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McDonald’s Deutschland feiert seinen 50. Geburtstag

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München (ots) Deutschlands erstes McDonald’s Restaurant in der Martin-Luther-Straße in München feiert am 4. Dezember 2021 sein 50-jähriges Jubiläum und sucht dabei die schönsten McDonald’s Momente von Gästen und Fans.

Am 4. Dezember 1971 öffnete in der Martin-Luther-Straße 26 in München das erste Restaurant des Unternehmens in Deutschland. Viel hat sich getan in den letzten 50 Jahren. Waren zu Beginn mit Hamburger, Cheeseburger, Pommes Frites, Coca-Cola/Limonade und Kaffee nur fünf Produkte im Sortiment, können die Gäste heute in den mittlerweile rund 1.450 Restaurants aus über 100 verschiedenen Produkten wählen.

Auch Design und Einrichtung des ersten deutschen McDonald’s Restaurant wurden über die Jahre immer wieder modernisiert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Heute gibt es, wie auch in anderen McDonald’s Restaurants, eine Vielzahl an Angeboten und Services, die damals noch Zukunftsmusik waren: z. B. McDrive, digitale Bestellterminals, Tischservice, Bestellung und Bezahlung per App, Lieferservice oder McCafé.

Aber auch im Bereich Nachhaltigkeit hat sich in den vergangenen 50 Jahren einiges getan. Wurden damals die Burger noch in Styropor-Boxen ausgegeben, legt das Unternehmen heute großen Wert auf Nachhaltigkeit und hat einen Fahrplan zur Reduzierung von Plastik- und Verpackungsmüll entwickelt. Erste Maßnahmen wurden bereits umgesetzt: u. a. die umfangreiche Umstellung der Dessertverpackungen auf nahezu plastikfreie Alternativen, die Einführung von innovativem Graspapier für ausgewählte Produkte und seit kurzem auch der Test eines eigenen Mehrwegpfandsystems, dessen nationale Einführung bis Ende 2022 erfolgen wird. Weitere Informationen dazu gibt es auf der Webseite https://unserplanfuerwenigermuell.mcdonalds.de/ .

Aufgrund der Corona-Pandemie wird von einer großen Geburtstags-Party abgesehen. Gefeiert wird trotzdem bereits das ganze Jahr mit vielen tollen Aktionen, wie zum Beispiel dem deutschlandweiten Launch der neuen Outfits für Restaurant-Mitarbeiter:innen, einem 50-jährigen Sportsponsoringvertrag für einen lokalen Amateursport-Verein, einer gemeinsamen Streetwear Kollektion mit SNIPES und natürlich jede Menge Aktionen und Gewinnspiele für die Gäste in der McDonald’s App.

Weitere Aktionen rund um den Geburtstag

Ursprünglich direkt von dem Unternehmen betrieben, gehört das Restaurant in München heute Franchise-Nehmer Michan Reiners, der zum großen Jubiläum für alle Gäste und Fans von McDonald’s ganz besondere Aktionen plant. Im Rahmen einer Radio Kooperation werden Zeitzeugen aus den Anfängen von McDonald’s in Deutschland und alle Freunde von Big Mac & Co. dazu aufgerufen, sich unter https://www.radiogong.de/mc-donalds-wird-50-jahre zu melden und dort von ihrem persönlichen McDonald’s Moment zu erzählen. Die Aktion läuft vom 4. bis zum 14. Dezember. Mit ihrem persönlichen McDonald’s Moment qualifizieren sich die Teilnehmer:innen für ein Gewinnspiel.

Unter allen Einsendungen werden folgende Preise verlost: Der 1. Platz erhält eine exklusive McDonald’s Gold Card, mit der man 50 Tage lang täglich in dem Restaurant in der Martin-Luther-Straße 26 in München jeweils ein McMenü gratis erhält. Der 2. Platz kann sich über McDonald’s Essensgutscheine in Höhe von 200 EUR freuen. Und der 3. Platz bekommt Teile der exklusiven SNIPES x McDonald’s Kollektion, bestehend aus Jacke, Shirt und Mütze. Damit nicht genug: Im Aktionszeitraum verschenkt Franchise-Nehmer Michan Reiners zudem 500 Hamburger Royal Käse und es warten weitere Überraschungen vor Ort.

