Connect with us

Wirtschaft

Urlaub zwischen Feuer und Eis Erstflug der Airline Play von Island nach Berlin-Brandenburg an den BER

Published

on

Flughafen Berlin Brandenburg Fotograf: Günter Wicker

Berlin-Brandenburg (ots) Ab sofort verbindet die junge Fluglinie Play die nördlichste Hauptstadt der Welt Reykjavik mit dem deutschen Hauptstadtflughafen BER. Viermal pro Woche fliegt die isländische Airline von dem Inselstaat im hohen Norden Europas in die deutsche Hauptstadtregion und zurück.

Jung, modern und quietschrot – das ist die neue Fluglinie, die mit Play die Verspieltheit bereits im Namen trägt. Come out and play lautet der Slogan der neu formierten Fluggesellschaft, der eigentlich nicht so recht in das gediegene Auftreten traditioneller Luftfahrtunternehmen passt. Das ist bei Fly Play, wie die Webseite und die Auftritte auf den sozialen Netzwerken heißen, aber nicht auf Unbeholfenheit oder einen Zufall zurückzuführen, sondern Teil des jungen und frischen Markenauftritts. Das etwas andere Auftreten endet dann auch nicht beim Slogan und den feuerwehrroten Flugzeugen. Betritt man die Maschine, wird man nicht von Herren in Anzügen und Damen im Kostüm begrüßt. Das Kabinenpersonal empfängt seine Gäste in weißen Turnschuhen, Hosen, die so knallrot wie das Flugzeug sind, T-Shirt oder Pullover. Die Garderobe des Flugpersonals entspricht dabei so gar nicht den althergebrachten Klischees und Rollenbildern. Und für das Personal endet die Freiheit im Auftritt nicht bei der Kleiderwahl. Auch auf die üblichen Vorgaben zu Frisuren, Nagelfarben oder Tätowierungen verzichtet die Fluglinie vollständig.

Nicht nur das Erscheinungsbild der Marke sowie des Flugpersonals sind bei Play frisch und modern. Auch das Fluggerät ist auf dem neuesten Stand. Auf ihren Strecken setzt das Unternehmen drei Maschinen des Typs A321neo mit jeweils 192 Sitzplätzen ein. Die Mittelstreckenflugzeuge gehören zu der neusten Modellreihe des europäischen Flugzeugbauers Airbus. Die Flugzeuge der Neo-Serie sind im Vergleich zu den Vorgängerversionen rund zwanzig Prozent effizienter im Verbrauch und somit deutlich emissionsärmer. Auch die Geräuschentwicklung gerade beim Start und der Landung ist durch die markanten Sharklets, den nach oben gebogenen Flügelenden, merklich optimiert.

Montags, donnerstags, freitags und sonntags heben die strahlend roten Flugzeuge von Play am BER ab und landen nach einer Flugzeit von unter vier Stunden auf der Vulkaninsel im äußersten Nordwesten Europas. Flüge gibt es online bereits ab 88 Euro pro Strecke. Und eine Reise in das Land von Feuer und Eis lohnt sich nicht nur aufgrund der günstigen Flüge. Auf der Insel erwarten die Besucherinnen und Besucher atemberaubende Naturphänomene. Island beheimatet mit dem Vatnajökull den größten Gletscher Europas. Neben dem ewigen Eis prägen die Landschaft auf Island 30 aktive Vulkansysteme. Diese sind nicht nur Kulisse für spektakuläre Bilder von Feuerfontänen, sie sind die Grundlage für die vielen warmen Quellen, die zur Erholung inmitten der Natur einladen. Die Hot Pots genannten natürlichen Whirlpools gibt es verteilt über die ganze Insel und die wohl bekannteste Quelle ist die Blaue Lagune im Südwesten unweit der Hauptstadt Reykjavik und gerade einmal 20 Autominuten vom Flughafen entfernt.

