Connect with us

Wirtschaft

Nachfolge in KMU? Warum es für Planung und Umsetzung fünf Jahre Vorlauf braucht

Published

on

obs/Raiffeisen Unternehmerzentrum/Kzenon

St. Gallen (ots) “Wenn die Zeit reif ist, werde ich mir schon Gedanken über meine Nachfolge machen.” Im KMU-Land Schweiz gehören solche Aussagen zum Alltag. Doch nicht der Stichtag ist bei einer Nachfolge entscheidend, sondern der vorgelagerte Prozess. Eine geglückte Nachfolgelösung fordert in der Regel einen mehrjährigen Umsetzungsplan – die Faustregel sagt fünf Jahre. Für Unternehmerfamilien geht es dabei um die Zukunft ihres Lebenswerkes. Da lohnt es sich, acht wichtige Regeln frühzeitig zu beachten.

75’000 Schweizer Unternehmen stehen in den kommenden fünf Jahren vor einer Nachfolgeregelung. Rund 40 Prozent werden innerhalb der Familie übertragen, bei 20 Prozent erfolgt die Übergabe innerhalb des Unternehmens und bei rund 40 Prozent wird das betroffene Unternehmen an Dritte verkauft. Unabhängig von der Art der Übergabe ist ein frühzeitiger Start des Projekts ‘Nachfolge’ von grösster Wichtigkeit: “Fünf Jahre vorher ist der ideale Zeitpunkt”, sagt Thomas Zimmermann, erfahrener Nachfolge-Experte im Raiffeisen Unternehmerzentrum. Bei einer Firmenübergabe lautet der wichtigste Leitsatz: “Es ist zu wichtig, um es dem Zufall zu überlassen.” Der ehemalige Metallbau-Unternehmer Zimmermann erklärt, welche acht Regeln zu einer erfolgreichen Vorbereitung gehören.

Regel 1: Entrümpeln und das Unternehmen schlank machen.

Eine Nachfolge ist ähnlich wie ein Umzug. Es ist die Gelegenheit, sich von Nichtnotwendigem zu trennen. Das Unternehmen muss am Tag X in optimal verkaufsfähigem Zustand sein. Verkaufsfähig bedeutet fit und schlank. Fit im Sinne einer internen, organisatorischen Entrümpelung, schlank im Sinn der Befreiung von nicht Betriebsnotwendigem: nicht-betriebsnotwendige Liegenschaften, Beteiligungen, Kooperationen an anderen Firmen oder Familienmitglieder auf Lohnlisten, die gar nicht arbeiten. Der Käufer will normalerweise keinen Gemischtwarenladen, sondern eine Firma mit dem klaren Fokus auf das Kerngeschäft. Schliesslich muss man sich auch frühzeitig mit dem Thema Liquidität befassen. Viele Firmen haben zu viel Liquidität. Der künftige Käufer will kein Geld kaufen. Alle erwähnten Dimensionen der Entrümpelung haben steuerliche Auswirkungen. Fünf Jahre vor der geplanten Übergabe kann diese Problematik gezielt angegangen werden.

Regel 2: Die Vorsorgeplanung steuern.

Mit der AHV, Pensionskasse und dem freien Vermögen soll in der Rente der bisherige Lebensstandard gehalten werden können. Kann ich mir diesen mit dem Verkauf meines Unternehmens langfristig überhaupt leisten? Diese Frage tönt für viele absurd, aber die wenigsten befassen sich frühzeitig mit der neutralen Vorsorgeanalyse. Durch eine mangelnde Vorsorgeplanung kann es kurz vor dem eigentlichen Verkauf zu negativen Überraschungen kommen und das Geld für den Ruhestand fehlt. Es geht darum, dass die Unternehmerin ihre Vorsorge analysiert, mögliche Deckungslücken frühzeitig erschliesst und überschüssige Liquidität ihres Unternehmens steuerfrei in die Pensionskasse einzahlt.

Regel 3: Mitarbeitende und Technik auf dem neuesten Stand halten.

Das Unternehmertum ist in ständigem Wandel – ein Fakt, der bei Firmenübergabe eine zentrale Rolle spielt. Manche Unternehmerinnen und Unternehmer sind schon Jahre vor der eigentlichen Nachfolge bzgl. Investitionen sehr zurückhaltend. Dies schmälert nicht nur den Verkaufswert, sondern noch fast wichtiger die Anzahl von potentiellen Übernehmenden. Gewisse Branchen werden sich in fünf Jahren in einer komplett veränderten Realität wiederfinden. Darauf muss man sich heute vorbereiten. Künftige Übernehmende wollen ein modernes Unternehmen kaufen, einen zeit- und zweckmässigen Maschinenpark und geschultes Personal. Die Weiterbildung der Mitarbeitenden ist ein permanentes Thema – die Digitalisierung im Unternehmen unbedingte Pflicht und nicht etwa notwendiges Übel. Erfolgreiche Innovationsprojekte sind für die Verkaufsfähigkeit höchst relevant. Schliesslich müssen auch Markenwert und Markenbekanntheit präzise unter die Lupe genommen werden.

