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Pierre-Alain Graf neuer Präsident der SV Group; Herausforderungen Geschäftsjahr 2021 souverän gemeistert

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In der Gemeinschaftsgastronomie wurden im Berichtsjahr in der Schweiz 22 Restaurants eröffnet, in Deutschland 21 und in Österreich einer.

SV Group meistert die Herausforderungen trotz eines weiteren verlustreichen Geschäftsjahres souverän

Die Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben die Geschäftstätigkeit der SV Group auch 2021 stark eingeschränkt. Das DACH weit tätige Unternehmen antwortet mit seinem Fokus auf Innovation und Erhöhung der Produktivität entschlossen auf die herausfordernde Marktlage. Zwar verzeichnet die SV Group auch im zweiten Corona-Jahr einen Verlust. Mit einer vorausschauenden Strategie hat das Unternehmen seine Geschäftsmodelle jedoch bereits vor der Pandemie auf Entwicklungen wie Digitalisierung, hybrides Arbeiten und verändertes Reiseverhalten ausgerichtet. Trotz den herausfordernden Rahmenbedingungen wurden Digitalisierungskonzepte umgesetzt und neue Hotels sowie Restaurantbetriebe eröffnet.

Tätigkeitsbericht SV Group 2021

Nachhaltigkeitsbericht 2019-2021

Dübendorf, 12. Mai 2022 – Die Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben die Geschäftstätigkeit der SV Group auch 2021 stark eingeschränkt. Schliessungen, niedrige Gästezahlen aufgrund von Homeoffice und Reisebeschränkungen, das Ausbleiben von Messen und Anlässen machten sich auch 2021 in allen Geschäftsbereichen bemerkbar. Eine Erholung war nach jedem Lockerungsschritt spürbar, aber diese vermochten das Ergebnis nicht nachhaltig zu verbessern. Im Jahr 2021 bewirtete die SV Group in ihren Restaurants und Hotels 18.7 Mio. Gäste (-14 Prozent, Vorjahr: 21.6 Mio.). In den Hotels verzeichnete das Unternehmen 340’140 Übernachtungen (+44 Prozent; Vorjahr: 236’727).

Entsprechend verharrte der Umsatz auf dem tiefen Niveau des Vorjahres. Das Unternehmen erleidete wie im Vorjahr auch 2021 einen Verlust. Durch Verhandlungen mit Vermietern, Kunden und Lieferanten sowie Einsparungen bei operativen und strukturellen Kosten, konnte der Verlust wesentlich minimiert werden. Zudem hat die SV Group für die ihr auferlegten Einschränkungen der Geschäftstätigkeit in allen drei Ländern staatliche Härtefallgelder erhalten. Diese vermögen einen Teil der hohen Verluste zu kompensieren.

Gemeinschaftsgastronomie eröffnet 44 Restaurants

In der Pandemie hat sich hybrides Arbeiten etabliert. Gleichzeitig hat sie die Grenzen von Home-Office als Dauerzustand klar aufgezeigt. Die steigenden Frequenzen nach jedem Öffnungsschritt untermauern, dass die Menschen gerne ins Büro zurückkehren. Dennoch rechnet die SV Group mit einer dauerhaften Marktveränderung in der Mitarbeitergastronomie. Das Segment Schulen und Universitäten hat sich demgegenüber weitgehend erholt. Die Kinderverpflegung konnte in der Schweiz sogar ein überdurchschnittliches Wachstum verzeichnen. In der Gemeinschaftsgastronomie wurden im Berichtsjahr in der Schweiz 22 Restaurants eröffnet, in Deutschland 21 und in Österreich einer.

Dank der bereits vor der Pandemie eingeleiteten Flexibilisierung des Angebots, kann die SV Group den veränderten Rahmenbedingungen der Arbeitswelt Rechnung tragen. Mit der Digitalisierung der operativen Kernprozesse setzt die SV Group neue Standards in der Gemeinschaftsgastronomie. Dank diesen und weiteren Massnahmen zur Erhöhung der Produktivität wird die SV Group ihre marktführende Stellung in der Schweiz auch künftig behaupten.

Die Gäste kehren zurück, Konzeptgastronomie baut Take-away und Delivery aus

Erwartungsgemäss konnte die SV Group an Destinations wie Schloss Laufen am Rheinfall, im Schiffscatering und im Stadion Wankdorf von Nachholeffekten profitieren. Die Betriebe Seminarhotel Bocken, Zunfthaus zur Schmiden, Schloss Laufen am Rheinfall, Kultur- und Kongresszentrum Thun, Hotel Schloss Gerzensee erzielten beim Swiss Location Award 2021 hervorragende Bewertungen und durften die Auszeichnung als schönste Betriebe der Schweiz entgegennehmen. Nominiert waren schweizweit mehr als 900 Locations aus allen Landesteilen.

Durch den Ausbau der entsprechenden Angebote konnten die Konzepte SPIGA Ristorante, SESH und BRIX positive Effekte des Trends zu Take-away und Delivery mitnehmen. Im Juli 2021 wurde im Neumarkt in Zürich Oerlikon zudem das achte SPIGA Ristorante eröffnet.

Hotel setzt Expansion in Extended Stay und Lifestyle Märkten fort

Kurze Geschäftsreisen werden seltener, die Tendenz geht zu längeren Aufenthalten. Da liegt die SV Group mit ihrem Fokus auf Hotels im Bereich Extended Stay genau richtig. Die Expansionsstrategie mit der Marke Stay KooooK konnte auch 2021 fortgesetzt werden. In den wichtigen Wachstums-Märkten Genf, Hamburg und München konnten neue Standorte gesichert werden. Das Projekt in der Hamburger Innenstadt vereint ein Boutique Hotel der Marke Hyatt Centric und ein Stay KooooK unter einem Dach. Damit wird SV Hotel neue Franchisenehmerin der Hyatt Hotels Corporation. 2021 wurden in Freiburg im Breisgau zudem ein neues Courtyard by Marriott und in Bremen ein neues Moxy eröffnet. Ende 2021 umfasste das Hotel-Portfolio 18 Hotels (Vorjahr: 16).

Für Stay KooooK hat die SV Group die Hospitality Plattform MAGIC entwickelt. „Dieses durchgängige Online-Erlebnis ist einzigartig und nimmt vorweg, was sich künftig als Standard etablieren dürfte. Die innovative Lösung stösst auf grosses Interesse“, sagt Silvio C. Gabriel über die Plattform.

