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So smart, so einfach: Grillen wird digital. Grillfürst bringt den weltweit ersten digitalen Gasgrill auf den Markt

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Bad Aibling (ots)

 

Waren eben noch Funk-Thermometer das Gadget am Grill, wird’s jetzt im Garten noch smarter: Grillfürst, Deutschlands größter Grillfachhandel, bringt im Juni 2022 den weltweit ersten digitalen Gasgrill auf den Markt und unterstreicht damit seine Rolle als Innovationsführer.

Anspruchsvolles BBQ mit Spaßfaktor

Die Digitalisierung hat eindeutig die Grillgeräte in Gärten und auf den Balkonen erreicht. Der Markt bietet inzwischen eine Reihe an digitalen Gadgets, die das anspruchsvolle Grillen einfacher machen sollen. Grillfürst geht einen Schritt weiter: Mit dem G521E SMART bringt Deutschlands größter Grillfachhandel den weltweit ersten Gasgrill in Serienreife mit automatischer Gasregulierung und Brennersteuerung auf den Markt. “Die gewünschte Temperatur wird einfach über ein Touch-Display eingestellt und der Grillvorgang kann gestartet werden”, erklärt Joachim Weber, Geschäftsführer von Grillfürst. “Ist die Zieltemperatur erreicht und der Grillvorgang beendet, meldet der Grill das per Alarm. Die Bedienung ist wirklich einfach”, so Weber. Der High-Tech-Grill hält fünf verschiedene Grillmodi bereit, dazu eine Kerntemperaturbibliothek für den perfekten Garpunkt – um nur einige innovative Features zu nennen. “Wir sind in einer neuen Welt des komfortablen Grillens angekommen”, ist sich Joachim Weber sicher.

Willkommen in der Zukunft! Der G521E SMART ist das Must-have für alle Grill-Gourmets

Egal, ob Pulled Pork oder Roastbeef – langsames, indirektes Grillen liegt voll im Trend. Die richtige Temperatur sorgt dabei für perfekte Ergebnisse. Der Clou: Mit Hilfe der smarten Technik des neuen G521E SMART Gasgrills von Grillfürst zaubern auch Nicht-Profis saftig, leckeres Grillgut und aufwändigere Gerichte auf den Teller. Dafür einfach: Brenner zünden, Temperatur einstellen und entspannt zurücklehnen. Die Gäste werden von den leckeren und vielfältigen Mahlzeiten begeistert sein! Der G521E SMART Gasgrill kommt in sehr hochwertiger Edelstahl-Ausführung mit 5 Edelstahl-Stabbrennern, wahlweise Guss- oder Edelstahlrosten und extradicken 1,3 mm Edelstahl-Flammschutzblechen daher. Ein Sichtfenster im Deckel, Besteckhalter, Flaschenöffner, beleuchtete Drehregler, Garraum-Innenbeleuchtung und effektvolle Bodenbeleuchtung sorgen dafür, dass das weltweit einzigartige Gerät ein absolutes Must-have für alle Grill-Enthusiasten ist.

Durch einen in der Seitenablage verbauten Infrarotbrenner gelingen zudem bei über 800 Grad perfekte Brandings und köstliche Röstaromen. Platz ist im Unterschrank für eine Gasflasche von bis zu 11 Kilogramm. Der UVP liegt bei 1.299,00 Euro. Zur Markteinführung kann der smarte Grill ab 1. Juni 2022 zu einem Sonderpreis von 999,00 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung erfolgt dann ab Ende Juli. Damit steht der smarten Grillsaison nichts mehr im Wege.

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Bäckereien finden keinen Nachwuchs: 5 Vorurteile, die jeder gegenüber Bäckerarbeit hat – und was Betriebe darauf antworten sollten

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Aramaz Digital GmbH

Bielefeld (ots)

 

Bäckereien gehören zu den Betrieben, die immer mehr Ausbildungsstellen anbieten, als sie tatsächlich besetzen können. Kein Wunder, denn noch immer muss das Bäckerhandwerk mit Vorurteilen kämpfen. Als Bäcker zu arbeiten, verbinden viele Menschen mit frühem Aufstehen und Mehl in der Lunge.

“Als Arbeitgeber sollte man sich vor allem gegen diese Vorurteile positionieren und den Beruf für Fachkräfte wieder attraktiv gestalten. Das Bäckerhandwerk hat vieles zu bieten – man muss es den jungen Talenten nur vermitteln”, erklärt Recruiting-Experte Eyüp Aramaz. Gerne verrät er in diesem Gastbeitrag fünf Vorurteile, die Bäckereien jetzt aus dem Weg schaffen sollten.

Vorurteile mit sinnvollen Argumenten entkräften

Wer Vorurteile und Klischees sinnvoll entkräften will, muss das, was er nach außen trägt, auch im eigenen Betrieb praktizieren, so Aramaz. Glaubwürdigkeit sei damit das A und O. Er legt Betrieben deshalb nahe, sich mit den Vorurteilen über den Bäckerberuf eingehend zu befassen und die Argumentation auf den eigenen Erfahrungswerten aufzubauen. Betriebe sollten sich zudem in den mit Vorurteilen behafteten Aspekten bemühen, Nachwuchskräften entgegenzukommen.

1. Vorurteil: Nachts arbeiten müssen

Gerade das Bäckerhandwerk ist für seine angeblichen Nachtschichten bekannt – schließlich will die Kundschaft am frühen Morgen frisches Brot kaufen. Das sorgt bei vielen potenziellen Bewerbern bereits für eine Abwehrhaltung. Tatsache ist jedoch, dass immer mehr Bäckereien den Trend weg von der Nachtschicht erkennen und sich darauf einstellen. Dies sollte auch so betont werden, um dem Vorurteil vorzubeugen, meint der Experte Eyüp Aramaz.

Auch als Bäcker sei es durchaus möglich, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren, da viele Betriebe inzwischen ergänzend die Arbeit tagsüber ermöglichen. Insbesondere Bäckereien, die neben einer Tagschicht Wünsche nach freien Wochenenden in der Schichtplanung berücksichtigen, rät er deshalb dazu, dies auch nach außen zu tragen.

2. Vorurteil: Schlechte Bezahlung

Gleichzeitig gilt der Bäckerberuf gemeinhin als schlecht bezahlt. Auch das stimmt längst nicht mehr, erklärt der Experte. Als Beispiel führt er Betriebe an, die eine Ausbildungsvergütung von über 1000 EUR zahlen. Darüber hinaus ist es in der Branche inzwischen üblich, neben der regulären Vergütung diverse Zusatzzahlungen zu leisten – dazu gehören etwa Job-Tickets, ein Job-Rad oder die finanzielle Unterstützung beim Erwerben des Führerscheins.

