Connect with us

Wirtschaft

Flexible Arbeitsmodelle: Ein Wunsch vieler Mitarbeiter, ein Gewinn für Unternehmen

Published

on

Shutterstock.com/ alphaspirit.it

Düsseldorf (ots) Flexible Arbeitsplatz- und Arbeitszeitmodelle gibt es nicht erst seit gestern. Im Pandemiejahr 2020 haben Angebot und Nutzung einen deutlichen Auftrieb erfahren. Es lohnt sich, jetzt über die Zukunft nachzudenken. Denn, so die Prognose von Aurum Interim, einem der führenden Interim Management Provider in Deutschland: Der Trend wird anhalten. Welche Arbeitsplatz- und Arbeitszeitmodelle es gibt und wie häufig sie zum Einsatz in Unternehmen kommen – das zeigt eine wissenschaftliche Studie, die Aurum Interim durchgeführt hat.

Vom Einsatz flexibler Arbeitsplatz- und Arbeitszeitmodelle profitieren beide: Unternehmen und Arbeitnehmer. Denn Flexibilität hat nicht nur Vorteile für Mitarbeiter – sie hat ebenfalls einen Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens, wie der Flexibilitätsmonitor eindrücklich beweist, den Aurum Interim einmal jährlich in Zusammenarbeit mit der CBS International Business School und dem Marktforschungsinstitut Innofact aufsetzt. Ganz wesentlich im Zusammenspiel der verschiedenen flexibilitätssteigernden Faktoren für Unternehmen sind dabei die Arbeitsplatz- und Arbeitszeitmodelle. Denn je breiter das Angebot, je flexibler der Umgang mit diesen Modellen, umso positiver wirkt sich das auf die generelle Flexibilität, aber auch auf die Unternehmensergebnisse aus. “Ein klarer Grund, die eigenen Arbeitsplatz- und Arbeitszeitmodelle einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und verstärkt in die eigene Flexibilität zu investieren”, sagt Axel Oesterling, Geschäftsführer von Aurum Interim Management. “Weil Flexibilität sich auszahlt. Die Währung dafür lautet Erfolg.”

Die verschiedenen Arbeitsplatzmodelle im Vergleich

Die Erkenntnisse aus dem Corona-Jahr können eine Blaupause für die Zukunft sein. Die Pandemie hat zu einem Flexibilitätsboost bei der Arbeitsplatzwahl gesorgt. Mit einem Index von 4,55 von insgesamt 6 Punkten bescheinigen die 536 Befragten der Aurum-Studie ihren Unternehmen eine hohe Flexibilität. Neben dem klassischen Arbeitsplatz, der nach wie vor eine führende Rolle einnimmt, hat sich – getrieben durch COVID-19 – vor allem das Homeoffice-Angebot mit 90% in Deutschlands Unternehmen durchgesetzt. Das ist wenig verwunderlich! Aber auch Desk Sharing-Angebote – so die Einschätzung der Studienteilnehmer – befinden sich mit 70% in 2020 und einem Plus von 45% gegenüber 2019 auf Zukunftskurs. Auffällig ist ebenfalls die Entwicklung bei Co-Working-Modellen.Knapp 70% der befragten Unternehmensvertreter gaben an, Co-Working-Angebote zu machen, ein Zuwachs um ganze 40% im Vergleich zu 2019. Etabliert haben sich in den vergangenen Jahren darüber hinaus ebenfalls On-Site-Arbeitsplatz-Angebote beim Kunden mit ca. 65% (Vorjahr: ca. 30%). Und auch, wenn die aktuelle Situation die breite Nutzung nicht in vollem Ausmaß möglich macht: Die Offenheit für und das Angebot an verschiedenen Arbeitsplatzmodellen ist deutlich gewachsen. “Wir gehen fest davon aus, dass sich diese Entwicklung auch mit dem Ende der Corona-Krise fortsetzt”, kommentiert Oesterling das Ergebnis. “Jedes Unternehmen sollte seine Arbeitsplatzangebote einmal auf den Prüfstand stellen, neu bewerten und gegebenenfalls nachsteuern.”

