Adressen im Cannabismarkt. Wir sind sehr stolz, dass der größte Cannabis-VC-Fonds der USA jetzt auch das erste Mal in Deutschland investiert hat. Der Einstieg von Casa Verde ist dabei auch ein wichtiges Zeichen für den europäischen Markt und bestätigt uns darüber hinaus in unserem bisherigen Weg”, so Finn Hänsel, Gründer der Sanity Group.

Fabian Friede, der das Unternehmen zusammen mit Hänsel 2018 gegründet hat, ergänzt: “Wir sind sehr froh, von Casa Verdes Expertise und Erfahrungen profitieren zu können. Yoni Meyer und Karan Wadhera haben uns ja bereits seit über zwei Jahren erfolgreich begleitet; wir freuen uns, dass wir die Zusammenarbeit mit ihnen durch den Einstieg von Casa Verde ausbauen können.”

Mit dem frischen Kapital möchte die Sanity Group die medizinische Cannabisforschung vorantreiben und das eigene Geschäft ausbauen, zu dem u. a. die Entwicklung und der Vertrieb von Medizinalcannabis und Fertigarzneimitteln sowie auch der Bereich Consumer Health mit den Marken VAAY und This Place gehören.

“Wir haben den Wachstumskurs der Sanity Group in den vergangenen zwei Jahren genau verfolgt. Das Team ist eindeutig auf dem richtigen Weg, um die führende europäische Cannabismarke zu werden”, so Yoni Meyer, Partner bei Casa Verde Capital.

Das US-Unternehmen erweitert mit dem Einstieg die Investorengemeinschaft der Sanity Group, zu der u. a. der Schweizer VC Redalpine, HV Capital, Calyx, SevenVentures, Bitburger Ventures sowie prominente Business Angels wie Musikproduzent Will.I.Am, Hollywood-Schauspielerin Alyssa Milano, TV-Moderator Klaas Heufer-Umlauf, Fußballprofi Mario Götze, Ex-Profi André Schürrle und Model Stefanie Giesinger gehören.

Über die Sanity Group

Die Berliner Sanity Group hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität von Menschen durch den sinnvollen Einsatz von Cannabinoiden und die Nutzung des Endocannabinoidsystems zu verbessern. Im Fokus stehen dabei neben Arzneimitteln auch Wellbeing- und Kosmetikprodukte auf Cannabinoidbasis. Parallel arbeitet und forscht die Sanity Group zudem an neuen Medizinprodukten, innovativen Dosierungsformen sowie technologischen Produkten und Dienstleistungen zur Weiterentwicklung der Infrastruktur. Die Sanity Group wurde 2018 von Finn Age Hänsel und Fabian Friede gegründet und beschäftigt mittlerweile ein Team von über 100 Mitarbeiter:innen. Zur Sanity Group gehören u. a. Vayamed (Arzneimittel), Endosane Pharmaceuticals (Fertigarzneimittel), Belfry Medical (medizinische Produkte), VAAY (CBD-Produkte) und This Place (funktionale Naturkosmetik). Mehr Informationen unter sanitygroup.com.

Über Casa Verde Capital

Casa Verde Capital ist eines der führenden Risikokapitalunternehmen in der Cannabisbranche und investiert in skalierbare, kapitaleffiziente Cannabisunternehmen, die auf langfristige Marktbedürfnisse ausgerichtet sind. Der Fonds mit Sitz in Los Angeles, USA, und aktuell 20 Portfoliounternehmen investiert in der ganzen Welt. Da sich sowohl die nationalen als auch die internationalen Cannabismärkte weiter entwickeln und reifen, vertritt Casa Verde die Ansicht, dass die Cannabisbranche zu den überzeugendsten Investitionsthemen unserer Generation gehören wird. Weitere Informatione unter casaverdecapital.com.