“Es ist mir eine besondere Ehre und Freude, Franchise-Nehmer des McDonald’s Restaurants zu sein, in dem vor genau 50 Jahren die Erfolgsgeschichte von McDonald’s in Deutschland begann”, erzählt Michan Reiners. “Diesen Erfolg verdanken wir besonders unseren Gästen und Mitarbeiter:innen, die uns in guten wie auch in aktuell schwierigen Corona-Zeiten ihre Treue beweisen. Mit unserer Jubiläums-Aktion wollen wir allen unseren Gästen und Fans Danke sagen. Und wir freuen uns darauf, ihnen auch in Zukunft viele besondere McDonald’s Momente zu bescheren.” Michan Reiners ist seit Ende 2015 Franchise-Nehmer von McDonald’s und betreibt neben dem Restaurant in der Martin-Luther-Straße in München auch die Restaurants in der Thomas-Dehler-Straße und der Regerstraße.

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Bäckereien finden keinen Nachwuchs: 5 Vorurteile, die jeder gegenüber Bäckerarbeit hat – und was Betriebe darauf antworten sollten

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Aramaz Digital GmbH

Bielefeld (ots)

 

Bäckereien gehören zu den Betrieben, die immer mehr Ausbildungsstellen anbieten, als sie tatsächlich besetzen können. Kein Wunder, denn noch immer muss das Bäckerhandwerk mit Vorurteilen kämpfen. Als Bäcker zu arbeiten, verbinden viele Menschen mit frühem Aufstehen und Mehl in der Lunge.

“Als Arbeitgeber sollte man sich vor allem gegen diese Vorurteile positionieren und den Beruf für Fachkräfte wieder attraktiv gestalten. Das Bäckerhandwerk hat vieles zu bieten – man muss es den jungen Talenten nur vermitteln”, erklärt Recruiting-Experte Eyüp Aramaz. Gerne verrät er in diesem Gastbeitrag fünf Vorurteile, die Bäckereien jetzt aus dem Weg schaffen sollten.

Vorurteile mit sinnvollen Argumenten entkräften

Wer Vorurteile und Klischees sinnvoll entkräften will, muss das, was er nach außen trägt, auch im eigenen Betrieb praktizieren, so Aramaz. Glaubwürdigkeit sei damit das A und O. Er legt Betrieben deshalb nahe, sich mit den Vorurteilen über den Bäckerberuf eingehend zu befassen und die Argumentation auf den eigenen Erfahrungswerten aufzubauen. Betriebe sollten sich zudem in den mit Vorurteilen behafteten Aspekten bemühen, Nachwuchskräften entgegenzukommen.

1. Vorurteil: Nachts arbeiten müssen

Gerade das Bäckerhandwerk ist für seine angeblichen Nachtschichten bekannt – schließlich will die Kundschaft am frühen Morgen frisches Brot kaufen. Das sorgt bei vielen potenziellen Bewerbern bereits für eine Abwehrhaltung. Tatsache ist jedoch, dass immer mehr Bäckereien den Trend weg von der Nachtschicht erkennen und sich darauf einstellen. Dies sollte auch so betont werden, um dem Vorurteil vorzubeugen, meint der Experte Eyüp Aramaz.

Auch als Bäcker sei es durchaus möglich, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren, da viele Betriebe inzwischen ergänzend die Arbeit tagsüber ermöglichen. Insbesondere Bäckereien, die neben einer Tagschicht Wünsche nach freien Wochenenden in der Schichtplanung berücksichtigen, rät er deshalb dazu, dies auch nach außen zu tragen.

2. Vorurteil: Schlechte Bezahlung

Gleichzeitig gilt der Bäckerberuf gemeinhin als schlecht bezahlt. Auch das stimmt längst nicht mehr, erklärt der Experte. Als Beispiel führt er Betriebe an, die eine Ausbildungsvergütung von über 1000 EUR zahlen. Darüber hinaus ist es in der Branche inzwischen üblich, neben der regulären Vergütung diverse Zusatzzahlungen zu leisten – dazu gehören etwa Job-Tickets, ein Job-Rad oder die finanzielle Unterstützung beim Erwerben des Führerscheins.

Diese Aufschläge ermöglichen es, schon während der Ausbildung in der Bäckerei wesentlich besser zu verdienen als die meisten Auszubildenden in vergleichbaren Handwerksberufen. Bäckereien können daher Ausbildungsstellen inzwischen sehr gut über das Gehalt vermarkten.