Mit der Nordküste in 40 Kilometern Luftlinie zum Polarkreis bietet der Himmel über der Insel regelmäßige faszinierende Naturschauspiele. Im milden Winter ist die Zeit von September bis März perfekt, um nachts die grün flackernden Nordlichter zu beobachten. In den Wintermonaten bleibt dazu aufgrund der äußerst kurzen Tage viel Zeit. Das andere Extrem erlebt man in dem Land der Gegensätze im Sommer. Um die Sommersonnenwende geht die Sonne gar nicht unter und das Land lässt sich auch in der Nacht unter dem Schein der Mitternachtssonne erkunden.

Die Flora und Fauna der nordeuropäischen Insel, mit den nach ihr benannten Islandpferden und der Möglichkeit Wale in freier Natur zu beobachten, ist auch Hollywood nicht verborgen geblieben. Abenteuer von James Bond, Lara Croft und Captain America wurden vor der beeindruckenden Naturkulisse Islands gedreht, ebenso wie die Geschichten von Game of Thrones und Teile der Star Wars Saga. Wer jetzt aber Angst vor übervölkerten Tourismus Hot Spots hat, sei beruhigt. Dass es auf der Insel nicht zu voll wird, verhindert Islands Elfenbeauftragte. Baugenehmigungen werden durch den Schutz des Lebensraums für Elfen und Trolle nur ganz behutsam vergeben. So wurde so manches Hausbauprojekt bereits verworfen und sogar eine geplante Autobahn musste hinter einer Elfenkirche anstehen.

Aktuell

Burda-Vorstand Philipp Welte: Viele Verlage haben für das zweite Halbjahr noch kein Papier

Published

on

By

Burda Fotograf: Max-Louis Koebele/CaptureIt

Wien (ots)

“Viele Verlage wissen bis heute nicht, auf welchem Papier sie im dritten oder vierten Quartal ihre Zeitschriften drucken sollen”, sagte Philipp Welte beim European Publishing Congress Montagabend in Wien. Doch nicht alleine die Produktion ihre Zeitschriften macht den Verlegern derzeit Sorgen. Im Werbemarkt schlägt sich die aktuelle Unsicherheit in einem signifikanten Rückgang bei den Anzeigen nieder. Zugleich leiden deutsche Medien nach wie vor massiv unter der Marktmacht US-amerikanischer Technologieplattformen. Google, Amazon und Facebook werden in diesem Jahr auf dem deutschen Markt über 8,8 Milliarden Euro Werbung abziehen, was einem Marktanteil von 35,9 Prozent entspricht.

Jeder dritte Titel am deutschen Markt gefährdet

“Wir haben es zu tun mit einer bisher nie dagewesenen Kombination von strukturellen Veränderungen und massiven aktuellen Bedrohungen. Und im Ergebnis mit einer erschreckenden Erkenntnis: Die einzigartige Vielfalt der freien, journalistischen Medien, die die Verlage in Europa geschaffen haben, ist ökonomisch substanziell bedroht”, warnte der Vizepräsident des Medienverbandes der freien Presse (vormals VDZ) und Mitglied des Burda-Vorstandes. Welte geht davon aus, dass auf dem deutschen Markt jedes dritte gedruckte Medienangebote in seiner Existenz gefährdet ist.

Politik versteht die Rolle der freien Presse nicht mehr

Die wirtschaftliche Dimension der Gefährdung sei aber nur der eine Teil. “Die andere Gefahr wächst und wuchert viel tiefer – wie ein Geschwür in unserer demokratischen Kultur. Es ist die Bedrohung der Freiheit des Denkens, der Meinungen, eine Bedrohung der Toleranz”, warnte Welte in Wien und kritisierte massiv die Politik. “Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Politik die Rolle der freien Presse nicht mehr versteht – oder nicht verstehen will”, so der Burda-Manager.

