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Homeoffice-Pflicht? Jede:r Vierte möchte dauerhaft von zuhause arbeiten

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pexels.com CLARK

Frankfurt am Main (ots) Seit dem Beginn der Corona-Pandemie ist das Homeoffice für viele in Deutschland fester Teil des Berufsalltags geworden. Im Rahmen des neu verabschiedeten Infektionsschutzgesetzes ist es jetzt sogar Pflicht. Auf dem Weg in eine neue Arbeitswelt wurde die Pandemie geradezu zum Beschleuniger des mobilen Arbeitens. Doch wie wird es mit dem Homeoffice nach Corona weitergehen? Ein Blick in die Zukunft wagte der digitale Versicherungsmanager CLARK in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut YouGov. Die bevölkerungsrepräsentative Studie zeigt: Jede:r Vierte, der:die zeit Corona im Homeoffice arbeitet, kann sich vorstellen auch dauerhaft zu 100 Prozent von zuhause aus zu arbeiten.

Deutsche zeigen hohe Bereitschaft für mobiles Arbeiten

Die Bereitschaft in Zukunft weiter von zuhause aus zu arbeiten, ist hierzulande hoch: Fast 60 Prozent der Befragten, die aktuell im Homeoffice sind, könnten sich diese Arbeitsform auch nach Corona weiterhin vorstellen. Zum Vergleich: Vor Corona haben gerade einmal 7 Prozent der Beschäftigten im Homeoffice gearbeitet. Sogar jede:r Vierte (24 Prozent) würde wenn möglich dauerhaft zu 100 Prozent von zuhause arbeiten. In der Altersgruppe der 40 bis 49-Jährigen ist es schon jede:r Dritte (35 Prozent). Bei weiteren 35 Prozent der Teilnehmer:innen stand zum Zeitpunkt der Befragung bereits fest, dass das arbeitgebende Unternehmen nach der Pandemie Homeoffice als Option weiterhin anbietet wird. 18 Prozent sagen hingegen, dass sie wieder zu 100 Prozent ins Büro zurückkehren wollen, sobald Corona es ermöglicht.

Neue Risiken durch das Arbeiten von zuhause?

Mehr Flexibilität, geringeres Infektionsrisiko und deutliche Zeitersparnisse – die Vorteile des Homeoffice liegen auf der Hand. Aber entstehen durch das Arbeiten von zuhause nicht auch neue Risiken für Beschäftigte? Statistiken weisen darauf hin, dass die meisten Unfälle im eigenen Zuhause passieren. [1] Und während die Abgrenzung zwischen Arbeits- und Freizeitunfall im Büro leicht fällt, erweist sie sich zuhause als deutlich schwieriger. Ob ein Sturz auf dem Weg zur Kaffeemaschine oder beim Gang zum Briefkasten – die Frage, wer bei einem Unfall im Homeoffice haftet, ist nicht immer eindeutig zu beantworten.

“Die gesetzliche Unfallversicherung greift im privaten Umfeld nur dann, wenn ein Unfall sich im Zusammenhang mit einer beruflichen Tätigkeit ereignet”, erklärt Adelt. Stürzt die Person beim Telefonieren mit Kolleg:innen im Arbeitszimmer oder verletzt sich beim Aufbau des Arbeitsplatzes, kommt die gesetzliche Unfallversicherung für den entstandenen Schaden auf. Unfälle in privaten Räumen, wie auf dem Weg in die Küche oder ins Bad sind allerdings nicht versichert. Der Grund: Arbeitgeber:innen können nicht für die Risiken in den eigenen vier Wänden ihrer Mitarbeiter:innen verantwortlich gemacht werden.

Im Homeoffice rundum abgesichert

Im Zuge der Einführung einer Homeoffice-Pflicht, sollten Arbeitnehmer:innen unbedingt auch das erhöhte Unfallrisiko im eigenen Zuhause berücksichtigen. CLARK-COO Dr. Marco Adelt rät: Eine private Unfallversicherung schützt vor den finanziellen Folgen eines Unfalls im privaten Umfeld. “Für Beschäftigte, die bereits im Homeoffice arbeiten und sich vorstellen können, dies auch nach Corona zu tun, gehört die private Unfallversicherung zum Grundschutz”, so Adelt weiter. “Wir bei CLARK bieten unseren Nutzer:innen an, sich in wenigen Schritten ein unverbindliches, unabhängiges Angebot einzuholen und sich von unseren Versicherungsexpert:innen beraten zu lassen.”

Hinweis zur Studie: Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1005 Personen zwischen dem 31.03. und 05.04.2021 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Nach Abschluss der obligatorischen Schule absolvierte Marti eine dreijährige Ausbildung zum Koch in der Schweiz. Militärdienst als Presse und Informationsoffizier, anschliessend fotografierte er international für Modezeitschriften. Seit 2020 als Chefredakteur für dasKomma tätig.

