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Kolumne

MariskasKabis2: «Das wars mit mir…»

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Ich liebe das Meer, aber verdammt, habe ich auch Respekt davor. Ich möchte euch gerne von meiner Erfahrung erzählen, als ich dachte, sei es vorbei mit mir. Das Meer würde mich verschlingen und die Mariska wird Geschichte gewesen sein…

Salü, wie ihr ja in meinem ersten Beitrag «MariskasKabis1: Salü» schon gelesen habt, war ich diesen Sommer in Ericeira und habe dort zusammen mit einem Freund im «Chill in Ericeira» (@chill_in_ericeira) gearbeitet.

Wir waren jeden Tag im Wasser und haben gesurft. So auch an dem Tag, als ich dachte, es sei vorbei mit mir… (dramatischer Sound)

Einige Tage davor, waren die Wellen sehr klein und flach doch der Forecast (Wellenvorhersage) kündigte einen grossen Swell mit grossen Wellen an. Alle waren gespannt und freuten sich enorm auf den Tag, so auch ich. Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Beachbus nach Ribeira d’Ilhas, dies ist einer der schönsten Strände, um zu surfen in Ericeira. Es hat einen Beachbreak, einen Reefbreak und ganz viele scharfe Felsen, an denen man sich die Füsse regelmässig aufschlitzt. Das Gefährliche an Ribeira, sind die Felsen, die ziemlich weit bis ins Meer reichen und je nachdem wie tief das Wasser ist, will man lieber nicht von einer Welle mitgerissen und an die Felsen geklatscht werden.

Nach gefühlt einer halben Stunde erbittertem Paddel-Kampf um vom Strand hinter die Wellen zu kommen, hatte ich es geschafft. Auf dem Weg hinter die Wellen, hatten mich mehrere Wellen wieder mitgerissen und zurück gespült. Völlig erschöpft wollte ich mich zuerst etwas erholen, bevor ich wieder in Richtung Strand paddeln würde, um dort Wellen zu nehmen.

Aus dem Nichts kamen riesige Wellen auf mich zu, ich sah, dass sie genau bei mir brechen würden und begann in Richtung Horizont zu paddeln, in der Hoffnung, noch über sie zu kommen. Doch leider war dieser Versuch zwecklos.

Die erste Welle brach direkt auf mir und schleppte mich mit. Ich fühlte mich, als wäre ich in einer Waschmaschine, ich wurde so umhergewirbelt, ich wusste nicht mehr wo oben und unten war. Natürlich war ich es mir gewohnt, verspült zu werden und grundsätzlich hatte ich auch kein Problem damit. Man muss einfach ruhig bleiben und dann kommt man automatisch wieder an die Oberfläche. Doch dieses Mal war es anders.

Nach dem umherwirbeln rechnete ich damit, wieder nach oben zu kommen, doch es geschah nicht. Ich fühlte, wie mir die Luft ausging und ich wusste nicht, wo oben und unten war. Ich griff nach der Leash an meinem Fuss, die mit meinem Surfboard verbunden war und schwamm ihr nach.

Gottseidank, ich kam an die Oberfläche, doch ich kam nicht zum Atmen, da bereits die nächste Welle auf mich herunter brach.

Okey, jetzt hatte ich Panik. Ich verkrampfte mich und versuchte gegen die Welle anzukämpfen, hoffnungslos. Das letzte bisschen Luft wurde durch den Druck aus meiner Lunge gepresst. Ich kam wie durch ein Wunder wieder an die Oberfläche und verschluckte mich, gierig nach Luft ringend, am Salzwasser. Und wer hätte es gedacht, die nächste Welle brach wieder genau auf mir. Mich verliess die Hoffnung. Ich konnte mich nicht mehr bewegen, mir fehlte einfach die Kraft. Wieder wurde ich umhergewirbelt, doch ich liess es einfach mit mir geschehen. Ich konnte an nichts mehr denken, ich hatte nicht einmal mehr Angst. Es schien sich für mich alles erledigt zu haben.

Ich weiss nicht, wie lange ich unter Wasser war, doch irgendwann kam ich wieder hoch. Plötzlich war ich klar, ich war wach und funktioniert wieder. Ich schnappte nach Luft und sah, die letzte Welle dieses Sets auf mich zustürmen. Ich erinnerte mich an einen Satz, den ich Mal gehört hatte: «Vertraue, bleib ruhig, die Welle bringt dich immer zurück nach oben.»

In diesem Moment brannte sich dieser Satz in meinen Kopf ein und ich liess die Welle über mich ergehen. Ich vertraute darin, dass sie mich wieder an die Oberfläche bringen würde, ich müsste einfach ruhig und zuversichtlich bleiben.

Und so geschah es auch. Ich hatte kein Zeitgefühlt mehr und wusste nicht, wie lange ich unter Wasser war doch als ich die Luft spürte, war ich so erleichtert wie noch nie. Ich sammelte meine letzten Kräfte, rappelte mich auf mein Surfboard und fing an wie verrückt in Richtung Horizont zu paddeln. Ich wollte raus, einfach raus aus dieser Zone. Ich wusste, dass mich ein zweites Wellenset wie dieses, zerstören würde.