Viele Medienhäuser sind mit ihrer Digitalstrategie vorangekommen

Beim European Publishing Congress wurde deutlich, dass es neben ernsthaften Sorgen auch berechtigte Hoffnung für die Zukunft der Medien gibt. Viele Medienhäuser sind mit ihren digitalen Angeboten gut vorangekommen und schaffen es auch, dafür zahlende Leserinnen und Leser zu gewinnen. Unter anderem präsentierten in Wien “Zeit”-Chefredakteur Jochen Wegner und Geschäftsführer Christian Röpke die Ergebnisse ihrer Strategie. Die Verlagsgruppe der “Zeit” hat im Vorjahr erneut zugelegt. Bei den Digitalabos sogar um 43 Prozent. Dabei zeigt sich, dass es durchaus noch Lücken für Medien gibt. Bei den diversen Tests haben die Macherinnen und Macher der “Zeit” eine triviale Schwachstelle entdeckt, das Wochenende. Sonntag ist der stärkste Abo-Tag und gleichzeitig bietet hier die Redaktion am wenigsten. Das ändert sich eben. Mit einer digitalen Sonntagsausgabe soll diese Lücke nun geschlossen werden.

Nach zwei Jahren Pandemie-bedingter Pause waren knapp 300 Chefredakteure und Führungskräfte europäischer Medienhäuser nach Wien gekommen, um sich über ihre Konzepte und Strategien auszutauschen. Unterstützt wurde dieser größte europäische Medienkongress unter anderem durch den Verband der österreichischen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger, durch die Bundeszentrale für politische Bildung in Deutschland und Readly aus Schweden. Der Kongress endete Montagabend mit der Ehrung der Europas bester Medien. In diesem Jahr kommen diese aus Portugal, Spanien, Belgien, Norwegen und der Schweiz. Veranstalter des Kongresses sind der Medienfachverlag Oberauer und der deutsche Zeitungsdesigner Norbert Küpper.

Continue Reading

Aktuell

Am Mittwoch startet die ILA 2022 am Flughafen Berlin Brandenburg

Published

on

© Messe Berlin GmbH

Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause ist die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) wieder zurück. Sie gehört zu einer der grössten Luftfahrtmessen der Welt und findet dieses Jahr zum ersten Mal am neu eröffneten Flughafen Berlin Brandenburg (BER) statt. Vom 22. bis und mit 26. Juni 2022 kommen Luftfahrtbegeisterte an der diesjährigen ILA wieder auf ihre Kosten. Von Mittwoch bis Freitag ist die Messe Fachbesuchern aus der Luftfahrtindustrie vorenthalten. Am Wochenende, Samstag und Sonntag sind Privatbesuchertage. An allen Tagen ist die ILA 2022 von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Zum Hauptthema gehört die Nachhaltigkeit und ihre neuen Technologien, besonders das klimaneutralen Fliegen wird dieses Jahr im Fokus liegen. Das Live-Programm mit geplanten Flugshows an allen Messetagen wird erstmalig durch die neue Digitalplattform ILA Digital ergänzt.

 

 

 

Continue Reading

Aktuell

Ferien-Boom: So findest du trotzdem noch ein Reise-Schnäppchen!

Published

on

Screenshot ab-in-den-urlaub.ch

Die Corona-Pandemie ist in vielen Länder schon fast vergessen und gefühlt alle wollen nur eins: ihre Ferien nachholen. Doch besonders zur Hochsaison schiessen die Preise in die Höhe. Die Auswahl wird von Tag zu Tag knapper und erste Fluggesellschaften streichen Flüge wegen Personalmangel. Wie du jetzt doch noch ein Schnäppchen finden kannst, zeigen wir dir.

Erwartungen und Budget festlegen und sich daran halten. Wenn ihr zu zweit oder in einer Gruppe verreist, solltet ihr euch gemeinsam Gedanken über eure Erwartungen und über das Budget machen. Je nach Erwartungen und Wünsche kann es hilfreich sein, eine Liste mit den Ausschlusskriterien zu machen oder aber klassisch alle Must-Haves aufzulisten. Macht euch klare Gedanken, was ihr wollt oder was ihr zwingend braucht.

In der Nebensaison verreisen. Die Preise sind bekanntlich in der Hochsaison und zu Schul- und Ferienzeiten deutlich höher, als in der Nebensaison. Prüft und vergleicht die Preise der Hochsaison mit der Nebensaison. Schon wenige Tage vor oder nach der Schulferienzeit sind die Preise oftmals um ein vielfaches tiefer.