Aktuell

Ausbau Investigativ-Bereich: Preisgekröntes ZDF-Recherche-Trio wechselt zu RTL NEWS

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RTL / Andreas Friese

Köln / Berlin (ots)

 

Mit Manka Heise, Birte Meier und Christian Esser wechseln gleich drei preisgekrönte Investigativ-Journalist:innen vom ZDF zu RTL NEWS. Sie werden ab Sommer in Berlin eine neue Investigativ-Unit aufbauen, die bei Michael Wulf und Gregor Peter Schmitz in der Chefredaktion “Reportage, Dokumentation & Investigativ” aufgehangen ist und crossmedial für alle Angebote der Gruppe inklusive STERN tätig sein wird.

Stephan Schmitter, Geschäftsführer RTL NEWS und Chief Journalistic Content Officer RTL Deutschland: “Der Ausbau des investigativen Bereichs ist ein wichtiger strategischer Baustein für RTL NEWS und unsere neue crossmediale Struktur. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Manka Heise, Birte Meier und Christian Esser drei der Besten ihres Metiers gewinnen konnten, die Themen aufgreifen und nachverfolgen, die wichtig sind für die Menschen.”

Michael Wulf, Chefredakteur Reportage, Dokumentation & Investigativ bei RTL NEWS: “Bereits mit “Team Wallraff”, Felix Hutt oder bei “Extra” gelingt es uns immer wieder, Missstände aufzudecken und damit einen wichtigen Beitrag zu deren Bekämpfung und Beseitigung zu leisten. Diesen Bereich wollen wir nun noch weiter ausbauen. Daher freue ich mich sehr, dass uns die drei neuen Kolleg:innen dabei mit ihrer enormen Expertise verstärken.”

Gregor Peter Schmitz, Chefredakteur Reportage, Dokumentation & Investigativ bei RTL NEWS und Vorsitzender der Chefredaktion des STERN: “Investigative Recherchen und originäre Geschichten gehören seit jeher zur DNA des STERN.Gemeinsam mit ihrem Team werden Manka Heise, Birte Meier und Christian Esser dazu beitragen, dass wir mit dem STERN und über unsere verschiedenen Plattformen die relevanten Themen setzen, über die Deutschland spricht.”

Manka Heise war seit 2011 Redakteurin bei “Frontal 21”. Dort fertigte sie investigative Beiträge sowie politische und gesellschaftliche Hintergrundberichte. Zuvor arbeitete sie als Redakteurin für das ARD-Politikmagazin “Kontraste”. Ihre journalistische Laufbahn begann die studierte Religionswissenschaftlerin und Anglistin mit ihrem Volontariat bei Spiegel TV/XXP. Anschließend war sie Redakteurin des Magazins “Spiegel TV”. Sie arbeitete danach u.a. auch als Autorin und Redakteurin für den rbb und “Spiegel TV Extra”.

Birte Meier produzierte beim ZDF zuletzt als Redakteurin Dokumentationen. Sie kam 2007 zum ZDF-Magazin “Frontal 21” und fertigte dort zwölf Jahre lang als Redakteurin investigative und hintergründige Beiträge und Dokumentationen zu Themen aus Politik und Wirtschaft. Davor war sie Redakteurin des Magazins “Spiegel TV” und arbeitete als Autorin für verschiedene Medien, darunter ARD, arte und NDR. Birte Meier studierte Nordamerikastudien, Neuere Geschichte und Publizistik. 2020/21 war sie Fellow am Thomas Mann House.

Christian Esser war 20 Jahre lang Redakteur beim ZDF-Magazin “Frontal 21” und produzierte dort investigative Dokumentationen und Beiträge. Der gelernte Bankkaufmann und studierte Germanist startete seine journalistische Laufbahn bei der “taz”, der “Süddeutschen Zeitung” und dem “Spiegel”. Seine Sachbücher – das “Schwarzbuch Deutsche Bahn” und “Die Vollstrecker – Wer für Unternehmen die Probleme löst” – waren Beststeller. Christian Esser ist Mitglied im Vorstand von Netzwerk Recherche.

Für ihre Arbeit wurden Manka Heise, Birte Meier und Christian Esser vielfach ausgezeichnet. So erhielten Birte Meier und Christian Esser 2019 den Umweltmedienpreis für den “Frontal 21”-Film “Retouren für den Müll – Schrottplatz Amazon” und 2015 den Deutschen Wirtschaftsfilmpreis für die ZDF-Dokumentation “Die große Samwer-Show – die Milliardengeschäfte der Zalando-Boys”. Christian Esser wurde für die Reportage “Mister Karstadt – der rätselhafte Nicolas Berggruen” unter anderem mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Für ihre “Frontal 21”-Dokumentation “Turbo, Tempo, Tesla – Elon Musk in Brandenburg” erhielten Manka Heise und Christian Esser 2021 den Private-Medienpreis für Qualitätsjournalismus.