Als ich mich in Sicherheit wägte, holte mich die Realität ein. Ich schaute um mich und sah, dass dieses Set, alle verspült hatte. Alle Surfer hatte es in Richtung Strand gespült. Das Meer war leer, kein Surfer weit und breit. Ich hustete mir fast die Lunge aus und musste Salzwasser erbrechen. Ich versuchte meinen Freund zu rufen doch ich bekam keinen Ton mehr raus. Ich wusste nicht wie mir geschah und fühlte mich völlig verloren. Das Adrenalin in mir brachte mich dazu, dem Horizont entlang zu paddeln um meinen Freund zu finden. Irgendwann entdeckte er mich und paddelte auf mich zu. Als ich ihn sah, viel ich innerlich zusammen wie Zelt ohne Zeltstangen. Ich fing an zu weinen und fühlte, wie alles an mir schmerzte. Mein Freund sah, dass ich einen Schock hatte und versuchte mich zu beruhigen. Das nächste an das ich mich erinnern kann, ist wie ich am Strand auf meinem Surfboard lag und atmete. Ich atmete einfach nur. Ich habe keine Ahnung mehr, wie zur Hölle ich an den Strand gekommen war, doch ich lebte und dafür war ich dankbar. Meine Gedanken waren wie ein Sturm und ich musste Ordnung in meinen Kopf bringen. Ich ging an meinen Platz und holte mein Skizzenbuch hervor. Ich schrieb den Satz auf und malte mich in den Wellen. Mit letzter Kraft zog ich den Wetsuit aus und schlief völlig erschöpft auf dem Sand ein.

Für diesen Tag hatte ich genug vom Meer. Am nächsten Tag fuhren wir wieder an den Strand. Ich verspürte etwas Angst, als ich mich auf meinem Surfboard wiederfand, doch dann dachte ich an den Satz, dass die Welle mich immer hochbringen würde, solange ich vertrauen haben und ruhig bleiben würde. Mich überkam Vertrauen und Lebensfreude. Respekt habe ich immer, das ist auch wichtig. Gegen das Meer und diese Kräfte hat man keine Chance, doch ich habe gelernt, dass die Angst mich stärker gemacht hat und das ich keine Angst vor dem mächtigen Element Wasser haben muss. Mit dem Vertrauen in meinem Herzen gelang mir das Surfen immer besser und ich trage seither immer viel Dankbarkeit und Mut in mir.

Ich habe gelernt, dass man Nichts mit Kraft und Zwang bewältigen kann, sondern ich mich einfach darauf verlassen muss, dass das Leben den richtigen Weg für mich bereithält und mich dorthin tragen wird, wo ich hingehöre. Die Angst zu überwinden, hat aus mir so viel Kraft und Energie herausgebrochen, die ich sonst nie erfahren hätte. Ich vertraue darin, dass alles so kommt, wie und wann es kommen muss. Daher auch mein Lebensmotto: «Eifach dr Nasa noh.»

Alles ist gut und alles wird von Tag zu Tag besser, vertraue darin und du wirst ein erfülltes und glückliches Leben haben.

Szizzenbuch, Mariska in den Wellen

Strand Ribeira d’Ilhas in Ericeira, Portugal

Das Team vom Chill in Ericeira Surfhouse. <3

Socken- und Gemüseliebhaberin schreibt über alles mögliche, was sie beschäftigt. Angehende Internationale-Beziehungen-Studentin in Barcelona und gelernte Fachfrau Gesundheit auf der Jagd nach Glück und Wissen. Seit 2019 Model bei der Scoutmodel Agency in Zürich.

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Kolumne

36 Hours Shortbreak in Munich

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Das Ziel unseres kurzen Aufenthalts in der schönen Münchner Innenstadt war definitiv etwas «Ruhezone» zu kreieren mit der Möglichkeit, noch einige Kooperationen und Content zu shooten – ein gelungenes Weekend. Trotz der Kürze und den Dingen, die ich in dieser Zeitspanne erledigen sollte, haben wir wieder neue « Ecken» entdeckt. Etwas Kunst, neue Bistros und viele schöne Strassen und historische Gebäude. Einer meiner Lieblingsspaziergänge in der Innenstadt ist die Runde vom Marienplatz zur Oper, Richtung Prinzregententheater, Odeonsplatz und danach an der Theatinerkirche vorbei und via Promenadenplatz mit dem Denkmal von Michael Jackson und einem Abstecher beim kleinen Laden von Santa Maria Novella zurück zum Marienplatz am Ludwig Beck vorbei und zum krönenden Abschluss den Viktualienmarkt, den ich tatsächlich IMMER besuche. Ich liebe den Frischmarkt und die bunte Vielfalt der Produkte, die Blumen, das Gemüse, Käse, Fleisch, Fisch, Gewürze…ein absolutes Highlight.

Die «Weekend-Insel» so wichtig und richtig, mal einfach spontan und frei anders gestaltet.

