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Wirtschaft

Schweizer Kreuz am EuroAirport: Helvetic Airways-Basis eröffnet

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Ribbon Cutting Foto: EuroAirport

Neue Fluggesellschaft, neue Basis, neue Destinationen und neues Flugzeug am EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg: Mit Helvetic Airways weht ein neuer Wind in der Dreiländerregion. Die Schweizer Regionalfluggesellschaft hat am Donnerstag, 8. Juli, offiziell ihre neue Basis auf dem Flughafen Basel-Mulhouse eingeweiht.

Die Bandzerschneidung fand auf dem Rollfeld in Basel-Mulhouse mit Vertretern von Helvetic Airways und des EuroAirport statt. Es ist die Rückkehr einer Schweizer Airline nach Basel-Mulhouse nach mehreren Jahren. Zwei Flugzeuge von Helvetic Airways sind von nun an auf dem binationalen Flughafen stationiert: eine Embraer E190-E1 und eine Embraer E195-E2.

Helvetic Airways lanciert am EuroAirport gerade rechtzeitig für die Sommerferien zwei neue Destinationen in Europa: Die griechische Insel Santorini mit ihrer berühmten Caldera und die andalusische Stadt Jerez de la Frontera, bekannt für ihren Wein und den Flamenco. Auf dem Sommerflugplan von Helvetic Airways steht eine dritte Destination, Larnaca auf der Insel Zypern, einem Kreuzungspunkt der mediterranen Kulturen. Die Flüge können auf https://booking.helvetic.com/ gebucht werden.

Matthias Suhr, Direktor des EuroAirport, zeigte sich erfreut darüber, dass eine Airline mit Schweizer Kreuz wieder auf dem EuroAirport tätig ist. «Wir freuen uns, das Angebot an Destinationen ab Basel-Mulhouse für diesen Sommer 2021 mit attraktiven Reisezielen zu erweitern und damit unsere Rolle bei der Sicherstellung der Anbindung unserer trinationalen Region zu stärken. Mit Helvetic Airways haben wir eine «Full-Service»-Airline mit einem sehr umweltfreundlichen Flugzeug am Flughafen, was dem Engagement des EuroAirport zu einer nachhaltigen Entwicklung entspricht.» Aufgrund der Covid-Krise erinnert der Flughafen die Reisenden daran, frühzeitig am Flughafen Basel-Mulhouse einzutreffen.

Helvetic Airways operiert mit einer lokalen Basis von Flugzeugbesatzungen. «Mit der Stationierung von zwei Flugzeugen und 20 Mitarbeitenden unseres fliegenden Personals senden wir ein starkes Signal in die Region. Wir sind vom Potenzial des EuroAirport für unseren Flugbetrieb überzeugt», erklärte Tobias Pogorevc, CEO der Schweizer Fluggesellschaft.

Die Embraer E195-E2 mit 134 Sitzplätzen, die am 8. Juli um 15 Uhr auf der Piste von Basel-Mulhouse gelandet ist, wird auch «Green Machine» genannt. Sie ist das Flaggschiff der Helvetic Airways-Flotte. Tatsächlich ist sie ist eines der leisesten und modernsten Single-Aisle-Flugzeuge, die derzeit im Einsatz sind, und verbraucht bis zu 25 Prozent weniger Treibstoff pro Flug. Der Vice-President Europe des brasilianischen Flugzeugherstellers Embraer, Cesar Pereira, zeigte sich hochzufrieden: «Es ist für uns eine grosse Ehre, heute mit Helvetic Airways beim Erstflug der E195-E2 zu ihrer neuen Basis am EuroAirport dabei zu sein. Die E2 stellt für die Bevölkerung der trinationalen Region einen Fortschritt dar, da es sich um die leiseste und emissionsärmste Maschine ihrer Kategorie handelt, mit der Helvetic Airways gleichzeitig ein angenehmes Reiseerlebnis zu neuen Wunschdestinationen anbieten kann.»

EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg: im Direktflug zu hundert Destinationen

Der EuroAiport Basel-Mulhouse-Freiburg bedient über hundert Destinationen mit direkten Flügen und ist das Tor zu sämtlichen Hauptstädten Europas und dem Mittelmeerraum. Der binationale Flughafen gewährleistet die Anbindung der trinationalen Region und ist mit 6000 Arbeitsstellen auf der Plattform ein unumgänglicher Standortfaktor für die regionale Wirtschaft. Die nachhaltige Entwicklung ist im Auftrag des Flughafens verankert und gleichzeitig die Managementphilosophie für seine drei Tätigkeitsfelder Passagierverkehr, Fracht und Industrie. Die Servicequalität steht ebenfalls im Zentrum der Tätigkeit des Flughafens Basel-Mulhouse. Sein Business Center, das für die Pharmaindustrie zertifizierte Cargo-Terminal und die Bereitstellung von Dienstleistungen und Infrastrukturen für eines der weltweit führenden Kompetenzzentren im Bereich des Umbaus und Unterhalt von Privatflugzeugen stehen für die hohe Qualität seiner Dienstleistungen.

Aktuell

Burda-Vorstand Philipp Welte: Viele Verlage haben für das zweite Halbjahr noch kein Papier

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Burda Fotograf: Max-Louis Koebele/CaptureIt

Wien (ots)

“Viele Verlage wissen bis heute nicht, auf welchem Papier sie im dritten oder vierten Quartal ihre Zeitschriften drucken sollen”, sagte Philipp Welte beim European Publishing Congress Montagabend in Wien. Doch nicht alleine die Produktion ihre Zeitschriften macht den Verlegern derzeit Sorgen. Im Werbemarkt schlägt sich die aktuelle Unsicherheit in einem signifikanten Rückgang bei den Anzeigen nieder. Zugleich leiden deutsche Medien nach wie vor massiv unter der Marktmacht US-amerikanischer Technologieplattformen. Google, Amazon und Facebook werden in diesem Jahr auf dem deutschen Markt über 8,8 Milliarden Euro Werbung abziehen, was einem Marktanteil von 35,9 Prozent entspricht.

Jeder dritte Titel am deutschen Markt gefährdet

“Wir haben es zu tun mit einer bisher nie dagewesenen Kombination von strukturellen Veränderungen und massiven aktuellen Bedrohungen. Und im Ergebnis mit einer erschreckenden Erkenntnis: Die einzigartige Vielfalt der freien, journalistischen Medien, die die Verlage in Europa geschaffen haben, ist ökonomisch substanziell bedroht”, warnte der Vizepräsident des Medienverbandes der freien Presse (vormals VDZ) und Mitglied des Burda-Vorstandes. Welte geht davon aus, dass auf dem deutschen Markt jedes dritte gedruckte Medienangebote in seiner Existenz gefährdet ist.

Politik versteht die Rolle der freien Presse nicht mehr

Die wirtschaftliche Dimension der Gefährdung sei aber nur der eine Teil. “Die andere Gefahr wächst und wuchert viel tiefer – wie ein Geschwür in unserer demokratischen Kultur. Es ist die Bedrohung der Freiheit des Denkens, der Meinungen, eine Bedrohung der Toleranz”, warnte Welte in Wien und kritisierte massiv die Politik. “Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Politik die Rolle der freien Presse nicht mehr versteht – oder nicht verstehen will”, so der Burda-Manager.