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Automatisierte Gepäckaufgabe am Flughafen Zürich eröffnet

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Bildrechte: Materna IPS GmbH Fotograf: Andreas Matti

Dortmund (ots)

 

Deutscher IT-Dienstleister Materna IPS realisiert umfangreiches Self-Bag-Drop Projekt

Als größter Flughafen in der Schweiz, ist der Flughafen Zürich ein wichtiges Drehkreuz in Europa für internationale Passagiere, die in die Schweiz reisen oder zwischenlanden. Um seinen Fluggästen noch mehr Komfort und Flexibilität bei der Abfertigung zu ermöglichen, wurden nun Gepäckaufgabe-Automaten vom deutschen Anbieter Materna IPS installiert. Der Flughafen Zürich ist für seine hohe Qualität bekannt und wurde im letzten Jahr zum 19. Mal mit dem Titel “Europe’s leading Airport” bei den World Travel Awards als Europas führender Flughafen (25-40 Mio. Pax) ausgezeichnet.

Seit dem 1. April 2022 stehen den Fluggästen insgesamt 20 Self-Bag-Drop-Automaten (SBD) zur Verfügung. An diesen können Reisende während den Betriebszeiten ihre Koffer bequem und schnell selbst aufgeben unabhängig von Schalteröffnungszeiten.

Zehn Self-Service-Automaten stehen im Check-in 2, die andere Hälfte hat im Check-in 3 den Betrieb aufgenommen. Bei den insgesamt 10 Doppelsystemen mit jeweils zwei Automaten handelt es sich um sogenannte Frontloader, bei denen das Gepäck wie beim traditionellen Schalter von vorne auf das Band gestellt wird.

Durch die automatisierte Gepäckabgabe kann die durchschnittliche Transaktionszeit bei der Gepäckabgabe und damit auch Wartezeiten reduziert werden. Die ersten Fluggesellschaften, die die Automaten nutzen werden, sind SWISS, Edelweiss, Lufthansa und Austrian Airlines, weitere Airlines werden in den kommenden Monaten folgen.

Eine besondere Funktion der neuen SBD-Automaten in Zürich ist die integrierte Erkennungs- und Sicherheitstechnologie, die basierend auf den Anforderungen des Flughafens entwickelt worden ist. Diese stellt sicher, dass weder Kinder oder unbefugte Personen noch Gegenstände in die Gepäckförderanlage eindringen, indem sowohl der Ein- als auch der Ausgangsbereich des Gepäcktunnels permanent überwacht werden. Sobald einer, der im Automaten integrierten Laser-Scanner eine Objektbewegung auf dem Band wahrnimmt, werden die Förderbänder gestoppt.

“Der Self-Bag-Drop-Service ermöglicht das Abfertigen verschiedener Airlines am gleichen Schalter. Das erhöht die Flexibilität im Check-in-Prozess und steigert den Komfort für die Passagiere durch zusätzliche Gepäck-Aufgabestellen.” Roman Jung, Projektleiter Self Bag Drop, Flughafen Zürich AG

Mit der Implementierung dieses einzigartigen Projektes am Flughafen Zürich baut Materna IPS seine führende Position auf dem europäischen Markt weiter aus und erweitert sein internationales Wachstum. Mit der Einführung der automatisierten Gepäckaufgabe in Zürich wird das Reiseerlebnis für Passagiere des Flughafens verbessert und wir sind stolz teil dieser Entwicklung zu sein!

Über Materna IPS GmbH

Die Materna IPS GmbH (Intelligent Passenger Solutions) liefert als einer der renommiertesten Anbieter für Flughäfen und Fluggesellschaften weltweit Lösungen für die automatisierte Passagierabfertigung an Flughäfen. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst Hard- und Software-Implementierungen sowie Service und Wartung. Die internationalen Niederlassungen in den USA, Kanada, Indien und Großbritannien ermöglichen es Materna IPS, seine Kunden individuell zu betreuen und schnell und professionell auf Marktanforderungen zu reagieren. Die Materna IPS GmbH ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Materna Information & Communications SE mit Sitz in Deutschland. Die Materna-Gruppe beschäftigt derzeit weltweit mehr als 3.200 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2021 einen Umsatz von 433 Millionen Euro.

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Als Fotograf bei TikTok?

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Edmond Rätzel

Als Fotograf bei TikTok? Experte verrät, wie Fotografen von der Social-Media-Plattform profitieren und sie erfolgreich für sich nutzen können

Hannover (ots)

 

TikTok zählt derzeit zu den einflussreichsten Apps weltweit – allein europaweit sind über 100 Millionen Nutzer auf der Plattform registriert. Wer als Fotograf sein Business aufbauen will, darf dort nicht fehlen. Jetzt ist der Moment, um als Early Adopter ordentlich Reichweite zu gewinnen.