Diese Aufschläge ermöglichen es, schon während der Ausbildung in der Bäckerei wesentlich besser zu verdienen als die meisten Auszubildenden in vergleichbaren Handwerksberufen. Bäckereien können daher Ausbildungsstellen inzwischen sehr gut über das Gehalt vermarkten.

3. Vorurteil: Das Bäckerhandwerk besteht nur aus körperlich harter Arbeit

Von früh bis spät in der Backstube stehen – dieser Gedanke schürt auch das Vorurteil, der Bäckerberuf sei ein “Knochenjob”. Doch auch diesen Vorbehalt weist Recruiting-Experte Aramaz von der Hand. Dieses fußt vornehmlich auf der Vorstellung, die Hobby-Bäcker aus der Arbeit in der eigenen Küche mitbringen. Sie sind es gewohnt, sämtliche Schritte von Hand zu erledigen. Wie in allen Handwerksberufen halten Maschinen jedoch auch in Bäckereien Einzug. Sie werden aber nur eingesetzt, wenn es die menschliche Arbeit effektiv unterstützen kann. Denn Handarbeit wird dennoch großgeschrieben in der Backstube.

Dennoch betont Eyüp Aramaz, dass zahlreiche Schritte im Bäckerhandwerk nach wie vor per Hand erledigt werden müssen. Betrieben rät er, dies als Pluspunkt zu vermarkten – immerhin schätzen viele das Gefühl, etwas von Hand zu schaffen und sichtbare Resultate zu erzielen.

4. Vorurteil: Monotone Arbeit ohne Freude am Beruf

Zudem ist auch das Vorurteil veraltet, Bäcker würden den ganzen Tag lediglich monoton Teig kneten. Auch diesem Vorbehalt sollte vorgebeugt werden. Denn tatsächlich besteht die Arbeit in einer Bäckerei aus einer überraschenden Vielfalt an Aufgaben. Diese ermöglichen bereits während der Ausbildung, Verantwortung zu übernehmen, das Team sinnvoll zu unterstützen und Freude am Beruf zu haben.

5. Vorurteil: Fehlende Perspektiven

Auch im Bäckerhandwerk gibt es die Möglichkeit zur Weiterbildung. Diese gestaltet nicht nur den eigenen Alltag noch vielfältiger und erlaubt, die eigenen Fähigkeiten besser einzubringen – sie ermöglicht auch ein berufliches Wachstum in verschiedene Richtungen. Konkret nimmt Eyüp Aramaz dabei Bezug auf Studiengänge an einer Hochschule oder Bäckerfachschule, die das handwerkliche Können um betriebswirtschaftliche und administrative Fähigkeiten ergänzen. Diese erleichtern es Auszubildenden, im Bäckerhandwerk Fuß zu fassen und schlussendlich aufzusteigen oder sogar einen eigenen Betrieb zu übernehmen – von fehlenden Perspektiven kann also keinesfalls die Rede sein.

Die Devise lautet: Den Beruf richtig vermarkten

Bäckereien, die Vorurteile mit derartigen Argumenten entkräften können, sieht Recruiting-Experte Eyüp Aramaz als bestens aufgestellt für die Suche nach Nachwuchskräften. Dennoch sollte kein falsches Bild vom Bäckerberuf vermittelt werden. Stattdessen rät er dazu, die Härte im Beruf richtig zu verkaufen. So ermöglicht beispielsweise der selbst bei einer Tagschicht relativ frühe Schichtbeginn Auszubildenden eine bessere Work-Life-Balance, da sie früher von der Arbeit heimkommen als Beschäftigte in den meisten Handwerksberufen.

Über Eyüp Aramaz:

Eyüp Aramaz ist der Geschäftsführer des Unternehmens Aramaz Digital GmbH mit Hauptsitz in Bielefeld. Der Marketingexperte verhilft Unternehmen in der Bäckereibranche zu mehr Sichtbarkeit im Internet. Zu seinen Kunden zählen familiengeführte und mittelständische Bäckereien und Konditoreien. Für sie gewinnt er mit seinen speziellen digitalen Recruiting-Methoden neue Fachkräfte und qualifizierte Mitarbeiter. Seine Strategie besteht aus aufeinander aufbauenden Schritten, die sich eng an der individuellen Struktur der Unternehmen orientieren. Weitere Informationen unter: https://www.aramaz-digital.de/

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Internationaler Kindertag: Jedes 5. Kind in Deutschland geht hungrig zur Schule

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München (ots)

 

Zum Internationalen Kindertag am 1. Juni macht der Verein brotZeit darauf aufmerksam, dass in Deutschland jedes fünfte Kind ohne Frühstück zur Schule geht. Diese “traurige und seit Jahren konstante Zahl” hat zuletzt eine Sonderauswertung der Lesestudie IGLU erneut bestätigt. brotZeit e.V. versorgt täglich 12.500 Grund- und Förderschüler in ganz Deutschland mit einem kostenlosen und ausgewogenen Frühstück.

“Dieses weitgehend unbekannte und unterschätzte Problem hat große gesellschaftliche Auswirkungen”, betont Uschi Glas, Gründerin und Aufsichtsratsvorsitzende von brotZeit. Denn wer nichts gegessen habe, neige nicht nur zu Aggressionen, sondern könne sich auch nicht auf den Unterricht konzentrieren.

Hans-Jürgen Engler, Vorstandsvorsitzender von brotZeit, ergänzt: “Daher ist es so wichtig, diese Kinder zu unterstützen und damit einen essentiellen Beitrag zur Chancengerechtigkeit zu leisten.” Ein tägliches Frühstück gebe Kindern deutlich bessere Zukunftsperspektiven, weit über die Grundschulzeit hinaus.

Das brotZeit-Frühstücksangebot optimiere das Schulklima und die schulischen Leistungen deutlich: “Das bestätigen die Ergebnisse umfangreicher Schulleiterbefragungen”, sagt Engler. brotZeit ist derzeit an 288 Schulen in 15 verschiedenen Förderregionen mit seinem Frühstücksprojekt aktiv.

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Aktuell

Pierre-Alain Graf neuer Präsident der SV Group; Herausforderungen Geschäftsjahr 2021 souverän gemeistert

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In der Gemeinschaftsgastronomie wurden im Berichtsjahr in der Schweiz 22 Restaurants eröffnet, in Deutschland 21 und in Österreich einer.

SV Group meistert die Herausforderungen trotz eines weiteren verlustreichen Geschäftsjahres souverän

Die Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben die Geschäftstätigkeit der SV Group auch 2021 stark eingeschränkt. Das DACH weit tätige Unternehmen antwortet mit seinem Fokus auf Innovation und Erhöhung der Produktivität entschlossen auf die herausfordernde Marktlage. Zwar verzeichnet die SV Group auch im zweiten Corona-Jahr einen Verlust. Mit einer vorausschauenden Strategie hat das Unternehmen seine Geschäftsmodelle jedoch bereits vor der Pandemie auf Entwicklungen wie Digitalisierung, hybrides Arbeiten und verändertes Reiseverhalten ausgerichtet. Trotz den herausfordernden Rahmenbedingungen wurden Digitalisierungskonzepte umgesetzt und neue Hotels sowie Restaurantbetriebe eröffnet.