Wechsel an der Spitze des Verwaltungsrates

Silvio C. Gabriel ist nach insgesamt zwölf Jahren im Verwaltungsrat der SV Group an der Generalversammlung vom 11. Mai 2022 nicht mehr zur Wiederwahl angetreten. Vor seiner fünfjährigen Amtszeit als Präsident war er fünf Jahre lang Vizepräsident des Verwaltungsrates. „Die SV Group konnte sich im Spannungsfeld zwischen Innovation, Flexibilisierung der Geschäftsmodelle und Überleben in der Krise behaupten.“ Rückblickend auf seine Jahre im Verwaltungsrat und als Präsident meint Verwaltungsratspräsident Silvio C. Gabriel: „Das ganze SV Team hat hervorragende Arbeit geleistet.“

In der Gemeinschaftsgastronomie habe das Unternehmen in den vergangenen Jahren die Inhouse-Kompetenz für Design und Construction ausgebaut. Ein grosser Wettbewerbsvorteil, wie sich in Ausschreibungen immer wieder zeige. Gleichzeitig habe man die Flexibilisierung des Angebots vorangetrieben. Er sei stolz auf die Innovationskraft der SV Group. Zudem sei es dem Unternehmen gelungen, zu wachsen und gleichzeitig seinem Ursprung treu zu bleiben. In den letzten fünf Jahren habe das Unternehmen gleich 13 neue Hotels eröffnet, ein enormes Wachstum in kurzer Zeit. Ein weiteres gutes Beispiel hierfür sei die Gastronomie der Swiss Life Arena, dem neuen Zuhause der ZSC Lions. „Hier kommt das ganze Know-how und die Erfahrung des Unternehmens zum Tragen, eine wirklich grossartige Leistung der involvierten SV-Teams. Die Fans können sich auf ein tolles kulinarisches Erlebnis freuen, sei es am Wurststand, im Fan-Pub 1930 oder in der Business Lounge“, meint Silvio C. Gabriel.

An der konstituierenden Sitzung des Verwaltungsrates wurde Pierre-Alain Graf zum neuen Präsidenten gewählt. „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um das Präsidium in neue Hände zu geben. Ich bin überzeugt, dass die Geschichte des Unternehmens noch mit vielen ausserordentlichen Kapiteln und Erfolgsgeschichten fortgeschrieben wird und wünsche der SV Group und meinem Nachfolger alles Gute und viel Erfolg“, sagt Silvio C. Gabriel.

Pierre-Alain Graf als Präsident des Verwaltungsrates gewählt

Pierre-Alain Graf wurde 2021 in den Verwaltungsrat der SV Group gewählt. Der international erfahrene Manager verfügt über langjährige Erfahrung als CEO und Verwaltungsrat in unterschiedlichsten Branchen. Er ist Senior Vice-President des Global Security Business von Hitachi ABB Powergrids Ltd.. Zuvor war er unter anderem CEO von Swissgrid, General Manager von Cisco Systems Schweiz und bekleidete verschiedene Funktionen in Telecom und Banking im In- und Ausland.

Zu seinem Interesse für die Hospitality Branche sagt der neu gewählte Präsident: „Mehr denn je hat Gastfreundschaft ihren festen Platz im Leben. Bei der SV Group kommen Menschen zusammen, wir ermöglichen sozialen Austausch. Die traditionsreiche Geschichte der SV Group ist eng mit der Schweizer Wirtschaft verbunden. Dieses einmalige Erbe ins digitale Zeitalter zu führen, fasziniert mich. Die hohe Innovationsbereitschaft im Unternehmen bietet ausgezeichnete Voraussetzungen dafür“, ergänzt er.

Das Unternehmen verfüge mit der SV Stiftung als Mehrheitsaktionärin über die geradezu ideale Grundlage, seine bereits heute branchenführende Position in Sachen Nachhaltigkeit weiter auszubauen. „Die SV Group ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitsverständnis nicht nur proklamieren, sondern auch leben“, sagt Graf. Bei der SV Group greifen die wirtschaftliche, ökologische und soziale Nachhaltigkeit wirkungsvoll ineinander. Seit 2013 verbessert das Unternehmen Jahr für Jahr die Umweltbilanz entlang seiner Wertschöpfungskette und gilt daher in Sachen klimafreundlicher Ernährung als Pionierin.

Der neue Präsident fügt an: „Auf Ebene Group sind wir gewinnorientiert tätig, mit der SV Stiftung als Mehrheitsaktionärin geben wir via Finanzierung gemeinnütziger Projekte jedoch den grössten Teil unserer Gewinne wieder an die Gesellschaft zurück. Das ist wahrhaftig verankerte Nachhaltigkeit. Ich erachte es als Privileg, das Präsidium des Verwaltungsrates der SV Group zu übernehmen und freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Verwaltungsrat und der Konzernleitung“.

Weiterführende Informationen

Tätigkeits- und Nachhaltigkeitsbericht online

Der Tätigkeitsbericht gibt vertieften Einblick in die Tätigkeit der SV Group und beleuchtet zudem die Positionierung im Arbeitsmarkt. Bislang veröffentlichte die SV Group ihren Nachhaltigkeitsbericht im 3-Jahres-Rhythmus. Neu publiziert die SV Group einen jährlichen Fortschrittsbericht im Internet.

Über die SV Group
Die SV Group ist eine innovative Gastronomie- und Hotelmanagement-Gruppe mit Sitz in Dübendorf bei Zürich. Das Unternehmen beschäftigt rund 6'400 Mitarbeitende, davon 4’400 in der Schweiz.

Die SV Group führt mehr als 500 Mitarbeitendenrestaurants, Mensen an Universitäten und Schulen, Gastronomiebetriebe in Gesundheitsinstitutionen und Senioreneinrichtungen und gehört damit zu den führenden Anbietern in der Schweiz, Deutschland und Österreich.

Die SV Group bietet den Arbeitgebern für die Verpflegung ihrer Mitarbeitenden neben dem herkömmlichen Mitarbeiterrestaurant drei Delivery-Angebote an, die unterschiedliche Bedürfnisse bedienen. Der digitale Kühlschrank EMIL Fröhlich hilft Firmen, die für ein eigenes Mitarbeiterrestaurant zu klein sind oder im Schichtdienst arbeiten. Der Menu-Lieferservice ANDIAMO Delivery liefert frisches Essen ins Büro und EMIL@Home bringt das Mitarbeiterrestaurant ins Homeoffice.

Das Portfolio der öffentlichen Restaurants umfasst die Konzepte SPIGA Ristorante (8 Standorte in der Schweiz), SESH und BRIX Burger & Salads sowie Restaurants wie das Schloss Laufen am Rheinfall oder das Restaurant Güterhof in Schaffhausen. In Stadien, an Messen und für Events bietet die SV Group massgeschneiderte Gastronomie- und Cateringlösungen an.