“Man kann als Fotograf so gut sein, wie man will – wenn die eigene Arbeit nicht von anderen Menschen wahrgenommen wird, generiert man trotzdem keine Aufträge. Jetzt ist die Zeit gekommen, um auf TikTok aktiv zu werden”, erklärt Fotoprofi Edmond Rätzel. In diesem Beitrag erklärt er, wie sich Fotografen auf TikTok aufstellen müssen.

Erfolg auf TikTok ist planbar

Viele Menschen denken noch immer, dass TikTok ausschließlich ein Portal für ein sehr junges Publikum ist. Der Altersdurchschnitt steigt aber stetig, sodass auf TikTok inzwischen viele potenzielle Kunden für professionelle Fotografen unterwegs sind. Vor allem sind die User sehr offen für gutes Bildmaterial – denn sonst würden sie ein eher textbasiertes Portal nutzen. Also ist jetzt der perfekte Zeitpunkt für Fotografen, sich auf TikTok mit einem hochwertigen Auftritt selbst zu vermarkten.

Wichtig ist dabei ein klar strukturiertes Profil: Die Positionierung muss deutlich sein. Eine Selbstbeschreibung wie: “Mein Hobby ist Skateboarden. Außerdem bin ich Fotograf”, zeigt nicht, dass ein Fotograf Biss hat. Besser ist: “Als professioneller Fotograf bin ich auf individuelle Porträts und Businessfotografie spezialisiert”. Je zielgerichteter das Auftreten ist, umso eher werden Interessenten zu Kunden. Auch die veröffentlichten Inhalte müssen diese klare Linie verfolgen. Am besten eignen sich dazu Videos, die das eigene Können illustrieren.

Videos, die viral gehen

Für ausführliche Tutorials oder Imagefilme ist YouTube nach wie vor das beste Portal. Auf TikTok müssen Videos kurz und knackig einen Aha-Effekt erzielen. Kreativen Fotografen dürfte es also nicht schwerfallen, Beiträge zu erstellen, die einen viralen Effekt auslösen. Am besten eignen sich Vorher-Nachher-Videos, die eine Veränderung mit Wow-Effekt zeigen. Idealerweise zeigt so ein Video die Arbeit “behind the scenes” und erzählt eine kleine Geschichte über die Entstehung des Fotos. Zum Schluss kommt dann als Highlight das entstandene Foto.

Auch die Musik im Video spielt eine wichtige Rolle, weil sie Emotionen weckt. Die Musik sollte Spannung aufbauen und so abgemischt werden, dass ihr dramatischer Höhepunkt mit der Präsentation des Fotos zusammenfällt. Von Zeit zu Zeit sollte man dann auch Videos hochladen, die aktiv die eigenen Dienstleistungen vorstellen und die User einladen, Nachrichten zu schreiben und die Webseite des Fotografen zu besuchen. Ein Link zum Instagram-Account auf dem TikTok-Profil ist ebenfalls ein wichtiger Teil des Marketings. So können die neugierig gewordenen User sich weitere Arbeiten ansehen und die Kundenbindung festigt sich weiter.

TikTok-Trends strategisch nutzen

Die Trends auf TikTok sind nicht nur eine gute Möglichkeit, Reichweite zu gewinnen, sie bieten auch die Chance, die eigene Kreativität immer wieder neu zu beweisen. Für Ereignisse wie Muttertag oder Halloween ist es besonders clever, Videos vorzubereiten, um sie an den betreffenden Tagen zu veröffentlichen. Noch besser ist es, Shootings für solche Anlässe schon vorher mit tollen Videos zu bewerben.

Über Edmond Rätzel:

Edmond Rätzel hilft Fotografen und Filmemachern dabei, in der Selbstständigkeit Fuß zu fassen und aus einer Nebentätigkeit ein erfolgreiches Business zu machen. Außerdem unterstützt er Fotografen und Filmemacher in allen Themen rund um das Marketing. Das Angebot umfasst eine erhöhte Sichtbarkeit bei potenziellen Interessenten, das Konzipieren des Angebots sowie der passenden Preise. Darüber hinaus unterstützt er Kunden bei der Einrichtung der Website, dem Schalten professioneller Werbekampagnen, der Bestandskundenpflege, effektiven Gesprächsführung und Mitarbeitersuche. Mit einer individuellen Strategie und einer klaren Botschaft sorgt der erfolgreiche Produktfotograf dafür, dass andere in der Branche ebenfalls durchstarten können. Weitere Informationen: https://edmond-raetzel.de/