3. Vorurteil: Das Bäckerhandwerk besteht nur aus körperlich harter Arbeit

Von früh bis spät in der Backstube stehen – dieser Gedanke schürt auch das Vorurteil, der Bäckerberuf sei ein “Knochenjob”. Doch auch diesen Vorbehalt weist Recruiting-Experte Aramaz von der Hand. Dieses fußt vornehmlich auf der Vorstellung, die Hobby-Bäcker aus der Arbeit in der eigenen Küche mitbringen. Sie sind es gewohnt, sämtliche Schritte von Hand zu erledigen. Wie in allen Handwerksberufen halten Maschinen jedoch auch in Bäckereien Einzug. Sie werden aber nur eingesetzt, wenn es die menschliche Arbeit effektiv unterstützen kann. Denn Handarbeit wird dennoch großgeschrieben in der Backstube.

Dennoch betont Eyüp Aramaz, dass zahlreiche Schritte im Bäckerhandwerk nach wie vor per Hand erledigt werden müssen. Betrieben rät er, dies als Pluspunkt zu vermarkten – immerhin schätzen viele das Gefühl, etwas von Hand zu schaffen und sichtbare Resultate zu erzielen.

4. Vorurteil: Monotone Arbeit ohne Freude am Beruf

Zudem ist auch das Vorurteil veraltet, Bäcker würden den ganzen Tag lediglich monoton Teig kneten. Auch diesem Vorbehalt sollte vorgebeugt werden. Denn tatsächlich besteht die Arbeit in einer Bäckerei aus einer überraschenden Vielfalt an Aufgaben. Diese ermöglichen bereits während der Ausbildung, Verantwortung zu übernehmen, das Team sinnvoll zu unterstützen und Freude am Beruf zu haben.

5. Vorurteil: Fehlende Perspektiven

Auch im Bäckerhandwerk gibt es die Möglichkeit zur Weiterbildung. Diese gestaltet nicht nur den eigenen Alltag noch vielfältiger und erlaubt, die eigenen Fähigkeiten besser einzubringen – sie ermöglicht auch ein berufliches Wachstum in verschiedene Richtungen. Konkret nimmt Eyüp Aramaz dabei Bezug auf Studiengänge an einer Hochschule oder Bäckerfachschule, die das handwerkliche Können um betriebswirtschaftliche und administrative Fähigkeiten ergänzen. Diese erleichtern es Auszubildenden, im Bäckerhandwerk Fuß zu fassen und schlussendlich aufzusteigen oder sogar einen eigenen Betrieb zu übernehmen – von fehlenden Perspektiven kann also keinesfalls die Rede sein.

Die Devise lautet: Den Beruf richtig vermarkten

Bäckereien, die Vorurteile mit derartigen Argumenten entkräften können, sieht Recruiting-Experte Eyüp Aramaz als bestens aufgestellt für die Suche nach Nachwuchskräften. Dennoch sollte kein falsches Bild vom Bäckerberuf vermittelt werden. Stattdessen rät er dazu, die Härte im Beruf richtig zu verkaufen. So ermöglicht beispielsweise der selbst bei einer Tagschicht relativ frühe Schichtbeginn Auszubildenden eine bessere Work-Life-Balance, da sie früher von der Arbeit heimkommen als Beschäftigte in den meisten Handwerksberufen.

Über Eyüp Aramaz:

Eyüp Aramaz ist der Geschäftsführer des Unternehmens Aramaz Digital GmbH mit Hauptsitz in Bielefeld. Der Marketingexperte verhilft Unternehmen in der Bäckereibranche zu mehr Sichtbarkeit im Internet. Zu seinen Kunden zählen familiengeführte und mittelständische Bäckereien und Konditoreien. Für sie gewinnt er mit seinen speziellen digitalen Recruiting-Methoden neue Fachkräfte und qualifizierte Mitarbeiter. Seine Strategie besteht aus aufeinander aufbauenden Schritten, die sich eng an der individuellen Struktur der Unternehmen orientieren. Weitere Informationen unter: https://www.aramaz-digital.de/

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So smart, so einfach: Grillen wird digital. Grillfürst bringt den weltweit ersten digitalen Gasgrill auf den Markt

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Bad Aibling (ots)

 

Waren eben noch Funk-Thermometer das Gadget am Grill, wird’s jetzt im Garten noch smarter: Grillfürst, Deutschlands größter Grillfachhandel, bringt im Juni 2022 den weltweit ersten digitalen Gasgrill auf den Markt und unterstreicht damit seine Rolle als Innovationsführer.