Arbeitszeitmodelle und ihre Relevanz für Unternehmen

Gute Noten erteilt die Studie Deutschlands Unternehmen übrigens auch in puncto Flexibilität der Arbeitszeiten. Lediglich 13% der Befragten sehen eine fehlende Flexibilität im Bereich der Arbeitszeitgestaltung, die Mehrheit stellt den Unternehmen diesbezüglich ein gutes Zeugnis aus. Das bestätigen die Details des Flexibilitätsmonitors von Aurum: Teilzeit- und Job Sharing-Angebote für Führungskräfte unterbreiten 66% der befragten Unternehmen, für Mitarbeiter sind es 77%. Dieses Modell wird allerdings nur von einem kleinen Teil der Führungskräfte und weniger als der Hälfte der Mitarbeiter tatsächlich genutzt. “Eine Lücke zwischen Angebot und Nachfrage, die sich jedoch perspektivisch verkleinern wird”, so die Meinung von Oesterling. “Denn Teilzeit- und Job-Sharing-Angebote fördern die Flexibilität auf beiden Seiten und entsprechen voll dem Zeitgeist.” Im Bereich der Arbeitszeitregelungen rangiert aktuell die Gleitzeit an erster Stelle. Mehr als 90% der befragten Unternehmen nutzen sie, das entspricht einem leichten Anstieg um 5% gegenüber dem Vorjahr 2019. Aber auch Arbeitszeitkonten und Vertrauensarbeitszeit sind mit je ca. 80% weit verbreitet und etabliert. Der Einsatz von Vertrauensarbeitszeit wuchs dabei um fast 15%. “Es ist erfreulich zu sehen, wie sich das Angebot und die Nutzung verschiedener Arbeitszeitmodelle im vergangenen Jahr verstärkt haben”, sagt Oesterling. “Das ist ein klarer Schritt in die richtige Richtung, denn flexible Arbeitszeiten zahlen voll auf die unternehmerische Leistungskraft ein – und damit auf den mittel- und langfristigen Erfolg.”

Tools, die die Flexibilität von Arbeitsmodellen fördern

Die Flexibilität von Arbeitsplatz- und Arbeitszeitmodellen zieht zwangsläufig eine verstärkte Nutzung von digitalen Kommunikationstools nach sich. Auch hier hat das Corona-Jahr einen Change-Prozess eingeleitet, der sich nach Auffassung von Oesterling fortsetzen wird: “Virtuelle Meetings stehen auch nach der Pandemie weiter auf der Tagesordnung. Es wird keine vollständige Rückkehr zu einem ‘damals’ geben.” Die am häufigsten genutzten Kommunikationstools sind laut Flexibilitätsmonitor Teams (80%), Zoom (78%), Skype (75%) und Cisco (71%). Interessant für HR-Experten ist die Erkenntnis, dass die Feedbackkultur unter dem digitalen Austausch nicht leidet, sondern im Gegenteil einen Schub bekommt. So stieg der Index von 3,88 Punkten in 2019 auf 4,48 von 6 in 2020. “Die Führungskultur leidet nicht unter der Digitalisierung”, sagt Oesterling. “Sie profitiert sogar davon.” Aber auch der verstärkte Einsatz von Webinaren und Online-Trainings hat sich bewährt. Mehr als 50 Prozent der befragten Unternehmen haben ihr Angebot stark bis sehr stark erhöht.