Tätigkeitsbericht SV Group 2021

Nachhaltigkeitsbericht 2019-2021

Dübendorf, 12. Mai 2022 – Die Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben die Geschäftstätigkeit der SV Group auch 2021 stark eingeschränkt. Schliessungen, niedrige Gästezahlen aufgrund von Homeoffice und Reisebeschränkungen, das Ausbleiben von Messen und Anlässen machten sich auch 2021 in allen Geschäftsbereichen bemerkbar. Eine Erholung war nach jedem Lockerungsschritt spürbar, aber diese vermochten das Ergebnis nicht nachhaltig zu verbessern. Im Jahr 2021 bewirtete die SV Group in ihren Restaurants und Hotels 18.7 Mio. Gäste (-14 Prozent, Vorjahr: 21.6 Mio.). In den Hotels verzeichnete das Unternehmen 340’140 Übernachtungen (+44 Prozent; Vorjahr: 236’727).

Entsprechend verharrte der Umsatz auf dem tiefen Niveau des Vorjahres. Das Unternehmen erleidete wie im Vorjahr auch 2021 einen Verlust. Durch Verhandlungen mit Vermietern, Kunden und Lieferanten sowie Einsparungen bei operativen und strukturellen Kosten, konnte der Verlust wesentlich minimiert werden. Zudem hat die SV Group für die ihr auferlegten Einschränkungen der Geschäftstätigkeit in allen drei Ländern staatliche Härtefallgelder erhalten. Diese vermögen einen Teil der hohen Verluste zu kompensieren.

Gemeinschaftsgastronomie eröffnet 44 Restaurants

In der Pandemie hat sich hybrides Arbeiten etabliert. Gleichzeitig hat sie die Grenzen von Home-Office als Dauerzustand klar aufgezeigt. Die steigenden Frequenzen nach jedem Öffnungsschritt untermauern, dass die Menschen gerne ins Büro zurückkehren. Dennoch rechnet die SV Group mit einer dauerhaften Marktveränderung in der Mitarbeitergastronomie. Das Segment Schulen und Universitäten hat sich demgegenüber weitgehend erholt. Die Kinderverpflegung konnte in der Schweiz sogar ein überdurchschnittliches Wachstum verzeichnen. In der Gemeinschaftsgastronomie wurden im Berichtsjahr in der Schweiz 22 Restaurants eröffnet, in Deutschland 21 und in Österreich einer.

Dank der bereits vor der Pandemie eingeleiteten Flexibilisierung des Angebots, kann die SV Group den veränderten Rahmenbedingungen der Arbeitswelt Rechnung tragen. Mit der Digitalisierung der operativen Kernprozesse setzt die SV Group neue Standards in der Gemeinschaftsgastronomie. Dank diesen und weiteren Massnahmen zur Erhöhung der Produktivität wird die SV Group ihre marktführende Stellung in der Schweiz auch künftig behaupten.

Die Gäste kehren zurück, Konzeptgastronomie baut Take-away und Delivery aus

Erwartungsgemäss konnte die SV Group an Destinations wie Schloss Laufen am Rheinfall, im Schiffscatering und im Stadion Wankdorf von Nachholeffekten profitieren. Die Betriebe Seminarhotel Bocken, Zunfthaus zur Schmiden, Schloss Laufen am Rheinfall, Kultur- und Kongresszentrum Thun, Hotel Schloss Gerzensee erzielten beim Swiss Location Award 2021 hervorragende Bewertungen und durften die Auszeichnung als schönste Betriebe der Schweiz entgegennehmen. Nominiert waren schweizweit mehr als 900 Locations aus allen Landesteilen.

Durch den Ausbau der entsprechenden Angebote konnten die Konzepte SPIGA Ristorante, SESH und BRIX positive Effekte des Trends zu Take-away und Delivery mitnehmen. Im Juli 2021 wurde im Neumarkt in Zürich Oerlikon zudem das achte SPIGA Ristorante eröffnet.

Hotel setzt Expansion in Extended Stay und Lifestyle Märkten fort

Kurze Geschäftsreisen werden seltener, die Tendenz geht zu längeren Aufenthalten. Da liegt die SV Group mit ihrem Fokus auf Hotels im Bereich Extended Stay genau richtig. Die Expansionsstrategie mit der Marke Stay KooooK konnte auch 2021 fortgesetzt werden. In den wichtigen Wachstums-Märkten Genf, Hamburg und München konnten neue Standorte gesichert werden. Das Projekt in der Hamburger Innenstadt vereint ein Boutique Hotel der Marke Hyatt Centric und ein Stay KooooK unter einem Dach. Damit wird SV Hotel neue Franchisenehmerin der Hyatt Hotels Corporation. 2021 wurden in Freiburg im Breisgau zudem ein neues Courtyard by Marriott und in Bremen ein neues Moxy eröffnet. Ende 2021 umfasste das Hotel-Portfolio 18 Hotels (Vorjahr: 16).

Für Stay KooooK hat die SV Group die Hospitality Plattform MAGIC entwickelt. „Dieses durchgängige Online-Erlebnis ist einzigartig und nimmt vorweg, was sich künftig als Standard etablieren dürfte. Die innovative Lösung stösst auf grosses Interesse“, sagt Silvio C. Gabriel über die Plattform.

Wechsel an der Spitze des Verwaltungsrates

Silvio C. Gabriel ist nach insgesamt zwölf Jahren im Verwaltungsrat der SV Group an der Generalversammlung vom 11. Mai 2022 nicht mehr zur Wiederwahl angetreten. Vor seiner fünfjährigen Amtszeit als Präsident war er fünf Jahre lang Vizepräsident des Verwaltungsrates. „Die SV Group konnte sich im Spannungsfeld zwischen Innovation, Flexibilisierung der Geschäftsmodelle und Überleben in der Krise behaupten.“ Rückblickend auf seine Jahre im Verwaltungsrat und als Präsident meint Verwaltungsratspräsident Silvio C. Gabriel: „Das ganze SV Team hat hervorragende Arbeit geleistet.“

In der Gemeinschaftsgastronomie habe das Unternehmen in den vergangenen Jahren die Inhouse-Kompetenz für Design und Construction ausgebaut. Ein grosser Wettbewerbsvorteil, wie sich in Ausschreibungen immer wieder zeige. Gleichzeitig habe man die Flexibilisierung des Angebots vorangetrieben. Er sei stolz auf die Innovationskraft der SV Group. Zudem sei es dem Unternehmen gelungen, zu wachsen und gleichzeitig seinem Ursprung treu zu bleiben. In den letzten fünf Jahren habe das Unternehmen gleich 13 neue Hotels eröffnet, ein enormes Wachstum in kurzer Zeit. Ein weiteres gutes Beispiel hierfür sei die Gastronomie der Swiss Life Arena, dem neuen Zuhause der ZSC Lions. „Hier kommt das ganze Know-how und die Erfahrung des Unternehmens zum Tragen, eine wirklich grossartige Leistung der involvierten SV-Teams. Die Fans können sich auf ein tolles kulinarisches Erlebnis freuen, sei es am Wurststand, im Fan-Pub 1930 oder in der Business Lounge“, meint Silvio C. Gabriel.