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Homeoffice-Pflicht? Jede:r Vierte möchte dauerhaft von zuhause arbeiten

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pexels.com CLARK

Frankfurt am Main (ots) Seit dem Beginn der Corona-Pandemie ist das Homeoffice für viele in Deutschland fester Teil des Berufsalltags geworden. Im Rahmen des neu verabschiedeten Infektionsschutzgesetzes ist es jetzt sogar Pflicht. Auf dem Weg in eine neue Arbeitswelt wurde die Pandemie geradezu zum Beschleuniger des mobilen Arbeitens. Doch wie wird es mit dem Homeoffice nach Corona weitergehen? Ein Blick in die Zukunft wagte der digitale Versicherungsmanager CLARK in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut YouGov. Die bevölkerungsrepräsentative Studie zeigt: Jede:r Vierte, der:die zeit Corona im Homeoffice arbeitet, kann sich vorstellen auch dauerhaft zu 100 Prozent von zuhause aus zu arbeiten.

Deutsche zeigen hohe Bereitschaft für mobiles Arbeiten

Die Bereitschaft in Zukunft weiter von zuhause aus zu arbeiten, ist hierzulande hoch: Fast 60 Prozent der Befragten, die aktuell im Homeoffice sind, könnten sich diese Arbeitsform auch nach Corona weiterhin vorstellen. Zum Vergleich: Vor Corona haben gerade einmal 7 Prozent der Beschäftigten im Homeoffice gearbeitet. Sogar jede:r Vierte (24 Prozent) würde wenn möglich dauerhaft zu 100 Prozent von zuhause arbeiten. In der Altersgruppe der 40 bis 49-Jährigen ist es schon jede:r Dritte (35 Prozent). Bei weiteren 35 Prozent der Teilnehmer:innen stand zum Zeitpunkt der Befragung bereits fest, dass das arbeitgebende Unternehmen nach der Pandemie Homeoffice als Option weiterhin anbietet wird. 18 Prozent sagen hingegen, dass sie wieder zu 100 Prozent ins Büro zurückkehren wollen, sobald Corona es ermöglicht.

Neue Risiken durch das Arbeiten von zuhause?

Mehr Flexibilität, geringeres Infektionsrisiko und deutliche Zeitersparnisse – die Vorteile des Homeoffice liegen auf der Hand. Aber entstehen durch das Arbeiten von zuhause nicht auch neue Risiken für Beschäftigte? Statistiken weisen darauf hin, dass die meisten Unfälle im eigenen Zuhause passieren. [1] Und während die Abgrenzung zwischen Arbeits- und Freizeitunfall im Büro leicht fällt, erweist sie sich zuhause als deutlich schwieriger. Ob ein Sturz auf dem Weg zur Kaffeemaschine oder beim Gang zum Briefkasten – die Frage, wer bei einem Unfall im Homeoffice haftet, ist nicht immer eindeutig zu beantworten.

“Die gesetzliche Unfallversicherung greift im privaten Umfeld nur dann, wenn ein Unfall sich im Zusammenhang mit einer beruflichen Tätigkeit ereignet”, erklärt Adelt. Stürzt die Person beim Telefonieren mit Kolleg:innen im Arbeitszimmer oder verletzt sich beim Aufbau des Arbeitsplatzes, kommt die gesetzliche Unfallversicherung für den entstandenen Schaden auf. Unfälle in privaten Räumen, wie auf dem Weg in die Küche oder ins Bad sind allerdings nicht versichert. Der Grund: Arbeitgeber:innen können nicht für die Risiken in den eigenen vier Wänden ihrer Mitarbeiter:innen verantwortlich gemacht werden.

Im Homeoffice rundum abgesichert

Im Zuge der Einführung einer Homeoffice-Pflicht, sollten Arbeitnehmer:innen unbedingt auch das erhöhte Unfallrisiko im eigenen Zuhause berücksichtigen. CLARK-COO Dr. Marco Adelt rät: Eine private Unfallversicherung schützt vor den finanziellen Folgen eines Unfalls im privaten Umfeld. “Für Beschäftigte, die bereits im Homeoffice arbeiten und sich vorstellen können, dies auch nach Corona zu tun, gehört die private Unfallversicherung zum Grundschutz”, so Adelt weiter. “Wir bei CLARK bieten unseren Nutzer:innen an, sich in wenigen Schritten ein unverbindliches, unabhängiges Angebot einzuholen und sich von unseren Versicherungsexpert:innen beraten zu lassen.”

Hinweis zur Studie: Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1005 Personen zwischen dem 31.03. und 05.04.2021 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Nach Abschluss der obligatorischen Schule absolvierte Marti eine dreijährige Ausbildung zum Koch in der Schweiz. Militärdienst als Presse und Informationsoffizier, anschliessend fotografierte er international für Modezeitschriften. Seit 2020 als Chefredakteur für dasKomma tätig.