Anspruchsvolles BBQ mit Spaßfaktor

Die Digitalisierung hat eindeutig die Grillgeräte in Gärten und auf den Balkonen erreicht. Der Markt bietet inzwischen eine Reihe an digitalen Gadgets, die das anspruchsvolle Grillen einfacher machen sollen. Grillfürst geht einen Schritt weiter: Mit dem G521E SMART bringt Deutschlands größter Grillfachhandel den weltweit ersten Gasgrill in Serienreife mit automatischer Gasregulierung und Brennersteuerung auf den Markt. “Die gewünschte Temperatur wird einfach über ein Touch-Display eingestellt und der Grillvorgang kann gestartet werden”, erklärt Joachim Weber, Geschäftsführer von Grillfürst. “Ist die Zieltemperatur erreicht und der Grillvorgang beendet, meldet der Grill das per Alarm. Die Bedienung ist wirklich einfach”, so Weber. Der High-Tech-Grill hält fünf verschiedene Grillmodi bereit, dazu eine Kerntemperaturbibliothek für den perfekten Garpunkt – um nur einige innovative Features zu nennen. “Wir sind in einer neuen Welt des komfortablen Grillens angekommen”, ist sich Joachim Weber sicher.

Willkommen in der Zukunft! Der G521E SMART ist das Must-have für alle Grill-Gourmets

Egal, ob Pulled Pork oder Roastbeef – langsames, indirektes Grillen liegt voll im Trend. Die richtige Temperatur sorgt dabei für perfekte Ergebnisse. Der Clou: Mit Hilfe der smarten Technik des neuen G521E SMART Gasgrills von Grillfürst zaubern auch Nicht-Profis saftig, leckeres Grillgut und aufwändigere Gerichte auf den Teller. Dafür einfach: Brenner zünden, Temperatur einstellen und entspannt zurücklehnen. Die Gäste werden von den leckeren und vielfältigen Mahlzeiten begeistert sein! Der G521E SMART Gasgrill kommt in sehr hochwertiger Edelstahl-Ausführung mit 5 Edelstahl-Stabbrennern, wahlweise Guss- oder Edelstahlrosten und extradicken 1,3 mm Edelstahl-Flammschutzblechen daher. Ein Sichtfenster im Deckel, Besteckhalter, Flaschenöffner, beleuchtete Drehregler, Garraum-Innenbeleuchtung und effektvolle Bodenbeleuchtung sorgen dafür, dass das weltweit einzigartige Gerät ein absolutes Must-have für alle Grill-Enthusiasten ist.

Durch einen in der Seitenablage verbauten Infrarotbrenner gelingen zudem bei über 800 Grad perfekte Brandings und köstliche Röstaromen. Platz ist im Unterschrank für eine Gasflasche von bis zu 11 Kilogramm. Der UVP liegt bei 1.299,00 Euro. Zur Markteinführung kann der smarte Grill ab 1. Juni 2022 zu einem Sonderpreis von 999,00 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung erfolgt dann ab Ende Juli. Damit steht der smarten Grillsaison nichts mehr im Wege.

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Internationaler Kindertag: Jedes 5. Kind in Deutschland geht hungrig zur Schule

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München (ots)

 

Zum Internationalen Kindertag am 1. Juni macht der Verein brotZeit darauf aufmerksam, dass in Deutschland jedes fünfte Kind ohne Frühstück zur Schule geht. Diese “traurige und seit Jahren konstante Zahl” hat zuletzt eine Sonderauswertung der Lesestudie IGLU erneut bestätigt. brotZeit e.V. versorgt täglich 12.500 Grund- und Förderschüler in ganz Deutschland mit einem kostenlosen und ausgewogenen Frühstück.

“Dieses weitgehend unbekannte und unterschätzte Problem hat große gesellschaftliche Auswirkungen”, betont Uschi Glas, Gründerin und Aufsichtsratsvorsitzende von brotZeit. Denn wer nichts gegessen habe, neige nicht nur zu Aggressionen, sondern könne sich auch nicht auf den Unterricht konzentrieren.

Hans-Jürgen Engler, Vorstandsvorsitzender von brotZeit, ergänzt: “Daher ist es so wichtig, diese Kinder zu unterstützen und damit einen essentiellen Beitrag zur Chancengerechtigkeit zu leisten.” Ein tägliches Frühstück gebe Kindern deutlich bessere Zukunftsperspektiven, weit über die Grundschulzeit hinaus.

Das brotZeit-Frühstücksangebot optimiere das Schulklima und die schulischen Leistungen deutlich: “Das bestätigen die Ergebnisse umfangreicher Schulleiterbefragungen”, sagt Engler. brotZeit ist derzeit an 288 Schulen in 15 verschiedenen Förderregionen mit seinem Frühstücksprojekt aktiv.

