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Wirtschaft

SumUp ernennt neuen CEO Europe

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(Zürich)(PPS) SumUp, einer der weltweit führenden Finanztechnologie-Anbieter, bietet seit 2014 in der Schweiz eine einfache Zahlungs-Lösung und ermöglicht Kartenzahlungen ohne Fixkosten, ohne Vertragsbindung und mit transparenter Kostenstruktur an. Heute gibt das Unternehmen Michael Schrezenmaier als neuen CEO Europe bekannt. Er bringt umfangreiche Erfahrungen auf Führungskräfteebene mit, zuletzt von Pipedrive, der ersten CRM-Plattform, die aus Sicht des Verkäufers entwickelt wurde.

Schrezenmaier zeichnet sich vor allem durch seine Gründermentalität aus. Bei allem, was er tut, ist er vor allem sehr praktisch und agil veranlagt. Mit seinem Werdegang passt er perfekt zum Unternehmen, denn auch SumUp zeichnet sich durch seine unterschiedlichen Märkte und die Mitarbeiter besonders durch Vielfältigkeit aus. Schrezenmaier hatte bereits eine Reihe von Führungspositionen inne, darunter COO und Co-CEO bei seinem letzten Unternehmen, Pipedrive, einer führenden CRM-Plattform. Während seiner Zeit dort erreichte Pipedrive den Einhorn-Status.

Vor Pipedrive begann Schrezenmaier seine Laufbahn bei Spark Networks, dem an der New Yorker Börse notierten Dating-Unternehmen, bei dem er fast sieben Jahre lang COO und Managing Director war. Bei Kühne + Nagel, einem in mehr als 100 Ländern tätigen Logistik- und Lieferkettenriesen, bekleidete er in den vier Jahren seiner Tätigkeit ebenfalls mehrere Führungspositionen und konnte so umfangreiche Erfahrung in einem global agierenden Unternehmen sammeln.

Sowohl Europäer als auch Schweizer im Allgemeinen sind oft stolz auf das, was sie von ihren Nachbarländern unterscheidet. Diese regionalen Unterschiede wirken sich auch auf die Geschäftswelt aus und beeinflussen unser Verhältnis zu Geld – insbesondere wie wir es ausgeben und wofür. Schrezenmaier ist mit diesen Eigenheiten bestens vertraut, da er bereits in verschiedenen Branchen in ganz Europa gearbeitet hat. Michael Schrezenmaier versteht und kennt auch die Schweiz, er arbeitete von 2008 bis 2012 für Kühne + Nagel in der Schweiz.

Seit Beginn der Pandemie mussten sich Kleinst- und Kleinunternehmen stets innovativ zeigen und schnell auf veränderte Kundenbedürfnisse reagieren. Händler stehen verstärkt vor immer neuen Verbraucherwünschen und -anforderungen – unter anderem kontaktloses Bezahlen oder auch vollständig integrierte Zahlungs- und Finanzlösungen. Schrezenmaier weiss, dass sie eben genau das aber auch als Schlüssel für den weiteren Erfolg ihres Unternehmens sehen. Dieser Trend steht im Einklang mit der Vision von SumUp, ein “One-Stop-Shop” für Händler zu werden, wenn es um Zahlungslösungen geht.

Michael Schrezenmaier kommentiert: “SumUp ist ein Unternehmen, das für seinen Unternehmergeist und seine Bereitschaft zu Veränderungen bekannt ist. In Kombination mit seinen Wachstumsbestrebungen und dem kontinuierlichen Aufwärtstrend ist dies ein aufregender Zeitpunkt für einen Einstieg. Durch das Angebot an innovativen Lösungen und das Engagement für kleine Händler aller Branchen ist SumUp führend im Bereich des Zahlungsverkehrs. Ich freue mich darauf, unsere Händler aus aller Welt kennenzulernen, während das Unternehmen seine Entwicklung zur führenden Finanz- und Geschäftskontoplattform für KMUs in Europa fortsetzt.”