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Burda-Vorstand Philipp Welte: Viele Verlage haben für das zweite Halbjahr noch kein Papier

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Burda Fotograf: Max-Louis Koebele/CaptureIt

Wien (ots)

“Viele Verlage wissen bis heute nicht, auf welchem Papier sie im dritten oder vierten Quartal ihre Zeitschriften drucken sollen”, sagte Philipp Welte beim European Publishing Congress Montagabend in Wien. Doch nicht alleine die Produktion ihre Zeitschriften macht den Verlegern derzeit Sorgen. Im Werbemarkt schlägt sich die aktuelle Unsicherheit in einem signifikanten Rückgang bei den Anzeigen nieder. Zugleich leiden deutsche Medien nach wie vor massiv unter der Marktmacht US-amerikanischer Technologieplattformen. Google, Amazon und Facebook werden in diesem Jahr auf dem deutschen Markt über 8,8 Milliarden Euro Werbung abziehen, was einem Marktanteil von 35,9 Prozent entspricht.

Jeder dritte Titel am deutschen Markt gefährdet

“Wir haben es zu tun mit einer bisher nie dagewesenen Kombination von strukturellen Veränderungen und massiven aktuellen Bedrohungen. Und im Ergebnis mit einer erschreckenden Erkenntnis: Die einzigartige Vielfalt der freien, journalistischen Medien, die die Verlage in Europa geschaffen haben, ist ökonomisch substanziell bedroht”, warnte der Vizepräsident des Medienverbandes der freien Presse (vormals VDZ) und Mitglied des Burda-Vorstandes. Welte geht davon aus, dass auf dem deutschen Markt jedes dritte gedruckte Medienangebote in seiner Existenz gefährdet ist.

Politik versteht die Rolle der freien Presse nicht mehr

Die wirtschaftliche Dimension der Gefährdung sei aber nur der eine Teil. “Die andere Gefahr wächst und wuchert viel tiefer – wie ein Geschwür in unserer demokratischen Kultur. Es ist die Bedrohung der Freiheit des Denkens, der Meinungen, eine Bedrohung der Toleranz”, warnte Welte in Wien und kritisierte massiv die Politik. “Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Politik die Rolle der freien Presse nicht mehr versteht – oder nicht verstehen will”, so der Burda-Manager.

Viele Medienhäuser sind mit ihrer Digitalstrategie vorangekommen

Beim European Publishing Congress wurde deutlich, dass es neben ernsthaften Sorgen auch berechtigte Hoffnung für die Zukunft der Medien gibt. Viele Medienhäuser sind mit ihren digitalen Angeboten gut vorangekommen und schaffen es auch, dafür zahlende Leserinnen und Leser zu gewinnen. Unter anderem präsentierten in Wien “Zeit”-Chefredakteur Jochen Wegner und Geschäftsführer Christian Röpke die Ergebnisse ihrer Strategie. Die Verlagsgruppe der “Zeit” hat im Vorjahr erneut zugelegt. Bei den Digitalabos sogar um 43 Prozent. Dabei zeigt sich, dass es durchaus noch Lücken für Medien gibt. Bei den diversen Tests haben die Macherinnen und Macher der “Zeit” eine triviale Schwachstelle entdeckt, das Wochenende. Sonntag ist der stärkste Abo-Tag und gleichzeitig bietet hier die Redaktion am wenigsten. Das ändert sich eben. Mit einer digitalen Sonntagsausgabe soll diese Lücke nun geschlossen werden.

Nach zwei Jahren Pandemie-bedingter Pause waren knapp 300 Chefredakteure und Führungskräfte europäischer Medienhäuser nach Wien gekommen, um sich über ihre Konzepte und Strategien auszutauschen. Unterstützt wurde dieser größte europäische Medienkongress unter anderem durch den Verband der österreichischen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger, durch die Bundeszentrale für politische Bildung in Deutschland und Readly aus Schweden. Der Kongress endete Montagabend mit der Ehrung der Europas bester Medien. In diesem Jahr kommen diese aus Portugal, Spanien, Belgien, Norwegen und der Schweiz. Veranstalter des Kongresses sind der Medienfachverlag Oberauer und der deutsche Zeitungsdesigner Norbert Küpper.