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Ausbau Investigativ-Bereich: Preisgekröntes ZDF-Recherche-Trio wechselt zu RTL NEWS

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RTL / Andreas Friese

Köln / Berlin (ots)

 

Mit Manka Heise, Birte Meier und Christian Esser wechseln gleich drei preisgekrönte Investigativ-Journalist:innen vom ZDF zu RTL NEWS. Sie werden ab Sommer in Berlin eine neue Investigativ-Unit aufbauen, die bei Michael Wulf und Gregor Peter Schmitz in der Chefredaktion “Reportage, Dokumentation & Investigativ” aufgehangen ist und crossmedial für alle Angebote der Gruppe inklusive STERN tätig sein wird.

Stephan Schmitter, Geschäftsführer RTL NEWS und Chief Journalistic Content Officer RTL Deutschland: “Der Ausbau des investigativen Bereichs ist ein wichtiger strategischer Baustein für RTL NEWS und unsere neue crossmediale Struktur. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Manka Heise, Birte Meier und Christian Esser drei der Besten ihres Metiers gewinnen konnten, die Themen aufgreifen und nachverfolgen, die wichtig sind für die Menschen.”

Michael Wulf, Chefredakteur Reportage, Dokumentation & Investigativ bei RTL NEWS: “Bereits mit “Team Wallraff”, Felix Hutt oder bei “Extra” gelingt es uns immer wieder, Missstände aufzudecken und damit einen wichtigen Beitrag zu deren Bekämpfung und Beseitigung zu leisten. Diesen Bereich wollen wir nun noch weiter ausbauen. Daher freue ich mich sehr, dass uns die drei neuen Kolleg:innen dabei mit ihrer enormen Expertise verstärken.”

Gregor Peter Schmitz, Chefredakteur Reportage, Dokumentation & Investigativ bei RTL NEWS und Vorsitzender der Chefredaktion des STERN: “Investigative Recherchen und originäre Geschichten gehören seit jeher zur DNA des STERN.Gemeinsam mit ihrem Team werden Manka Heise, Birte Meier und Christian Esser dazu beitragen, dass wir mit dem STERN und über unsere verschiedenen Plattformen die relevanten Themen setzen, über die Deutschland spricht.”

Manka Heise war seit 2011 Redakteurin bei “Frontal 21”. Dort fertigte sie investigative Beiträge sowie politische und gesellschaftliche Hintergrundberichte. Zuvor arbeitete sie als Redakteurin für das ARD-Politikmagazin “Kontraste”. Ihre journalistische Laufbahn begann die studierte Religionswissenschaftlerin und Anglistin mit ihrem Volontariat bei Spiegel TV/XXP. Anschließend war sie Redakteurin des Magazins “Spiegel TV”. Sie arbeitete danach u.a. auch als Autorin und Redakteurin für den rbb und “Spiegel TV Extra”.

Birte Meier produzierte beim ZDF zuletzt als Redakteurin Dokumentationen. Sie kam 2007 zum ZDF-Magazin “Frontal 21” und fertigte dort zwölf Jahre lang als Redakteurin investigative und hintergründige Beiträge und Dokumentationen zu Themen aus Politik und Wirtschaft. Davor war sie Redakteurin des Magazins “Spiegel TV” und arbeitete als Autorin für verschiedene Medien, darunter ARD, arte und NDR. Birte Meier studierte Nordamerikastudien, Neuere Geschichte und Publizistik. 2020/21 war sie Fellow am Thomas Mann House.

Christian Esser war 20 Jahre lang Redakteur beim ZDF-Magazin “Frontal 21” und produzierte dort investigative Dokumentationen und Beiträge. Der gelernte Bankkaufmann und studierte Germanist startete seine journalistische Laufbahn bei der “taz”, der “Süddeutschen Zeitung” und dem “Spiegel”. Seine Sachbücher – das “Schwarzbuch Deutsche Bahn” und “Die Vollstrecker – Wer für Unternehmen die Probleme löst” – waren Beststeller. Christian Esser ist Mitglied im Vorstand von Netzwerk Recherche.

Für ihre Arbeit wurden Manka Heise, Birte Meier und Christian Esser vielfach ausgezeichnet. So erhielten Birte Meier und Christian Esser 2019 den Umweltmedienpreis für den “Frontal 21”-Film “Retouren für den Müll – Schrottplatz Amazon” und 2015 den Deutschen Wirtschaftsfilmpreis für die ZDF-Dokumentation “Die große Samwer-Show – die Milliardengeschäfte der Zalando-Boys”. Christian Esser wurde für die Reportage “Mister Karstadt – der rätselhafte Nicolas Berggruen” unter anderem mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Für ihre “Frontal 21”-Dokumentation “Turbo, Tempo, Tesla – Elon Musk in Brandenburg” erhielten Manka Heise und Christian Esser 2021 den Private-Medienpreis für Qualitätsjournalismus.