An der konstituierenden Sitzung des Verwaltungsrates wurde Pierre-Alain Graf zum neuen Präsidenten gewählt. „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um das Präsidium in neue Hände zu geben. Ich bin überzeugt, dass die Geschichte des Unternehmens noch mit vielen ausserordentlichen Kapiteln und Erfolgsgeschichten fortgeschrieben wird und wünsche der SV Group und meinem Nachfolger alles Gute und viel Erfolg“, sagt Silvio C. Gabriel.

Pierre-Alain Graf als Präsident des Verwaltungsrates gewählt

Pierre-Alain Graf wurde 2021 in den Verwaltungsrat der SV Group gewählt. Der international erfahrene Manager verfügt über langjährige Erfahrung als CEO und Verwaltungsrat in unterschiedlichsten Branchen. Er ist Senior Vice-President des Global Security Business von Hitachi ABB Powergrids Ltd.. Zuvor war er unter anderem CEO von Swissgrid, General Manager von Cisco Systems Schweiz und bekleidete verschiedene Funktionen in Telecom und Banking im In- und Ausland.

Zu seinem Interesse für die Hospitality Branche sagt der neu gewählte Präsident: „Mehr denn je hat Gastfreundschaft ihren festen Platz im Leben. Bei der SV Group kommen Menschen zusammen, wir ermöglichen sozialen Austausch. Die traditionsreiche Geschichte der SV Group ist eng mit der Schweizer Wirtschaft verbunden. Dieses einmalige Erbe ins digitale Zeitalter zu führen, fasziniert mich. Die hohe Innovationsbereitschaft im Unternehmen bietet ausgezeichnete Voraussetzungen dafür“, ergänzt er.

Das Unternehmen verfüge mit der SV Stiftung als Mehrheitsaktionärin über die geradezu ideale Grundlage, seine bereits heute branchenführende Position in Sachen Nachhaltigkeit weiter auszubauen. „Die SV Group ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitsverständnis nicht nur proklamieren, sondern auch leben“, sagt Graf. Bei der SV Group greifen die wirtschaftliche, ökologische und soziale Nachhaltigkeit wirkungsvoll ineinander. Seit 2013 verbessert das Unternehmen Jahr für Jahr die Umweltbilanz entlang seiner Wertschöpfungskette und gilt daher in Sachen klimafreundlicher Ernährung als Pionierin.

Der neue Präsident fügt an: „Auf Ebene Group sind wir gewinnorientiert tätig, mit der SV Stiftung als Mehrheitsaktionärin geben wir via Finanzierung gemeinnütziger Projekte jedoch den grössten Teil unserer Gewinne wieder an die Gesellschaft zurück. Das ist wahrhaftig verankerte Nachhaltigkeit. Ich erachte es als Privileg, das Präsidium des Verwaltungsrates der SV Group zu übernehmen und freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Verwaltungsrat und der Konzernleitung“.

Weiterführende Informationen

Tätigkeits- und Nachhaltigkeitsbericht online

Der Tätigkeitsbericht gibt vertieften Einblick in die Tätigkeit der SV Group und beleuchtet zudem die Positionierung im Arbeitsmarkt. Bislang veröffentlichte die SV Group ihren Nachhaltigkeitsbericht im 3-Jahres-Rhythmus. Neu publiziert die SV Group einen jährlichen Fortschrittsbericht im Internet.

Über die SV Group
Die SV Group ist eine innovative Gastronomie- und Hotelmanagement-Gruppe mit Sitz in Dübendorf bei Zürich. Das Unternehmen beschäftigt rund 6'400 Mitarbeitende, davon 4’400 in der Schweiz.

Die SV Group führt mehr als 500 Mitarbeitendenrestaurants, Mensen an Universitäten und Schulen, Gastronomiebetriebe in Gesundheitsinstitutionen und Senioreneinrichtungen und gehört damit zu den führenden Anbietern in der Schweiz, Deutschland und Österreich.

Die SV Group bietet den Arbeitgebern für die Verpflegung ihrer Mitarbeitenden neben dem herkömmlichen Mitarbeiterrestaurant drei Delivery-Angebote an, die unterschiedliche Bedürfnisse bedienen. Der digitale Kühlschrank EMIL Fröhlich hilft Firmen, die für ein eigenes Mitarbeiterrestaurant zu klein sind oder im Schichtdienst arbeiten. Der Menu-Lieferservice ANDIAMO Delivery liefert frisches Essen ins Büro und EMIL@Home bringt das Mitarbeiterrestaurant ins Homeoffice.

Das Portfolio der öffentlichen Restaurants umfasst die Konzepte SPIGA Ristorante (8 Standorte in der Schweiz), SESH und BRIX Burger & Salads sowie Restaurants wie das Schloss Laufen am Rheinfall oder das Restaurant Güterhof in Schaffhausen. In Stadien, an Messen und für Events bietet die SV Group massgeschneiderte Gastronomie- und Cateringlösungen an.

Mit SV Hotel betreibt die Gruppe als Franchisenehmerin Hotels der Marriott-Marken Courtyard, Residence Inn, Renaissance und Moxy in der Schweiz und in Deutschland. Neu gehört Hyatt Centric mit einem ersten Haus in Hamburg zum Portfolio. Zum Hotelangebot gehören die eigene Marke im Extended-Stay-Segment Stay KooooK sowie individuelle Hotels wie La Pergola in Bern und Amaris in Olten.

Die SV Group geht auf die 1914 gegründete Non-Profit-Organisation «Schweizer Verband Soldatenwohl» zurück. Else Züblin-Spiller errichtete landesweit Soldatenstuben und servierte dort ausgewogene und preiswerte Verpflegung. Die ideellen Werte der Gründerin werden heute von der SV Stiftung weitergeführt. Diese gemeinnützige Stiftung ist Mehrheitsaktionärin der SV Group und setzt ihre Dividende für Projekte im Bereich der gesunden Ernährung und für das Gemeinwohl ein.