Regel 4: Potentielle Nachfolgerin finden, binden und befähigen.

Früher oder später kommt die Gretchenfrage: Wer soll mein Unternehmen weiterführen? Sind es meine Mitarbeitenden, sind es ehemalige Lernende, sind es Familienmitglieder oder muss die Firma an Dritte verkauft werden? Jede Form der Nachfolge hat eigene Gesetze. Klar jedoch ist: Keine Nachfolge ohne Emotionen. Man muss sich rechtzeitig mit dieser zentralen Frage befassen und alle Interessierten, Beteiligten und Betroffenen möglichst früh ins Boot zu holen. Auch beim Management Buyout (MBO) geht es um das frühzeitige Binden von potentiell Übernehmenden an das Unternehmen. Sei es mit einer Integration in die Geschäftsleitung, durch Einblick in die Zahlen oder mit einem attraktiven Aktienmodell. Mit dem Entscheid bzgl. Nachfolge beginnt auch die unternehmerische Weiterbildung. Warum? Denn gute Fachkräfte sind in den seltensten Fällen auch ausgebildete Führungskräfte.

Regel 5: Von der steueroptimierten zur transparenten Jahresrechnung.

Grundsätzlich ist es erfreulich, wenn ein Unternehmen Gewinnsteuern zahlen muss. Das bedeutet, dass es fit und zukunftsorientiert aufgestellt ist. Allerdings neigen die meisten Unternehmen dazu, im Rahmen des steuerrechtlichen Interpretations-Spielraums, die Jahresrechnung steueroptimiert auszuweisen. Spätestens fünf Jahre vorher sollte damit Schluss sein, und der Wandel zu einer transparenten Jahresrechnung vollzogen werden. Der Grund ist simpel: Für die Unternehmensbewertung zählt in erster Linie eine gesunde Ertragslage. Stille Reserven zu plausibilisieren ist immer Auslegesache und führt zu unnötigen Diskussionen.

Regel 6: Finanzierungsmodelle erarbeiten.

Die Finanzierung einer Unternehmensübernahme ist für Nachfolgerinnen und Nachfolger eine Herausforderung, denn in den wenigsten Fällen kann der Kaufpreis vollständig aus eigenen Mitteln aufbracht werden. Diese Tatsache bedingt eine vorzeitige Planung und eine Abwägung der Möglichkeiten.

– Klassischer Bankkredit: Ist vereinfacht gesagt abhängig vom plausiblen, fairen Preis und der Kompetenz des Nachfolgers. Die Bank finanziert in der Regel 50 – 60% des Kaufpreises. Als Faustregel gilt, dass die Rückzahlung des Kredits über einen Zeitraum von vier bis sieben Jahren aus dem freien Cashflow möglich sein sollte. – Nicht immer reichen Eigenkapital und Bankkredit. In solchen Fällen kann eine Verkäuferin die Finanzierung mit einem Verkäuferinnendarlehen erleichtern: Dabei bezahlt der Käufer üblicherweise einen wesentlichen Teil des Preises sofort. Für den Rest gewährt ihm die Verkäuferin ein vertraglich festgelegtes Darlehen, das kombiniert mit einer Bankfinanzierung zumeist nachrangig gewährt wird.

Regel 7. Ziehen Sie Fachleute bei.

Der Verkaufsprozess ist für die meisten gestandenen Unternehmer Neuland: Es empfiehlt sich, externe Begleitung für den gesamten Nachfolgeprozess zu holen – weil der Prozess von der externen Fachperson zielgerichtet und unabhängig geführt werden kann. Bei unprofessioneller Vorbereitung und Durchführung entstehen viele Risiken. Auf der emotionalen Seite kann es soweit gehen, dass die Familie am Ende zerstritten ist. Und auf der technischen Ebene übernimmt möglicherweise ein Familienmitglied das Geschäft, der es entweder gar nicht will oder die Fähigkeiten dazu nicht besitzt. Auch die unterschiedlichen Wertvorstellungen und Lebensweisen erschweren eine reibungslose Nachfolgeregelung. Man muss sich früh mit den psychologisch wichtigsten Etappenzielen auseinandersetzen. In fast allen Fällen, bei denen der Nachfolgeprozess scheiterte, fehlte der entsprechende Prozessablauf. Hier bietet eine neutrale, externe Fachperson sehr wertvolle Unterstützung.

Regel 8: Die Gesellschaftsform analysieren.