Marc-Alexander Christ, Co-Founder von SumUp: “Damit SumUp seinen positiven Antrieb beibehält, brauchen wir die besten Leute. Michael ist ein Paradebeispiel für die Art von Person, die das Unternehmen weiterbringen wird, wenn wir unsere starke Position in Europa aufrechterhalten und für unsere Händler die besten Produkte und Services anbieten wollen. Die Geschwindigkeit, mit der SumUp bereits gewachsen ist und gegenwärtig wächst, ist ein Beweis für unsere hervorragenden Mitarbeiter und unsere treuen Händler, die den Erfolg des Unternehmens massgeblich vorantreiben. Michaels Ernennung ist ein gutes Beispiel im Sinne des SumUp-Grundgedanken und ich bin sicher, dass er eine wichtige Rolle für den zukünftigen Erfolg des Unternehmens spielen wird.”

SumUp hat ein weiteres bemerkenswertes Jahr hinter sich und baut seine Dienstleistungen kontinuierlich aus, um der bevorzugte 360 Grad-Zahlungsanbieter für kleine Händler zu werden. Erst Anfang des Jahres 2021 hat SumUp weitere 750 Millionen Euro eingesammelt. An der Finanzierung waren Goldman Sachs, Temasek, Bain Capital Credit, Crestline und Oaktree Capital Management beteiligt. Bis heute ist dies eine der grössten Finanzierungen für ein Startup (ein privat finanziertes Technologieunternehmen) in Europa.

Mit Sitz in London und globaler Ausrichtung unterstützt SumUp heute mehr als 3 Millionen Händler und arbeitet mit einem ständig wachsenden Team, das aus mehr als 2’600 der besten Talente der Welt besteht und sich auf 19 Büros weltweit verteilt.

Aktuell

Burda-Vorstand Philipp Welte: Viele Verlage haben für das zweite Halbjahr noch kein Papier

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Burda Fotograf: Max-Louis Koebele/CaptureIt

Wien (ots)

“Viele Verlage wissen bis heute nicht, auf welchem Papier sie im dritten oder vierten Quartal ihre Zeitschriften drucken sollen”, sagte Philipp Welte beim European Publishing Congress Montagabend in Wien. Doch nicht alleine die Produktion ihre Zeitschriften macht den Verlegern derzeit Sorgen. Im Werbemarkt schlägt sich die aktuelle Unsicherheit in einem signifikanten Rückgang bei den Anzeigen nieder. Zugleich leiden deutsche Medien nach wie vor massiv unter der Marktmacht US-amerikanischer Technologieplattformen. Google, Amazon und Facebook werden in diesem Jahr auf dem deutschen Markt über 8,8 Milliarden Euro Werbung abziehen, was einem Marktanteil von 35,9 Prozent entspricht.

Jeder dritte Titel am deutschen Markt gefährdet

“Wir haben es zu tun mit einer bisher nie dagewesenen Kombination von strukturellen Veränderungen und massiven aktuellen Bedrohungen. Und im Ergebnis mit einer erschreckenden Erkenntnis: Die einzigartige Vielfalt der freien, journalistischen Medien, die die Verlage in Europa geschaffen haben, ist ökonomisch substanziell bedroht”, warnte der Vizepräsident des Medienverbandes der freien Presse (vormals VDZ) und Mitglied des Burda-Vorstandes. Welte geht davon aus, dass auf dem deutschen Markt jedes dritte gedruckte Medienangebote in seiner Existenz gefährdet ist.

Politik versteht die Rolle der freien Presse nicht mehr

Die wirtschaftliche Dimension der Gefährdung sei aber nur der eine Teil. “Die andere Gefahr wächst und wuchert viel tiefer – wie ein Geschwür in unserer demokratischen Kultur. Es ist die Bedrohung der Freiheit des Denkens, der Meinungen, eine Bedrohung der Toleranz”, warnte Welte in Wien und kritisierte massiv die Politik. “Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Politik die Rolle der freien Presse nicht mehr versteht – oder nicht verstehen will”, so der Burda-Manager.