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Automatisierte Gepäckaufgabe am Flughafen Zürich eröffnet

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Bildrechte: Materna IPS GmbH Fotograf: Andreas Matti

Dortmund (ots)

 

Deutscher IT-Dienstleister Materna IPS realisiert umfangreiches Self-Bag-Drop Projekt

Als größter Flughafen in der Schweiz, ist der Flughafen Zürich ein wichtiges Drehkreuz in Europa für internationale Passagiere, die in die Schweiz reisen oder zwischenlanden. Um seinen Fluggästen noch mehr Komfort und Flexibilität bei der Abfertigung zu ermöglichen, wurden nun Gepäckaufgabe-Automaten vom deutschen Anbieter Materna IPS installiert. Der Flughafen Zürich ist für seine hohe Qualität bekannt und wurde im letzten Jahr zum 19. Mal mit dem Titel “Europe’s leading Airport” bei den World Travel Awards als Europas führender Flughafen (25-40 Mio. Pax) ausgezeichnet.

Seit dem 1. April 2022 stehen den Fluggästen insgesamt 20 Self-Bag-Drop-Automaten (SBD) zur Verfügung. An diesen können Reisende während den Betriebszeiten ihre Koffer bequem und schnell selbst aufgeben unabhängig von Schalteröffnungszeiten.

Zehn Self-Service-Automaten stehen im Check-in 2, die andere Hälfte hat im Check-in 3 den Betrieb aufgenommen. Bei den insgesamt 10 Doppelsystemen mit jeweils zwei Automaten handelt es sich um sogenannte Frontloader, bei denen das Gepäck wie beim traditionellen Schalter von vorne auf das Band gestellt wird.

Durch die automatisierte Gepäckabgabe kann die durchschnittliche Transaktionszeit bei der Gepäckabgabe und damit auch Wartezeiten reduziert werden. Die ersten Fluggesellschaften, die die Automaten nutzen werden, sind SWISS, Edelweiss, Lufthansa und Austrian Airlines, weitere Airlines werden in den kommenden Monaten folgen.

Eine besondere Funktion der neuen SBD-Automaten in Zürich ist die integrierte Erkennungs- und Sicherheitstechnologie, die basierend auf den Anforderungen des Flughafens entwickelt worden ist. Diese stellt sicher, dass weder Kinder oder unbefugte Personen noch Gegenstände in die Gepäckförderanlage eindringen, indem sowohl der Ein- als auch der Ausgangsbereich des Gepäcktunnels permanent überwacht werden. Sobald einer, der im Automaten integrierten Laser-Scanner eine Objektbewegung auf dem Band wahrnimmt, werden die Förderbänder gestoppt.

“Der Self-Bag-Drop-Service ermöglicht das Abfertigen verschiedener Airlines am gleichen Schalter. Das erhöht die Flexibilität im Check-in-Prozess und steigert den Komfort für die Passagiere durch zusätzliche Gepäck-Aufgabestellen.” Roman Jung, Projektleiter Self Bag Drop, Flughafen Zürich AG

Mit der Implementierung dieses einzigartigen Projektes am Flughafen Zürich baut Materna IPS seine führende Position auf dem europäischen Markt weiter aus und erweitert sein internationales Wachstum. Mit der Einführung der automatisierten Gepäckaufgabe in Zürich wird das Reiseerlebnis für Passagiere des Flughafens verbessert und wir sind stolz teil dieser Entwicklung zu sein!

Über Materna IPS GmbH

Die Materna IPS GmbH (Intelligent Passenger Solutions) liefert als einer der renommiertesten Anbieter für Flughäfen und Fluggesellschaften weltweit Lösungen für die automatisierte Passagierabfertigung an Flughäfen. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst Hard- und Software-Implementierungen sowie Service und Wartung. Die internationalen Niederlassungen in den USA, Kanada, Indien und Großbritannien ermöglichen es Materna IPS, seine Kunden individuell zu betreuen und schnell und professionell auf Marktanforderungen zu reagieren. Die Materna IPS GmbH ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Materna Information & Communications SE mit Sitz in Deutschland. Die Materna-Gruppe beschäftigt derzeit weltweit mehr als 3.200 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2021 einen Umsatz von 433 Millionen Euro.

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Als Fotograf bei TikTok?

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Edmond Rätzel

Als Fotograf bei TikTok? Experte verrät, wie Fotografen von der Social-Media-Plattform profitieren und sie erfolgreich für sich nutzen können

Hannover (ots)

 

TikTok zählt derzeit zu den einflussreichsten Apps weltweit – allein europaweit sind über 100 Millionen Nutzer auf der Plattform registriert. Wer als Fotograf sein Business aufbauen will, darf dort nicht fehlen. Jetzt ist der Moment, um als Early Adopter ordentlich Reichweite zu gewinnen.