Am Ende spielt bei der Unternehmensnachfolge natürlich auch das Gesellschaftsrecht eine wesentliche Rolle. Verkauf oder Nachfolge einer Personen- oder Kollektivgesellschaft hat meist steuerliche folgen, weil stille Reserven aufgelöst werden müssen. Auch hier gilt: Die frühzeitige Planung einer allfälligen Umwandlung ist entscheidend. Nach der Umwandlung einer Personengesellschaft in eine juristische Gesellschaft kann eine Firma erst nach fünf Jahren steuerfrei verkauft werden. Dieselbe Sperrfrist von fünf Jahren gilt für eine Abspaltung eines Geschäftszweiges einer juristischen Person in eine neue Kapitalgesellschaft. (z.B. Betriebsgesellschaft / Immobiliengesellschaft).

Schon diese acht Regeln beantworten die Frage, warum sich eine frühzeitige Planung der Nachfolge lohnt. Das ‘Lebenswerk Unternehmen’ ist mit so viel Arbeit und Verzicht verbunden, dass auch der letzte Schritt ebenso einwandfrei wie gewinnbringend vollzogen werden sollte.

Nach Abschluss der obligatorischen Schule absolvierte Marti eine dreijährige Ausbildung zum Koch in der Schweiz. Militärdienst als Presse und Informationsoffizier, anschliessend fotografierte er international für Modezeitschriften. Seit 2020 als Chefredakteur für dasKomma tätig.

Aktuell

Burda-Vorstand Philipp Welte: Viele Verlage haben für das zweite Halbjahr noch kein Papier

Published

on

By

Burda Fotograf: Max-Louis Koebele/CaptureIt

Wien (ots)

“Viele Verlage wissen bis heute nicht, auf welchem Papier sie im dritten oder vierten Quartal ihre Zeitschriften drucken sollen”, sagte Philipp Welte beim European Publishing Congress Montagabend in Wien. Doch nicht alleine die Produktion ihre Zeitschriften macht den Verlegern derzeit Sorgen. Im Werbemarkt schlägt sich die aktuelle Unsicherheit in einem signifikanten Rückgang bei den Anzeigen nieder. Zugleich leiden deutsche Medien nach wie vor massiv unter der Marktmacht US-amerikanischer Technologieplattformen. Google, Amazon und Facebook werden in diesem Jahr auf dem deutschen Markt über 8,8 Milliarden Euro Werbung abziehen, was einem Marktanteil von 35,9 Prozent entspricht.

Jeder dritte Titel am deutschen Markt gefährdet

“Wir haben es zu tun mit einer bisher nie dagewesenen Kombination von strukturellen Veränderungen und massiven aktuellen Bedrohungen. Und im Ergebnis mit einer erschreckenden Erkenntnis: Die einzigartige Vielfalt der freien, journalistischen Medien, die die Verlage in Europa geschaffen haben, ist ökonomisch substanziell bedroht”, warnte der Vizepräsident des Medienverbandes der freien Presse (vormals VDZ) und Mitglied des Burda-Vorstandes. Welte geht davon aus, dass auf dem deutschen Markt jedes dritte gedruckte Medienangebote in seiner Existenz gefährdet ist.

Politik versteht die Rolle der freien Presse nicht mehr

Die wirtschaftliche Dimension der Gefährdung sei aber nur der eine Teil. “Die andere Gefahr wächst und wuchert viel tiefer – wie ein Geschwür in unserer demokratischen Kultur. Es ist die Bedrohung der Freiheit des Denkens, der Meinungen, eine Bedrohung der Toleranz”, warnte Welte in Wien und kritisierte massiv die Politik. “Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Politik die Rolle der freien Presse nicht mehr versteht – oder nicht verstehen will”, so der Burda-Manager.

Viele Medienhäuser sind mit ihrer Digitalstrategie vorangekommen

Beim European Publishing Congress wurde deutlich, dass es neben ernsthaften Sorgen auch berechtigte Hoffnung für die Zukunft der Medien gibt. Viele Medienhäuser sind mit ihren digitalen Angeboten gut vorangekommen und schaffen es auch, dafür zahlende Leserinnen und Leser zu gewinnen. Unter anderem präsentierten in Wien “Zeit”-Chefredakteur Jochen Wegner und Geschäftsführer Christian Röpke die Ergebnisse ihrer Strategie. Die Verlagsgruppe der “Zeit” hat im Vorjahr erneut zugelegt. Bei den Digitalabos sogar um 43 Prozent. Dabei zeigt sich, dass es durchaus noch Lücken für Medien gibt. Bei den diversen Tests haben die Macherinnen und Macher der “Zeit” eine triviale Schwachstelle entdeckt, das Wochenende. Sonntag ist der stärkste Abo-Tag und gleichzeitig bietet hier die Redaktion am wenigsten. Das ändert sich eben. Mit einer digitalen Sonntagsausgabe soll diese Lücke nun geschlossen werden.