Viele Medienhäuser sind mit ihrer Digitalstrategie vorangekommen

Beim European Publishing Congress wurde deutlich, dass es neben ernsthaften Sorgen auch berechtigte Hoffnung für die Zukunft der Medien gibt. Viele Medienhäuser sind mit ihren digitalen Angeboten gut vorangekommen und schaffen es auch, dafür zahlende Leserinnen und Leser zu gewinnen. Unter anderem präsentierten in Wien “Zeit”-Chefredakteur Jochen Wegner und Geschäftsführer Christian Röpke die Ergebnisse ihrer Strategie. Die Verlagsgruppe der “Zeit” hat im Vorjahr erneut zugelegt. Bei den Digitalabos sogar um 43 Prozent. Dabei zeigt sich, dass es durchaus noch Lücken für Medien gibt. Bei den diversen Tests haben die Macherinnen und Macher der “Zeit” eine triviale Schwachstelle entdeckt, das Wochenende. Sonntag ist der stärkste Abo-Tag und gleichzeitig bietet hier die Redaktion am wenigsten. Das ändert sich eben. Mit einer digitalen Sonntagsausgabe soll diese Lücke nun geschlossen werden.

Nach zwei Jahren Pandemie-bedingter Pause waren knapp 300 Chefredakteure und Führungskräfte europäischer Medienhäuser nach Wien gekommen, um sich über ihre Konzepte und Strategien auszutauschen. Unterstützt wurde dieser größte europäische Medienkongress unter anderem durch den Verband der österreichischen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger, durch die Bundeszentrale für politische Bildung in Deutschland und Readly aus Schweden. Der Kongress endete Montagabend mit der Ehrung der Europas bester Medien. In diesem Jahr kommen diese aus Portugal, Spanien, Belgien, Norwegen und der Schweiz. Veranstalter des Kongresses sind der Medienfachverlag Oberauer und der deutsche Zeitungsdesigner Norbert Küpper.

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Aktuell

Am Mittwoch startet die ILA 2022 am Flughafen Berlin Brandenburg

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© Messe Berlin GmbH

Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause ist die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) wieder zurück. Sie gehört zu einer der grössten Luftfahrtmessen der Welt und findet dieses Jahr zum ersten Mal am neu eröffneten Flughafen Berlin Brandenburg (BER) statt. Vom 22. bis und mit 26. Juni 2022 kommen Luftfahrtbegeisterte an der diesjährigen ILA wieder auf ihre Kosten. Von Mittwoch bis Freitag ist die Messe Fachbesuchern aus der Luftfahrtindustrie vorenthalten. Am Wochenende, Samstag und Sonntag sind Privatbesuchertage. An allen Tagen ist die ILA 2022 von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Zum Hauptthema gehört die Nachhaltigkeit und ihre neuen Technologien, besonders das klimaneutralen Fliegen wird dieses Jahr im Fokus liegen. Das Live-Programm mit geplanten Flugshows an allen Messetagen wird erstmalig durch die neue Digitalplattform ILA Digital ergänzt.

 

 

 

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Ferien-Boom: So findest du trotzdem noch ein Reise-Schnäppchen!

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Screenshot ab-in-den-urlaub.ch

Die Corona-Pandemie ist in vielen Länder schon fast vergessen und gefühlt alle wollen nur eins: ihre Ferien nachholen. Doch besonders zur Hochsaison schiessen die Preise in die Höhe. Die Auswahl wird von Tag zu Tag knapper und erste Fluggesellschaften streichen Flüge wegen Personalmangel. Wie du jetzt doch noch ein Schnäppchen finden kannst, zeigen wir dir.

Erwartungen und Budget festlegen und sich daran halten. Wenn ihr zu zweit oder in einer Gruppe verreist, solltet ihr euch gemeinsam Gedanken über eure Erwartungen und über das Budget machen. Je nach Erwartungen und Wünsche kann es hilfreich sein, eine Liste mit den Ausschlusskriterien zu machen oder aber klassisch alle Must-Haves aufzulisten. Macht euch klare Gedanken, was ihr wollt oder was ihr zwingend braucht.