Das nächste Wochenende steht schon vor der Türe und ich wünsche euch viel entspannte Momente, gedanklich und auch sonst. Danke seid ihr da!

Hugs Vivienne

Mehr von Vivienne hier…

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Winterweekend Getaway – am Fusse des Eigers

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Im schönen Grindelwald am Fusse des Eigers – ein magischer Ort: das Dorf teilt den Namen mit einem Zauberer – die Harry-Potter-Fans wissen von was ich rede. Aber primär für zwei Tage unser Ort der Inspiration, Erholung und des Auftankens. Schon so lange wollte ich hier etwas Zeit geniessen. Unser Getaway mit der ganzen Familie, Opa und den 20 Hundepfoten war mit Sonnenstrahlen, viel gutem Essen und langen Gesprächen und schönen Spaziergängen durch den Schnee einfach grossartig.

Ich konnte durch die Bergluft wie immer viel besser schlafen. Reisen ist für mich, egal wo und für wie lange immer mit etwas Organisation verbunden. Ich backe meine Brötchen und Kekse vor, habe Gespräche mit der Küche unserer jeweiligen Homebase und plane auch die Anreise so, dass ich gut genährt ankomme. Somit hat mein Körper dann auch die Möglichkeit, mir diese «Auszeit» auch zu gönnen und ich habe weniger Reaktionen oder Beschwerden durch die Histaminose. Das Küchenteam überraschte mich und hat mir somit nebst den erwähnten Themen auch die Möglichkeit gegeben, am Tisch mit meinen Liebsten unbeschwert zu geniessen.

Am zweiten Tag habe ich tatsächlich das «Martinsloch» durch Zufall sehen dürfen, von November bis Januar ist dieses «Natur-Spektakel» am Eiger zu entdecken. Die Sonne scheint durch dieses Loch am Fels und verzaubert mit Magie.

Im Dorf stehen übrigens die Schneewürfel bereit für einen weiteren etwas anderen magischen Event. Das «Worldsnowfestival» beginnt nächste Woche. Während fünf Tagen verwandeln Künstler aus der ganzen Welt die drei Meter hohen Schneeblöcke zu Kunstskulpturen und ich hätte natürlich gerne einige dieser schönen Schneekunstobjekte gesehen. 1983 hatte damals ein japanischer Künstler aus dem Schneeblock eine Riesen-Heidi gehauen und seit da möchte man jedes Jahr im Januar dieses kulturelle Spektakel im Eigerdorf nicht verpassen. Zum Abschluss unseres Aufenthalts haben wir noch beim Eigerness-Laden für die ganze Familie nach alpinen Kostbarkeiten gestöbert (und gefunden)…ein MUSS und die Tradition auf jeder Reise.

Die Rückreise dann noch mit einer speziellen «Visit» ganz in der Nähe, doch dazu dann detaillierter in einem kommenden spannenden und berührenden V’s Meets and Talks. Die letzten Sonnenstrahlen holten wir uns dann noch mit einem kurzen Abstecher auf die Honegg über dem Nebelmeer. Für einige von uns mit Cremeschnitte und Kafi ein perfekter «Stopp». Ich geniesse die Freude von Aston über Schnee und die neue Umgebung. Er liebt es sooo.

Dann sah ich bereits schon den Mond «Hallo» sagen und ich freute mich auf Zuhause.

Eins ist sicher, diese kurzen «Getaways» sind so wertvolle Inseln der Ruhe und Inspiration. Ich freue mich schon jetzt auf ein nächstes Highlight.

Danke Grindelwald…schö war’s

xx Vivienne

 

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It’s more than a Festive Season with Vanessa Beauty

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«Wahre Leidenschaft lässt Träume wahr werden» – Vanessa Bratschi (Founder of Vanessabeautyshop)

Die leidenschaftliche Lady mit über 12 Jahren Erfahrung in der Beauty-Szene ist zweifache Mama, Content Creator, bloggt Neuheiten aus Beauty- und Lifestyle und führt einen Online-Beautyshop, auf dem mittlerweile über 300 Produkte erhältlich sind. Wir erfahren im kommenden V’Meets & Talks über den Start ihres eigenen Shops, die persönlichen Stationen ihrer Laufbahn und private Momente. Danke Vanessa für das Teilen deiner Geschichte im kommenden kurzen Gespräch.

Wie geht es dir, schon bald ist Jahresende. Wie würdest du dein 2021 beschreiben?

Das Jahr 2021 war eine Berg- und Talfahrt. Ich hatte meine Krisen und meine Höhenflüge. Ich kann nur schlecht “Nein” sagen, was mir immer wieder zum Verhängnis wurde. Daran arbeite ich aber konstant und jedes “Nein” ist ein “Ja” zu mir selber. 

Mein Shop ist enorm gewachsen dieses Jahr, trotzdem bewältige ich noch immer das ganze Pensum alleine. Von der Webseite, über die Produktfotos, Versand, Marketing, Einkauf, B2B usw.

Nächstes Jahr werde ich mich aber definitiv um Unterstützung kümmern und hoffe dadurch etwas mehr Pausen machen zu können.