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McDonald’s Deutschland feiert seinen 50. Geburtstag

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München (ots) Deutschlands erstes McDonald’s Restaurant in der Martin-Luther-Straße in München feiert am 4. Dezember 2021 sein 50-jähriges Jubiläum und sucht dabei die schönsten McDonald’s Momente von Gästen und Fans.

Am 4. Dezember 1971 öffnete in der Martin-Luther-Straße 26 in München das erste Restaurant des Unternehmens in Deutschland. Viel hat sich getan in den letzten 50 Jahren. Waren zu Beginn mit Hamburger, Cheeseburger, Pommes Frites, Coca-Cola/Limonade und Kaffee nur fünf Produkte im Sortiment, können die Gäste heute in den mittlerweile rund 1.450 Restaurants aus über 100 verschiedenen Produkten wählen.

Auch Design und Einrichtung des ersten deutschen McDonald’s Restaurant wurden über die Jahre immer wieder modernisiert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Heute gibt es, wie auch in anderen McDonald’s Restaurants, eine Vielzahl an Angeboten und Services, die damals noch Zukunftsmusik waren: z. B. McDrive, digitale Bestellterminals, Tischservice, Bestellung und Bezahlung per App, Lieferservice oder McCafé.

Aber auch im Bereich Nachhaltigkeit hat sich in den vergangenen 50 Jahren einiges getan. Wurden damals die Burger noch in Styropor-Boxen ausgegeben, legt das Unternehmen heute großen Wert auf Nachhaltigkeit und hat einen Fahrplan zur Reduzierung von Plastik- und Verpackungsmüll entwickelt. Erste Maßnahmen wurden bereits umgesetzt: u. a. die umfangreiche Umstellung der Dessertverpackungen auf nahezu plastikfreie Alternativen, die Einführung von innovativem Graspapier für ausgewählte Produkte und seit kurzem auch der Test eines eigenen Mehrwegpfandsystems, dessen nationale Einführung bis Ende 2022 erfolgen wird. Weitere Informationen dazu gibt es auf der Webseite https://unserplanfuerwenigermuell.mcdonalds.de/ .

Aufgrund der Corona-Pandemie wird von einer großen Geburtstags-Party abgesehen. Gefeiert wird trotzdem bereits das ganze Jahr mit vielen tollen Aktionen, wie zum Beispiel dem deutschlandweiten Launch der neuen Outfits für Restaurant-Mitarbeiter:innen, einem 50-jährigen Sportsponsoringvertrag für einen lokalen Amateursport-Verein, einer gemeinsamen Streetwear Kollektion mit SNIPES und natürlich jede Menge Aktionen und Gewinnspiele für die Gäste in der McDonald’s App.

Weitere Aktionen rund um den Geburtstag

Ursprünglich direkt von dem Unternehmen betrieben, gehört das Restaurant in München heute Franchise-Nehmer Michan Reiners, der zum großen Jubiläum für alle Gäste und Fans von McDonald’s ganz besondere Aktionen plant. Im Rahmen einer Radio Kooperation werden Zeitzeugen aus den Anfängen von McDonald’s in Deutschland und alle Freunde von Big Mac & Co. dazu aufgerufen, sich unter https://www.radiogong.de/mc-donalds-wird-50-jahre zu melden und dort von ihrem persönlichen McDonald’s Moment zu erzählen. Die Aktion läuft vom 4. bis zum 14. Dezember. Mit ihrem persönlichen McDonald’s Moment qualifizieren sich die Teilnehmer:innen für ein Gewinnspiel.

Unter allen Einsendungen werden folgende Preise verlost: Der 1. Platz erhält eine exklusive McDonald’s Gold Card, mit der man 50 Tage lang täglich in dem Restaurant in der Martin-Luther-Straße 26 in München jeweils ein McMenü gratis erhält. Der 2. Platz kann sich über McDonald’s Essensgutscheine in Höhe von 200 EUR freuen. Und der 3. Platz bekommt Teile der exklusiven SNIPES x McDonald’s Kollektion, bestehend aus Jacke, Shirt und Mütze. Damit nicht genug: Im Aktionszeitraum verschenkt Franchise-Nehmer Michan Reiners zudem 500 Hamburger Royal Käse und es warten weitere Überraschungen vor Ort.