Nach zwei Jahren Pandemie-bedingter Pause waren knapp 300 Chefredakteure und Führungskräfte europäischer Medienhäuser nach Wien gekommen, um sich über ihre Konzepte und Strategien auszutauschen. Unterstützt wurde dieser größte europäische Medienkongress unter anderem durch den Verband der österreichischen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger, durch die Bundeszentrale für politische Bildung in Deutschland und Readly aus Schweden. Der Kongress endete Montagabend mit der Ehrung der Europas bester Medien. In diesem Jahr kommen diese aus Portugal, Spanien, Belgien, Norwegen und der Schweiz. Veranstalter des Kongresses sind der Medienfachverlag Oberauer und der deutsche Zeitungsdesigner Norbert Küpper.

Continue Reading

Aktuell

Am Mittwoch startet die ILA 2022 am Flughafen Berlin Brandenburg

Published

on

© Messe Berlin GmbH

Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause ist die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) wieder zurück. Sie gehört zu einer der grössten Luftfahrtmessen der Welt und findet dieses Jahr zum ersten Mal am neu eröffneten Flughafen Berlin Brandenburg (BER) statt. Vom 22. bis und mit 26. Juni 2022 kommen Luftfahrtbegeisterte an der diesjährigen ILA wieder auf ihre Kosten. Von Mittwoch bis Freitag ist die Messe Fachbesuchern aus der Luftfahrtindustrie vorenthalten. Am Wochenende, Samstag und Sonntag sind Privatbesuchertage. An allen Tagen ist die ILA 2022 von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Zum Hauptthema gehört die Nachhaltigkeit und ihre neuen Technologien, besonders das klimaneutralen Fliegen wird dieses Jahr im Fokus liegen. Das Live-Programm mit geplanten Flugshows an allen Messetagen wird erstmalig durch die neue Digitalplattform ILA Digital ergänzt.

 

 

 

Continue Reading

Aktuell

Ferien-Boom: So findest du trotzdem noch ein Reise-Schnäppchen!

Published

on

Screenshot ab-in-den-urlaub.ch

Die Corona-Pandemie ist in vielen Länder schon fast vergessen und gefühlt alle wollen nur eins: ihre Ferien nachholen. Doch besonders zur Hochsaison schiessen die Preise in die Höhe. Die Auswahl wird von Tag zu Tag knapper und erste Fluggesellschaften streichen Flüge wegen Personalmangel. Wie du jetzt doch noch ein Schnäppchen finden kannst, zeigen wir dir.

Erwartungen und Budget festlegen und sich daran halten. Wenn ihr zu zweit oder in einer Gruppe verreist, solltet ihr euch gemeinsam Gedanken über eure Erwartungen und über das Budget machen. Je nach Erwartungen und Wünsche kann es hilfreich sein, eine Liste mit den Ausschlusskriterien zu machen oder aber klassisch alle Must-Haves aufzulisten. Macht euch klare Gedanken, was ihr wollt oder was ihr zwingend braucht.

In der Nebensaison verreisen. Die Preise sind bekanntlich in der Hochsaison und zu Schul- und Ferienzeiten deutlich höher, als in der Nebensaison. Prüft und vergleicht die Preise der Hochsaison mit der Nebensaison. Schon wenige Tage vor oder nach der Schulferienzeit sind die Preise oftmals um ein vielfaches tiefer.

Beliebtes oder alle Reiseziele wählen um Inspiration zu erhalten. Statt gezielt nach einer Reisedestination oder Region zu suchen, gibt es auf vielen Such- und Vermittlungsplattformen die Möglichkeit, nach allen Reisezielen zu suchen und so die günstigsten Reiseziele zu finden. Das ganze gilt bei den Flügen auch für die Abflughäfen. Umso mehr Abflughäfen du nutzen kannst, umso mehr Auswahl wirst du angezeigt bekommen.

Auto, Bus, Flugzeug oder Zug. Die hohen Spritpreise bemerken vor allem Autofahrer. Vergleicht, welches Transportmittel am günstigsten ist und am meisten Sinn macht. Nicht immer zählt der Preis, sondern Komfort und die Reisedauer.

Pauschalreisen oder selber buchen? Flug, Transfer und Hotel in einer Buchung. Ob nur mit Frühstück, Halbpension oder sogar All-Inclusive – mit einer Pauschalreise musst du dich um fast nichts kümmern und hast einen Preis für alles. Auch hier macht es Sinn, vorgängig das Pauschalangebot mit verschiedenen Reiseveranstalter und Buchungsplattformen zu vergleichen. Oftmals sind Pauschalangebote preislich attraktiver als Hotel und Flug selber zu buchen, zumal du dich dann bei Problemen jederzeit an den Reiseveranstalter melden kannst.

Übrige Kosten miteinkalkulierten. Bevor es bereits losgeht, kannst du bereits sparen. An fast allen Flughäfen kann das Parking vorab Online reserviert und bezahlt werden und das in den Regel zu einem Spezialtarif. Auch Spartickets für den Öffentlichen Verkehr sind vorab günstiger und Mietwagen für am Reiseziel lassen sich Online in wenigen Klicks buchen. Berechne Ausflüge und Verpflegung mit ein.