Viele Medienhäuser sind mit ihrer Digitalstrategie vorangekommen

Beim European Publishing Congress wurde deutlich, dass es neben ernsthaften Sorgen auch berechtigte Hoffnung für die Zukunft der Medien gibt. Viele Medienhäuser sind mit ihren digitalen Angeboten gut vorangekommen und schaffen es auch, dafür zahlende Leserinnen und Leser zu gewinnen. Unter anderem präsentierten in Wien “Zeit”-Chefredakteur Jochen Wegner und Geschäftsführer Christian Röpke die Ergebnisse ihrer Strategie. Die Verlagsgruppe der “Zeit” hat im Vorjahr erneut zugelegt. Bei den Digitalabos sogar um 43 Prozent. Dabei zeigt sich, dass es durchaus noch Lücken für Medien gibt. Bei den diversen Tests haben die Macherinnen und Macher der “Zeit” eine triviale Schwachstelle entdeckt, das Wochenende. Sonntag ist der stärkste Abo-Tag und gleichzeitig bietet hier die Redaktion am wenigsten. Das ändert sich eben. Mit einer digitalen Sonntagsausgabe soll diese Lücke nun geschlossen werden.

Nach zwei Jahren Pandemie-bedingter Pause waren knapp 300 Chefredakteure und Führungskräfte europäischer Medienhäuser nach Wien gekommen, um sich über ihre Konzepte und Strategien auszutauschen. Unterstützt wurde dieser größte europäische Medienkongress unter anderem durch den Verband der österreichischen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger, durch die Bundeszentrale für politische Bildung in Deutschland und Readly aus Schweden. Der Kongress endete Montagabend mit der Ehrung der Europas bester Medien. In diesem Jahr kommen diese aus Portugal, Spanien, Belgien, Norwegen und der Schweiz. Veranstalter des Kongresses sind der Medienfachverlag Oberauer und der deutsche Zeitungsdesigner Norbert Küpper.

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Aktuell

Am Mittwoch startet die ILA 2022 am Flughafen Berlin Brandenburg

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© Messe Berlin GmbH

Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause ist die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) wieder zurück. Sie gehört zu einer der grössten Luftfahrtmessen der Welt und findet dieses Jahr zum ersten Mal am neu eröffneten Flughafen Berlin Brandenburg (BER) statt. Vom 22. bis und mit 26. Juni 2022 kommen Luftfahrtbegeisterte an der diesjährigen ILA wieder auf ihre Kosten. Von Mittwoch bis Freitag ist die Messe Fachbesuchern aus der Luftfahrtindustrie vorenthalten. Am Wochenende, Samstag und Sonntag sind Privatbesuchertage. An allen Tagen ist die ILA 2022 von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Zum Hauptthema gehört die Nachhaltigkeit und ihre neuen Technologien, besonders das klimaneutralen Fliegen wird dieses Jahr im Fokus liegen. Das Live-Programm mit geplanten Flugshows an allen Messetagen wird erstmalig durch die neue Digitalplattform ILA Digital ergänzt.

 

 

 

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Aktuell

Ferien-Boom: So findest du trotzdem noch ein Reise-Schnäppchen!

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Screenshot ab-in-den-urlaub.ch

Die Corona-Pandemie ist in vielen Länder schon fast vergessen und gefühlt alle wollen nur eins: ihre Ferien nachholen. Doch besonders zur Hochsaison schiessen die Preise in die Höhe. Die Auswahl wird von Tag zu Tag knapper und erste Fluggesellschaften streichen Flüge wegen Personalmangel. Wie du jetzt doch noch ein Schnäppchen finden kannst, zeigen wir dir.

Erwartungen und Budget festlegen und sich daran halten. Wenn ihr zu zweit oder in einer Gruppe verreist, solltet ihr euch gemeinsam Gedanken über eure Erwartungen und über das Budget machen. Je nach Erwartungen und Wünsche kann es hilfreich sein, eine Liste mit den Ausschlusskriterien zu machen oder aber klassisch alle Must-Haves aufzulisten. Macht euch klare Gedanken, was ihr wollt oder was ihr zwingend braucht.

In der Nebensaison verreisen. Die Preise sind bekanntlich in der Hochsaison und zu Schul- und Ferienzeiten deutlich höher, als in der Nebensaison. Prüft und vergleicht die Preise der Hochsaison mit der Nebensaison. Schon wenige Tage vor oder nach der Schulferienzeit sind die Preise oftmals um ein vielfaches tiefer.