Beliebtes oder alle Reiseziele wählen um Inspiration zu erhalten. Statt gezielt nach einer Reisedestination oder Region zu suchen, gibt es auf vielen Such- und Vermittlungsplattformen die Möglichkeit, nach allen Reisezielen zu suchen und so die günstigsten Reiseziele zu finden. Das ganze gilt bei den Flügen auch für die Abflughäfen. Umso mehr Abflughäfen du nutzen kannst, umso mehr Auswahl wirst du angezeigt bekommen.

Auto, Bus, Flugzeug oder Zug. Die hohen Spritpreise bemerken vor allem Autofahrer. Vergleicht, welches Transportmittel am günstigsten ist und am meisten Sinn macht. Nicht immer zählt der Preis, sondern Komfort und die Reisedauer.

Pauschalreisen oder selber buchen? Flug, Transfer und Hotel in einer Buchung. Ob nur mit Frühstück, Halbpension oder sogar All-Inclusive – mit einer Pauschalreise musst du dich um fast nichts kümmern und hast einen Preis für alles. Auch hier macht es Sinn, vorgängig das Pauschalangebot mit verschiedenen Reiseveranstalter und Buchungsplattformen zu vergleichen. Oftmals sind Pauschalangebote preislich attraktiver als Hotel und Flug selber zu buchen, zumal du dich dann bei Problemen jederzeit an den Reiseveranstalter melden kannst.

Übrige Kosten miteinkalkulierten. Bevor es bereits losgeht, kannst du bereits sparen. An fast allen Flughäfen kann das Parking vorab Online reserviert und bezahlt werden und das in den Regel zu einem Spezialtarif. Auch Spartickets für den Öffentlichen Verkehr sind vorab günstiger und Mietwagen für am Reiseziel lassen sich Online in wenigen Klicks buchen. Berechne Ausflüge und Verpflegung mit ein.

Continue Reading

Trending

Wirtschaft

Urlaub zwischen Feuer und Eis Erstflug der Airline Play von Island nach Berlin-Brandenburg an den BER

Published

on

Flughafen Berlin Brandenburg Fotograf: Günter Wicker

Berlin-Brandenburg (ots) Ab sofort verbindet die junge Fluglinie Play die nördlichste Hauptstadt der Welt Reykjavik mit dem deutschen Hauptstadtflughafen BER. Viermal pro Woche fliegt die isländische Airline von dem Inselstaat im hohen Norden Europas in die deutsche Hauptstadtregion und zurück.

Jung, modern und quietschrot – das ist die neue Fluglinie, die mit Play die Verspieltheit bereits im Namen trägt. Come out and play lautet der Slogan der neu formierten Fluggesellschaft, der eigentlich nicht so recht in das gediegene Auftreten traditioneller Luftfahrtunternehmen passt. Das ist bei Fly Play, wie die Webseite und die Auftritte auf den sozialen Netzwerken heißen, aber nicht auf Unbeholfenheit oder einen Zufall zurückzuführen, sondern Teil des jungen und frischen Markenauftritts. Das etwas andere Auftreten endet dann auch nicht beim Slogan und den feuerwehrroten Flugzeugen. Betritt man die Maschine, wird man nicht von Herren in Anzügen und Damen im Kostüm begrüßt. Das Kabinenpersonal empfängt seine Gäste in weißen Turnschuhen, Hosen, die so knallrot wie das Flugzeug sind, T-Shirt oder Pullover. Die Garderobe des Flugpersonals entspricht dabei so gar nicht den althergebrachten Klischees und Rollenbildern. Und für das Personal endet die Freiheit im Auftritt nicht bei der Kleiderwahl. Auch auf die üblichen Vorgaben zu Frisuren, Nagelfarben oder Tätowierungen verzichtet die Fluglinie vollständig.