Continue Reading

Trending

Wirtschaft

Nachfolge in KMU? Warum es für Planung und Umsetzung fünf Jahre Vorlauf braucht

Published

on

obs/Raiffeisen Unternehmerzentrum/Kzenon

St. Gallen (ots) “Wenn die Zeit reif ist, werde ich mir schon Gedanken über meine Nachfolge machen.” Im KMU-Land Schweiz gehören solche Aussagen zum Alltag. Doch nicht der Stichtag ist bei einer Nachfolge entscheidend, sondern der vorgelagerte Prozess. Eine geglückte Nachfolgelösung fordert in der Regel einen mehrjährigen Umsetzungsplan – die Faustregel sagt fünf Jahre. Für Unternehmerfamilien geht es dabei um die Zukunft ihres Lebenswerkes. Da lohnt es sich, acht wichtige Regeln frühzeitig zu beachten.

75’000 Schweizer Unternehmen stehen in den kommenden fünf Jahren vor einer Nachfolgeregelung. Rund 40 Prozent werden innerhalb der Familie übertragen, bei 20 Prozent erfolgt die Übergabe innerhalb des Unternehmens und bei rund 40 Prozent wird das betroffene Unternehmen an Dritte verkauft. Unabhängig von der Art der Übergabe ist ein frühzeitiger Start des Projekts ‘Nachfolge’ von grösster Wichtigkeit: “Fünf Jahre vorher ist der ideale Zeitpunkt”, sagt Thomas Zimmermann, erfahrener Nachfolge-Experte im Raiffeisen Unternehmerzentrum. Bei einer Firmenübergabe lautet der wichtigste Leitsatz: “Es ist zu wichtig, um es dem Zufall zu überlassen.” Der ehemalige Metallbau-Unternehmer Zimmermann erklärt, welche acht Regeln zu einer erfolgreichen Vorbereitung gehören.

Regel 1: Entrümpeln und das Unternehmen schlank machen.

Eine Nachfolge ist ähnlich wie ein Umzug. Es ist die Gelegenheit, sich von Nichtnotwendigem zu trennen. Das Unternehmen muss am Tag X in optimal verkaufsfähigem Zustand sein. Verkaufsfähig bedeutet fit und schlank. Fit im Sinne einer internen, organisatorischen Entrümpelung, schlank im Sinn der Befreiung von nicht Betriebsnotwendigem: nicht-betriebsnotwendige Liegenschaften, Beteiligungen, Kooperationen an anderen Firmen oder Familienmitglieder auf Lohnlisten, die gar nicht arbeiten. Der Käufer will normalerweise keinen Gemischtwarenladen, sondern eine Firma mit dem klaren Fokus auf das Kerngeschäft. Schliesslich muss man sich auch frühzeitig mit dem Thema Liquidität befassen. Viele Firmen haben zu viel Liquidität. Der künftige Käufer will kein Geld kaufen. Alle erwähnten Dimensionen der Entrümpelung haben steuerliche Auswirkungen. Fünf Jahre vor der geplanten Übergabe kann diese Problematik gezielt angegangen werden.

Regel 2: Die Vorsorgeplanung steuern.

Mit der AHV, Pensionskasse und dem freien Vermögen soll in der Rente der bisherige Lebensstandard gehalten werden können. Kann ich mir diesen mit dem Verkauf meines Unternehmens langfristig überhaupt leisten? Diese Frage tönt für viele absurd, aber die wenigsten befassen sich frühzeitig mit der neutralen Vorsorgeanalyse. Durch eine mangelnde Vorsorgeplanung kann es kurz vor dem eigentlichen Verkauf zu negativen Überraschungen kommen und das Geld für den Ruhestand fehlt. Es geht darum, dass die Unternehmerin ihre Vorsorge analysiert, mögliche Deckungslücken frühzeitig erschliesst und überschüssige Liquidität ihres Unternehmens steuerfrei in die Pensionskasse einzahlt.

Regel 3: Mitarbeitende und Technik auf dem neuesten Stand halten.

Das Unternehmertum ist in ständigem Wandel – ein Fakt, der bei Firmenübergabe eine zentrale Rolle spielt. Manche Unternehmerinnen und Unternehmer sind schon Jahre vor der eigentlichen Nachfolge bzgl. Investitionen sehr zurückhaltend. Dies schmälert nicht nur den Verkaufswert, sondern noch fast wichtiger die Anzahl von potentiellen Übernehmenden. Gewisse Branchen werden sich in fünf Jahren in einer komplett veränderten Realität wiederfinden. Darauf muss man sich heute vorbereiten. Künftige Übernehmende wollen ein modernes Unternehmen kaufen, einen zeit- und zweckmässigen Maschinenpark und geschultes Personal. Die Weiterbildung der Mitarbeitenden ist ein permanentes Thema – die Digitalisierung im Unternehmen unbedingte Pflicht und nicht etwa notwendiges Übel. Erfolgreiche Innovationsprojekte sind für die Verkaufsfähigkeit höchst relevant. Schliesslich müssen auch Markenwert und Markenbekanntheit präzise unter die Lupe genommen werden.