Beliebtes oder alle Reiseziele wählen um Inspiration zu erhalten. Statt gezielt nach einer Reisedestination oder Region zu suchen, gibt es auf vielen Such- und Vermittlungsplattformen die Möglichkeit, nach allen Reisezielen zu suchen und so die günstigsten Reiseziele zu finden. Das ganze gilt bei den Flügen auch für die Abflughäfen. Umso mehr Abflughäfen du nutzen kannst, umso mehr Auswahl wirst du angezeigt bekommen.

Auto, Bus, Flugzeug oder Zug. Die hohen Spritpreise bemerken vor allem Autofahrer. Vergleicht, welches Transportmittel am günstigsten ist und am meisten Sinn macht. Nicht immer zählt der Preis, sondern Komfort und die Reisedauer.

Pauschalreisen oder selber buchen? Flug, Transfer und Hotel in einer Buchung. Ob nur mit Frühstück, Halbpension oder sogar All-Inclusive – mit einer Pauschalreise musst du dich um fast nichts kümmern und hast einen Preis für alles. Auch hier macht es Sinn, vorgängig das Pauschalangebot mit verschiedenen Reiseveranstalter und Buchungsplattformen zu vergleichen. Oftmals sind Pauschalangebote preislich attraktiver als Hotel und Flug selber zu buchen, zumal du dich dann bei Problemen jederzeit an den Reiseveranstalter melden kannst.

Übrige Kosten miteinkalkulierten. Bevor es bereits losgeht, kannst du bereits sparen. An fast allen Flughäfen kann das Parking vorab Online reserviert und bezahlt werden und das in den Regel zu einem Spezialtarif. Auch Spartickets für den Öffentlichen Verkehr sind vorab günstiger und Mietwagen für am Reiseziel lassen sich Online in wenigen Klicks buchen. Berechne Ausflüge und Verpflegung mit ein.

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Schweizer Kreuz am EuroAirport: Helvetic Airways-Basis eröffnet

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Ribbon Cutting Foto: EuroAirport

Neue Fluggesellschaft, neue Basis, neue Destinationen und neues Flugzeug am EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg: Mit Helvetic Airways weht ein neuer Wind in der Dreiländerregion. Die Schweizer Regionalfluggesellschaft hat am Donnerstag, 8. Juli, offiziell ihre neue Basis auf dem Flughafen Basel-Mulhouse eingeweiht.

Die Bandzerschneidung fand auf dem Rollfeld in Basel-Mulhouse mit Vertretern von Helvetic Airways und des EuroAirport statt. Es ist die Rückkehr einer Schweizer Airline nach Basel-Mulhouse nach mehreren Jahren. Zwei Flugzeuge von Helvetic Airways sind von nun an auf dem binationalen Flughafen stationiert: eine Embraer E190-E1 und eine Embraer E195-E2.

Helvetic Airways lanciert am EuroAirport gerade rechtzeitig für die Sommerferien zwei neue Destinationen in Europa: Die griechische Insel Santorini mit ihrer berühmten Caldera und die andalusische Stadt Jerez de la Frontera, bekannt für ihren Wein und den Flamenco. Auf dem Sommerflugplan von Helvetic Airways steht eine dritte Destination, Larnaca auf der Insel Zypern, einem Kreuzungspunkt der mediterranen Kulturen. Die Flüge können auf https://booking.helvetic.com/ gebucht werden.