Nicht nur das Erscheinungsbild der Marke sowie des Flugpersonals sind bei Play frisch und modern. Auch das Fluggerät ist auf dem neuesten Stand. Auf ihren Strecken setzt das Unternehmen drei Maschinen des Typs A321neo mit jeweils 192 Sitzplätzen ein. Die Mittelstreckenflugzeuge gehören zu der neusten Modellreihe des europäischen Flugzeugbauers Airbus. Die Flugzeuge der Neo-Serie sind im Vergleich zu den Vorgängerversionen rund zwanzig Prozent effizienter im Verbrauch und somit deutlich emissionsärmer. Auch die Geräuschentwicklung gerade beim Start und der Landung ist durch die markanten Sharklets, den nach oben gebogenen Flügelenden, merklich optimiert.

Montags, donnerstags, freitags und sonntags heben die strahlend roten Flugzeuge von Play am BER ab und landen nach einer Flugzeit von unter vier Stunden auf der Vulkaninsel im äußersten Nordwesten Europas. Flüge gibt es online bereits ab 88 Euro pro Strecke. Und eine Reise in das Land von Feuer und Eis lohnt sich nicht nur aufgrund der günstigen Flüge. Auf der Insel erwarten die Besucherinnen und Besucher atemberaubende Naturphänomene. Island beheimatet mit dem Vatnajökull den größten Gletscher Europas. Neben dem ewigen Eis prägen die Landschaft auf Island 30 aktive Vulkansysteme. Diese sind nicht nur Kulisse für spektakuläre Bilder von Feuerfontänen, sie sind die Grundlage für die vielen warmen Quellen, die zur Erholung inmitten der Natur einladen. Die Hot Pots genannten natürlichen Whirlpools gibt es verteilt über die ganze Insel und die wohl bekannteste Quelle ist die Blaue Lagune im Südwesten unweit der Hauptstadt Reykjavik und gerade einmal 20 Autominuten vom Flughafen entfernt.

Mit der Nordküste in 40 Kilometern Luftlinie zum Polarkreis bietet der Himmel über der Insel regelmäßige faszinierende Naturschauspiele. Im milden Winter ist die Zeit von September bis März perfekt, um nachts die grün flackernden Nordlichter zu beobachten. In den Wintermonaten bleibt dazu aufgrund der äußerst kurzen Tage viel Zeit. Das andere Extrem erlebt man in dem Land der Gegensätze im Sommer. Um die Sommersonnenwende geht die Sonne gar nicht unter und das Land lässt sich auch in der Nacht unter dem Schein der Mitternachtssonne erkunden.

Die Flora und Fauna der nordeuropäischen Insel, mit den nach ihr benannten Islandpferden und der Möglichkeit Wale in freier Natur zu beobachten, ist auch Hollywood nicht verborgen geblieben. Abenteuer von James Bond, Lara Croft und Captain America wurden vor der beeindruckenden Naturkulisse Islands gedreht, ebenso wie die Geschichten von Game of Thrones und Teile der Star Wars Saga. Wer jetzt aber Angst vor übervölkerten Tourismus Hot Spots hat, sei beruhigt. Dass es auf der Insel nicht zu voll wird, verhindert Islands Elfenbeauftragte. Baugenehmigungen werden durch den Schutz des Lebensraums für Elfen und Trolle nur ganz behutsam vergeben. So wurde so manches Hausbauprojekt bereits verworfen und sogar eine geplante Autobahn musste hinter einer Elfenkirche anstehen.

Aktuell

Burda-Vorstand Philipp Welte: Viele Verlage haben für das zweite Halbjahr noch kein Papier

Published

on

By

Burda Fotograf: Max-Louis Koebele/CaptureIt

Wien (ots)

“Viele Verlage wissen bis heute nicht, auf welchem Papier sie im dritten oder vierten Quartal ihre Zeitschriften drucken sollen”, sagte Philipp Welte beim European Publishing Congress Montagabend in Wien. Doch nicht alleine die Produktion ihre Zeitschriften macht den Verlegern derzeit Sorgen. Im Werbemarkt schlägt sich die aktuelle Unsicherheit in einem signifikanten Rückgang bei den Anzeigen nieder. Zugleich leiden deutsche Medien nach wie vor massiv unter der Marktmacht US-amerikanischer Technologieplattformen. Google, Amazon und Facebook werden in diesem Jahr auf dem deutschen Markt über 8,8 Milliarden Euro Werbung abziehen, was einem Marktanteil von 35,9 Prozent entspricht.