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So smart, so einfach: Grillen wird digital. Grillfürst bringt den weltweit ersten digitalen Gasgrill auf den Markt

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Bad Aibling (ots)

 

Waren eben noch Funk-Thermometer das Gadget am Grill, wird’s jetzt im Garten noch smarter: Grillfürst, Deutschlands größter Grillfachhandel, bringt im Juni 2022 den weltweit ersten digitalen Gasgrill auf den Markt und unterstreicht damit seine Rolle als Innovationsführer.

Anspruchsvolles BBQ mit Spaßfaktor

Die Digitalisierung hat eindeutig die Grillgeräte in Gärten und auf den Balkonen erreicht. Der Markt bietet inzwischen eine Reihe an digitalen Gadgets, die das anspruchsvolle Grillen einfacher machen sollen. Grillfürst geht einen Schritt weiter: Mit dem G521E SMART bringt Deutschlands größter Grillfachhandel den weltweit ersten Gasgrill in Serienreife mit automatischer Gasregulierung und Brennersteuerung auf den Markt. “Die gewünschte Temperatur wird einfach über ein Touch-Display eingestellt und der Grillvorgang kann gestartet werden”, erklärt Joachim Weber, Geschäftsführer von Grillfürst. “Ist die Zieltemperatur erreicht und der Grillvorgang beendet, meldet der Grill das per Alarm. Die Bedienung ist wirklich einfach”, so Weber. Der High-Tech-Grill hält fünf verschiedene Grillmodi bereit, dazu eine Kerntemperaturbibliothek für den perfekten Garpunkt – um nur einige innovative Features zu nennen. “Wir sind in einer neuen Welt des komfortablen Grillens angekommen”, ist sich Joachim Weber sicher.

Willkommen in der Zukunft! Der G521E SMART ist das Must-have für alle Grill-Gourmets

Egal, ob Pulled Pork oder Roastbeef – langsames, indirektes Grillen liegt voll im Trend. Die richtige Temperatur sorgt dabei für perfekte Ergebnisse. Der Clou: Mit Hilfe der smarten Technik des neuen G521E SMART Gasgrills von Grillfürst zaubern auch Nicht-Profis saftig, leckeres Grillgut und aufwändigere Gerichte auf den Teller. Dafür einfach: Brenner zünden, Temperatur einstellen und entspannt zurücklehnen. Die Gäste werden von den leckeren und vielfältigen Mahlzeiten begeistert sein! Der G521E SMART Gasgrill kommt in sehr hochwertiger Edelstahl-Ausführung mit 5 Edelstahl-Stabbrennern, wahlweise Guss- oder Edelstahlrosten und extradicken 1,3 mm Edelstahl-Flammschutzblechen daher. Ein Sichtfenster im Deckel, Besteckhalter, Flaschenöffner, beleuchtete Drehregler, Garraum-Innenbeleuchtung und effektvolle Bodenbeleuchtung sorgen dafür, dass das weltweit einzigartige Gerät ein absolutes Must-have für alle Grill-Enthusiasten ist.

Durch einen in der Seitenablage verbauten Infrarotbrenner gelingen zudem bei über 800 Grad perfekte Brandings und köstliche Röstaromen. Platz ist im Unterschrank für eine Gasflasche von bis zu 11 Kilogramm. Der UVP liegt bei 1.299,00 Euro. Zur Markteinführung kann der smarte Grill ab 1. Juni 2022 zu einem Sonderpreis von 999,00 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung erfolgt dann ab Ende Juli. Damit steht der smarten Grillsaison nichts mehr im Wege.

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Bäckereien finden keinen Nachwuchs: 5 Vorurteile, die jeder gegenüber Bäckerarbeit hat – und was Betriebe darauf antworten sollten

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Aramaz Digital GmbH

Bielefeld (ots)

 

Bäckereien gehören zu den Betrieben, die immer mehr Ausbildungsstellen anbieten, als sie tatsächlich besetzen können. Kein Wunder, denn noch immer muss das Bäckerhandwerk mit Vorurteilen kämpfen. Als Bäcker zu arbeiten, verbinden viele Menschen mit frühem Aufstehen und Mehl in der Lunge.

“Als Arbeitgeber sollte man sich vor allem gegen diese Vorurteile positionieren und den Beruf für Fachkräfte wieder attraktiv gestalten. Das Bäckerhandwerk hat vieles zu bieten – man muss es den jungen Talenten nur vermitteln”, erklärt Recruiting-Experte Eyüp Aramaz. Gerne verrät er in diesem Gastbeitrag fünf Vorurteile, die Bäckereien jetzt aus dem Weg schaffen sollten.

Vorurteile mit sinnvollen Argumenten entkräften

Wer Vorurteile und Klischees sinnvoll entkräften will, muss das, was er nach außen trägt, auch im eigenen Betrieb praktizieren, so Aramaz. Glaubwürdigkeit sei damit das A und O. Er legt Betrieben deshalb nahe, sich mit den Vorurteilen über den Bäckerberuf eingehend zu befassen und die Argumentation auf den eigenen Erfahrungswerten aufzubauen. Betriebe sollten sich zudem in den mit Vorurteilen behafteten Aspekten bemühen, Nachwuchskräften entgegenzukommen.

1. Vorurteil: Nachts arbeiten müssen

Gerade das Bäckerhandwerk ist für seine angeblichen Nachtschichten bekannt – schließlich will die Kundschaft am frühen Morgen frisches Brot kaufen. Das sorgt bei vielen potenziellen Bewerbern bereits für eine Abwehrhaltung. Tatsache ist jedoch, dass immer mehr Bäckereien den Trend weg von der Nachtschicht erkennen und sich darauf einstellen. Dies sollte auch so betont werden, um dem Vorurteil vorzubeugen, meint der Experte Eyüp Aramaz.

Auch als Bäcker sei es durchaus möglich, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren, da viele Betriebe inzwischen ergänzend die Arbeit tagsüber ermöglichen. Insbesondere Bäckereien, die neben einer Tagschicht Wünsche nach freien Wochenenden in der Schichtplanung berücksichtigen, rät er deshalb dazu, dies auch nach außen zu tragen.

2. Vorurteil: Schlechte Bezahlung

Gleichzeitig gilt der Bäckerberuf gemeinhin als schlecht bezahlt. Auch das stimmt längst nicht mehr, erklärt der Experte. Als Beispiel führt er Betriebe an, die eine Ausbildungsvergütung von über 1000 EUR zahlen. Darüber hinaus ist es in der Branche inzwischen üblich, neben der regulären Vergütung diverse Zusatzzahlungen zu leisten – dazu gehören etwa Job-Tickets, ein Job-Rad oder die finanzielle Unterstützung beim Erwerben des Führerscheins.