Du stehst für mich für Power und unglaublicher innovativer Energie. Was oder wer inspiriert dich in deinem Tun?

Das ist eine gute Frage und gar nicht so einfach zu beantworten. Ich habe einen extremen Eigenantrieb, sprühe vor Ideen und liebe es kreativ zu sein.

Mein Blog ist 2013 während einer sehr dunklen Zeit entstanden, als ich ein Burnout hatte. Es waren sehr schwierige Jahre, trotzdem wurde aus etwas “Schlechtem” nun etwas so Schönes, darum hänge ich auch sehr daran. Niemals hätte ich gedacht, das so etwas Wunderbares daraus entstehen würde.

Erzähle uns bitte die Entstehung und Geschichte deines Beauty-Shops?

Die Domain VANESSAbeauty wurde um 23:00 nachts eröffnet *lach. Es brauchte viel Mut, Investition, Zeit und Nerven diesen Schritt zu gehen.

Ich gebe schon länger Beauty Workshops und Beratungen. Mir ist einfach immer wieder aufgefallen, wie mager Frauen mit Beauty Tools, sprich Make-Up Pinseln ausgestattet sind. Es wird zwar gerne und oft in teure Make-Up Produkte investiert, bei den Pinseln wird aber gespart, obwohl die Tools entscheidend sind.

Du kannst die teuerste und schönste Wandfarbe kaufen, kaufst du einen ungeeigneten Pinsel oder Roller, wirst du die Wand nie so bemalen können, wie du es dir vorgestellt hast. Klingt irgendwie logisch oder *lach?

Meine Tools sollen das Leben der Frau einfacher gestalten. Auch Frauen, die weniger beauty-affin sind, sollen tolle Ergebnisse erzielen dürfen. Dies alles zu einem erschwinglichen Preis ohne Qualitätseinbussen.

Gleichzeitig habe ich all die Produkte im Shop, die ich nirgends gefunden habe aber als absolut unverzichtbar finde und mich danach gesehnt habe.

Dein Online-Shop wächst, wie stemmst du das ganze Arbeitspensum nebst deiner Familie und den Aufgaben, die als Content-Creator zusammenkommen?

Es ist nicht immer einfach, allen Bedürfnissen gerecht zu werden, oftmals kommen meine Ruhepausen zu kurz oder die Schlafdauer muss gedrosselt werden *lach. Mein Alltag ist mit viel Organisation verbunden und von der gesamten Familie wird viel Flexibilität gefordert. Jeder hilft mit, unterstützt und hat seine Aufgaben.

Es kommt öfters vor, dass ich mich mit meinem Pensum überfordert fühle, trotzdem brenne ich jeden Morgen aufs Neue meiner Tätigkeit nachzugehen. Ich musste lernen, Prioritäten richtig setzen zu können und die Wichtigkeit vor der Dringlichkeit unterscheiden zu können.

Klingt alles super anstrengend, aber ich liebe meinen Job und die Vielfältigkeit, die ich Tag für Tag leben darf.

Ich durfte die tollen Hair Clips testen und finde sie super-praktisch, da sie keinen Abdruck hinterlassen. Welches ist dein aktuelles Lieblingsprodukt aus deinem Shop, das du gerne empfehlen möchtest?

Oh, da habe ich viele *lach.
Ich denke ein grosses Highlight ist meine Pinselkollektion, welche auch zu meinen Beststellern zählt. Die Pinsel wurden von Grund auf von mir entwickelt. Der Prozess dauerte über 2 Jahre und hat mich fast zur Verzweiflung gebracht *lach. Der lange Weg hat sich aber gelohnt, denn auch ich benutze sie täglich und das ist auch für mich persönlich immer ein Zeichen, dass ich absolut dahinterstehen kann.

Meine Seamless Clips sind aber auch absolute Favorites, einfach weil man sie für verschiedene Bedürfnisse einsetzen kann. Ich liebe Allround-Produkte die praktisch, simple und stylish sind.

Der Color Switch Sponge ist auch ein beliebter Game-Changer. Man kann den Lidschatten Pinsel in Sekundenschnelle trocken säubern und so quasi mit dem von schwarz auf weiss wechseln. Praktisch, besonders wenn es schnell gehen muss oder man nicht viele Pinsel besitzt.

Abschließend drei Gedanken, die dich in deinem Werdegang immer wieder begleiten oder dir Mut geschenkt haben:

  • Verliere niemals den Fokus und das Ziel vor Augen, ohne Ziel gibt es keinen klaren Weg.
  • Höre auf dein Gefühl und lass dich nie von Meinungen und Kritik verunsichern. Ich höre mir konstruktive Kritik aber immer sehr gerne an und picke mir das heraus, was mir sinnvoll erscheint.
  • Do it with passion or not at all! Wahre Leidenschaft lässt Träume wahr werden.

…und genau mit diesen tollen und schönen Worte sind wir auch schon am Ende unseres V’ Meets and Talks von heute angekommen. Es hat uns grossen Spass gemacht, bis bald!