Jeder dritte Titel am deutschen Markt gefährdet

“Wir haben es zu tun mit einer bisher nie dagewesenen Kombination von strukturellen Veränderungen und massiven aktuellen Bedrohungen. Und im Ergebnis mit einer erschreckenden Erkenntnis: Die einzigartige Vielfalt der freien, journalistischen Medien, die die Verlage in Europa geschaffen haben, ist ökonomisch substanziell bedroht”, warnte der Vizepräsident des Medienverbandes der freien Presse (vormals VDZ) und Mitglied des Burda-Vorstandes. Welte geht davon aus, dass auf dem deutschen Markt jedes dritte gedruckte Medienangebote in seiner Existenz gefährdet ist.

Politik versteht die Rolle der freien Presse nicht mehr

Die wirtschaftliche Dimension der Gefährdung sei aber nur der eine Teil. “Die andere Gefahr wächst und wuchert viel tiefer – wie ein Geschwür in unserer demokratischen Kultur. Es ist die Bedrohung der Freiheit des Denkens, der Meinungen, eine Bedrohung der Toleranz”, warnte Welte in Wien und kritisierte massiv die Politik. “Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Politik die Rolle der freien Presse nicht mehr versteht – oder nicht verstehen will”, so der Burda-Manager.

Viele Medienhäuser sind mit ihrer Digitalstrategie vorangekommen

Beim European Publishing Congress wurde deutlich, dass es neben ernsthaften Sorgen auch berechtigte Hoffnung für die Zukunft der Medien gibt. Viele Medienhäuser sind mit ihren digitalen Angeboten gut vorangekommen und schaffen es auch, dafür zahlende Leserinnen und Leser zu gewinnen. Unter anderem präsentierten in Wien “Zeit”-Chefredakteur Jochen Wegner und Geschäftsführer Christian Röpke die Ergebnisse ihrer Strategie. Die Verlagsgruppe der “Zeit” hat im Vorjahr erneut zugelegt. Bei den Digitalabos sogar um 43 Prozent. Dabei zeigt sich, dass es durchaus noch Lücken für Medien gibt. Bei den diversen Tests haben die Macherinnen und Macher der “Zeit” eine triviale Schwachstelle entdeckt, das Wochenende. Sonntag ist der stärkste Abo-Tag und gleichzeitig bietet hier die Redaktion am wenigsten. Das ändert sich eben. Mit einer digitalen Sonntagsausgabe soll diese Lücke nun geschlossen werden.

Nach zwei Jahren Pandemie-bedingter Pause waren knapp 300 Chefredakteure und Führungskräfte europäischer Medienhäuser nach Wien gekommen, um sich über ihre Konzepte und Strategien auszutauschen. Unterstützt wurde dieser größte europäische Medienkongress unter anderem durch den Verband der österreichischen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger, durch die Bundeszentrale für politische Bildung in Deutschland und Readly aus Schweden. Der Kongress endete Montagabend mit der Ehrung der Europas bester Medien. In diesem Jahr kommen diese aus Portugal, Spanien, Belgien, Norwegen und der Schweiz. Veranstalter des Kongresses sind der Medienfachverlag Oberauer und der deutsche Zeitungsdesigner Norbert Küpper.