Matthias Suhr, Direktor des EuroAirport, zeigte sich erfreut darüber, dass eine Airline mit Schweizer Kreuz wieder auf dem EuroAirport tätig ist. «Wir freuen uns, das Angebot an Destinationen ab Basel-Mulhouse für diesen Sommer 2021 mit attraktiven Reisezielen zu erweitern und damit unsere Rolle bei der Sicherstellung der Anbindung unserer trinationalen Region zu stärken. Mit Helvetic Airways haben wir eine «Full-Service»-Airline mit einem sehr umweltfreundlichen Flugzeug am Flughafen, was dem Engagement des EuroAirport zu einer nachhaltigen Entwicklung entspricht.» Aufgrund der Covid-Krise erinnert der Flughafen die Reisenden daran, frühzeitig am Flughafen Basel-Mulhouse einzutreffen.

Helvetic Airways operiert mit einer lokalen Basis von Flugzeugbesatzungen. «Mit der Stationierung von zwei Flugzeugen und 20 Mitarbeitenden unseres fliegenden Personals senden wir ein starkes Signal in die Region. Wir sind vom Potenzial des EuroAirport für unseren Flugbetrieb überzeugt», erklärte Tobias Pogorevc, CEO der Schweizer Fluggesellschaft.

Die Embraer E195-E2 mit 134 Sitzplätzen, die am 8. Juli um 15 Uhr auf der Piste von Basel-Mulhouse gelandet ist, wird auch «Green Machine» genannt. Sie ist das Flaggschiff der Helvetic Airways-Flotte. Tatsächlich ist sie ist eines der leisesten und modernsten Single-Aisle-Flugzeuge, die derzeit im Einsatz sind, und verbraucht bis zu 25 Prozent weniger Treibstoff pro Flug. Der Vice-President Europe des brasilianischen Flugzeugherstellers Embraer, Cesar Pereira, zeigte sich hochzufrieden: «Es ist für uns eine grosse Ehre, heute mit Helvetic Airways beim Erstflug der E195-E2 zu ihrer neuen Basis am EuroAirport dabei zu sein. Die E2 stellt für die Bevölkerung der trinationalen Region einen Fortschritt dar, da es sich um die leiseste und emissionsärmste Maschine ihrer Kategorie handelt, mit der Helvetic Airways gleichzeitig ein angenehmes Reiseerlebnis zu neuen Wunschdestinationen anbieten kann.»

EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg: im Direktflug zu hundert Destinationen

Der EuroAiport Basel-Mulhouse-Freiburg bedient über hundert Destinationen mit direkten Flügen und ist das Tor zu sämtlichen Hauptstädten Europas und dem Mittelmeerraum. Der binationale Flughafen gewährleistet die Anbindung der trinationalen Region und ist mit 6000 Arbeitsstellen auf der Plattform ein unumgänglicher Standortfaktor für die regionale Wirtschaft. Die nachhaltige Entwicklung ist im Auftrag des Flughafens verankert und gleichzeitig die Managementphilosophie für seine drei Tätigkeitsfelder Passagierverkehr, Fracht und Industrie. Die Servicequalität steht ebenfalls im Zentrum der Tätigkeit des Flughafens Basel-Mulhouse. Sein Business Center, das für die Pharmaindustrie zertifizierte Cargo-Terminal und die Bereitstellung von Dienstleistungen und Infrastrukturen für eines der weltweit führenden Kompetenzzentren im Bereich des Umbaus und Unterhalt von Privatflugzeugen stehen für die hohe Qualität seiner Dienstleistungen.

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Burda-Vorstand Philipp Welte: Viele Verlage haben für das zweite Halbjahr noch kein Papier

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Burda Fotograf: Max-Louis Koebele/CaptureIt

Wien (ots)

“Viele Verlage wissen bis heute nicht, auf welchem Papier sie im dritten oder vierten Quartal ihre Zeitschriften drucken sollen”, sagte Philipp Welte beim European Publishing Congress Montagabend in Wien. Doch nicht alleine die Produktion ihre Zeitschriften macht den Verlegern derzeit Sorgen. Im Werbemarkt schlägt sich die aktuelle Unsicherheit in einem signifikanten Rückgang bei den Anzeigen nieder. Zugleich leiden deutsche Medien nach wie vor massiv unter der Marktmacht US-amerikanischer Technologieplattformen. Google, Amazon und Facebook werden in diesem Jahr auf dem deutschen Markt über 8,8 Milliarden Euro Werbung abziehen, was einem Marktanteil von 35,9 Prozent entspricht.