“Man kann als Fotograf so gut sein, wie man will – wenn die eigene Arbeit nicht von anderen Menschen wahrgenommen wird, generiert man trotzdem keine Aufträge. Jetzt ist die Zeit gekommen, um auf TikTok aktiv zu werden”, erklärt Fotoprofi Edmond Rätzel. In diesem Beitrag erklärt er, wie sich Fotografen auf TikTok aufstellen müssen.

Erfolg auf TikTok ist planbar

Viele Menschen denken noch immer, dass TikTok ausschließlich ein Portal für ein sehr junges Publikum ist. Der Altersdurchschnitt steigt aber stetig, sodass auf TikTok inzwischen viele potenzielle Kunden für professionelle Fotografen unterwegs sind. Vor allem sind die User sehr offen für gutes Bildmaterial – denn sonst würden sie ein eher textbasiertes Portal nutzen. Also ist jetzt der perfekte Zeitpunkt für Fotografen, sich auf TikTok mit einem hochwertigen Auftritt selbst zu vermarkten.

Wichtig ist dabei ein klar strukturiertes Profil: Die Positionierung muss deutlich sein. Eine Selbstbeschreibung wie: “Mein Hobby ist Skateboarden. Außerdem bin ich Fotograf”, zeigt nicht, dass ein Fotograf Biss hat. Besser ist: “Als professioneller Fotograf bin ich auf individuelle Porträts und Businessfotografie spezialisiert”. Je zielgerichteter das Auftreten ist, umso eher werden Interessenten zu Kunden. Auch die veröffentlichten Inhalte müssen diese klare Linie verfolgen. Am besten eignen sich dazu Videos, die das eigene Können illustrieren.

Videos, die viral gehen

Für ausführliche Tutorials oder Imagefilme ist YouTube nach wie vor das beste Portal. Auf TikTok müssen Videos kurz und knackig einen Aha-Effekt erzielen. Kreativen Fotografen dürfte es also nicht schwerfallen, Beiträge zu erstellen, die einen viralen Effekt auslösen. Am besten eignen sich Vorher-Nachher-Videos, die eine Veränderung mit Wow-Effekt zeigen. Idealerweise zeigt so ein Video die Arbeit “behind the scenes” und erzählt eine kleine Geschichte über die Entstehung des Fotos. Zum Schluss kommt dann als Highlight das entstandene Foto.

Auch die Musik im Video spielt eine wichtige Rolle, weil sie Emotionen weckt. Die Musik sollte Spannung aufbauen und so abgemischt werden, dass ihr dramatischer Höhepunkt mit der Präsentation des Fotos zusammenfällt. Von Zeit zu Zeit sollte man dann auch Videos hochladen, die aktiv die eigenen Dienstleistungen vorstellen und die User einladen, Nachrichten zu schreiben und die Webseite des Fotografen zu besuchen. Ein Link zum Instagram-Account auf dem TikTok-Profil ist ebenfalls ein wichtiger Teil des Marketings. So können die neugierig gewordenen User sich weitere Arbeiten ansehen und die Kundenbindung festigt sich weiter.

TikTok-Trends strategisch nutzen

Die Trends auf TikTok sind nicht nur eine gute Möglichkeit, Reichweite zu gewinnen, sie bieten auch die Chance, die eigene Kreativität immer wieder neu zu beweisen. Für Ereignisse wie Muttertag oder Halloween ist es besonders clever, Videos vorzubereiten, um sie an den betreffenden Tagen zu veröffentlichen. Noch besser ist es, Shootings für solche Anlässe schon vorher mit tollen Videos zu bewerben.

Über Edmond Rätzel:

Edmond Rätzel hilft Fotografen und Filmemachern dabei, in der Selbstständigkeit Fuß zu fassen und aus einer Nebentätigkeit ein erfolgreiches Business zu machen. Außerdem unterstützt er Fotografen und Filmemacher in allen Themen rund um das Marketing. Das Angebot umfasst eine erhöhte Sichtbarkeit bei potenziellen Interessenten, das Konzipieren des Angebots sowie der passenden Preise. Darüber hinaus unterstützt er Kunden bei der Einrichtung der Website, dem Schalten professioneller Werbekampagnen, der Bestandskundenpflege, effektiven Gesprächsführung und Mitarbeitersuche. Mit einer individuellen Strategie und einer klaren Botschaft sorgt der erfolgreiche Produktfotograf dafür, dass andere in der Branche ebenfalls durchstarten können. Weitere Informationen: https://edmond-raetzel.de/

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