Über den Aurum Flexibilitätsmonitor

Für den Flexibilitätsmonitor wurden insgesamt 536 Unternehmen unterschiedlicher Größen in Deutschland online befragt: vom Großunternehmen mit über 5.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 1 Mrd. Euro oder mehr bis zum Mittelständler mit weniger als 100 Mitarbeitern und einem Umsatz von unter 50 Mio. Euro. Und auch in Bezug auf die Branchenverteilung deckt die Aurum Studie ein breites Spektrum ab: Vom Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau über den Tele-kommunikations-, IT-, Handels- und Konsumgütersektor bis hin zur Energiewirtschaft oder Dienstleistungsbranche. Durchgeführt wurde die Studie im November 2020 von Aurum Interim Management in Zusammenarbeit mit der CBS International Business School und dem Marktforschungsinstitut Innofact. Es ist die zweite Auflage der Studie, die erste erschien 2020. Die Entwicklung wurde unterstützt vom Land Nordrhein-Westfalen.

Über Aurum

Das in Düsseldorf ansässige Unternehmen Aurum Interim zählt zu den führenden Personalberatern Deutschlands und obliegt der Leitung von Axel Oesterling und Samir Jajjawi. Aurum berät Unternehmen aus den verschiedensten Branchen und findet – permanent oder interimistisch – exakt die Führungskräfte und Manager, mit denen sich Management-Herausforderungen meistern und Vakanzen erfolgreich schließen lassen. Ausgezeichnet mit dem Top Consultant Qualitätssiegel setzt Aurum bei der Vermittlung seiner Manager auf kompetente Beratung, eigene fundierte Linienerfahrung und branchenübergreifende Expertise.

Tech

Medienmitteilung: Basler Museumstram startet ins zweite Betriebsjahr

Published

on

By

derek li wan po

Am 28. September 2021 bringen 18 Museen aus der Region Basel zum zweiten Mal das Basler Museumstram auf die Schiene. Die Trambemalung wird erneuert und die Fahrgäste können im Innern als Novum Geschichten abrufen und sich auf der Website über die beteiligten Museen informieren. Finanziert wird das Projekt durch die Museen und die grosszügige Unterstützung der beteiligten Partner.

Museumsgeschichten und eigene Website

Das Basler Museumstram macht sich heute in neuem Kleid auf ins zweite Betriebsjahr. Blickfang von aussen sind erneut übergrosse Museumsobjekte aus den Sammlungen der 18 beteiligen Museen. Im Innenraum, der auch von den Museen bespielt wird, gibt es neu an zehn Rücklehnen Aufkleber mit QR-Codes zu entdecken. Diese führen die Fahrgäste zu spannenden Museumsgeschichten, die regelmässig aktualisiert werden. Als weitere Neuerung wurde eine eigene Website kreiert. Unter museumstram-basel.ch präsentieren die beteiligten Häuser sich und ihre vielfältigen Programme.

Museumsgeschichten, abrufbar mit QR-Code im Museumstram, Foto: Derek Li Wan Po, Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig

Das Projekt «Basler Museumstram»

Das erste Museumstram wurde am 31. August 2020 lanciert. Das Projekt entstand aus dem Wunsch heraus, gemeinsames Marketing zu betreiben und die Museen in der Region noch besser zu verankern. Die Projektleitung liegt beim Antikenmuseum Basel. Das Museumstram ist insgesamt drei Jahre auf dem gesamten Netz der BVB unterwegs und präsentiert sich jährlich in neuem Design. Die teilnehmenden Museen sind (in alphabetischer Reihenfolge):

Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig, Augusta Raurica, Basler Papiermühle, Fondation Beyeler, HEK (Haus der Elektronischen Künste), Historisches Museum Basel, Jüdisches Museum der Schweiz, Kunsthalle Basel, Kunsthaus Baselland, Kunstmuseum Basel, Museum der Kulturen Basel, Museum für Musikautomaten Seewen, Museum Tinguely, Museum.BL, Naturhistorisches Museum Basel, Pharmaziemuseum Universität Basel, Spielzeug Welten Museum Basel, Vitra Design Museum