Mit SV Hotel betreibt die Gruppe als Franchisenehmerin Hotels der Marriott-Marken Courtyard, Residence Inn, Renaissance und Moxy in der Schweiz und in Deutschland. Neu gehört Hyatt Centric mit einem ersten Haus in Hamburg zum Portfolio. Zum Hotelangebot gehören die eigene Marke im Extended-Stay-Segment Stay KooooK sowie individuelle Hotels wie La Pergola in Bern und Amaris in Olten.

Die SV Group geht auf die 1914 gegründete Non-Profit-Organisation «Schweizer Verband Soldatenwohl» zurück. Else Züblin-Spiller errichtete landesweit Soldatenstuben und servierte dort ausgewogene und preiswerte Verpflegung. Die ideellen Werte der Gründerin werden heute von der SV Stiftung weitergeführt. Diese gemeinnützige Stiftung ist Mehrheitsaktionärin der SV Group und setzt ihre Dividende für Projekte im Bereich der gesunden Ernährung und für das Gemeinwohl ein.

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Moderner Fünfkampf: Zehn Nationen an der offenen Schweizermeisterschaft in Bern am Start

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In der Mehrzweckhalle sowie auf der Fahnenwiese der Schweizer Armee an der Papiermühlestrasse finden die Disziplinen Fechten und Laser-Run (Kombination von Schiessen und Laufen) statt. Der Anlass ist öffentlich und Zuschauer sind herzlich willkommen.

 

Moderner Fünfkampf: Zehn Nationen an der offenen Schweizermeisterschaft in Bern am Start

Reiten, Fechten, Schwimmen und Laufen in Kombination mit Schiessen – fünf Disziplinen an einem Tag! Dieser Herausforderung stellen sich rund 60 Athletinnen und Athleten aus zehn Nationen an der offenen Schweizermeisterschaft im Modernen Fünfkampf vom 1. bis 3. Juli in Bern. Auch der Nachwuchs ist am Start und bestreitet je nach Alter den Wettkampf als Vier- oder Dreikampf an einem Tag.

«Alles ist angerichtet und wir freuen uns, dass unsere Elite, der Nachwuchs wie auch Athletinnen und Athleten aus zehn verschiedenen Nationen am 32. Turnier von Bern im Modernen Fünf-, Vier- und Dreikampf bei der offenen Schweizermeisterschaft teilnehmen», sagt der neue OK-Präsident Bernhard Kocher. Die Vorbereitungen für das Turnier laufen auf Hochtouren und ist mit den fünf Disziplinen organisatorisch anspruchsvoll. Für die Wettkämpfe vom 1. bis 3. Juli 2022 haben sich rund 60 Athletinnen und Athleten aus zehn verschiedenen Nationen angemeldet – auch die beiden Titelverteidiger Anna Jurt und Alexandre Dällenbach nehmen teil.

Attraktive Wettkämpfe für Zuschauer

Am Freitag und Samstag findet das Reiten auf dem Gelände des Nationalen Pferdesportzentrums in Bern statt. Und am Sonntag startet der Wettkampftag mit der Disziplin Schwimmen um 8.30 Uhr im Hallenbad Wyler. Ab 10.30 Uhr können Interessierte den Wettkämpfen im Fechten zuschauen, die in der Mehrzweckhalle an der Papiermühlestrasse in Bern stattfinden. Ab 15 bis 18 Uhr steht auf der Wiese davor die spannende Disziplin Laser-Run, eine Kombination mit Schiessen (Laserpistolen) und Laufen auf dem Programm. Besonders dieses Wettkampfformat bietet für die Zuschauer viel Spektakel, weil die Athletinnen und Athleten je nach Punkten mit Vorsprung starten und von der Konkurrenz verfolgt werden. Neben der Laufstärke ist bei dieser Disziplin zum Abschluss des intensiven Wettkampftages auch die Treffsicherheit gefordert. Im Anschluss an den Laser-Run finden die Siegerehrungen statt. Der Anlass ist öffentlich und Zuschauer sind herzlich willkommen.

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Excellence Gourmetfestival ’22 zwischen Basel und Strassburg

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Bildrechte: Excellence Fotograf: Frank Schwarzbach

Weinfelden (ots)

 

Das gute Essen, die hohe Kunst am Herd – das gehört zu den Dingen, auf die man bei der Badener Familienreederei Excellence besonders stolz ist. Die Krönung zum Saisonende: das Excellence Gourmetfestival. Jetzt wurde die Liste der Gastköche bekanntgegeben. Im 10. Jahr des Gipfeltreffens zwischen Basel und Strassburg heuern 35 hochkarätige Köchinnen und Köche an Bord an. Sie bringen es auf insgesamt 560 Gault-Millau-Punkte und 51 Michelin-Sterne. Neben den Stars am Herd treten im Jubiläumsjahr auch Musikstars der Extraklasse auf: Pepe Lienhard und Nubya.

Das gibt’s auf keinem Schiff? Doch. Das Setting des Excellence Gourmetfestivals auf zwei eleganten Flusslinern ist weltweit einmalig. 2013 startete das Festival mit acht Gastköchen. Stephan Frei, Geschäftsführer und Initiator des Events ist selbst erstaunt, wie sich das Festival in den letzten zehn Jahren entwickelt hat. “Nie hätte ich gedacht, dass wir so viel Zuspruch für unsere Fine-Dining-Trips erhalten.” Grund für den Erfolg? Das sei natürlich in erster Linie die ausserordentliche Kochkunst der Gastköche. “Aber unsere Gäste mögen es auch, mit den Köchinnen und Köchen auf Tuchfühlung zu gehen, etwas über ihre Kochphilosophie, die Idee hinter ihren Gerichten zu erfahren und sie auch als Mensch kennenzulernen.” Und dass nach dem Gala-Menü mit Weinbegleitung das behagliche Bett nur wenige Schritte entfernt sei, habe natürlich auch seinen Reiz, so Frei.