“Es ist mir eine besondere Ehre und Freude, Franchise-Nehmer des McDonald’s Restaurants zu sein, in dem vor genau 50 Jahren die Erfolgsgeschichte von McDonald’s in Deutschland begann”, erzählt Michan Reiners. “Diesen Erfolg verdanken wir besonders unseren Gästen und Mitarbeiter:innen, die uns in guten wie auch in aktuell schwierigen Corona-Zeiten ihre Treue beweisen. Mit unserer Jubiläums-Aktion wollen wir allen unseren Gästen und Fans Danke sagen. Und wir freuen uns darauf, ihnen auch in Zukunft viele besondere McDonald’s Momente zu bescheren.” Michan Reiners ist seit Ende 2015 Franchise-Nehmer von McDonald’s und betreibt neben dem Restaurant in der Martin-Luther-Straße in München auch die Restaurants in der Thomas-Dehler-Straße und der Regerstraße.

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Bäckereien finden keinen Nachwuchs: 5 Vorurteile, die jeder gegenüber Bäckerarbeit hat – und was Betriebe darauf antworten sollten

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Aramaz Digital GmbH

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Bäckereien gehören zu den Betrieben, die immer mehr Ausbildungsstellen anbieten, als sie tatsächlich besetzen können. Kein Wunder, denn noch immer muss das Bäckerhandwerk mit Vorurteilen kämpfen. Als Bäcker zu arbeiten, verbinden viele Menschen mit frühem Aufstehen und Mehl in der Lunge.

“Als Arbeitgeber sollte man sich vor allem gegen diese Vorurteile positionieren und den Beruf für Fachkräfte wieder attraktiv gestalten. Das Bäckerhandwerk hat vieles zu bieten – man muss es den jungen Talenten nur vermitteln”, erklärt Recruiting-Experte Eyüp Aramaz. Gerne verrät er in diesem Gastbeitrag fünf Vorurteile, die Bäckereien jetzt aus dem Weg schaffen sollten.

Vorurteile mit sinnvollen Argumenten entkräften

Wer Vorurteile und Klischees sinnvoll entkräften will, muss das, was er nach außen trägt, auch im eigenen Betrieb praktizieren, so Aramaz. Glaubwürdigkeit sei damit das A und O. Er legt Betrieben deshalb nahe, sich mit den Vorurteilen über den Bäckerberuf eingehend zu befassen und die Argumentation auf den eigenen Erfahrungswerten aufzubauen. Betriebe sollten sich zudem in den mit Vorurteilen behafteten Aspekten bemühen, Nachwuchskräften entgegenzukommen.

1. Vorurteil: Nachts arbeiten müssen

Gerade das Bäckerhandwerk ist für seine angeblichen Nachtschichten bekannt – schließlich will die Kundschaft am frühen Morgen frisches Brot kaufen. Das sorgt bei vielen potenziellen Bewerbern bereits für eine Abwehrhaltung. Tatsache ist jedoch, dass immer mehr Bäckereien den Trend weg von der Nachtschicht erkennen und sich darauf einstellen. Dies sollte auch so betont werden, um dem Vorurteil vorzubeugen, meint der Experte Eyüp Aramaz.

Auch als Bäcker sei es durchaus möglich, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren, da viele Betriebe inzwischen ergänzend die Arbeit tagsüber ermöglichen. Insbesondere Bäckereien, die neben einer Tagschicht Wünsche nach freien Wochenenden in der Schichtplanung berücksichtigen, rät er deshalb dazu, dies auch nach außen zu tragen.

2. Vorurteil: Schlechte Bezahlung

Gleichzeitig gilt der Bäckerberuf gemeinhin als schlecht bezahlt. Auch das stimmt längst nicht mehr, erklärt der Experte. Als Beispiel führt er Betriebe an, die eine Ausbildungsvergütung von über 1000 EUR zahlen. Darüber hinaus ist es in der Branche inzwischen üblich, neben der regulären Vergütung diverse Zusatzzahlungen zu leisten – dazu gehören etwa Job-Tickets, ein Job-Rad oder die finanzielle Unterstützung beim Erwerben des Führerscheins.

Diese Aufschläge ermöglichen es, schon während der Ausbildung in der Bäckerei wesentlich besser zu verdienen als die meisten Auszubildenden in vergleichbaren Handwerksberufen. Bäckereien können daher Ausbildungsstellen inzwischen sehr gut über das Gehalt vermarkten.

