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Freedom – A Place To Feel Inner Peace

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Die Sommerurlaubstage sind doch immer die, die uns an lange, gemütliche Abende draussen erinnern….Gespräche bis tief in die Nacht und Barfuss in Decken gekuschelt. Dieser Sommer hat uns mit dem Wetter sehr durchgeschüttelt. Die Nachrichten vieler Regionen, die mit Feuer oder Wasser kämpfen, erzählen von Schicksalen, die nur schwer zu ertragen sind. Auch unser Dorf wurde vor einigen Wochen von einem Sturm verwüstet. Die Kraft der Natur zeigt uns, wie klein wir sind. Sie gibt uns aber auch die Gelegenheit aufzutanken, durchzuatmen und innere Ruhe zu finden. Ich werde dieses Jahr erst im September meine Ferientage geniessen und habe darum vereinzelte Tage in verschiedenen Regionen der Schweiz geplant.

In den vergangenen Wochen habe ich trotzdem einzelne Tage «draussen» verbracht und ein paar Day Trips durch die Schweiz gemacht. Als Familie fuhren wir über Pässe, konnten bei einer Regenpause im Tessin den Charme des Lago Maggiore geniessen und die Luft und Stimmung im südlichen Teil unserer Schweiz spüren: Gespräche zu führen mit Menschen der Region ist immer inspirierend. Unsere 16 Pfoten durch Bergbäche und Waldstücke zu begleiten, meinen neuen Mückenstichzauberstab auszuprobieren ;). Wassermelone und Walliser Aprikosen zu meinen neuen Schätzen dieses Sommers kühren, Gedanken sortieren und etwas Ruhe finden. Ich könnte nicht sagen, welcher Ort mir am meisten Eindruck hinterlassen hat, jeder war ein besonderer und vorallem hat mir jeder die Schönheit des Moments, den man bewusst lebt, erneut gezeigt. Dankbar und peaceful ab in die neue Woche – und vergesst nicht, diese Urlaubsmomente finden wir eigentlich auch im Alltag, in ganz kleinen Dingen. Habt eine gute Woche, hugs und xx – Vivi

Mehr über Vivienne Oesch auch auf Ihrer Webseite!

Hey there! Ich bin Vivienne Oesch, ein echtes Millennium und arbeite seit fünf Jahren als Model und seit drei Jahren auch als Influencerin. Ich schreibe mit grosser Freude regelmässig meinen Blog und unterhalte euch sehr gerne auf meinem Instagram Kanal via Stories, Reels und Postings über Mode, Beauty, Ernährung, Sport, Lifestyle und Reisen. All we have is now! Mehr auf www.aboutvivienne.ch

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Neu bei dasKomma: Vivienne Oesch

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Ich freue mich sehr, hier bei «das Komma» neu im Team mit dabei zu sein und möchte mich in den kommenden Zeilen kurz zusammengefasst vorstellen. Ich bin Vivienne Oesch und man findet mich auf Instagram unter @vivienne.oesch. Ich bin ein echtes Millennium und arbeite seit meinem 15ten Lebensjahr als Model. Ich bin mit viel Herz und grosser Leidenschaft in dieser Welt tätig und liebe die Kreativität und die vielen neuen Begegnungen an den jeweils neuen Jobs. Christoph und ich sind schon seit einigen Jahren befreundet und haben schon öfters zusammengearbeitet und schätzen unsere gegenseitige vertraute Offenheit.

Ich freue mich sehr, neu im Team zu sein. Eine für mich wesentliche, wichtige Station war bestimmt die Teilnahme bei der TV-Produktion von Pro 7, der ersten Staffel von Switzerland’s Next Topmodel. Seit die Anfrage des Senders in meiner Mailbox blinkte, ist mein Herzschlag höher, diese Erfahrung war menschlich wie auch als Model unersetzlich und die dabei neuen Bekanntschaften unbezahlbar wertvoll. Nebst meiner Histaminose eine der wichtigsten und prägendsten Stationen in meinem Leben. Parallel zu meiner Modelkarriere wurde ich vermehrt als Influencerin von Schweizerfirmen gebucht. Ich liebe diese Arbeit und den Austausch mit den Kunden, den Agenturen und am Ende auch den Austausch mit den Followern. Ich entschied mich dann vor zwei Jahren, mich voll auf diese beiden Standbeine fix zu konzentrieren. Ich bin begeistert selbstständig und freue mich über jede neue Aufgabe und Herausforderung, hinter und vor der Kamera. Auf meinem Blog www.aboutvivienne.ch teile ich seit 2019 gerne Backstage-Momente aller Art. Ich freue mich, mit euch hier viele weitere Stationen zu teilen und in den kommenden Monaten regelmässig meinen Blog auf «Das Komma» zu teilen. Ich gebe euch Einblicke in meine Welt, meine vier Wände, über unsere vier Hunde, die Arbeit als Model und Influencerin, Backstage-Material und Berichte und einfach über mich – Vivienne Oesch. Ich wünsche uns viel Spass auf unserer gemeinsamen Reise. Xoxo Vivi

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Das Sozialkredit-System in China

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Uns sind keine Grenzen gesetzt – wäre da nicht die Pandemie (Covid-19). Wir können reisen wohin wir wollen, einkaufen was uns schmeckt und unternehmen was uns Spass macht. Wie wäre jedoch die Vorstellung, wenn wir diese Freiheit nicht hätten? Wenn wir bestraft würden, wenn wir uns alkoholische Getränke besorgen oder auf Schritt und Tritt mit Kameras überwacht werden?