Gipfeltreffen der Kochgilde. Es ist die erste Riege der Kochzunft, die Abend für Abend das Publikum begeistert. Klassiker und Avantgardistinnen, gestandene Grandchefs und kreative Talente. Sie zeigen die grosse Vielfalt der Hochküche. Und es ist unübersehbar: Was in den kulinarischen Ideenschmieden geschieht, ist spannend wie nie zuvor. Mehr denn je wird mit verblüffender Kreativität und Mut gekocht. Zu den grossen Namen der 3-Sterne- und 19-Punkte-Chefs gehören Peter Knogl, Tanja Grandits, Heiko Nieder, der Berliner Tim Raue. Ausserdem gastiert der amtierende Gault-Millau-Koch des Jahres Mitja Birlo und der Aufsteiger des Jahres Jeroen Achtien. Aus Slowenien reist die grandiose Autodidaktin Ana Ros an, deren Lokal im Ranking der “Best Restaurants of the World” Platz 21 belegt. Aus den Niederlanden kommt Jan Boerma, der sein berühmtes 3-Sterne-Restaurant “De Leest” schloss und nun am Festival mit Stefan Heilemann zum Four- Hands-Dinner antritt. Dominik Hartmann serviert grandiose vegetarische Küche auf 2-Sterne-Niveau.

Special Acts zum 10-Jährigen. An den Gala-Nights zum Jubiläum treten neben den Meisterköchen Stars der Musikszene auf. Rico Zandonella mit dem legendären Pepe Lienhard & Band und an der Festival-Dernière Dieter Koschina (2-Sterne, Vila Joya, Albufeira) mit der fantastischen Basler Sängerin Nubya.

Sieben Conférenciers, darunter Sven Epiney, Rainer Maria Salzgeber, Nicole Berchtold oder Dani Fohrler führen durch die Gourmet-Galas, berichten zu jedem Gang Interessantes aus der Küche und befragen die Sommeliers – bis zum grossen Finale, wenn die Chefs mit ihrer Crew unter grossem Applaus vor die Gäste treten. Die Gourmet-Nacht endet mit Jazz-, Soul-, Rock und Dance-Sounds bei einem letzten Drink in der Lounge. Wer in Basel an Bord geht, erwacht in Strassburg, oder umgekehrt.

Volle CO2-Kompensation und Frischluft an Bord. Eine 100%-Klimakompensation auf Basis der CO2- Bilanzberechnung der Stiftung Myclimate ist Teil des Reisearrangements und der Nachhaltigkeitsstrategie von Excellence. Die innovative Ionisierungstechnologie von Excellence befreit die Atemluft an Bord und im Bus von virustragenden Aerosolen und schädlichen Partikeln.

Das Excellence Gourmetfestival ’22. Grosse Kochkunst, grosse Weine, prominente Moderator/innen, gute Live-Sounds und Begegnungen mit Freunden der guten Küche. Die exquisiten 2-tägigen Fine Dining-Trips zwischen Basel und Strassburg finden vom 14.10. – 27.11.22 auf den eleganten Flusslinern Excellence Countess und Excellence Princess statt.

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Burda-Vorstand Philipp Welte: Viele Verlage haben für das zweite Halbjahr noch kein Papier

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Burda Fotograf: Max-Louis Koebele/CaptureIt

Wien (ots)

“Viele Verlage wissen bis heute nicht, auf welchem Papier sie im dritten oder vierten Quartal ihre Zeitschriften drucken sollen”, sagte Philipp Welte beim European Publishing Congress Montagabend in Wien. Doch nicht alleine die Produktion ihre Zeitschriften macht den Verlegern derzeit Sorgen. Im Werbemarkt schlägt sich die aktuelle Unsicherheit in einem signifikanten Rückgang bei den Anzeigen nieder. Zugleich leiden deutsche Medien nach wie vor massiv unter der Marktmacht US-amerikanischer Technologieplattformen. Google, Amazon und Facebook werden in diesem Jahr auf dem deutschen Markt über 8,8 Milliarden Euro Werbung abziehen, was einem Marktanteil von 35,9 Prozent entspricht.

Jeder dritte Titel am deutschen Markt gefährdet

“Wir haben es zu tun mit einer bisher nie dagewesenen Kombination von strukturellen Veränderungen und massiven aktuellen Bedrohungen. Und im Ergebnis mit einer erschreckenden Erkenntnis: Die einzigartige Vielfalt der freien, journalistischen Medien, die die Verlage in Europa geschaffen haben, ist ökonomisch substanziell bedroht”, warnte der Vizepräsident des Medienverbandes der freien Presse (vormals VDZ) und Mitglied des Burda-Vorstandes. Welte geht davon aus, dass auf dem deutschen Markt jedes dritte gedruckte Medienangebote in seiner Existenz gefährdet ist.

Politik versteht die Rolle der freien Presse nicht mehr

Die wirtschaftliche Dimension der Gefährdung sei aber nur der eine Teil. “Die andere Gefahr wächst und wuchert viel tiefer – wie ein Geschwür in unserer demokratischen Kultur. Es ist die Bedrohung der Freiheit des Denkens, der Meinungen, eine Bedrohung der Toleranz”, warnte Welte in Wien und kritisierte massiv die Politik. “Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Politik die Rolle der freien Presse nicht mehr versteht – oder nicht verstehen will”, so der Burda-Manager.

Viele Medienhäuser sind mit ihrer Digitalstrategie vorangekommen

Beim European Publishing Congress wurde deutlich, dass es neben ernsthaften Sorgen auch berechtigte Hoffnung für die Zukunft der Medien gibt. Viele Medienhäuser sind mit ihren digitalen Angeboten gut vorangekommen und schaffen es auch, dafür zahlende Leserinnen und Leser zu gewinnen. Unter anderem präsentierten in Wien “Zeit”-Chefredakteur Jochen Wegner und Geschäftsführer Christian Röpke die Ergebnisse ihrer Strategie. Die Verlagsgruppe der “Zeit” hat im Vorjahr erneut zugelegt. Bei den Digitalabos sogar um 43 Prozent. Dabei zeigt sich, dass es durchaus noch Lücken für Medien gibt. Bei den diversen Tests haben die Macherinnen und Macher der “Zeit” eine triviale Schwachstelle entdeckt, das Wochenende. Sonntag ist der stärkste Abo-Tag und gleichzeitig bietet hier die Redaktion am wenigsten. Das ändert sich eben. Mit einer digitalen Sonntagsausgabe soll diese Lücke nun geschlossen werden.

Nach zwei Jahren Pandemie-bedingter Pause waren knapp 300 Chefredakteure und Führungskräfte europäischer Medienhäuser nach Wien gekommen, um sich über ihre Konzepte und Strategien auszutauschen. Unterstützt wurde dieser größte europäische Medienkongress unter anderem durch den Verband der österreichischen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger, durch die Bundeszentrale für politische Bildung in Deutschland und Readly aus Schweden. Der Kongress endete Montagabend mit der Ehrung der Europas bester Medien. In diesem Jahr kommen diese aus Portugal, Spanien, Belgien, Norwegen und der Schweiz. Veranstalter des Kongresses sind der Medienfachverlag Oberauer und der deutsche Zeitungsdesigner Norbert Küpper.