3. Vorurteil: Das Bäckerhandwerk besteht nur aus körperlich harter Arbeit

Von früh bis spät in der Backstube stehen – dieser Gedanke schürt auch das Vorurteil, der Bäckerberuf sei ein “Knochenjob”. Doch auch diesen Vorbehalt weist Recruiting-Experte Aramaz von der Hand. Dieses fußt vornehmlich auf der Vorstellung, die Hobby-Bäcker aus der Arbeit in der eigenen Küche mitbringen. Sie sind es gewohnt, sämtliche Schritte von Hand zu erledigen. Wie in allen Handwerksberufen halten Maschinen jedoch auch in Bäckereien Einzug. Sie werden aber nur eingesetzt, wenn es die menschliche Arbeit effektiv unterstützen kann. Denn Handarbeit wird dennoch großgeschrieben in der Backstube.

Dennoch betont Eyüp Aramaz, dass zahlreiche Schritte im Bäckerhandwerk nach wie vor per Hand erledigt werden müssen. Betrieben rät er, dies als Pluspunkt zu vermarkten – immerhin schätzen viele das Gefühl, etwas von Hand zu schaffen und sichtbare Resultate zu erzielen.

4. Vorurteil: Monotone Arbeit ohne Freude am Beruf

Zudem ist auch das Vorurteil veraltet, Bäcker würden den ganzen Tag lediglich monoton Teig kneten. Auch diesem Vorbehalt sollte vorgebeugt werden. Denn tatsächlich besteht die Arbeit in einer Bäckerei aus einer überraschenden Vielfalt an Aufgaben. Diese ermöglichen bereits während der Ausbildung, Verantwortung zu übernehmen, das Team sinnvoll zu unterstützen und Freude am Beruf zu haben.

5. Vorurteil: Fehlende Perspektiven

Auch im Bäckerhandwerk gibt es die Möglichkeit zur Weiterbildung. Diese gestaltet nicht nur den eigenen Alltag noch vielfältiger und erlaubt, die eigenen Fähigkeiten besser einzubringen – sie ermöglicht auch ein berufliches Wachstum in verschiedene Richtungen. Konkret nimmt Eyüp Aramaz dabei Bezug auf Studiengänge an einer Hochschule oder Bäckerfachschule, die das handwerkliche Können um betriebswirtschaftliche und administrative Fähigkeiten ergänzen. Diese erleichtern es Auszubildenden, im Bäckerhandwerk Fuß zu fassen und schlussendlich aufzusteigen oder sogar einen eigenen Betrieb zu übernehmen – von fehlenden Perspektiven kann also keinesfalls die Rede sein.

Die Devise lautet: Den Beruf richtig vermarkten

Bäckereien, die Vorurteile mit derartigen Argumenten entkräften können, sieht Recruiting-Experte Eyüp Aramaz als bestens aufgestellt für die Suche nach Nachwuchskräften. Dennoch sollte kein falsches Bild vom Bäckerberuf vermittelt werden. Stattdessen rät er dazu, die Härte im Beruf richtig zu verkaufen. So ermöglicht beispielsweise der selbst bei einer Tagschicht relativ frühe Schichtbeginn Auszubildenden eine bessere Work-Life-Balance, da sie früher von der Arbeit heimkommen als Beschäftigte in den meisten Handwerksberufen.

Über Eyüp Aramaz:

Eyüp Aramaz ist der Geschäftsführer des Unternehmens Aramaz Digital GmbH mit Hauptsitz in Bielefeld. Der Marketingexperte verhilft Unternehmen in der Bäckereibranche zu mehr Sichtbarkeit im Internet. Zu seinen Kunden zählen familiengeführte und mittelständische Bäckereien und Konditoreien. Für sie gewinnt er mit seinen speziellen digitalen Recruiting-Methoden neue Fachkräfte und qualifizierte Mitarbeiter. Seine Strategie besteht aus aufeinander aufbauenden Schritten, die sich eng an der individuellen Struktur der Unternehmen orientieren. Weitere Informationen unter: https://www.aramaz-digital.de/

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So smart, so einfach: Grillen wird digital. Grillfürst bringt den weltweit ersten digitalen Gasgrill auf den Markt

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Bad Aibling (ots)

 

Waren eben noch Funk-Thermometer das Gadget am Grill, wird’s jetzt im Garten noch smarter: Grillfürst, Deutschlands größter Grillfachhandel, bringt im Juni 2022 den weltweit ersten digitalen Gasgrill auf den Markt und unterstreicht damit seine Rolle als Innovationsführer.