Diese Aufschläge ermöglichen es, schon während der Ausbildung in der Bäckerei wesentlich besser zu verdienen als die meisten Auszubildenden in vergleichbaren Handwerksberufen. Bäckereien können daher Ausbildungsstellen inzwischen sehr gut über das Gehalt vermarkten.

3. Vorurteil: Das Bäckerhandwerk besteht nur aus körperlich harter Arbeit

Von früh bis spät in der Backstube stehen – dieser Gedanke schürt auch das Vorurteil, der Bäckerberuf sei ein “Knochenjob”. Doch auch diesen Vorbehalt weist Recruiting-Experte Aramaz von der Hand. Dieses fußt vornehmlich auf der Vorstellung, die Hobby-Bäcker aus der Arbeit in der eigenen Küche mitbringen. Sie sind es gewohnt, sämtliche Schritte von Hand zu erledigen. Wie in allen Handwerksberufen halten Maschinen jedoch auch in Bäckereien Einzug. Sie werden aber nur eingesetzt, wenn es die menschliche Arbeit effektiv unterstützen kann. Denn Handarbeit wird dennoch großgeschrieben in der Backstube.

Dennoch betont Eyüp Aramaz, dass zahlreiche Schritte im Bäckerhandwerk nach wie vor per Hand erledigt werden müssen. Betrieben rät er, dies als Pluspunkt zu vermarkten – immerhin schätzen viele das Gefühl, etwas von Hand zu schaffen und sichtbare Resultate zu erzielen.

4. Vorurteil: Monotone Arbeit ohne Freude am Beruf

Zudem ist auch das Vorurteil veraltet, Bäcker würden den ganzen Tag lediglich monoton Teig kneten. Auch diesem Vorbehalt sollte vorgebeugt werden. Denn tatsächlich besteht die Arbeit in einer Bäckerei aus einer überraschenden Vielfalt an Aufgaben. Diese ermöglichen bereits während der Ausbildung, Verantwortung zu übernehmen, das Team sinnvoll zu unterstützen und Freude am Beruf zu haben.

5. Vorurteil: Fehlende Perspektiven

Auch im Bäckerhandwerk gibt es die Möglichkeit zur Weiterbildung. Diese gestaltet nicht nur den eigenen Alltag noch vielfältiger und erlaubt, die eigenen Fähigkeiten besser einzubringen – sie ermöglicht auch ein berufliches Wachstum in verschiedene Richtungen. Konkret nimmt Eyüp Aramaz dabei Bezug auf Studiengänge an einer Hochschule oder Bäckerfachschule, die das handwerkliche Können um betriebswirtschaftliche und administrative Fähigkeiten ergänzen. Diese erleichtern es Auszubildenden, im Bäckerhandwerk Fuß zu fassen und schlussendlich aufzusteigen oder sogar einen eigenen Betrieb zu übernehmen – von fehlenden Perspektiven kann also keinesfalls die Rede sein.

Die Devise lautet: Den Beruf richtig vermarkten

Bäckereien, die Vorurteile mit derartigen Argumenten entkräften können, sieht Recruiting-Experte Eyüp Aramaz als bestens aufgestellt für die Suche nach Nachwuchskräften. Dennoch sollte kein falsches Bild vom Bäckerberuf vermittelt werden. Stattdessen rät er dazu, die Härte im Beruf richtig zu verkaufen. So ermöglicht beispielsweise der selbst bei einer Tagschicht relativ frühe Schichtbeginn Auszubildenden eine bessere Work-Life-Balance, da sie früher von der Arbeit heimkommen als Beschäftigte in den meisten Handwerksberufen.

Über Eyüp Aramaz:

Eyüp Aramaz ist der Geschäftsführer des Unternehmens Aramaz Digital GmbH mit Hauptsitz in Bielefeld. Der Marketingexperte verhilft Unternehmen in der Bäckereibranche zu mehr Sichtbarkeit im Internet. Zu seinen Kunden zählen familiengeführte und mittelständische Bäckereien und Konditoreien. Für sie gewinnt er mit seinen speziellen digitalen Recruiting-Methoden neue Fachkräfte und qualifizierte Mitarbeiter. Seine Strategie besteht aus aufeinander aufbauenden Schritten, die sich eng an der individuellen Struktur der Unternehmen orientieren. Weitere Informationen unter: https://www.aramaz-digital.de/

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Internationaler Kindertag: Jedes 5. Kind in Deutschland geht hungrig zur Schule

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München (ots)

 

Zum Internationalen Kindertag am 1. Juni macht der Verein brotZeit darauf aufmerksam, dass in Deutschland jedes fünfte Kind ohne Frühstück zur Schule geht. Diese “traurige und seit Jahren konstante Zahl” hat zuletzt eine Sonderauswertung der Lesestudie IGLU erneut bestätigt. brotZeit e.V. versorgt täglich 12.500 Grund- und Förderschüler in ganz Deutschland mit einem kostenlosen und ausgewogenen Frühstück.

“Dieses weitgehend unbekannte und unterschätzte Problem hat große gesellschaftliche Auswirkungen”, betont Uschi Glas, Gründerin und Aufsichtsratsvorsitzende von brotZeit. Denn wer nichts gegessen habe, neige nicht nur zu Aggressionen, sondern könne sich auch nicht auf den Unterricht konzentrieren.

Hans-Jürgen Engler, Vorstandsvorsitzender von brotZeit, ergänzt: “Daher ist es so wichtig, diese Kinder zu unterstützen und damit einen essentiellen Beitrag zur Chancengerechtigkeit zu leisten.” Ein tägliches Frühstück gebe Kindern deutlich bessere Zukunftsperspektiven, weit über die Grundschulzeit hinaus.

Das brotZeit-Frühstücksangebot optimiere das Schulklima und die schulischen Leistungen deutlich: “Das bestätigen die Ergebnisse umfangreicher Schulleiterbefragungen”, sagt Engler. brotZeit ist derzeit an 288 Schulen in 15 verschiedenen Förderregionen mit seinem Frühstücksprojekt aktiv.

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Pierre-Alain Graf neuer Präsident der SV Group; Herausforderungen Geschäftsjahr 2021 souverän gemeistert

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In der Gemeinschaftsgastronomie wurden im Berichtsjahr in der Schweiz 22 Restaurants eröffnet, in Deutschland 21 und in Österreich einer.

SV Group meistert die Herausforderungen trotz eines weiteren verlustreichen Geschäftsjahres souverän

Die Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben die Geschäftstätigkeit der SV Group auch 2021 stark eingeschränkt. Das DACH weit tätige Unternehmen antwortet mit seinem Fokus auf Innovation und Erhöhung der Produktivität entschlossen auf die herausfordernde Marktlage. Zwar verzeichnet die SV Group auch im zweiten Corona-Jahr einen Verlust. Mit einer vorausschauenden Strategie hat das Unternehmen seine Geschäftsmodelle jedoch bereits vor der Pandemie auf Entwicklungen wie Digitalisierung, hybrides Arbeiten und verändertes Reiseverhalten ausgerichtet. Trotz den herausfordernden Rahmenbedingungen wurden Digitalisierungskonzepte umgesetzt und neue Hotels sowie Restaurantbetriebe eröffnet.