Grosszügige Partnerschaften von Baumann & Cie, Banquiers, StadtKonzeptBasel (ehemals Pro Innerstadt Basel) und Moving Media Basel

Finanziert wird das Museumstram über die gesamte Laufzeit von den beteiligten Museen und drei starken Partnern, ohne deren grosszügiges Engagement das Projekt nicht zustande gekommen wäre:

Baumann & Cie, Banquiers

StadtKonzeptBasel (ehemals Pro Innerstadt Basel)

Moving Media Basel AG

Gestaltung Museumstram

Trinidad Moreno, Projektleiterin Visuelle Kommunikation und Szenografie

Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig

Continue Reading

Wirtschaft

Klima-Wettbewerb: 10.000 EURO Preisgeld für die Hauptgewinner

Published

on

Franz Mensch Klima Stiftung gGmbH

Buchloe (ots) Klimawahl2021 kürt die beiden Hauptgewinner des Klima-Wettbewerbs. Bruno und Marcel freuen sich über jeweils 5.000 Euro Preisgeld. Ihre Videos zeigen klipp und klar, wie sehr Deutschland in der Klimakrise steckt und wie stark die Krisenbekämpfung von den Stimmen der älteren Generationen abhängt. “Der Wettbewerb ist zu Ende, aber die Mission geht weiter”, Sabine Grünewald-Hilken, Projektleitung der Aktion Klimawahl2021. “Morgen ist Bundestagswahl. Daher bleibt dran: Sprecht mit Eltern, Großeltern, Freund*innen und Bekannten und überzeugt sie, verantwortungsbewusst Klima zu wählen. Es ist unsere letzte Chance, das Ruder herumzureißen.”

Erschreckend: Über 145 Klima-Videos aus ganz Deutschland

Die Klima-Videos zeigen, wie sehr uns die Klimakrise im Griff hat. Egal ob kuriose Reisernte in Berlin, emotionale Statements von Betroffenen oder Sturmschäden im Garten: Die Klimakrise ist da und die Auswirkungen werden immer massiver. “Ja, es gibt Klima-Tote und auch erste Klima-Flüchtlinge in Deutschland. In der Nähe von Flüssen oder Senken zu wohnen, ist ein ernstzunehmendes Problem,” so Grünewald-Hilken weiter. “Keine Versicherung will dort das Risiko von Elementarschäden absichern.” Nicht der/die Einzelne kann mit seinem Verhalten das Klima retten. Das gelingt nur durch die Politik, denn sie beeinflusst mit ihren Maßnahmen über 90 % des CO2-Ausstoßes. “Wer war in den letzten 16 Jahren an der Regierung und für Klimaschutz verantwortlich? Sie alle haben zur verschleppten Klimapolitik beigetragen.”

Die Franz Mensch Klimastiftung gGmbH hat Preisgelder in Höhe von insgesamt 22.000 Euro ausgegeben. 12.000 EUR gingen an die jeweiligen Wochengewinner*innen und 10.000 EUR an die beiden frisch gekürten Hauptgewinner.

Neue Gewinn-Chance: 200 EUR für einen Kommentar

Die Videos unserer Hauptgewinner sind auf dem Instagram Profil der Klimawahl2021 zu finden. Wer bis Sonntagabend 18 Uhr in den Kommentaren unter den Videos 3 Freund*innen benennt und dem Account @klimawahl2021 folgt, hat die Chance auf 200 EUR. Die Gewinnchance verdoppelt sich, wenn das Video auch in der Story gepostet wird. Die Auslosung erfolgt durch einen Zufallsgenerator.