Xx Vivi

Mehr von Vivienne Oesch hier…

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MariskasKabis2: «Das wars mit mir…»

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Ich liebe das Meer, aber verdammt, habe ich auch Respekt davor. Ich möchte euch gerne von meiner Erfahrung erzählen, als ich dachte, sei es vorbei mit mir. Das Meer würde mich verschlingen und die Mariska wird Geschichte gewesen sein…

Salü, wie ihr ja in meinem ersten Beitrag «MariskasKabis1: Salü» schon gelesen habt, war ich diesen Sommer in Ericeira und habe dort zusammen mit einem Freund im «Chill in Ericeira» (@chill_in_ericeira) gearbeitet.

Wir waren jeden Tag im Wasser und haben gesurft. So auch an dem Tag, als ich dachte, es sei vorbei mit mir… (dramatischer Sound)

Einige Tage davor, waren die Wellen sehr klein und flach doch der Forecast (Wellenvorhersage) kündigte einen grossen Swell mit grossen Wellen an. Alle waren gespannt und freuten sich enorm auf den Tag, so auch ich. Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Beachbus nach Ribeira d’Ilhas, dies ist einer der schönsten Strände, um zu surfen in Ericeira. Es hat einen Beachbreak, einen Reefbreak und ganz viele scharfe Felsen, an denen man sich die Füsse regelmässig aufschlitzt. Das Gefährliche an Ribeira, sind die Felsen, die ziemlich weit bis ins Meer reichen und je nachdem wie tief das Wasser ist, will man lieber nicht von einer Welle mitgerissen und an die Felsen geklatscht werden.

Nach gefühlt einer halben Stunde erbittertem Paddel-Kampf um vom Strand hinter die Wellen zu kommen, hatte ich es geschafft. Auf dem Weg hinter die Wellen, hatten mich mehrere Wellen wieder mitgerissen und zurück gespült. Völlig erschöpft wollte ich mich zuerst etwas erholen, bevor ich wieder in Richtung Strand paddeln würde, um dort Wellen zu nehmen.

Aus dem Nichts kamen riesige Wellen auf mich zu, ich sah, dass sie genau bei mir brechen würden und begann in Richtung Horizont zu paddeln, in der Hoffnung, noch über sie zu kommen. Doch leider war dieser Versuch zwecklos.

Die erste Welle brach direkt auf mir und schleppte mich mit. Ich fühlte mich, als wäre ich in einer Waschmaschine, ich wurde so umhergewirbelt, ich wusste nicht mehr wo oben und unten war. Natürlich war ich es mir gewohnt, verspült zu werden und grundsätzlich hatte ich auch kein Problem damit. Man muss einfach ruhig bleiben und dann kommt man automatisch wieder an die Oberfläche. Doch dieses Mal war es anders.

Nach dem umherwirbeln rechnete ich damit, wieder nach oben zu kommen, doch es geschah nicht. Ich fühlte, wie mir die Luft ausging und ich wusste nicht, wo oben und unten war. Ich griff nach der Leash an meinem Fuss, die mit meinem Surfboard verbunden war und schwamm ihr nach.

Gottseidank, ich kam an die Oberfläche, doch ich kam nicht zum Atmen, da bereits die nächste Welle auf mich herunter brach.

Okey, jetzt hatte ich Panik. Ich verkrampfte mich und versuchte gegen die Welle anzukämpfen, hoffnungslos. Das letzte bisschen Luft wurde durch den Druck aus meiner Lunge gepresst. Ich kam wie durch ein Wunder wieder an die Oberfläche und verschluckte mich, gierig nach Luft ringend, am Salzwasser. Und wer hätte es gedacht, die nächste Welle brach wieder genau auf mir. Mich verliess die Hoffnung. Ich konnte mich nicht mehr bewegen, mir fehlte einfach die Kraft. Wieder wurde ich umhergewirbelt, doch ich liess es einfach mit mir geschehen. Ich konnte an nichts mehr denken, ich hatte nicht einmal mehr Angst. Es schien sich für mich alles erledigt zu haben.

Ich weiss nicht, wie lange ich unter Wasser war, doch irgendwann kam ich wieder hoch. Plötzlich war ich klar, ich war wach und funktioniert wieder. Ich schnappte nach Luft und sah, die letzte Welle dieses Sets auf mich zustürmen. Ich erinnerte mich an einen Satz, den ich Mal gehört hatte: «Vertraue, bleib ruhig, die Welle bringt dich immer zurück nach oben.»

In diesem Moment brannte sich dieser Satz in meinen Kopf ein und ich liess die Welle über mich ergehen. Ich vertraute darin, dass sie mich wieder an die Oberfläche bringen würde, ich müsste einfach ruhig und zuversichtlich bleiben.

Und so geschah es auch. Ich hatte kein Zeitgefühlt mehr und wusste nicht, wie lange ich unter Wasser war doch als ich die Luft spürte, war ich so erleichtert wie noch nie. Ich sammelte meine letzten Kräfte, rappelte mich auf mein Surfboard und fing an wie verrückt in Richtung Horizont zu paddeln. Ich wollte raus, einfach raus aus dieser Zone. Ich wusste, dass mich ein zweites Wellenset wie dieses, zerstören würde.