In der Nebensaison verreisen. Die Preise sind bekanntlich in der Hochsaison und zu Schul- und Ferienzeiten deutlich höher, als in der Nebensaison. Prüft und vergleicht die Preise der Hochsaison mit der Nebensaison. Schon wenige Tage vor oder nach der Schulferienzeit sind die Preise oftmals um ein vielfaches tiefer.

Beliebtes oder alle Reiseziele wählen um Inspiration zu erhalten. Statt gezielt nach einer Reisedestination oder Region zu suchen, gibt es auf vielen Such- und Vermittlungsplattformen die Möglichkeit, nach allen Reisezielen zu suchen und so die günstigsten Reiseziele zu finden. Das ganze gilt bei den Flügen auch für die Abflughäfen. Umso mehr Abflughäfen du nutzen kannst, umso mehr Auswahl wirst du angezeigt bekommen.

Auto, Bus, Flugzeug oder Zug. Die hohen Spritpreise bemerken vor allem Autofahrer. Vergleicht, welches Transportmittel am günstigsten ist und am meisten Sinn macht. Nicht immer zählt der Preis, sondern Komfort und die Reisedauer.

Pauschalreisen oder selber buchen? Flug, Transfer und Hotel in einer Buchung. Ob nur mit Frühstück, Halbpension oder sogar All-Inclusive – mit einer Pauschalreise musst du dich um fast nichts kümmern und hast einen Preis für alles. Auch hier macht es Sinn, vorgängig das Pauschalangebot mit verschiedenen Reiseveranstalter und Buchungsplattformen zu vergleichen. Oftmals sind Pauschalangebote preislich attraktiver als Hotel und Flug selber zu buchen, zumal du dich dann bei Problemen jederzeit an den Reiseveranstalter melden kannst.

Übrige Kosten miteinkalkulierten. Bevor es bereits losgeht, kannst du bereits sparen. An fast allen Flughäfen kann das Parking vorab Online reserviert und bezahlt werden und das in den Regel zu einem Spezialtarif. Auch Spartickets für den Öffentlichen Verkehr sind vorab günstiger und Mietwagen für am Reiseziel lassen sich Online in wenigen Klicks buchen. Berechne Ausflüge und Verpflegung mit ein.

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SumUp ernennt neuen CEO Europe

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(Zürich)(PPS) SumUp, einer der weltweit führenden Finanztechnologie-Anbieter, bietet seit 2014 in der Schweiz eine einfache Zahlungs-Lösung und ermöglicht Kartenzahlungen ohne Fixkosten, ohne Vertragsbindung und mit transparenter Kostenstruktur an. Heute gibt das Unternehmen Michael Schrezenmaier als neuen CEO Europe bekannt. Er bringt umfangreiche Erfahrungen auf Führungskräfteebene mit, zuletzt von Pipedrive, der ersten CRM-Plattform, die aus Sicht des Verkäufers entwickelt wurde.

Schrezenmaier zeichnet sich vor allem durch seine Gründermentalität aus. Bei allem, was er tut, ist er vor allem sehr praktisch und agil veranlagt. Mit seinem Werdegang passt er perfekt zum Unternehmen, denn auch SumUp zeichnet sich durch seine unterschiedlichen Märkte und die Mitarbeiter besonders durch Vielfältigkeit aus. Schrezenmaier hatte bereits eine Reihe von Führungspositionen inne, darunter COO und Co-CEO bei seinem letzten Unternehmen, Pipedrive, einer führenden CRM-Plattform. Während seiner Zeit dort erreichte Pipedrive den Einhorn-Status.

Vor Pipedrive begann Schrezenmaier seine Laufbahn bei Spark Networks, dem an der New Yorker Börse notierten Dating-Unternehmen, bei dem er fast sieben Jahre lang COO und Managing Director war. Bei Kühne + Nagel, einem in mehr als 100 Ländern tätigen Logistik- und Lieferkettenriesen, bekleidete er in den vier Jahren seiner Tätigkeit ebenfalls mehrere Führungspositionen und konnte so umfangreiche Erfahrung in einem global agierenden Unternehmen sammeln.