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Pierre-Alain Graf neuer Präsident der SV Group; Herausforderungen Geschäftsjahr 2021 souverän gemeistert

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In der Gemeinschaftsgastronomie wurden im Berichtsjahr in der Schweiz 22 Restaurants eröffnet, in Deutschland 21 und in Österreich einer.

SV Group meistert die Herausforderungen trotz eines weiteren verlustreichen Geschäftsjahres souverän

Die Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben die Geschäftstätigkeit der SV Group auch 2021 stark eingeschränkt. Das DACH weit tätige Unternehmen antwortet mit seinem Fokus auf Innovation und Erhöhung der Produktivität entschlossen auf die herausfordernde Marktlage. Zwar verzeichnet die SV Group auch im zweiten Corona-Jahr einen Verlust. Mit einer vorausschauenden Strategie hat das Unternehmen seine Geschäftsmodelle jedoch bereits vor der Pandemie auf Entwicklungen wie Digitalisierung, hybrides Arbeiten und verändertes Reiseverhalten ausgerichtet. Trotz den herausfordernden Rahmenbedingungen wurden Digitalisierungskonzepte umgesetzt und neue Hotels sowie Restaurantbetriebe eröffnet.

Tätigkeitsbericht SV Group 2021

Nachhaltigkeitsbericht 2019-2021

Dübendorf, 12. Mai 2022 – Die Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben die Geschäftstätigkeit der SV Group auch 2021 stark eingeschränkt. Schliessungen, niedrige Gästezahlen aufgrund von Homeoffice und Reisebeschränkungen, das Ausbleiben von Messen und Anlässen machten sich auch 2021 in allen Geschäftsbereichen bemerkbar. Eine Erholung war nach jedem Lockerungsschritt spürbar, aber diese vermochten das Ergebnis nicht nachhaltig zu verbessern. Im Jahr 2021 bewirtete die SV Group in ihren Restaurants und Hotels 18.7 Mio. Gäste (-14 Prozent, Vorjahr: 21.6 Mio.). In den Hotels verzeichnete das Unternehmen 340’140 Übernachtungen (+44 Prozent; Vorjahr: 236’727).

Entsprechend verharrte der Umsatz auf dem tiefen Niveau des Vorjahres. Das Unternehmen erleidete wie im Vorjahr auch 2021 einen Verlust. Durch Verhandlungen mit Vermietern, Kunden und Lieferanten sowie Einsparungen bei operativen und strukturellen Kosten, konnte der Verlust wesentlich minimiert werden. Zudem hat die SV Group für die ihr auferlegten Einschränkungen der Geschäftstätigkeit in allen drei Ländern staatliche Härtefallgelder erhalten. Diese vermögen einen Teil der hohen Verluste zu kompensieren.

Gemeinschaftsgastronomie eröffnet 44 Restaurants

In der Pandemie hat sich hybrides Arbeiten etabliert. Gleichzeitig hat sie die Grenzen von Home-Office als Dauerzustand klar aufgezeigt. Die steigenden Frequenzen nach jedem Öffnungsschritt untermauern, dass die Menschen gerne ins Büro zurückkehren. Dennoch rechnet die SV Group mit einer dauerhaften Marktveränderung in der Mitarbeitergastronomie. Das Segment Schulen und Universitäten hat sich demgegenüber weitgehend erholt. Die Kinderverpflegung konnte in der Schweiz sogar ein überdurchschnittliches Wachstum verzeichnen. In der Gemeinschaftsgastronomie wurden im Berichtsjahr in der Schweiz 22 Restaurants eröffnet, in Deutschland 21 und in Österreich einer.

Dank der bereits vor der Pandemie eingeleiteten Flexibilisierung des Angebots, kann die SV Group den veränderten Rahmenbedingungen der Arbeitswelt Rechnung tragen. Mit der Digitalisierung der operativen Kernprozesse setzt die SV Group neue Standards in der Gemeinschaftsgastronomie. Dank diesen und weiteren Massnahmen zur Erhöhung der Produktivität wird die SV Group ihre marktführende Stellung in der Schweiz auch künftig behaupten.

Die Gäste kehren zurück, Konzeptgastronomie baut Take-away und Delivery aus

Erwartungsgemäss konnte die SV Group an Destinations wie Schloss Laufen am Rheinfall, im Schiffscatering und im Stadion Wankdorf von Nachholeffekten profitieren. Die Betriebe Seminarhotel Bocken, Zunfthaus zur Schmiden, Schloss Laufen am Rheinfall, Kultur- und Kongresszentrum Thun, Hotel Schloss Gerzensee erzielten beim Swiss Location Award 2021 hervorragende Bewertungen und durften die Auszeichnung als schönste Betriebe der Schweiz entgegennehmen. Nominiert waren schweizweit mehr als 900 Locations aus allen Landesteilen.

Durch den Ausbau der entsprechenden Angebote konnten die Konzepte SPIGA Ristorante, SESH und BRIX positive Effekte des Trends zu Take-away und Delivery mitnehmen. Im Juli 2021 wurde im Neumarkt in Zürich Oerlikon zudem das achte SPIGA Ristorante eröffnet.

Hotel setzt Expansion in Extended Stay und Lifestyle Märkten fort

Kurze Geschäftsreisen werden seltener, die Tendenz geht zu längeren Aufenthalten. Da liegt die SV Group mit ihrem Fokus auf Hotels im Bereich Extended Stay genau richtig. Die Expansionsstrategie mit der Marke Stay KooooK konnte auch 2021 fortgesetzt werden. In den wichtigen Wachstums-Märkten Genf, Hamburg und München konnten neue Standorte gesichert werden. Das Projekt in der Hamburger Innenstadt vereint ein Boutique Hotel der Marke Hyatt Centric und ein Stay KooooK unter einem Dach. Damit wird SV Hotel neue Franchisenehmerin der Hyatt Hotels Corporation. 2021 wurden in Freiburg im Breisgau zudem ein neues Courtyard by Marriott und in Bremen ein neues Moxy eröffnet. Ende 2021 umfasste das Hotel-Portfolio 18 Hotels (Vorjahr: 16).

Für Stay KooooK hat die SV Group die Hospitality Plattform MAGIC entwickelt. „Dieses durchgängige Online-Erlebnis ist einzigartig und nimmt vorweg, was sich künftig als Standard etablieren dürfte. Die innovative Lösung stösst auf grosses Interesse“, sagt Silvio C. Gabriel über die Plattform.