Als ich mich in Sicherheit wägte, holte mich die Realität ein. Ich schaute um mich und sah, dass dieses Set, alle verspült hatte. Alle Surfer hatte es in Richtung Strand gespült. Das Meer war leer, kein Surfer weit und breit. Ich hustete mir fast die Lunge aus und musste Salzwasser erbrechen. Ich versuchte meinen Freund zu rufen doch ich bekam keinen Ton mehr raus. Ich wusste nicht wie mir geschah und fühlte mich völlig verloren. Das Adrenalin in mir brachte mich dazu, dem Horizont entlang zu paddeln um meinen Freund zu finden. Irgendwann entdeckte er mich und paddelte auf mich zu. Als ich ihn sah, viel ich innerlich zusammen wie Zelt ohne Zeltstangen. Ich fing an zu weinen und fühlte, wie alles an mir schmerzte. Mein Freund sah, dass ich einen Schock hatte und versuchte mich zu beruhigen. Das nächste an das ich mich erinnern kann, ist wie ich am Strand auf meinem Surfboard lag und atmete. Ich atmete einfach nur. Ich habe keine Ahnung mehr, wie zur Hölle ich an den Strand gekommen war, doch ich lebte und dafür war ich dankbar. Meine Gedanken waren wie ein Sturm und ich musste Ordnung in meinen Kopf bringen. Ich ging an meinen Platz und holte mein Skizzenbuch hervor. Ich schrieb den Satz auf und malte mich in den Wellen. Mit letzter Kraft zog ich den Wetsuit aus und schlief völlig erschöpft auf dem Sand ein.

Für diesen Tag hatte ich genug vom Meer. Am nächsten Tag fuhren wir wieder an den Strand. Ich verspürte etwas Angst, als ich mich auf meinem Surfboard wiederfand, doch dann dachte ich an den Satz, dass die Welle mich immer hochbringen würde, solange ich vertrauen haben und ruhig bleiben würde. Mich überkam Vertrauen und Lebensfreude. Respekt habe ich immer, das ist auch wichtig. Gegen das Meer und diese Kräfte hat man keine Chance, doch ich habe gelernt, dass die Angst mich stärker gemacht hat und das ich keine Angst vor dem mächtigen Element Wasser haben muss. Mit dem Vertrauen in meinem Herzen gelang mir das Surfen immer besser und ich trage seither immer viel Dankbarkeit und Mut in mir.

Ich habe gelernt, dass man Nichts mit Kraft und Zwang bewältigen kann, sondern ich mich einfach darauf verlassen muss, dass das Leben den richtigen Weg für mich bereithält und mich dorthin tragen wird, wo ich hingehöre. Die Angst zu überwinden, hat aus mir so viel Kraft und Energie herausgebrochen, die ich sonst nie erfahren hätte. Ich vertraue darin, dass alles so kommt, wie und wann es kommen muss. Daher auch mein Lebensmotto: «Eifach dr Nasa noh.»

Alles ist gut und alles wird von Tag zu Tag besser, vertraue darin und du wirst ein erfülltes und glückliches Leben haben.

Szizzenbuch, Mariska in den Wellen

Strand Ribeira d’Ilhas in Ericeira, Portugal

Das Team vom Chill in Ericeira Surfhouse. <3

Socken- und Gemüseliebhaberin schreibt über alles mögliche, was sie beschäftigt. Angehende Internationale-Beziehungen-Studentin in Barcelona und gelernte Fachfrau Gesundheit auf der Jagd nach Glück und Wissen. Seit 2019 Model bei der Scoutmodel Agency in Zürich.

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36 Hours Shortbreak in Munich

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Das Ziel unseres kurzen Aufenthalts in der schönen Münchner Innenstadt war definitiv etwas «Ruhezone» zu kreieren mit der Möglichkeit, noch einige Kooperationen und Content zu shooten – ein gelungenes Weekend. Trotz der Kürze und den Dingen, die ich in dieser Zeitspanne erledigen sollte, haben wir wieder neue « Ecken» entdeckt. Etwas Kunst, neue Bistros und viele schöne Strassen und historische Gebäude. Einer meiner Lieblingsspaziergänge in der Innenstadt ist die Runde vom Marienplatz zur Oper, Richtung Prinzregententheater, Odeonsplatz und danach an der Theatinerkirche vorbei und via Promenadenplatz mit dem Denkmal von Michael Jackson und einem Abstecher beim kleinen Laden von Santa Maria Novella zurück zum Marienplatz am Ludwig Beck vorbei und zum krönenden Abschluss den Viktualienmarkt, den ich tatsächlich IMMER besuche. Ich liebe den Frischmarkt und die bunte Vielfalt der Produkte, die Blumen, das Gemüse, Käse, Fleisch, Fisch, Gewürze…ein absolutes Highlight.

Die «Weekend-Insel» so wichtig und richtig, mal einfach spontan und frei anders gestaltet.