Regel 4: Potentielle Nachfolgerin finden, binden und befähigen.

Früher oder später kommt die Gretchenfrage: Wer soll mein Unternehmen weiterführen? Sind es meine Mitarbeitenden, sind es ehemalige Lernende, sind es Familienmitglieder oder muss die Firma an Dritte verkauft werden? Jede Form der Nachfolge hat eigene Gesetze. Klar jedoch ist: Keine Nachfolge ohne Emotionen. Man muss sich rechtzeitig mit dieser zentralen Frage befassen und alle Interessierten, Beteiligten und Betroffenen möglichst früh ins Boot zu holen. Auch beim Management Buyout (MBO) geht es um das frühzeitige Binden von potentiell Übernehmenden an das Unternehmen. Sei es mit einer Integration in die Geschäftsleitung, durch Einblick in die Zahlen oder mit einem attraktiven Aktienmodell. Mit dem Entscheid bzgl. Nachfolge beginnt auch die unternehmerische Weiterbildung. Warum? Denn gute Fachkräfte sind in den seltensten Fällen auch ausgebildete Führungskräfte.

Regel 5: Von der steueroptimierten zur transparenten Jahresrechnung.

Grundsätzlich ist es erfreulich, wenn ein Unternehmen Gewinnsteuern zahlen muss. Das bedeutet, dass es fit und zukunftsorientiert aufgestellt ist. Allerdings neigen die meisten Unternehmen dazu, im Rahmen des steuerrechtlichen Interpretations-Spielraums, die Jahresrechnung steueroptimiert auszuweisen. Spätestens fünf Jahre vorher sollte damit Schluss sein, und der Wandel zu einer transparenten Jahresrechnung vollzogen werden. Der Grund ist simpel: Für die Unternehmensbewertung zählt in erster Linie eine gesunde Ertragslage. Stille Reserven zu plausibilisieren ist immer Auslegesache und führt zu unnötigen Diskussionen.

Regel 6: Finanzierungsmodelle erarbeiten.

Die Finanzierung einer Unternehmensübernahme ist für Nachfolgerinnen und Nachfolger eine Herausforderung, denn in den wenigsten Fällen kann der Kaufpreis vollständig aus eigenen Mitteln aufbracht werden. Diese Tatsache bedingt eine vorzeitige Planung und eine Abwägung der Möglichkeiten.

– Klassischer Bankkredit: Ist vereinfacht gesagt abhängig vom plausiblen, fairen Preis und der Kompetenz des Nachfolgers. Die Bank finanziert in der Regel 50 – 60% des Kaufpreises. Als Faustregel gilt, dass die Rückzahlung des Kredits über einen Zeitraum von vier bis sieben Jahren aus dem freien Cashflow möglich sein sollte. – Nicht immer reichen Eigenkapital und Bankkredit. In solchen Fällen kann eine Verkäuferin die Finanzierung mit einem Verkäuferinnendarlehen erleichtern: Dabei bezahlt der Käufer üblicherweise einen wesentlichen Teil des Preises sofort. Für den Rest gewährt ihm die Verkäuferin ein vertraglich festgelegtes Darlehen, das kombiniert mit einer Bankfinanzierung zumeist nachrangig gewährt wird.

Regel 7. Ziehen Sie Fachleute bei.

Der Verkaufsprozess ist für die meisten gestandenen Unternehmer Neuland: Es empfiehlt sich, externe Begleitung für den gesamten Nachfolgeprozess zu holen – weil der Prozess von der externen Fachperson zielgerichtet und unabhängig geführt werden kann. Bei unprofessioneller Vorbereitung und Durchführung entstehen viele Risiken. Auf der emotionalen Seite kann es soweit gehen, dass die Familie am Ende zerstritten ist. Und auf der technischen Ebene übernimmt möglicherweise ein Familienmitglied das Geschäft, der es entweder gar nicht will oder die Fähigkeiten dazu nicht besitzt. Auch die unterschiedlichen Wertvorstellungen und Lebensweisen erschweren eine reibungslose Nachfolgeregelung. Man muss sich früh mit den psychologisch wichtigsten Etappenzielen auseinandersetzen. In fast allen Fällen, bei denen der Nachfolgeprozess scheiterte, fehlte der entsprechende Prozessablauf. Hier bietet eine neutrale, externe Fachperson sehr wertvolle Unterstützung.

Regel 8: Die Gesellschaftsform analysieren.