Wechsel an der Spitze des Verwaltungsrates

Silvio C. Gabriel ist nach insgesamt zwölf Jahren im Verwaltungsrat der SV Group an der Generalversammlung vom 11. Mai 2022 nicht mehr zur Wiederwahl angetreten. Vor seiner fünfjährigen Amtszeit als Präsident war er fünf Jahre lang Vizepräsident des Verwaltungsrates. „Die SV Group konnte sich im Spannungsfeld zwischen Innovation, Flexibilisierung der Geschäftsmodelle und Überleben in der Krise behaupten.“ Rückblickend auf seine Jahre im Verwaltungsrat und als Präsident meint Verwaltungsratspräsident Silvio C. Gabriel: „Das ganze SV Team hat hervorragende Arbeit geleistet.“

In der Gemeinschaftsgastronomie habe das Unternehmen in den vergangenen Jahren die Inhouse-Kompetenz für Design und Construction ausgebaut. Ein grosser Wettbewerbsvorteil, wie sich in Ausschreibungen immer wieder zeige. Gleichzeitig habe man die Flexibilisierung des Angebots vorangetrieben. Er sei stolz auf die Innovationskraft der SV Group. Zudem sei es dem Unternehmen gelungen, zu wachsen und gleichzeitig seinem Ursprung treu zu bleiben. In den letzten fünf Jahren habe das Unternehmen gleich 13 neue Hotels eröffnet, ein enormes Wachstum in kurzer Zeit. Ein weiteres gutes Beispiel hierfür sei die Gastronomie der Swiss Life Arena, dem neuen Zuhause der ZSC Lions. „Hier kommt das ganze Know-how und die Erfahrung des Unternehmens zum Tragen, eine wirklich grossartige Leistung der involvierten SV-Teams. Die Fans können sich auf ein tolles kulinarisches Erlebnis freuen, sei es am Wurststand, im Fan-Pub 1930 oder in der Business Lounge“, meint Silvio C. Gabriel.

An der konstituierenden Sitzung des Verwaltungsrates wurde Pierre-Alain Graf zum neuen Präsidenten gewählt. „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um das Präsidium in neue Hände zu geben. Ich bin überzeugt, dass die Geschichte des Unternehmens noch mit vielen ausserordentlichen Kapiteln und Erfolgsgeschichten fortgeschrieben wird und wünsche der SV Group und meinem Nachfolger alles Gute und viel Erfolg“, sagt Silvio C. Gabriel.

Pierre-Alain Graf als Präsident des Verwaltungsrates gewählt

Pierre-Alain Graf wurde 2021 in den Verwaltungsrat der SV Group gewählt. Der international erfahrene Manager verfügt über langjährige Erfahrung als CEO und Verwaltungsrat in unterschiedlichsten Branchen. Er ist Senior Vice-President des Global Security Business von Hitachi ABB Powergrids Ltd.. Zuvor war er unter anderem CEO von Swissgrid, General Manager von Cisco Systems Schweiz und bekleidete verschiedene Funktionen in Telecom und Banking im In- und Ausland.

Zu seinem Interesse für die Hospitality Branche sagt der neu gewählte Präsident: „Mehr denn je hat Gastfreundschaft ihren festen Platz im Leben. Bei der SV Group kommen Menschen zusammen, wir ermöglichen sozialen Austausch. Die traditionsreiche Geschichte der SV Group ist eng mit der Schweizer Wirtschaft verbunden. Dieses einmalige Erbe ins digitale Zeitalter zu führen, fasziniert mich. Die hohe Innovationsbereitschaft im Unternehmen bietet ausgezeichnete Voraussetzungen dafür“, ergänzt er.

Das Unternehmen verfüge mit der SV Stiftung als Mehrheitsaktionärin über die geradezu ideale Grundlage, seine bereits heute branchenführende Position in Sachen Nachhaltigkeit weiter auszubauen. „Die SV Group ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitsverständnis nicht nur proklamieren, sondern auch leben“, sagt Graf. Bei der SV Group greifen die wirtschaftliche, ökologische und soziale Nachhaltigkeit wirkungsvoll ineinander. Seit 2013 verbessert das Unternehmen Jahr für Jahr die Umweltbilanz entlang seiner Wertschöpfungskette und gilt daher in Sachen klimafreundlicher Ernährung als Pionierin.

Der neue Präsident fügt an: „Auf Ebene Group sind wir gewinnorientiert tätig, mit der SV Stiftung als Mehrheitsaktionärin geben wir via Finanzierung gemeinnütziger Projekte jedoch den grössten Teil unserer Gewinne wieder an die Gesellschaft zurück. Das ist wahrhaftig verankerte Nachhaltigkeit. Ich erachte es als Privileg, das Präsidium des Verwaltungsrates der SV Group zu übernehmen und freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Verwaltungsrat und der Konzernleitung“.

Weiterführende Informationen

Tätigkeits- und Nachhaltigkeitsbericht online

Der Tätigkeitsbericht gibt vertieften Einblick in die Tätigkeit der SV Group und beleuchtet zudem die Positionierung im Arbeitsmarkt. Bislang veröffentlichte die SV Group ihren Nachhaltigkeitsbericht im 3-Jahres-Rhythmus. Neu publiziert die SV Group einen jährlichen Fortschrittsbericht im Internet.

Über die SV Group
Die SV Group ist eine innovative Gastronomie- und Hotelmanagement-Gruppe mit Sitz in Dübendorf bei Zürich. Das Unternehmen beschäftigt rund 6'400 Mitarbeitende, davon 4’400 in der Schweiz.

Die SV Group führt mehr als 500 Mitarbeitendenrestaurants, Mensen an Universitäten und Schulen, Gastronomiebetriebe in Gesundheitsinstitutionen und Senioreneinrichtungen und gehört damit zu den führenden Anbietern in der Schweiz, Deutschland und Österreich.

Die SV Group bietet den Arbeitgebern für die Verpflegung ihrer Mitarbeitenden neben dem herkömmlichen Mitarbeiterrestaurant drei Delivery-Angebote an, die unterschiedliche Bedürfnisse bedienen. Der digitale Kühlschrank EMIL Fröhlich hilft Firmen, die für ein eigenes Mitarbeiterrestaurant zu klein sind oder im Schichtdienst arbeiten. Der Menu-Lieferservice ANDIAMO Delivery liefert frisches Essen ins Büro und EMIL@Home bringt das Mitarbeiterrestaurant ins Homeoffice.

Das Portfolio der öffentlichen Restaurants umfasst die Konzepte SPIGA Ristorante (8 Standorte in der Schweiz), SESH und BRIX Burger & Salads sowie Restaurants wie das Schloss Laufen am Rheinfall oder das Restaurant Güterhof in Schaffhausen. In Stadien, an Messen und für Events bietet die SV Group massgeschneiderte Gastronomie- und Cateringlösungen an.