Jeder dritte Titel am deutschen Markt gefährdet

“Wir haben es zu tun mit einer bisher nie dagewesenen Kombination von strukturellen Veränderungen und massiven aktuellen Bedrohungen. Und im Ergebnis mit einer erschreckenden Erkenntnis: Die einzigartige Vielfalt der freien, journalistischen Medien, die die Verlage in Europa geschaffen haben, ist ökonomisch substanziell bedroht”, warnte der Vizepräsident des Medienverbandes der freien Presse (vormals VDZ) und Mitglied des Burda-Vorstandes. Welte geht davon aus, dass auf dem deutschen Markt jedes dritte gedruckte Medienangebote in seiner Existenz gefährdet ist.

Politik versteht die Rolle der freien Presse nicht mehr

Die wirtschaftliche Dimension der Gefährdung sei aber nur der eine Teil. “Die andere Gefahr wächst und wuchert viel tiefer – wie ein Geschwür in unserer demokratischen Kultur. Es ist die Bedrohung der Freiheit des Denkens, der Meinungen, eine Bedrohung der Toleranz”, warnte Welte in Wien und kritisierte massiv die Politik. “Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Politik die Rolle der freien Presse nicht mehr versteht – oder nicht verstehen will”, so der Burda-Manager.

Viele Medienhäuser sind mit ihrer Digitalstrategie vorangekommen

Beim European Publishing Congress wurde deutlich, dass es neben ernsthaften Sorgen auch berechtigte Hoffnung für die Zukunft der Medien gibt. Viele Medienhäuser sind mit ihren digitalen Angeboten gut vorangekommen und schaffen es auch, dafür zahlende Leserinnen und Leser zu gewinnen. Unter anderem präsentierten in Wien “Zeit”-Chefredakteur Jochen Wegner und Geschäftsführer Christian Röpke die Ergebnisse ihrer Strategie. Die Verlagsgruppe der “Zeit” hat im Vorjahr erneut zugelegt. Bei den Digitalabos sogar um 43 Prozent. Dabei zeigt sich, dass es durchaus noch Lücken für Medien gibt. Bei den diversen Tests haben die Macherinnen und Macher der “Zeit” eine triviale Schwachstelle entdeckt, das Wochenende. Sonntag ist der stärkste Abo-Tag und gleichzeitig bietet hier die Redaktion am wenigsten. Das ändert sich eben. Mit einer digitalen Sonntagsausgabe soll diese Lücke nun geschlossen werden.

Nach zwei Jahren Pandemie-bedingter Pause waren knapp 300 Chefredakteure und Führungskräfte europäischer Medienhäuser nach Wien gekommen, um sich über ihre Konzepte und Strategien auszutauschen. Unterstützt wurde dieser größte europäische Medienkongress unter anderem durch den Verband der österreichischen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger, durch die Bundeszentrale für politische Bildung in Deutschland und Readly aus Schweden. Der Kongress endete Montagabend mit der Ehrung der Europas bester Medien. In diesem Jahr kommen diese aus Portugal, Spanien, Belgien, Norwegen und der Schweiz. Veranstalter des Kongresses sind der Medienfachverlag Oberauer und der deutsche Zeitungsdesigner Norbert Küpper.