Continue Reading

Aktuell

Am Mittwoch startet die ILA 2022 am Flughafen Berlin Brandenburg

Published

on

© Messe Berlin GmbH

Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause ist die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) wieder zurück. Sie gehört zu einer der grössten Luftfahrtmessen der Welt und findet dieses Jahr zum ersten Mal am neu eröffneten Flughafen Berlin Brandenburg (BER) statt. Vom 22. bis und mit 26. Juni 2022 kommen Luftfahrtbegeisterte an der diesjährigen ILA wieder auf ihre Kosten. Von Mittwoch bis Freitag ist die Messe Fachbesuchern aus der Luftfahrtindustrie vorenthalten. Am Wochenende, Samstag und Sonntag sind Privatbesuchertage. An allen Tagen ist die ILA 2022 von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Zum Hauptthema gehört die Nachhaltigkeit und ihre neuen Technologien, besonders das klimaneutralen Fliegen wird dieses Jahr im Fokus liegen. Das Live-Programm mit geplanten Flugshows an allen Messetagen wird erstmalig durch die neue Digitalplattform ILA Digital ergänzt.

 

 

 

Continue Reading

Aktuell

Ferien-Boom: So findest du trotzdem noch ein Reise-Schnäppchen!

Published

on

Screenshot ab-in-den-urlaub.ch

Die Corona-Pandemie ist in vielen Länder schon fast vergessen und gefühlt alle wollen nur eins: ihre Ferien nachholen. Doch besonders zur Hochsaison schiessen die Preise in die Höhe. Die Auswahl wird von Tag zu Tag knapper und erste Fluggesellschaften streichen Flüge wegen Personalmangel. Wie du jetzt doch noch ein Schnäppchen finden kannst, zeigen wir dir.

Erwartungen und Budget festlegen und sich daran halten. Wenn ihr zu zweit oder in einer Gruppe verreist, solltet ihr euch gemeinsam Gedanken über eure Erwartungen und über das Budget machen. Je nach Erwartungen und Wünsche kann es hilfreich sein, eine Liste mit den Ausschlusskriterien zu machen oder aber klassisch alle Must-Haves aufzulisten. Macht euch klare Gedanken, was ihr wollt oder was ihr zwingend braucht.

In der Nebensaison verreisen. Die Preise sind bekanntlich in der Hochsaison und zu Schul- und Ferienzeiten deutlich höher, als in der Nebensaison. Prüft und vergleicht die Preise der Hochsaison mit der Nebensaison. Schon wenige Tage vor oder nach der Schulferienzeit sind die Preise oftmals um ein vielfaches tiefer.

Beliebtes oder alle Reiseziele wählen um Inspiration zu erhalten. Statt gezielt nach einer Reisedestination oder Region zu suchen, gibt es auf vielen Such- und Vermittlungsplattformen die Möglichkeit, nach allen Reisezielen zu suchen und so die günstigsten Reiseziele zu finden. Das ganze gilt bei den Flügen auch für die Abflughäfen. Umso mehr Abflughäfen du nutzen kannst, umso mehr Auswahl wirst du angezeigt bekommen.

Auto, Bus, Flugzeug oder Zug. Die hohen Spritpreise bemerken vor allem Autofahrer. Vergleicht, welches Transportmittel am günstigsten ist und am meisten Sinn macht. Nicht immer zählt der Preis, sondern Komfort und die Reisedauer.

Pauschalreisen oder selber buchen? Flug, Transfer und Hotel in einer Buchung. Ob nur mit Frühstück, Halbpension oder sogar All-Inclusive – mit einer Pauschalreise musst du dich um fast nichts kümmern und hast einen Preis für alles. Auch hier macht es Sinn, vorgängig das Pauschalangebot mit verschiedenen Reiseveranstalter und Buchungsplattformen zu vergleichen. Oftmals sind Pauschalangebote preislich attraktiver als Hotel und Flug selber zu buchen, zumal du dich dann bei Problemen jederzeit an den Reiseveranstalter melden kannst.

Übrige Kosten miteinkalkulierten. Bevor es bereits losgeht, kannst du bereits sparen. An fast allen Flughäfen kann das Parking vorab Online reserviert und bezahlt werden und das in den Regel zu einem Spezialtarif. Auch Spartickets für den Öffentlichen Verkehr sind vorab günstiger und Mietwagen für am Reiseziel lassen sich Online in wenigen Klicks buchen. Berechne Ausflüge und Verpflegung mit ein.

Continue Reading

Trending

Loading...

DasKomma

FREE
VIEW