Mit SV Hotel betreibt die Gruppe als Franchisenehmerin Hotels der Marriott-Marken Courtyard, Residence Inn, Renaissance und Moxy in der Schweiz und in Deutschland. Neu gehört Hyatt Centric mit einem ersten Haus in Hamburg zum Portfolio. Zum Hotelangebot gehören die eigene Marke im Extended-Stay-Segment Stay KooooK sowie individuelle Hotels wie La Pergola in Bern und Amaris in Olten.

Die SV Group geht auf die 1914 gegründete Non-Profit-Organisation «Schweizer Verband Soldatenwohl» zurück. Else Züblin-Spiller errichtete landesweit Soldatenstuben und servierte dort ausgewogene und preiswerte Verpflegung. Die ideellen Werte der Gründerin werden heute von der SV Stiftung weitergeführt. Diese gemeinnützige Stiftung ist Mehrheitsaktionärin der SV Group und setzt ihre Dividende für Projekte im Bereich der gesunden Ernährung und für das Gemeinwohl ein.

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Moderner Fünfkampf: Zehn Nationen an der offenen Schweizermeisterschaft in Bern am Start

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In der Mehrzweckhalle sowie auf der Fahnenwiese der Schweizer Armee an der Papiermühlestrasse finden die Disziplinen Fechten und Laser-Run (Kombination von Schiessen und Laufen) statt. Der Anlass ist öffentlich und Zuschauer sind herzlich willkommen.

 

Moderner Fünfkampf: Zehn Nationen an der offenen Schweizermeisterschaft in Bern am Start

Reiten, Fechten, Schwimmen und Laufen in Kombination mit Schiessen – fünf Disziplinen an einem Tag! Dieser Herausforderung stellen sich rund 60 Athletinnen und Athleten aus zehn Nationen an der offenen Schweizermeisterschaft im Modernen Fünfkampf vom 1. bis 3. Juli in Bern. Auch der Nachwuchs ist am Start und bestreitet je nach Alter den Wettkampf als Vier- oder Dreikampf an einem Tag.

«Alles ist angerichtet und wir freuen uns, dass unsere Elite, der Nachwuchs wie auch Athletinnen und Athleten aus zehn verschiedenen Nationen am 32. Turnier von Bern im Modernen Fünf-, Vier- und Dreikampf bei der offenen Schweizermeisterschaft teilnehmen», sagt der neue OK-Präsident Bernhard Kocher. Die Vorbereitungen für das Turnier laufen auf Hochtouren und ist mit den fünf Disziplinen organisatorisch anspruchsvoll. Für die Wettkämpfe vom 1. bis 3. Juli 2022 haben sich rund 60 Athletinnen und Athleten aus zehn verschiedenen Nationen angemeldet – auch die beiden Titelverteidiger Anna Jurt und Alexandre Dällenbach nehmen teil.

Attraktive Wettkämpfe für Zuschauer

Am Freitag und Samstag findet das Reiten auf dem Gelände des Nationalen Pferdesportzentrums in Bern statt. Und am Sonntag startet der Wettkampftag mit der Disziplin Schwimmen um 8.30 Uhr im Hallenbad Wyler. Ab 10.30 Uhr können Interessierte den Wettkämpfen im Fechten zuschauen, die in der Mehrzweckhalle an der Papiermühlestrasse in Bern stattfinden. Ab 15 bis 18 Uhr steht auf der Wiese davor die spannende Disziplin Laser-Run, eine Kombination mit Schiessen (Laserpistolen) und Laufen auf dem Programm. Besonders dieses Wettkampfformat bietet für die Zuschauer viel Spektakel, weil die Athletinnen und Athleten je nach Punkten mit Vorsprung starten und von der Konkurrenz verfolgt werden. Neben der Laufstärke ist bei dieser Disziplin zum Abschluss des intensiven Wettkampftages auch die Treffsicherheit gefordert. Im Anschluss an den Laser-Run finden die Siegerehrungen statt. Der Anlass ist öffentlich und Zuschauer sind herzlich willkommen.

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Excellence Gourmetfestival ’22 zwischen Basel und Strassburg

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Bildrechte: Excellence Fotograf: Frank Schwarzbach

Weinfelden (ots)

 

Das gute Essen, die hohe Kunst am Herd – das gehört zu den Dingen, auf die man bei der Badener Familienreederei Excellence besonders stolz ist. Die Krönung zum Saisonende: das Excellence Gourmetfestival. Jetzt wurde die Liste der Gastköche bekanntgegeben. Im 10. Jahr des Gipfeltreffens zwischen Basel und Strassburg heuern 35 hochkarätige Köchinnen und Köche an Bord an. Sie bringen es auf insgesamt 560 Gault-Millau-Punkte und 51 Michelin-Sterne. Neben den Stars am Herd treten im Jubiläumsjahr auch Musikstars der Extraklasse auf: Pepe Lienhard und Nubya.

Das gibt’s auf keinem Schiff? Doch. Das Setting des Excellence Gourmetfestivals auf zwei eleganten Flusslinern ist weltweit einmalig. 2013 startete das Festival mit acht Gastköchen. Stephan Frei, Geschäftsführer und Initiator des Events ist selbst erstaunt, wie sich das Festival in den letzten zehn Jahren entwickelt hat. “Nie hätte ich gedacht, dass wir so viel Zuspruch für unsere Fine-Dining-Trips erhalten.” Grund für den Erfolg? Das sei natürlich in erster Linie die ausserordentliche Kochkunst der Gastköche. “Aber unsere Gäste mögen es auch, mit den Köchinnen und Köchen auf Tuchfühlung zu gehen, etwas über ihre Kochphilosophie, die Idee hinter ihren Gerichten zu erfahren und sie auch als Mensch kennenzulernen.” Und dass nach dem Gala-Menü mit Weinbegleitung das behagliche Bett nur wenige Schritte entfernt sei, habe natürlich auch seinen Reiz, so Frei.