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Am Mittwoch startet die ILA 2022 am Flughafen Berlin Brandenburg

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© Messe Berlin GmbH

Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause ist die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) wieder zurück. Sie gehört zu einer der grössten Luftfahrtmessen der Welt und findet dieses Jahr zum ersten Mal am neu eröffneten Flughafen Berlin Brandenburg (BER) statt. Vom 22. bis und mit 26. Juni 2022 kommen Luftfahrtbegeisterte an der diesjährigen ILA wieder auf ihre Kosten. Von Mittwoch bis Freitag ist die Messe Fachbesuchern aus der Luftfahrtindustrie vorenthalten. Am Wochenende, Samstag und Sonntag sind Privatbesuchertage. An allen Tagen ist die ILA 2022 von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Zum Hauptthema gehört die Nachhaltigkeit und ihre neuen Technologien, besonders das klimaneutralen Fliegen wird dieses Jahr im Fokus liegen. Das Live-Programm mit geplanten Flugshows an allen Messetagen wird erstmalig durch die neue Digitalplattform ILA Digital ergänzt.

 

 

 

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Ferien-Boom: So findest du trotzdem noch ein Reise-Schnäppchen!

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Screenshot ab-in-den-urlaub.ch

Die Corona-Pandemie ist in vielen Länder schon fast vergessen und gefühlt alle wollen nur eins: ihre Ferien nachholen. Doch besonders zur Hochsaison schiessen die Preise in die Höhe. Die Auswahl wird von Tag zu Tag knapper und erste Fluggesellschaften streichen Flüge wegen Personalmangel. Wie du jetzt doch noch ein Schnäppchen finden kannst, zeigen wir dir.

Erwartungen und Budget festlegen und sich daran halten. Wenn ihr zu zweit oder in einer Gruppe verreist, solltet ihr euch gemeinsam Gedanken über eure Erwartungen und über das Budget machen. Je nach Erwartungen und Wünsche kann es hilfreich sein, eine Liste mit den Ausschlusskriterien zu machen oder aber klassisch alle Must-Haves aufzulisten. Macht euch klare Gedanken, was ihr wollt oder was ihr zwingend braucht.

In der Nebensaison verreisen. Die Preise sind bekanntlich in der Hochsaison und zu Schul- und Ferienzeiten deutlich höher, als in der Nebensaison. Prüft und vergleicht die Preise der Hochsaison mit der Nebensaison. Schon wenige Tage vor oder nach der Schulferienzeit sind die Preise oftmals um ein vielfaches tiefer.

Beliebtes oder alle Reiseziele wählen um Inspiration zu erhalten. Statt gezielt nach einer Reisedestination oder Region zu suchen, gibt es auf vielen Such- und Vermittlungsplattformen die Möglichkeit, nach allen Reisezielen zu suchen und so die günstigsten Reiseziele zu finden. Das ganze gilt bei den Flügen auch für die Abflughäfen. Umso mehr Abflughäfen du nutzen kannst, umso mehr Auswahl wirst du angezeigt bekommen.

Auto, Bus, Flugzeug oder Zug. Die hohen Spritpreise bemerken vor allem Autofahrer. Vergleicht, welches Transportmittel am günstigsten ist und am meisten Sinn macht. Nicht immer zählt der Preis, sondern Komfort und die Reisedauer.

Pauschalreisen oder selber buchen? Flug, Transfer und Hotel in einer Buchung. Ob nur mit Frühstück, Halbpension oder sogar All-Inclusive – mit einer Pauschalreise musst du dich um fast nichts kümmern und hast einen Preis für alles. Auch hier macht es Sinn, vorgängig das Pauschalangebot mit verschiedenen Reiseveranstalter und Buchungsplattformen zu vergleichen. Oftmals sind Pauschalangebote preislich attraktiver als Hotel und Flug selber zu buchen, zumal du dich dann bei Problemen jederzeit an den Reiseveranstalter melden kannst.

Übrige Kosten miteinkalkulierten. Bevor es bereits losgeht, kannst du bereits sparen. An fast allen Flughäfen kann das Parking vorab Online reserviert und bezahlt werden und das in den Regel zu einem Spezialtarif. Auch Spartickets für den Öffentlichen Verkehr sind vorab günstiger und Mietwagen für am Reiseziel lassen sich Online in wenigen Klicks buchen. Berechne Ausflüge und Verpflegung mit ein.

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