Tätigkeitsbericht SV Group 2021

Nachhaltigkeitsbericht 2019-2021

Dübendorf, 12. Mai 2022 – Die Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben die Geschäftstätigkeit der SV Group auch 2021 stark eingeschränkt. Schliessungen, niedrige Gästezahlen aufgrund von Homeoffice und Reisebeschränkungen, das Ausbleiben von Messen und Anlässen machten sich auch 2021 in allen Geschäftsbereichen bemerkbar. Eine Erholung war nach jedem Lockerungsschritt spürbar, aber diese vermochten das Ergebnis nicht nachhaltig zu verbessern. Im Jahr 2021 bewirtete die SV Group in ihren Restaurants und Hotels 18.7 Mio. Gäste (-14 Prozent, Vorjahr: 21.6 Mio.). In den Hotels verzeichnete das Unternehmen 340’140 Übernachtungen (+44 Prozent; Vorjahr: 236’727).

Entsprechend verharrte der Umsatz auf dem tiefen Niveau des Vorjahres. Das Unternehmen erleidete wie im Vorjahr auch 2021 einen Verlust. Durch Verhandlungen mit Vermietern, Kunden und Lieferanten sowie Einsparungen bei operativen und strukturellen Kosten, konnte der Verlust wesentlich minimiert werden. Zudem hat die SV Group für die ihr auferlegten Einschränkungen der Geschäftstätigkeit in allen drei Ländern staatliche Härtefallgelder erhalten. Diese vermögen einen Teil der hohen Verluste zu kompensieren.

Gemeinschaftsgastronomie eröffnet 44 Restaurants

In der Pandemie hat sich hybrides Arbeiten etabliert. Gleichzeitig hat sie die Grenzen von Home-Office als Dauerzustand klar aufgezeigt. Die steigenden Frequenzen nach jedem Öffnungsschritt untermauern, dass die Menschen gerne ins Büro zurückkehren. Dennoch rechnet die SV Group mit einer dauerhaften Marktveränderung in der Mitarbeitergastronomie. Das Segment Schulen und Universitäten hat sich demgegenüber weitgehend erholt. Die Kinderverpflegung konnte in der Schweiz sogar ein überdurchschnittliches Wachstum verzeichnen. In der Gemeinschaftsgastronomie wurden im Berichtsjahr in der Schweiz 22 Restaurants eröffnet, in Deutschland 21 und in Österreich einer.

Dank der bereits vor der Pandemie eingeleiteten Flexibilisierung des Angebots, kann die SV Group den veränderten Rahmenbedingungen der Arbeitswelt Rechnung tragen. Mit der Digitalisierung der operativen Kernprozesse setzt die SV Group neue Standards in der Gemeinschaftsgastronomie. Dank diesen und weiteren Massnahmen zur Erhöhung der Produktivität wird die SV Group ihre marktführende Stellung in der Schweiz auch künftig behaupten.

Die Gäste kehren zurück, Konzeptgastronomie baut Take-away und Delivery aus

Erwartungsgemäss konnte die SV Group an Destinations wie Schloss Laufen am Rheinfall, im Schiffscatering und im Stadion Wankdorf von Nachholeffekten profitieren. Die Betriebe Seminarhotel Bocken, Zunfthaus zur Schmiden, Schloss Laufen am Rheinfall, Kultur- und Kongresszentrum Thun, Hotel Schloss Gerzensee erzielten beim Swiss Location Award 2021 hervorragende Bewertungen und durften die Auszeichnung als schönste Betriebe der Schweiz entgegennehmen. Nominiert waren schweizweit mehr als 900 Locations aus allen Landesteilen.

Durch den Ausbau der entsprechenden Angebote konnten die Konzepte SPIGA Ristorante, SESH und BRIX positive Effekte des Trends zu Take-away und Delivery mitnehmen. Im Juli 2021 wurde im Neumarkt in Zürich Oerlikon zudem das achte SPIGA Ristorante eröffnet.

Hotel setzt Expansion in Extended Stay und Lifestyle Märkten fort

Kurze Geschäftsreisen werden seltener, die Tendenz geht zu längeren Aufenthalten. Da liegt die SV Group mit ihrem Fokus auf Hotels im Bereich Extended Stay genau richtig. Die Expansionsstrategie mit der Marke Stay KooooK konnte auch 2021 fortgesetzt werden. In den wichtigen Wachstums-Märkten Genf, Hamburg und München konnten neue Standorte gesichert werden. Das Projekt in der Hamburger Innenstadt vereint ein Boutique Hotel der Marke Hyatt Centric und ein Stay KooooK unter einem Dach. Damit wird SV Hotel neue Franchisenehmerin der Hyatt Hotels Corporation. 2021 wurden in Freiburg im Breisgau zudem ein neues Courtyard by Marriott und in Bremen ein neues Moxy eröffnet. Ende 2021 umfasste das Hotel-Portfolio 18 Hotels (Vorjahr: 16).

Für Stay KooooK hat die SV Group die Hospitality Plattform MAGIC entwickelt. „Dieses durchgängige Online-Erlebnis ist einzigartig und nimmt vorweg, was sich künftig als Standard etablieren dürfte. Die innovative Lösung stösst auf grosses Interesse“, sagt Silvio C. Gabriel über die Plattform.

Wechsel an der Spitze des Verwaltungsrates

Silvio C. Gabriel ist nach insgesamt zwölf Jahren im Verwaltungsrat der SV Group an der Generalversammlung vom 11. Mai 2022 nicht mehr zur Wiederwahl angetreten. Vor seiner fünfjährigen Amtszeit als Präsident war er fünf Jahre lang Vizepräsident des Verwaltungsrates. „Die SV Group konnte sich im Spannungsfeld zwischen Innovation, Flexibilisierung der Geschäftsmodelle und Überleben in der Krise behaupten.“ Rückblickend auf seine Jahre im Verwaltungsrat und als Präsident meint Verwaltungsratspräsident Silvio C. Gabriel: „Das ganze SV Team hat hervorragende Arbeit geleistet.“

In der Gemeinschaftsgastronomie habe das Unternehmen in den vergangenen Jahren die Inhouse-Kompetenz für Design und Construction ausgebaut. Ein grosser Wettbewerbsvorteil, wie sich in Ausschreibungen immer wieder zeige. Gleichzeitig habe man die Flexibilisierung des Angebots vorangetrieben. Er sei stolz auf die Innovationskraft der SV Group. Zudem sei es dem Unternehmen gelungen, zu wachsen und gleichzeitig seinem Ursprung treu zu bleiben. In den letzten fünf Jahren habe das Unternehmen gleich 13 neue Hotels eröffnet, ein enormes Wachstum in kurzer Zeit. Ein weiteres gutes Beispiel hierfür sei die Gastronomie der Swiss Life Arena, dem neuen Zuhause der ZSC Lions. „Hier kommt das ganze Know-how und die Erfahrung des Unternehmens zum Tragen, eine wirklich grossartige Leistung der involvierten SV-Teams. Die Fans können sich auf ein tolles kulinarisches Erlebnis freuen, sei es am Wurststand, im Fan-Pub 1930 oder in der Business Lounge“, meint Silvio C. Gabriel.