Das nächste Wochenende steht schon vor der Türe und ich wünsche euch viel entspannte Momente, gedanklich und auch sonst. Danke seid ihr da!

Hugs Vivienne

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Winterweekend Getaway – am Fusse des Eigers

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Im schönen Grindelwald am Fusse des Eigers – ein magischer Ort: das Dorf teilt den Namen mit einem Zauberer – die Harry-Potter-Fans wissen von was ich rede. Aber primär für zwei Tage unser Ort der Inspiration, Erholung und des Auftankens. Schon so lange wollte ich hier etwas Zeit geniessen. Unser Getaway mit der ganzen Familie, Opa und den 20 Hundepfoten war mit Sonnenstrahlen, viel gutem Essen und langen Gesprächen und schönen Spaziergängen durch den Schnee einfach grossartig.

Ich konnte durch die Bergluft wie immer viel besser schlafen. Reisen ist für mich, egal wo und für wie lange immer mit etwas Organisation verbunden. Ich backe meine Brötchen und Kekse vor, habe Gespräche mit der Küche unserer jeweiligen Homebase und plane auch die Anreise so, dass ich gut genährt ankomme. Somit hat mein Körper dann auch die Möglichkeit, mir diese «Auszeit» auch zu gönnen und ich habe weniger Reaktionen oder Beschwerden durch die Histaminose. Das Küchenteam überraschte mich und hat mir somit nebst den erwähnten Themen auch die Möglichkeit gegeben, am Tisch mit meinen Liebsten unbeschwert zu geniessen.

Am zweiten Tag habe ich tatsächlich das «Martinsloch» durch Zufall sehen dürfen, von November bis Januar ist dieses «Natur-Spektakel» am Eiger zu entdecken. Die Sonne scheint durch dieses Loch am Fels und verzaubert mit Magie.

Im Dorf stehen übrigens die Schneewürfel bereit für einen weiteren etwas anderen magischen Event. Das «Worldsnowfestival» beginnt nächste Woche. Während fünf Tagen verwandeln Künstler aus der ganzen Welt die drei Meter hohen Schneeblöcke zu Kunstskulpturen und ich hätte natürlich gerne einige dieser schönen Schneekunstobjekte gesehen. 1983 hatte damals ein japanischer Künstler aus dem Schneeblock eine Riesen-Heidi gehauen und seit da möchte man jedes Jahr im Januar dieses kulturelle Spektakel im Eigerdorf nicht verpassen. Zum Abschluss unseres Aufenthalts haben wir noch beim Eigerness-Laden für die ganze Familie nach alpinen Kostbarkeiten gestöbert (und gefunden)…ein MUSS und die Tradition auf jeder Reise.

Die Rückreise dann noch mit einer speziellen «Visit» ganz in der Nähe, doch dazu dann detaillierter in einem kommenden spannenden und berührenden V’s Meets and Talks. Die letzten Sonnenstrahlen holten wir uns dann noch mit einem kurzen Abstecher auf die Honegg über dem Nebelmeer. Für einige von uns mit Cremeschnitte und Kafi ein perfekter «Stopp». Ich geniesse die Freude von Aston über Schnee und die neue Umgebung. Er liebt es sooo.

Dann sah ich bereits schon den Mond «Hallo» sagen und ich freute mich auf Zuhause.

Eins ist sicher, diese kurzen «Getaways» sind so wertvolle Inseln der Ruhe und Inspiration. Ich freue mich schon jetzt auf ein nächstes Highlight.

Danke Grindelwald…schö war’s

xx Vivienne

 

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It’s more than a Festive Season with Vanessa Beauty

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«Wahre Leidenschaft lässt Träume wahr werden» – Vanessa Bratschi (Founder of Vanessabeautyshop)

Die leidenschaftliche Lady mit über 12 Jahren Erfahrung in der Beauty-Szene ist zweifache Mama, Content Creator, bloggt Neuheiten aus Beauty- und Lifestyle und führt einen Online-Beautyshop, auf dem mittlerweile über 300 Produkte erhältlich sind. Wir erfahren im kommenden V’Meets & Talks über den Start ihres eigenen Shops, die persönlichen Stationen ihrer Laufbahn und private Momente. Danke Vanessa für das Teilen deiner Geschichte im kommenden kurzen Gespräch.

Wie geht es dir, schon bald ist Jahresende. Wie würdest du dein 2021 beschreiben?

Das Jahr 2021 war eine Berg- und Talfahrt. Ich hatte meine Krisen und meine Höhenflüge. Ich kann nur schlecht “Nein” sagen, was mir immer wieder zum Verhängnis wurde. Daran arbeite ich aber konstant und jedes “Nein” ist ein “Ja” zu mir selber. 

Mein Shop ist enorm gewachsen dieses Jahr, trotzdem bewältige ich noch immer das ganze Pensum alleine. Von der Webseite, über die Produktfotos, Versand, Marketing, Einkauf, B2B usw.

Nächstes Jahr werde ich mich aber definitiv um Unterstützung kümmern und hoffe dadurch etwas mehr Pausen machen zu können.