Anspruchsvolles BBQ mit Spaßfaktor

Die Digitalisierung hat eindeutig die Grillgeräte in Gärten und auf den Balkonen erreicht. Der Markt bietet inzwischen eine Reihe an digitalen Gadgets, die das anspruchsvolle Grillen einfacher machen sollen. Grillfürst geht einen Schritt weiter: Mit dem G521E SMART bringt Deutschlands größter Grillfachhandel den weltweit ersten Gasgrill in Serienreife mit automatischer Gasregulierung und Brennersteuerung auf den Markt. “Die gewünschte Temperatur wird einfach über ein Touch-Display eingestellt und der Grillvorgang kann gestartet werden”, erklärt Joachim Weber, Geschäftsführer von Grillfürst. “Ist die Zieltemperatur erreicht und der Grillvorgang beendet, meldet der Grill das per Alarm. Die Bedienung ist wirklich einfach”, so Weber. Der High-Tech-Grill hält fünf verschiedene Grillmodi bereit, dazu eine Kerntemperaturbibliothek für den perfekten Garpunkt – um nur einige innovative Features zu nennen. “Wir sind in einer neuen Welt des komfortablen Grillens angekommen”, ist sich Joachim Weber sicher.

Willkommen in der Zukunft! Der G521E SMART ist das Must-have für alle Grill-Gourmets

Egal, ob Pulled Pork oder Roastbeef – langsames, indirektes Grillen liegt voll im Trend. Die richtige Temperatur sorgt dabei für perfekte Ergebnisse. Der Clou: Mit Hilfe der smarten Technik des neuen G521E SMART Gasgrills von Grillfürst zaubern auch Nicht-Profis saftig, leckeres Grillgut und aufwändigere Gerichte auf den Teller. Dafür einfach: Brenner zünden, Temperatur einstellen und entspannt zurücklehnen. Die Gäste werden von den leckeren und vielfältigen Mahlzeiten begeistert sein! Der G521E SMART Gasgrill kommt in sehr hochwertiger Edelstahl-Ausführung mit 5 Edelstahl-Stabbrennern, wahlweise Guss- oder Edelstahlrosten und extradicken 1,3 mm Edelstahl-Flammschutzblechen daher. Ein Sichtfenster im Deckel, Besteckhalter, Flaschenöffner, beleuchtete Drehregler, Garraum-Innenbeleuchtung und effektvolle Bodenbeleuchtung sorgen dafür, dass das weltweit einzigartige Gerät ein absolutes Must-have für alle Grill-Enthusiasten ist.

Durch einen in der Seitenablage verbauten Infrarotbrenner gelingen zudem bei über 800 Grad perfekte Brandings und köstliche Röstaromen. Platz ist im Unterschrank für eine Gasflasche von bis zu 11 Kilogramm. Der UVP liegt bei 1.299,00 Euro. Zur Markteinführung kann der smarte Grill ab 1. Juni 2022 zu einem Sonderpreis von 999,00 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung erfolgt dann ab Ende Juli. Damit steht der smarten Grillsaison nichts mehr im Wege.

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Internationaler Kindertag: Jedes 5. Kind in Deutschland geht hungrig zur Schule

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München (ots)

 

Zum Internationalen Kindertag am 1. Juni macht der Verein brotZeit darauf aufmerksam, dass in Deutschland jedes fünfte Kind ohne Frühstück zur Schule geht. Diese “traurige und seit Jahren konstante Zahl” hat zuletzt eine Sonderauswertung der Lesestudie IGLU erneut bestätigt. brotZeit e.V. versorgt täglich 12.500 Grund- und Förderschüler in ganz Deutschland mit einem kostenlosen und ausgewogenen Frühstück.

“Dieses weitgehend unbekannte und unterschätzte Problem hat große gesellschaftliche Auswirkungen”, betont Uschi Glas, Gründerin und Aufsichtsratsvorsitzende von brotZeit. Denn wer nichts gegessen habe, neige nicht nur zu Aggressionen, sondern könne sich auch nicht auf den Unterricht konzentrieren.

Hans-Jürgen Engler, Vorstandsvorsitzender von brotZeit, ergänzt: “Daher ist es so wichtig, diese Kinder zu unterstützen und damit einen essentiellen Beitrag zur Chancengerechtigkeit zu leisten.” Ein tägliches Frühstück gebe Kindern deutlich bessere Zukunftsperspektiven, weit über die Grundschulzeit hinaus.

Das brotZeit-Frühstücksangebot optimiere das Schulklima und die schulischen Leistungen deutlich: “Das bestätigen die Ergebnisse umfangreicher Schulleiterbefragungen”, sagt Engler. brotZeit ist derzeit an 288 Schulen in 15 verschiedenen Förderregionen mit seinem Frühstücksprojekt aktiv.

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