Sowohl Europäer als auch Schweizer im Allgemeinen sind oft stolz auf das, was sie von ihren Nachbarländern unterscheidet. Diese regionalen Unterschiede wirken sich auch auf die Geschäftswelt aus und beeinflussen unser Verhältnis zu Geld – insbesondere wie wir es ausgeben und wofür. Schrezenmaier ist mit diesen Eigenheiten bestens vertraut, da er bereits in verschiedenen Branchen in ganz Europa gearbeitet hat. Michael Schrezenmaier versteht und kennt auch die Schweiz, er arbeitete von 2008 bis 2012 für Kühne + Nagel in der Schweiz.

Seit Beginn der Pandemie mussten sich Kleinst- und Kleinunternehmen stets innovativ zeigen und schnell auf veränderte Kundenbedürfnisse reagieren. Händler stehen verstärkt vor immer neuen Verbraucherwünschen und -anforderungen – unter anderem kontaktloses Bezahlen oder auch vollständig integrierte Zahlungs- und Finanzlösungen. Schrezenmaier weiss, dass sie eben genau das aber auch als Schlüssel für den weiteren Erfolg ihres Unternehmens sehen. Dieser Trend steht im Einklang mit der Vision von SumUp, ein “One-Stop-Shop” für Händler zu werden, wenn es um Zahlungslösungen geht.

Michael Schrezenmaier kommentiert: “SumUp ist ein Unternehmen, das für seinen Unternehmergeist und seine Bereitschaft zu Veränderungen bekannt ist. In Kombination mit seinen Wachstumsbestrebungen und dem kontinuierlichen Aufwärtstrend ist dies ein aufregender Zeitpunkt für einen Einstieg. Durch das Angebot an innovativen Lösungen und das Engagement für kleine Händler aller Branchen ist SumUp führend im Bereich des Zahlungsverkehrs. Ich freue mich darauf, unsere Händler aus aller Welt kennenzulernen, während das Unternehmen seine Entwicklung zur führenden Finanz- und Geschäftskontoplattform für KMUs in Europa fortsetzt.”

Marc-Alexander Christ, Co-Founder von SumUp: “Damit SumUp seinen positiven Antrieb beibehält, brauchen wir die besten Leute. Michael ist ein Paradebeispiel für die Art von Person, die das Unternehmen weiterbringen wird, wenn wir unsere starke Position in Europa aufrechterhalten und für unsere Händler die besten Produkte und Services anbieten wollen. Die Geschwindigkeit, mit der SumUp bereits gewachsen ist und gegenwärtig wächst, ist ein Beweis für unsere hervorragenden Mitarbeiter und unsere treuen Händler, die den Erfolg des Unternehmens massgeblich vorantreiben. Michaels Ernennung ist ein gutes Beispiel im Sinne des SumUp-Grundgedanken und ich bin sicher, dass er eine wichtige Rolle für den zukünftigen Erfolg des Unternehmens spielen wird.”

SumUp hat ein weiteres bemerkenswertes Jahr hinter sich und baut seine Dienstleistungen kontinuierlich aus, um der bevorzugte 360 Grad-Zahlungsanbieter für kleine Händler zu werden. Erst Anfang des Jahres 2021 hat SumUp weitere 750 Millionen Euro eingesammelt. An der Finanzierung waren Goldman Sachs, Temasek, Bain Capital Credit, Crestline und Oaktree Capital Management beteiligt. Bis heute ist dies eine der grössten Finanzierungen für ein Startup (ein privat finanziertes Technologieunternehmen) in Europa.

Mit Sitz in London und globaler Ausrichtung unterstützt SumUp heute mehr als 3 Millionen Händler und arbeitet mit einem ständig wachsenden Team, das aus mehr als 2’600 der besten Talente der Welt besteht und sich auf 19 Büros weltweit verteilt.