Am Ende spielt bei der Unternehmensnachfolge natürlich auch das Gesellschaftsrecht eine wesentliche Rolle. Verkauf oder Nachfolge einer Personen- oder Kollektivgesellschaft hat meist steuerliche folgen, weil stille Reserven aufgelöst werden müssen. Auch hier gilt: Die frühzeitige Planung einer allfälligen Umwandlung ist entscheidend. Nach der Umwandlung einer Personengesellschaft in eine juristische Gesellschaft kann eine Firma erst nach fünf Jahren steuerfrei verkauft werden. Dieselbe Sperrfrist von fünf Jahren gilt für eine Abspaltung eines Geschäftszweiges einer juristischen Person in eine neue Kapitalgesellschaft. (z.B. Betriebsgesellschaft / Immobiliengesellschaft).

Schon diese acht Regeln beantworten die Frage, warum sich eine frühzeitige Planung der Nachfolge lohnt. Das ‘Lebenswerk Unternehmen’ ist mit so viel Arbeit und Verzicht verbunden, dass auch der letzte Schritt ebenso einwandfrei wie gewinnbringend vollzogen werden sollte.

Nach Abschluss der obligatorischen Schule absolvierte Marti eine dreijährige Ausbildung zum Koch in der Schweiz. Militärdienst als Presse und Informationsoffizier, anschliessend fotografierte er international für Modezeitschriften. Seit 2020 als Chefredakteur für dasKomma tätig.

Aktuell

Burda-Vorstand Philipp Welte: Viele Verlage haben für das zweite Halbjahr noch kein Papier

Published

on

By

Burda Fotograf: Max-Louis Koebele/CaptureIt

Wien (ots)

“Viele Verlage wissen bis heute nicht, auf welchem Papier sie im dritten oder vierten Quartal ihre Zeitschriften drucken sollen”, sagte Philipp Welte beim European Publishing Congress Montagabend in Wien. Doch nicht alleine die Produktion ihre Zeitschriften macht den Verlegern derzeit Sorgen. Im Werbemarkt schlägt sich die aktuelle Unsicherheit in einem signifikanten Rückgang bei den Anzeigen nieder. Zugleich leiden deutsche Medien nach wie vor massiv unter der Marktmacht US-amerikanischer Technologieplattformen. Google, Amazon und Facebook werden in diesem Jahr auf dem deutschen Markt über 8,8 Milliarden Euro Werbung abziehen, was einem Marktanteil von 35,9 Prozent entspricht.

Jeder dritte Titel am deutschen Markt gefährdet

“Wir haben es zu tun mit einer bisher nie dagewesenen Kombination von strukturellen Veränderungen und massiven aktuellen Bedrohungen. Und im Ergebnis mit einer erschreckenden Erkenntnis: Die einzigartige Vielfalt der freien, journalistischen Medien, die die Verlage in Europa geschaffen haben, ist ökonomisch substanziell bedroht”, warnte der Vizepräsident des Medienverbandes der freien Presse (vormals VDZ) und Mitglied des Burda-Vorstandes. Welte geht davon aus, dass auf dem deutschen Markt jedes dritte gedruckte Medienangebote in seiner Existenz gefährdet ist.

Politik versteht die Rolle der freien Presse nicht mehr

Die wirtschaftliche Dimension der Gefährdung sei aber nur der eine Teil. “Die andere Gefahr wächst und wuchert viel tiefer – wie ein Geschwür in unserer demokratischen Kultur. Es ist die Bedrohung der Freiheit des Denkens, der Meinungen, eine Bedrohung der Toleranz”, warnte Welte in Wien und kritisierte massiv die Politik. “Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Politik die Rolle der freien Presse nicht mehr versteht – oder nicht verstehen will”, so der Burda-Manager.

Viele Medienhäuser sind mit ihrer Digitalstrategie vorangekommen

Beim European Publishing Congress wurde deutlich, dass es neben ernsthaften Sorgen auch berechtigte Hoffnung für die Zukunft der Medien gibt. Viele Medienhäuser sind mit ihren digitalen Angeboten gut vorangekommen und schaffen es auch, dafür zahlende Leserinnen und Leser zu gewinnen. Unter anderem präsentierten in Wien “Zeit”-Chefredakteur Jochen Wegner und Geschäftsführer Christian Röpke die Ergebnisse ihrer Strategie. Die Verlagsgruppe der “Zeit” hat im Vorjahr erneut zugelegt. Bei den Digitalabos sogar um 43 Prozent. Dabei zeigt sich, dass es durchaus noch Lücken für Medien gibt. Bei den diversen Tests haben die Macherinnen und Macher der “Zeit” eine triviale Schwachstelle entdeckt, das Wochenende. Sonntag ist der stärkste Abo-Tag und gleichzeitig bietet hier die Redaktion am wenigsten. Das ändert sich eben. Mit einer digitalen Sonntagsausgabe soll diese Lücke nun geschlossen werden.