Gipfeltreffen der Kochgilde. Es ist die erste Riege der Kochzunft, die Abend für Abend das Publikum begeistert. Klassiker und Avantgardistinnen, gestandene Grandchefs und kreative Talente. Sie zeigen die grosse Vielfalt der Hochküche. Und es ist unübersehbar: Was in den kulinarischen Ideenschmieden geschieht, ist spannend wie nie zuvor. Mehr denn je wird mit verblüffender Kreativität und Mut gekocht. Zu den grossen Namen der 3-Sterne- und 19-Punkte-Chefs gehören Peter Knogl, Tanja Grandits, Heiko Nieder, der Berliner Tim Raue. Ausserdem gastiert der amtierende Gault-Millau-Koch des Jahres Mitja Birlo und der Aufsteiger des Jahres Jeroen Achtien. Aus Slowenien reist die grandiose Autodidaktin Ana Ros an, deren Lokal im Ranking der “Best Restaurants of the World” Platz 21 belegt. Aus den Niederlanden kommt Jan Boerma, der sein berühmtes 3-Sterne-Restaurant “De Leest” schloss und nun am Festival mit Stefan Heilemann zum Four- Hands-Dinner antritt. Dominik Hartmann serviert grandiose vegetarische Küche auf 2-Sterne-Niveau.

Special Acts zum 10-Jährigen. An den Gala-Nights zum Jubiläum treten neben den Meisterköchen Stars der Musikszene auf. Rico Zandonella mit dem legendären Pepe Lienhard & Band und an der Festival-Dernière Dieter Koschina (2-Sterne, Vila Joya, Albufeira) mit der fantastischen Basler Sängerin Nubya.

Sieben Conférenciers, darunter Sven Epiney, Rainer Maria Salzgeber, Nicole Berchtold oder Dani Fohrler führen durch die Gourmet-Galas, berichten zu jedem Gang Interessantes aus der Küche und befragen die Sommeliers – bis zum grossen Finale, wenn die Chefs mit ihrer Crew unter grossem Applaus vor die Gäste treten. Die Gourmet-Nacht endet mit Jazz-, Soul-, Rock und Dance-Sounds bei einem letzten Drink in der Lounge. Wer in Basel an Bord geht, erwacht in Strassburg, oder umgekehrt.

Volle CO2-Kompensation und Frischluft an Bord. Eine 100%-Klimakompensation auf Basis der CO2- Bilanzberechnung der Stiftung Myclimate ist Teil des Reisearrangements und der Nachhaltigkeitsstrategie von Excellence. Die innovative Ionisierungstechnologie von Excellence befreit die Atemluft an Bord und im Bus von virustragenden Aerosolen und schädlichen Partikeln.

Das Excellence Gourmetfestival ’22. Grosse Kochkunst, grosse Weine, prominente Moderator/innen, gute Live-Sounds und Begegnungen mit Freunden der guten Küche. Die exquisiten 2-tägigen Fine Dining-Trips zwischen Basel und Strassburg finden vom 14.10. – 27.11.22 auf den eleganten Flusslinern Excellence Countess und Excellence Princess statt.

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Burda-Vorstand Philipp Welte: Viele Verlage haben für das zweite Halbjahr noch kein Papier

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Burda Fotograf: Max-Louis Koebele/CaptureIt

Wien (ots)

“Viele Verlage wissen bis heute nicht, auf welchem Papier sie im dritten oder vierten Quartal ihre Zeitschriften drucken sollen”, sagte Philipp Welte beim European Publishing Congress Montagabend in Wien. Doch nicht alleine die Produktion ihre Zeitschriften macht den Verlegern derzeit Sorgen. Im Werbemarkt schlägt sich die aktuelle Unsicherheit in einem signifikanten Rückgang bei den Anzeigen nieder. Zugleich leiden deutsche Medien nach wie vor massiv unter der Marktmacht US-amerikanischer Technologieplattformen. Google, Amazon und Facebook werden in diesem Jahr auf dem deutschen Markt über 8,8 Milliarden Euro Werbung abziehen, was einem Marktanteil von 35,9 Prozent entspricht.

Jeder dritte Titel am deutschen Markt gefährdet

“Wir haben es zu tun mit einer bisher nie dagewesenen Kombination von strukturellen Veränderungen und massiven aktuellen Bedrohungen. Und im Ergebnis mit einer erschreckenden Erkenntnis: Die einzigartige Vielfalt der freien, journalistischen Medien, die die Verlage in Europa geschaffen haben, ist ökonomisch substanziell bedroht”, warnte der Vizepräsident des Medienverbandes der freien Presse (vormals VDZ) und Mitglied des Burda-Vorstandes. Welte geht davon aus, dass auf dem deutschen Markt jedes dritte gedruckte Medienangebote in seiner Existenz gefährdet ist.

Politik versteht die Rolle der freien Presse nicht mehr

Die wirtschaftliche Dimension der Gefährdung sei aber nur der eine Teil. “Die andere Gefahr wächst und wuchert viel tiefer – wie ein Geschwür in unserer demokratischen Kultur. Es ist die Bedrohung der Freiheit des Denkens, der Meinungen, eine Bedrohung der Toleranz”, warnte Welte in Wien und kritisierte massiv die Politik. “Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Politik die Rolle der freien Presse nicht mehr versteht – oder nicht verstehen will”, so der Burda-Manager.

Viele Medienhäuser sind mit ihrer Digitalstrategie vorangekommen

Beim European Publishing Congress wurde deutlich, dass es neben ernsthaften Sorgen auch berechtigte Hoffnung für die Zukunft der Medien gibt. Viele Medienhäuser sind mit ihren digitalen Angeboten gut vorangekommen und schaffen es auch, dafür zahlende Leserinnen und Leser zu gewinnen. Unter anderem präsentierten in Wien “Zeit”-Chefredakteur Jochen Wegner und Geschäftsführer Christian Röpke die Ergebnisse ihrer Strategie. Die Verlagsgruppe der “Zeit” hat im Vorjahr erneut zugelegt. Bei den Digitalabos sogar um 43 Prozent. Dabei zeigt sich, dass es durchaus noch Lücken für Medien gibt. Bei den diversen Tests haben die Macherinnen und Macher der “Zeit” eine triviale Schwachstelle entdeckt, das Wochenende. Sonntag ist der stärkste Abo-Tag und gleichzeitig bietet hier die Redaktion am wenigsten. Das ändert sich eben. Mit einer digitalen Sonntagsausgabe soll diese Lücke nun geschlossen werden.

Nach zwei Jahren Pandemie-bedingter Pause waren knapp 300 Chefredakteure und Führungskräfte europäischer Medienhäuser nach Wien gekommen, um sich über ihre Konzepte und Strategien auszutauschen. Unterstützt wurde dieser größte europäische Medienkongress unter anderem durch den Verband der österreichischen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger, durch die Bundeszentrale für politische Bildung in Deutschland und Readly aus Schweden. Der Kongress endete Montagabend mit der Ehrung der Europas bester Medien. In diesem Jahr kommen diese aus Portugal, Spanien, Belgien, Norwegen und der Schweiz. Veranstalter des Kongresses sind der Medienfachverlag Oberauer und der deutsche Zeitungsdesigner Norbert Küpper.

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