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Burda-Vorstand Philipp Welte: Viele Verlage haben für das zweite Halbjahr noch kein Papier

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Burda Fotograf: Max-Louis Koebele/CaptureIt

Wien (ots)

“Viele Verlage wissen bis heute nicht, auf welchem Papier sie im dritten oder vierten Quartal ihre Zeitschriften drucken sollen”, sagte Philipp Welte beim European Publishing Congress Montagabend in Wien. Doch nicht alleine die Produktion ihre Zeitschriften macht den Verlegern derzeit Sorgen. Im Werbemarkt schlägt sich die aktuelle Unsicherheit in einem signifikanten Rückgang bei den Anzeigen nieder. Zugleich leiden deutsche Medien nach wie vor massiv unter der Marktmacht US-amerikanischer Technologieplattformen. Google, Amazon und Facebook werden in diesem Jahr auf dem deutschen Markt über 8,8 Milliarden Euro Werbung abziehen, was einem Marktanteil von 35,9 Prozent entspricht.

Jeder dritte Titel am deutschen Markt gefährdet

“Wir haben es zu tun mit einer bisher nie dagewesenen Kombination von strukturellen Veränderungen und massiven aktuellen Bedrohungen. Und im Ergebnis mit einer erschreckenden Erkenntnis: Die einzigartige Vielfalt der freien, journalistischen Medien, die die Verlage in Europa geschaffen haben, ist ökonomisch substanziell bedroht”, warnte der Vizepräsident des Medienverbandes der freien Presse (vormals VDZ) und Mitglied des Burda-Vorstandes. Welte geht davon aus, dass auf dem deutschen Markt jedes dritte gedruckte Medienangebote in seiner Existenz gefährdet ist.

Politik versteht die Rolle der freien Presse nicht mehr

Die wirtschaftliche Dimension der Gefährdung sei aber nur der eine Teil. “Die andere Gefahr wächst und wuchert viel tiefer – wie ein Geschwür in unserer demokratischen Kultur. Es ist die Bedrohung der Freiheit des Denkens, der Meinungen, eine Bedrohung der Toleranz”, warnte Welte in Wien und kritisierte massiv die Politik. “Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Politik die Rolle der freien Presse nicht mehr versteht – oder nicht verstehen will”, so der Burda-Manager.

Viele Medienhäuser sind mit ihrer Digitalstrategie vorangekommen

Beim European Publishing Congress wurde deutlich, dass es neben ernsthaften Sorgen auch berechtigte Hoffnung für die Zukunft der Medien gibt. Viele Medienhäuser sind mit ihren digitalen Angeboten gut vorangekommen und schaffen es auch, dafür zahlende Leserinnen und Leser zu gewinnen. Unter anderem präsentierten in Wien “Zeit”-Chefredakteur Jochen Wegner und Geschäftsführer Christian Röpke die Ergebnisse ihrer Strategie. Die Verlagsgruppe der “Zeit” hat im Vorjahr erneut zugelegt. Bei den Digitalabos sogar um 43 Prozent. Dabei zeigt sich, dass es durchaus noch Lücken für Medien gibt. Bei den diversen Tests haben die Macherinnen und Macher der “Zeit” eine triviale Schwachstelle entdeckt, das Wochenende. Sonntag ist der stärkste Abo-Tag und gleichzeitig bietet hier die Redaktion am wenigsten. Das ändert sich eben. Mit einer digitalen Sonntagsausgabe soll diese Lücke nun geschlossen werden.

Nach zwei Jahren Pandemie-bedingter Pause waren knapp 300 Chefredakteure und Führungskräfte europäischer Medienhäuser nach Wien gekommen, um sich über ihre Konzepte und Strategien auszutauschen. Unterstützt wurde dieser größte europäische Medienkongress unter anderem durch den Verband der österreichischen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger, durch die Bundeszentrale für politische Bildung in Deutschland und Readly aus Schweden. Der Kongress endete Montagabend mit der Ehrung der Europas bester Medien. In diesem Jahr kommen diese aus Portugal, Spanien, Belgien, Norwegen und der Schweiz. Veranstalter des Kongresses sind der Medienfachverlag Oberauer und der deutsche Zeitungsdesigner Norbert Küpper.