Nach zwei Jahren Pandemie-bedingter Pause waren knapp 300 Chefredakteure und Führungskräfte europäischer Medienhäuser nach Wien gekommen, um sich über ihre Konzepte und Strategien auszutauschen. Unterstützt wurde dieser größte europäische Medienkongress unter anderem durch den Verband der österreichischen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger, durch die Bundeszentrale für politische Bildung in Deutschland und Readly aus Schweden. Der Kongress endete Montagabend mit der Ehrung der Europas bester Medien. In diesem Jahr kommen diese aus Portugal, Spanien, Belgien, Norwegen und der Schweiz. Veranstalter des Kongresses sind der Medienfachverlag Oberauer und der deutsche Zeitungsdesigner Norbert Küpper.

Continue Reading

Aktuell

Am Mittwoch startet die ILA 2022 am Flughafen Berlin Brandenburg

Published

on

© Messe Berlin GmbH

Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause ist die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) wieder zurück. Sie gehört zu einer der grössten Luftfahrtmessen der Welt und findet dieses Jahr zum ersten Mal am neu eröffneten Flughafen Berlin Brandenburg (BER) statt. Vom 22. bis und mit 26. Juni 2022 kommen Luftfahrtbegeisterte an der diesjährigen ILA wieder auf ihre Kosten. Von Mittwoch bis Freitag ist die Messe Fachbesuchern aus der Luftfahrtindustrie vorenthalten. Am Wochenende, Samstag und Sonntag sind Privatbesuchertage. An allen Tagen ist die ILA 2022 von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Zum Hauptthema gehört die Nachhaltigkeit und ihre neuen Technologien, besonders das klimaneutralen Fliegen wird dieses Jahr im Fokus liegen. Das Live-Programm mit geplanten Flugshows an allen Messetagen wird erstmalig durch die neue Digitalplattform ILA Digital ergänzt.

 

 

 

Continue Reading

Aktuell

Ferien-Boom: So findest du trotzdem noch ein Reise-Schnäppchen!

Published

on

Screenshot ab-in-den-urlaub.ch

Die Corona-Pandemie ist in vielen Länder schon fast vergessen und gefühlt alle wollen nur eins: ihre Ferien nachholen. Doch besonders zur Hochsaison schiessen die Preise in die Höhe. Die Auswahl wird von Tag zu Tag knapper und erste Fluggesellschaften streichen Flüge wegen Personalmangel. Wie du jetzt doch noch ein Schnäppchen finden kannst, zeigen wir dir.

Erwartungen und Budget festlegen und sich daran halten. Wenn ihr zu zweit oder in einer Gruppe verreist, solltet ihr euch gemeinsam Gedanken über eure Erwartungen und über das Budget machen. Je nach Erwartungen und Wünsche kann es hilfreich sein, eine Liste mit den Ausschlusskriterien zu machen oder aber klassisch alle Must-Haves aufzulisten. Macht euch klare Gedanken, was ihr wollt oder was ihr zwingend braucht.

In der Nebensaison verreisen. Die Preise sind bekanntlich in der Hochsaison und zu Schul- und Ferienzeiten deutlich höher, als in der Nebensaison. Prüft und vergleicht die Preise der Hochsaison mit der Nebensaison. Schon wenige Tage vor oder nach der Schulferienzeit sind die Preise oftmals um ein vielfaches tiefer.

Beliebtes oder alle Reiseziele wählen um Inspiration zu erhalten. Statt gezielt nach einer Reisedestination oder Region zu suchen, gibt es auf vielen Such- und Vermittlungsplattformen die Möglichkeit, nach allen Reisezielen zu suchen und so die günstigsten Reiseziele zu finden. Das ganze gilt bei den Flügen auch für die Abflughäfen. Umso mehr Abflughäfen du nutzen kannst, umso mehr Auswahl wirst du angezeigt bekommen.

Auto, Bus, Flugzeug oder Zug. Die hohen Spritpreise bemerken vor allem Autofahrer. Vergleicht, welches Transportmittel am günstigsten ist und am meisten Sinn macht. Nicht immer zählt der Preis, sondern Komfort und die Reisedauer.

Pauschalreisen oder selber buchen? Flug, Transfer und Hotel in einer Buchung. Ob nur mit Frühstück, Halbpension oder sogar All-Inclusive – mit einer Pauschalreise musst du dich um fast nichts kümmern und hast einen Preis für alles. Auch hier macht es Sinn, vorgängig das Pauschalangebot mit verschiedenen Reiseveranstalter und Buchungsplattformen zu vergleichen. Oftmals sind Pauschalangebote preislich attraktiver als Hotel und Flug selber zu buchen, zumal du dich dann bei Problemen jederzeit an den Reiseveranstalter melden kannst.

Übrige Kosten miteinkalkulierten. Bevor es bereits losgeht, kannst du bereits sparen. An fast allen Flughäfen kann das Parking vorab Online reserviert und bezahlt werden und das in den Regel zu einem Spezialtarif. Auch Spartickets für den Öffentlichen Verkehr sind vorab günstiger und Mietwagen für am Reiseziel lassen sich Online in wenigen Klicks buchen. Berechne Ausflüge und Verpflegung mit ein.

Continue Reading

Trending

Loading...

DasKomma

FREE
VIEW