Es gibt ein System auf der Welt, welches genau diese Überwachung hat um das Verhalten der Bevölkerung mit Punkten zu Bewerten. Das Sozialkredit-System ist ein online betriebenes Rating- beziehungsweise. „Social Scoring“-System in der Volksrepublik China. Wer sich vorbildlich verhält, wird belohnt, Regelverstöße werden bestraft. Das System hat Vorteile, erntet aber auch scharfe Kritik – aus der ganzen Welt. Während die Empörung in der westlichen Welt groß ist, gibt es unter den Chinesen viel Zustimmung. Mehr als zwei Drittel bewerten Sozialkreditsysteme in ihrem Land positiv.

Es stellt einen Versuch der totalen Kontrolle der Bevölkerung durch die Vergabe von „Punkten“ für wünschenswertes Verhalten, bzw. deren Entzug für negatives Verhalten, dar. Jeder Bürger soll zum Start eine Punktezahl von 1000 erhalten. Je nach finanziellem und politischem, aber auch sozialem Verhalten können Punkte hinzuverdient oder abgezogen werden. Wer wohltätige Arbeit leistet, spendet, sich um ältere oder arme Menschen in seiner Umgebung kümmert oder seine Rechnungen pünktlich bezahlt, bekommt Zusatzpunkte. Das gilt auch für positive politische Einträge in den Social-Networks.

Mit Überwachungskameras und den digitalen Medien wird überwacht.

Wer ein zu niedriges Punkte-Level erreicht, muss mit Einschränkungen im alltäglichen Leben, etwa beim Zugang zu sozialen Diensten oder der Arbeitsplatz- und Ausbildungssuche, rechnen. Das Ziel besteht darin, die chinesische Gesellschaft durch eine umfassende Überwachung zu mehr „Aufrichtigkeit“ im sozialen Verhalten und mehr politischer Loyalität zu erziehen. Das derzeit im Aufbau befindliche nationale Sozialkredit-System soll zur Verwirklichung mehrerer Ziele beitragen. Chinas Regime möchte auf politischer, moralischer und sozialer Ebene das Verhalten von Bürgern, Unternehmen, Behörden und Organisationen erfassen.

Öffentliche Schande:Die Regierung führt zudem eine öffentliche Liste von Personen und Unternehmen mit einem negativen Rating. Dies kann es Unternehmen mit negativen Ratings erschweren, Beziehungen zu lokalen Partnern aufzubauen, die durch ihre Partnerschaft negativ beeinflusst werden können.

Seit 2017 sind bereits in mehreren chinesischen Städten derartige Systeme zu Testzwecken aktiv, beispielsweise in der ostchinesischen 1-Million-Einwohner-Stadt Rongcheng. Dabei wird die Bevölkerung mit tausenden von Kameras überwacht und deren Bewegungen aufgezeichnet. Derzeit laufen in China nach Darstellung der Forscherin Antonia Hmaidi von der Universität Duisburg-Essen mehr als 70 Pilotprojekte, in denen verschiedene Aspekte des Systems getestet werden. Wer besonders wenige Punkte hat, landet auf einer “schwarzen Liste“, die es bisher noch von verschiedenen Systemen und Institutionen gibt. Diese Listen sind – genau wie die “roten Listen” mit besonders vorbildlichen Bürgern – öffentlich einsehbar, als eine Art moderner Pranger, der Menschen von vornherein von Regelverstößen abhalten soll.

Das Socialscoring System in China – die ersten Testprojekte laufen schon.

Was sind die negativen Folgen von diesem System und dem niedrigen Rating? Karrieren bei staatlichen und staatsnahen Organisationen können behindert werden. Möglich sind Reisebeschränkungen (keine Zug- oder Flugzeugtickets mehr), die Drosselung der Internetgeschwindigkeit, der Ausschluss von öffentlichen Ausschreibungen und höhere zu zahlende Steuern. Ein positives Rating gibt jedoch viele Vorteile für den Bürger. Chinesische Staatsbürger mit einem positiven Rating bekommen schnelleren Zugang zu Konsumkrediten und werden bei Ausreisebestimmungen bevorzugt, wie z. B. bei der Beantragung eines Visums.

Für eine Reportage zum System reiste der australische Journalist Matthew Carney durch China. Er traf dort die Karrierefrau Fan Dandan, die von dem neuen Kredit-System profitiert und seine Einführung begrüsst. Doch er lernte auch die Online-Journalisten Liu Hu kennen, dem eine willkürliche Herabstufung im Sozialkredit-System unmöglich macht, seine Berichte zu veröffentlichen oder auch nur seinen Wohnort zu verlassen. Besonders hart trifft das neue System Minderheiten wie die Uiguren in der Provinz Xinjiang. Hier sorgt modernste Gesichtserkennungs-Software für die totale Kontrolle, und wer sich kritisch über das System äussert, landet in einem Umerziehungslager der Partei.

 

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Wurden Sie auch schon vom Eishaar überrascht?

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Wenn Sie heute zu einem Winterspaziergang in den Wald gehen, könnten vom Eishaar überrascht werden. Auf den ersten Blick sieht es aus, als ob Zuckerwatte auf den Ästen wachsen. Bei genauerem Hinsehen erkennt man Hunderte von einzelnen Strähnen, die wie zarte weiße Haare aussehen. Sobald diese von menschlicher Hand oder Wintersonne berührt werden, schmelzen sie weg.
Die Kristalle bilden sich auf verrottendem Holz in feuchten Winternächten, wenn die Temperatur knapp unter Null liegt. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass diese durch einen Pilz entstehen, der es dem Eis ermöglicht dünne Härchen mit einem Durchmesser von etwa 0,01 mm zu bilden.

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