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Am Mittwoch startet die ILA 2022 am Flughafen Berlin Brandenburg

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© Messe Berlin GmbH

Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause ist die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) wieder zurück. Sie gehört zu einer der grössten Luftfahrtmessen der Welt und findet dieses Jahr zum ersten Mal am neu eröffneten Flughafen Berlin Brandenburg (BER) statt. Vom 22. bis und mit 26. Juni 2022 kommen Luftfahrtbegeisterte an der diesjährigen ILA wieder auf ihre Kosten. Von Mittwoch bis Freitag ist die Messe Fachbesuchern aus der Luftfahrtindustrie vorenthalten. Am Wochenende, Samstag und Sonntag sind Privatbesuchertage. An allen Tagen ist die ILA 2022 von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Zum Hauptthema gehört die Nachhaltigkeit und ihre neuen Technologien, besonders das klimaneutralen Fliegen wird dieses Jahr im Fokus liegen. Das Live-Programm mit geplanten Flugshows an allen Messetagen wird erstmalig durch die neue Digitalplattform ILA Digital ergänzt.

 

 

 

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Ferien-Boom: So findest du trotzdem noch ein Reise-Schnäppchen!

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Die Corona-Pandemie ist in vielen Länder schon fast vergessen und gefühlt alle wollen nur eins: ihre Ferien nachholen. Doch besonders zur Hochsaison schiessen die Preise in die Höhe. Die Auswahl wird von Tag zu Tag knapper und erste Fluggesellschaften streichen Flüge wegen Personalmangel. Wie du jetzt doch noch ein Schnäppchen finden kannst, zeigen wir dir.

Erwartungen und Budget festlegen und sich daran halten. Wenn ihr zu zweit oder in einer Gruppe verreist, solltet ihr euch gemeinsam Gedanken über eure Erwartungen und über das Budget machen. Je nach Erwartungen und Wünsche kann es hilfreich sein, eine Liste mit den Ausschlusskriterien zu machen oder aber klassisch alle Must-Haves aufzulisten. Macht euch klare Gedanken, was ihr wollt oder was ihr zwingend braucht.

In der Nebensaison verreisen. Die Preise sind bekanntlich in der Hochsaison und zu Schul- und Ferienzeiten deutlich höher, als in der Nebensaison. Prüft und vergleicht die Preise der Hochsaison mit der Nebensaison. Schon wenige Tage vor oder nach der Schulferienzeit sind die Preise oftmals um ein vielfaches tiefer.

Beliebtes oder alle Reiseziele wählen um Inspiration zu erhalten. Statt gezielt nach einer Reisedestination oder Region zu suchen, gibt es auf vielen Such- und Vermittlungsplattformen die Möglichkeit, nach allen Reisezielen zu suchen und so die günstigsten Reiseziele zu finden. Das ganze gilt bei den Flügen auch für die Abflughäfen. Umso mehr Abflughäfen du nutzen kannst, umso mehr Auswahl wirst du angezeigt bekommen.

Auto, Bus, Flugzeug oder Zug. Die hohen Spritpreise bemerken vor allem Autofahrer. Vergleicht, welches Transportmittel am günstigsten ist und am meisten Sinn macht. Nicht immer zählt der Preis, sondern Komfort und die Reisedauer.

Pauschalreisen oder selber buchen? Flug, Transfer und Hotel in einer Buchung. Ob nur mit Frühstück, Halbpension oder sogar All-Inclusive – mit einer Pauschalreise musst du dich um fast nichts kümmern und hast einen Preis für alles. Auch hier macht es Sinn, vorgängig das Pauschalangebot mit verschiedenen Reiseveranstalter und Buchungsplattformen zu vergleichen. Oftmals sind Pauschalangebote preislich attraktiver als Hotel und Flug selber zu buchen, zumal du dich dann bei Problemen jederzeit an den Reiseveranstalter melden kannst.

Übrige Kosten miteinkalkulierten. Bevor es bereits losgeht, kannst du bereits sparen. An fast allen Flughäfen kann das Parking vorab Online reserviert und bezahlt werden und das in den Regel zu einem Spezialtarif. Auch Spartickets für den Öffentlichen Verkehr sind vorab günstiger und Mietwagen für am Reiseziel lassen sich Online in wenigen Klicks buchen. Berechne Ausflüge und Verpflegung mit ein.

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