An der konstituierenden Sitzung des Verwaltungsrates wurde Pierre-Alain Graf zum neuen Präsidenten gewählt. „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um das Präsidium in neue Hände zu geben. Ich bin überzeugt, dass die Geschichte des Unternehmens noch mit vielen ausserordentlichen Kapiteln und Erfolgsgeschichten fortgeschrieben wird und wünsche der SV Group und meinem Nachfolger alles Gute und viel Erfolg“, sagt Silvio C. Gabriel.

Pierre-Alain Graf als Präsident des Verwaltungsrates gewählt

Pierre-Alain Graf wurde 2021 in den Verwaltungsrat der SV Group gewählt. Der international erfahrene Manager verfügt über langjährige Erfahrung als CEO und Verwaltungsrat in unterschiedlichsten Branchen. Er ist Senior Vice-President des Global Security Business von Hitachi ABB Powergrids Ltd.. Zuvor war er unter anderem CEO von Swissgrid, General Manager von Cisco Systems Schweiz und bekleidete verschiedene Funktionen in Telecom und Banking im In- und Ausland.

Zu seinem Interesse für die Hospitality Branche sagt der neu gewählte Präsident: „Mehr denn je hat Gastfreundschaft ihren festen Platz im Leben. Bei der SV Group kommen Menschen zusammen, wir ermöglichen sozialen Austausch. Die traditionsreiche Geschichte der SV Group ist eng mit der Schweizer Wirtschaft verbunden. Dieses einmalige Erbe ins digitale Zeitalter zu führen, fasziniert mich. Die hohe Innovationsbereitschaft im Unternehmen bietet ausgezeichnete Voraussetzungen dafür“, ergänzt er.

Das Unternehmen verfüge mit der SV Stiftung als Mehrheitsaktionärin über die geradezu ideale Grundlage, seine bereits heute branchenführende Position in Sachen Nachhaltigkeit weiter auszubauen. „Die SV Group ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitsverständnis nicht nur proklamieren, sondern auch leben“, sagt Graf. Bei der SV Group greifen die wirtschaftliche, ökologische und soziale Nachhaltigkeit wirkungsvoll ineinander. Seit 2013 verbessert das Unternehmen Jahr für Jahr die Umweltbilanz entlang seiner Wertschöpfungskette und gilt daher in Sachen klimafreundlicher Ernährung als Pionierin.

Der neue Präsident fügt an: „Auf Ebene Group sind wir gewinnorientiert tätig, mit der SV Stiftung als Mehrheitsaktionärin geben wir via Finanzierung gemeinnütziger Projekte jedoch den grössten Teil unserer Gewinne wieder an die Gesellschaft zurück. Das ist wahrhaftig verankerte Nachhaltigkeit. Ich erachte es als Privileg, das Präsidium des Verwaltungsrates der SV Group zu übernehmen und freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Verwaltungsrat und der Konzernleitung“.

Weiterführende Informationen

Tätigkeits- und Nachhaltigkeitsbericht online

Der Tätigkeitsbericht gibt vertieften Einblick in die Tätigkeit der SV Group und beleuchtet zudem die Positionierung im Arbeitsmarkt. Bislang veröffentlichte die SV Group ihren Nachhaltigkeitsbericht im 3-Jahres-Rhythmus. Neu publiziert die SV Group einen jährlichen Fortschrittsbericht im Internet.

Über die SV Group
Die SV Group ist eine innovative Gastronomie- und Hotelmanagement-Gruppe mit Sitz in Dübendorf bei Zürich. Das Unternehmen beschäftigt rund 6'400 Mitarbeitende, davon 4’400 in der Schweiz.

Die SV Group führt mehr als 500 Mitarbeitendenrestaurants, Mensen an Universitäten und Schulen, Gastronomiebetriebe in Gesundheitsinstitutionen und Senioreneinrichtungen und gehört damit zu den führenden Anbietern in der Schweiz, Deutschland und Österreich.

Die SV Group bietet den Arbeitgebern für die Verpflegung ihrer Mitarbeitenden neben dem herkömmlichen Mitarbeiterrestaurant drei Delivery-Angebote an, die unterschiedliche Bedürfnisse bedienen. Der digitale Kühlschrank EMIL Fröhlich hilft Firmen, die für ein eigenes Mitarbeiterrestaurant zu klein sind oder im Schichtdienst arbeiten. Der Menu-Lieferservice ANDIAMO Delivery liefert frisches Essen ins Büro und EMIL@Home bringt das Mitarbeiterrestaurant ins Homeoffice.

Das Portfolio der öffentlichen Restaurants umfasst die Konzepte SPIGA Ristorante (8 Standorte in der Schweiz), SESH und BRIX Burger & Salads sowie Restaurants wie das Schloss Laufen am Rheinfall oder das Restaurant Güterhof in Schaffhausen. In Stadien, an Messen und für Events bietet die SV Group massgeschneiderte Gastronomie- und Cateringlösungen an.

Mit SV Hotel betreibt die Gruppe als Franchisenehmerin Hotels der Marriott-Marken Courtyard, Residence Inn, Renaissance und Moxy in der Schweiz und in Deutschland. Neu gehört Hyatt Centric mit einem ersten Haus in Hamburg zum Portfolio. Zum Hotelangebot gehören die eigene Marke im Extended-Stay-Segment Stay KooooK sowie individuelle Hotels wie La Pergola in Bern und Amaris in Olten.

Die SV Group geht auf die 1914 gegründete Non-Profit-Organisation «Schweizer Verband Soldatenwohl» zurück. Else Züblin-Spiller errichtete landesweit Soldatenstuben und servierte dort ausgewogene und preiswerte Verpflegung. Die ideellen Werte der Gründerin werden heute von der SV Stiftung weitergeführt. Diese gemeinnützige Stiftung ist Mehrheitsaktionärin der SV Group und setzt ihre Dividende für Projekte im Bereich der gesunden Ernährung und für das Gemeinwohl ein.

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