Du stehst für mich für Power und unglaublicher innovativer Energie. Was oder wer inspiriert dich in deinem Tun?

Das ist eine gute Frage und gar nicht so einfach zu beantworten. Ich habe einen extremen Eigenantrieb, sprühe vor Ideen und liebe es kreativ zu sein.

Mein Blog ist 2013 während einer sehr dunklen Zeit entstanden, als ich ein Burnout hatte. Es waren sehr schwierige Jahre, trotzdem wurde aus etwas “Schlechtem” nun etwas so Schönes, darum hänge ich auch sehr daran. Niemals hätte ich gedacht, das so etwas Wunderbares daraus entstehen würde.

Erzähle uns bitte die Entstehung und Geschichte deines Beauty-Shops?

Die Domain VANESSAbeauty wurde um 23:00 nachts eröffnet *lach. Es brauchte viel Mut, Investition, Zeit und Nerven diesen Schritt zu gehen.

Ich gebe schon länger Beauty Workshops und Beratungen. Mir ist einfach immer wieder aufgefallen, wie mager Frauen mit Beauty Tools, sprich Make-Up Pinseln ausgestattet sind. Es wird zwar gerne und oft in teure Make-Up Produkte investiert, bei den Pinseln wird aber gespart, obwohl die Tools entscheidend sind.

Du kannst die teuerste und schönste Wandfarbe kaufen, kaufst du einen ungeeigneten Pinsel oder Roller, wirst du die Wand nie so bemalen können, wie du es dir vorgestellt hast. Klingt irgendwie logisch oder *lach?

Meine Tools sollen das Leben der Frau einfacher gestalten. Auch Frauen, die weniger beauty-affin sind, sollen tolle Ergebnisse erzielen dürfen. Dies alles zu einem erschwinglichen Preis ohne Qualitätseinbussen.

Gleichzeitig habe ich all die Produkte im Shop, die ich nirgends gefunden habe aber als absolut unverzichtbar finde und mich danach gesehnt habe.

Dein Online-Shop wächst, wie stemmst du das ganze Arbeitspensum nebst deiner Familie und den Aufgaben, die als Content-Creator zusammenkommen?

Es ist nicht immer einfach, allen Bedürfnissen gerecht zu werden, oftmals kommen meine Ruhepausen zu kurz oder die Schlafdauer muss gedrosselt werden *lach. Mein Alltag ist mit viel Organisation verbunden und von der gesamten Familie wird viel Flexibilität gefordert. Jeder hilft mit, unterstützt und hat seine Aufgaben.

Es kommt öfters vor, dass ich mich mit meinem Pensum überfordert fühle, trotzdem brenne ich jeden Morgen aufs Neue meiner Tätigkeit nachzugehen. Ich musste lernen, Prioritäten richtig setzen zu können und die Wichtigkeit vor der Dringlichkeit unterscheiden zu können.

Klingt alles super anstrengend, aber ich liebe meinen Job und die Vielfältigkeit, die ich Tag für Tag leben darf.

Ich durfte die tollen Hair Clips testen und finde sie super-praktisch, da sie keinen Abdruck hinterlassen. Welches ist dein aktuelles Lieblingsprodukt aus deinem Shop, das du gerne empfehlen möchtest?

Oh, da habe ich viele *lach.
Ich denke ein grosses Highlight ist meine Pinselkollektion, welche auch zu meinen Beststellern zählt. Die Pinsel wurden von Grund auf von mir entwickelt. Der Prozess dauerte über 2 Jahre und hat mich fast zur Verzweiflung gebracht *lach. Der lange Weg hat sich aber gelohnt, denn auch ich benutze sie täglich und das ist auch für mich persönlich immer ein Zeichen, dass ich absolut dahinterstehen kann.

Meine Seamless Clips sind aber auch absolute Favorites, einfach weil man sie für verschiedene Bedürfnisse einsetzen kann. Ich liebe Allround-Produkte die praktisch, simple und stylish sind.

Der Color Switch Sponge ist auch ein beliebter Game-Changer. Man kann den Lidschatten Pinsel in Sekundenschnelle trocken säubern und so quasi mit dem von schwarz auf weiss wechseln. Praktisch, besonders wenn es schnell gehen muss oder man nicht viele Pinsel besitzt.

Abschließend drei Gedanken, die dich in deinem Werdegang immer wieder begleiten oder dir Mut geschenkt haben:

  • Verliere niemals den Fokus und das Ziel vor Augen, ohne Ziel gibt es keinen klaren Weg.
  • Höre auf dein Gefühl und lass dich nie von Meinungen und Kritik verunsichern. Ich höre mir konstruktive Kritik aber immer sehr gerne an und picke mir das heraus, was mir sinnvoll erscheint.
  • Do it with passion or not at all! Wahre Leidenschaft lässt Träume wahr werden.

…und genau mit diesen tollen und schönen Worte sind wir auch schon am Ende unseres V’ Meets and Talks von heute angekommen. Es hat uns grossen Spass gemacht, bis bald!

Xx Vivi

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