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Am Mittwoch startet die ILA 2022 am Flughafen Berlin Brandenburg

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© Messe Berlin GmbH

Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause ist die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) wieder zurück. Sie gehört zu einer der grössten Luftfahrtmessen der Welt und findet dieses Jahr zum ersten Mal am neu eröffneten Flughafen Berlin Brandenburg (BER) statt. Vom 22. bis und mit 26. Juni 2022 kommen Luftfahrtbegeisterte an der diesjährigen ILA wieder auf ihre Kosten. Von Mittwoch bis Freitag ist die Messe Fachbesuchern aus der Luftfahrtindustrie vorenthalten. Am Wochenende, Samstag und Sonntag sind Privatbesuchertage. An allen Tagen ist die ILA 2022 von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Zum Hauptthema gehört die Nachhaltigkeit und ihre neuen Technologien, besonders das klimaneutralen Fliegen wird dieses Jahr im Fokus liegen. Das Live-Programm mit geplanten Flugshows an allen Messetagen wird erstmalig durch die neue Digitalplattform ILA Digital ergänzt.

 

 

 

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Ferien-Boom: So findest du trotzdem noch ein Reise-Schnäppchen!

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Die Corona-Pandemie ist in vielen Länder schon fast vergessen und gefühlt alle wollen nur eins: ihre Ferien nachholen. Doch besonders zur Hochsaison schiessen die Preise in die Höhe. Die Auswahl wird von Tag zu Tag knapper und erste Fluggesellschaften streichen Flüge wegen Personalmangel. Wie du jetzt doch noch ein Schnäppchen finden kannst, zeigen wir dir.

Erwartungen und Budget festlegen und sich daran halten. Wenn ihr zu zweit oder in einer Gruppe verreist, solltet ihr euch gemeinsam Gedanken über eure Erwartungen und über das Budget machen. Je nach Erwartungen und Wünsche kann es hilfreich sein, eine Liste mit den Ausschlusskriterien zu machen oder aber klassisch alle Must-Haves aufzulisten. Macht euch klare Gedanken, was ihr wollt oder was ihr zwingend braucht.

In der Nebensaison verreisen. Die Preise sind bekanntlich in der Hochsaison und zu Schul- und Ferienzeiten deutlich höher, als in der Nebensaison. Prüft und vergleicht die Preise der Hochsaison mit der Nebensaison. Schon wenige Tage vor oder nach der Schulferienzeit sind die Preise oftmals um ein vielfaches tiefer.

Beliebtes oder alle Reiseziele wählen um Inspiration zu erhalten. Statt gezielt nach einer Reisedestination oder Region zu suchen, gibt es auf vielen Such- und Vermittlungsplattformen die Möglichkeit, nach allen Reisezielen zu suchen und so die günstigsten Reiseziele zu finden. Das ganze gilt bei den Flügen auch für die Abflughäfen. Umso mehr Abflughäfen du nutzen kannst, umso mehr Auswahl wirst du angezeigt bekommen.

Auto, Bus, Flugzeug oder Zug. Die hohen Spritpreise bemerken vor allem Autofahrer. Vergleicht, welches Transportmittel am günstigsten ist und am meisten Sinn macht. Nicht immer zählt der Preis, sondern Komfort und die Reisedauer.

Pauschalreisen oder selber buchen? Flug, Transfer und Hotel in einer Buchung. Ob nur mit Frühstück, Halbpension oder sogar All-Inclusive – mit einer Pauschalreise musst du dich um fast nichts kümmern und hast einen Preis für alles. Auch hier macht es Sinn, vorgängig das Pauschalangebot mit verschiedenen Reiseveranstalter und Buchungsplattformen zu vergleichen. Oftmals sind Pauschalangebote preislich attraktiver als Hotel und Flug selber zu buchen, zumal du dich dann bei Problemen jederzeit an den Reiseveranstalter melden kannst.

Übrige Kosten miteinkalkulierten. Bevor es bereits losgeht, kannst du bereits sparen. An fast allen Flughäfen kann das Parking vorab Online reserviert und bezahlt werden und das in den Regel zu einem Spezialtarif. Auch Spartickets für den Öffentlichen Verkehr sind vorab günstiger und Mietwagen für am Reiseziel lassen sich Online in wenigen Klicks buchen. Berechne Ausflüge und Verpflegung mit ein.

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