Gemeinsam stark: 1.450 EUR an Fridays for Future gespendet

Klimawahl2021 unterstützt Fridays for Future und spendet pro eingesendetem Video 10 EUR an die ambitionierte Klimastreik-Bewegung. “So profitieren wir doppelt: Der Klima-Wettbewerb wird größer und Fridays for Future ebenso.” Denn beide Organisationen haben ein großes Ziel: “Aus dieser Wahl müssen Politiker*innen in der Regierung hervorgehen, die die Klimakrise ernst nehmen. Denn sie ist die letzte Regierung, die entscheidende Maßnahmen gegen die schon jetzt eskalierende Klimakatastrophe einleiten kann. Sonst haben wir keine Chance mehr, die 1,5 Grad Grenze einzuhalten”, erklärt Ole Horn, Pressesprecher von Fridays for Future.

Die Franz Mensch Klima Stiftung gGmbH hat sich zu 100 % dem Klimaschutz verschrieben. Die Stiftung wurde von den Brüdern Achim und Axel Theiler, Geschäftsführer der Franz Mensch GmbH, Ende 2020 ins Leben gerufen. Das stetig wachsende Team baut sein Partner-Netzwerk immer weiter aus. Die Kampagne “Klimawahl 2021” soll das Thema Klimawandel bei der nächsten Bundestagswahl zum Wahlentscheider machen.

Continue Reading

Wirtschaft

Tag der offenen Hoftüren: ein Erlebnis für die ganze Familie!

Published

on

By

Über 100 Bauernfamilien setzten heute landauf landab alle Hebel in Bewegung und luden zur Entdeckungsreise auf ihren Hof ein – trotz aufwendiger Corona-Schutzmassnahmen. Auch Nationalratspräsident Andreas Aebi folgte der Einladung. Er besichtigte einen Betrieb im Gürbetal und genoss hofeigene Köstlichkeiten auf einer Gourmet-Tour. Die zweite Ausgabe des Tags der offenen Hoftüren war ein voller Erfolg und wird sicherlich noch vielen lange in Erinnerung bleiben.

Er ist bereits wieder Geschichte: der zweite nationale Tag der offenen Hoftüren. Mehr als 100 Bauernfamilien landauf landab öffneten heute Tür und Tor und ermöglichten Herr und Frau Schweizer eine vielen fremd gewordene Welt rund um die Natur, Tiere, Pflanzen und die eingesetzte Technik zu entdecken. Von Hofrundgängen, Lehrpfaden, Spielen und Wettbewerben bis hin zu Verpflegungsangeboten boten die Betriebe einen bunten Strauss an Aktivitäten für Klein und Gross. Ein Erlebnis für die ganze Familie!

Die Corona-Schutzmassnahmen verlangten in diesem Jahr zusätzliche Flexibilität und Kreativität der Bauernfamilien. Im Gürbetal beschlossen fünf Betriebe daher ihre schöne Umgebung zu nutzen und stellten eine Gourmet-Tour, bestehend aus fünf Marktständen entlang des Wanderweges zwischen Kaufdorf und Mühlethurnen, auf die Beine. Nationalratspräsident Andreas Aebi liess sich die Möglichkeit nicht entgehen, sich dort unters Besuchervolk zu mischen. Den Tag startete er mit dem Besuch des Milchwirtschaftsbetriebs in Lohnstorf und schloss ihn mit einem feinen Poulet-Burger ab. Aebi betonte, dass Projekte wie der Tag der offenen Hoftüren einen wichtigen Beitrag zum Stadt-Land-Dialog leisten.

Nicht nur im Gürbetal, sondern in der ganzen Schweiz gab es an diesem Tag vieles auf den Bauernhöfen zu entdecken. Die Programme waren dabei so vielfältig wie die Schweizer Landwirtschaft selbst.

Der Tag der offenen Hoftüren ist ein Projekt der Kampagne «Schweizer Bauern. Von hier, von Herzen.». Träger des Events ist der Schweizer Bauernverband. Der Anlass soll dazu beitragen, Brücken zwischen Stadt und Land zu schlagen, das gegenseitige Verständnis und Vertrauensbildung zu fördern und ins Gespräch zu kommen.

Continue Reading

Trending

Loading...

DasKomma

FREE
VIEW