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Fleisch zum Mittagessen? Am liebsten manchmal!

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Shutterstock / Sakeza Fotograf: Sakeza

Frankfurt (ots) Das Mittagessen ist die wichtigste Mahlzeit des Tages für die Deutschen. Das berichten auch Reiseführer oder Info-Blogs für Menschen aus dem Ausland, die beruflich nach Deutschland kommen: Sie alle betonen die Fleischlastigkeit der deutschen Küche. Und wer das Thema “Mittagessen in Deutschland” googelt, findet jede Menge Bilder von Wiener Schnitzeln, Würstchen, Rouladen oder Sauerbraten.

Doch essen die Deutschen mittags wirklich so fleischlastig? Der Rabobank Food Navigator zeigt: jein! Zwar gibt ein Drittel (35,0 Prozent) an, grundsätzlich nicht auf Fleisch verzichten zu wollen. Doch die Zahl derer, die täglich mittags Fleisch auf dem Teller haben, ist mit 4,1 Prozent ziemlich klein. Stattdessen setzen die meisten Deutschen auf ein gemischtes Modell: So gibt ein Drittel der Befragten (30,5 Prozent)an, drei- bis viermal pro Woche mittags Fleisch zu essen, ein weiteres Drittel (29,4 Prozent) konsumiert ein- bis zweimal pro Woche Gerichte wie Schnitzel, Würstchen oder Geschnetzeltes.Und bei einem Viertel (24,5 Prozent) kommt Fleisch selten oder nie auf den Tisch.

Ein Drittel derer, die verzichten, tut das aus gesundheitlichen Gründen (36,8 Prozent), gefolgt von Tierschutz (28,2 Prozent) und Rücksichtnahme auf das Klima (22,0 Prozent).

Junge Menschen essen weniger Fleisch

Was den mittäglichen Fleischkonsum angeht, sind die 18- bis 29-Jährigen am ehesten bereit, zu verzichten: 37,9 Prozent geben an, selten oder nie mittags Fleisch zu essen. Bei den Studenten sind es sogar zwei Drittel (62,8 Prozent), die selten oder nie Fleisch auf dem Teller haben – damit sind sie die Gruppe mit der größten Bereitschaft zum Verzicht. Nur 0,6 Prozent von ihnen essen täglich Fleisch. Die über 65-Jährigen stellen dagegen beim moderaten Fleischgenuss die größte Gruppe – ein Drittel (33,1 Prozent) der Großelterngeneration hat ein- bis zweimal pro Woche Fleisch auf dem Mittagstisch, während sich nur 2,8 Prozent täglich dafür entscheiden.

Familien mit Kindern kochen fleischlastig, genau wie Männer

Beim Blick auf die Familien zeigt sich, dass in Haushalten mit Kindern mittags tendenziell mehr Fleisch gegessen wird als in kinderlosen Haushalten. Während bei den Kinderlosen ein Viertel (25,0 Prozent) selten oder nie Fleisch konsumiert, leben bei den Familien nur 18,8 Prozent fleischlos. Auf der anderen Seite wird in doppelt so vielen Familien (7,1 Prozent) täglich Fleisch zu Mittag gegessen wie in kinderlosen Haushalten (3,3 Prozent). Ein ähnliches Bild zeigt sich beim Familienstand – während Ledige (34,9 Prozent) und Geschiedene (29,2 Prozent) zu je knapp einem Drittel fast immer oder immer auf Fleisch verzichten, sind es bei den Verheirateten nur 19,8 Prozent.

Ledig oder nicht, Männer liegen beim Fleischkonsum vorne: 7,1 Prozent der Männer essen täglich mittags Fleisch, bei den Frauen ist es 1,0 Prozent. Dagegen verzichten mit 28,2 Prozent mehr Frauen fast oder immer mittags auf Fleisch (Männer: 20,8 Prozent). Bei drei- bis viermal pro Woche liegen beide Geschlechter fast gleichauf (Frauen: 30,2 Prozent, Männer: 30,9 Prozent).

Gesundheit vor Tier- und Klimaschutz

Im Bundesdurchschnitt geben die meisten Befragten (36,8 Prozent) gesundheitliche Gründe für den Verzicht auf Fleisch beim Mittagessen an. Tierschutz steht mit 28,2 Prozent an zweiter Stelle, gefolgt von Klimaschutz (22,0 Prozent). Preis (8,7 Prozent), Geschmack (9,9 Prozent) oder bessere Alternativen (14,7 Prozent) spielen eine eher untergeordnete Rolle. 35,0 Prozent würden hingegen gar nicht auf Fleisch verzichten.

Dabei sind die Gründe generationenabhängig: Je jünger die Befragten, desto wichtiger ist ihnen Tier- und Klimaschutz. 57,7 Prozent der 18- bis 29-Jährigen und 56,5 Prozent der Studierenden verzichten zugunsten des Tierwohls mittags auf Fleisch, aus Gründen des Klimaschutzes sind es 52,4 Prozent bei den 18- bis 29-Jährigen und 48,6 Prozent bei den Studierenden. Für die Älteren ist die Gesundheit wichtiger: So entscheiden sich die über 65-Jährigen besonders oft aus gesundheitlichen Gründen (34,8 Prozent) gegen übermäßigen Fleischkonsum, bei den 50- bis 64-Jährigen sind es 35,8 Prozent. Noch mehr wollen aber grundsätzlich nicht auf Fleisch verzichten (über 65-Jährige: 41,2 Prozent, 50- bis 64-Jährige: 37,6 Prozent).

Für die Erhebung der Daten kooperiert die Rabobank mit Civey, einem der führenden Unternehmen für digitale Markt- und Meinungsdaten in Deutschland. Die Umfragen sind repräsentativ und werden online durchgeführt. Dafür wurden am 27. und 28. Oktober mehr als 2.990 Teilnehmer*innen befragt. Die Stichprobengröße liegt bei über 2.500 Personen.

Die Details der Civey-Studienergebnisse schicken wir auf Anfrage gerne zu. Einfach eine E-Mail an rabobank@fischerappelt.de senden. Die Ergebnisse sind unter der Quellenangabe “Civey/Rabobank” frei zur Veröffentlichung.

Banking for Food

Die genossenschaftliche Rabobank investiert gemäß ihrem Leitgedanken “Banking for Food” in zukunftsweisende Projekte, die Lösungen für die globale Herausforderung der Ernährungssicherheit bieten. Zu den tragenden Säulen dieser Aktivitäten gehört neben dem Zugang zu Wissen und einem internationalen Netzwerk die Unterstützung mit finanziellen Mitteln. Jährlich fließen seitens der Rabobank dafür weltweit mehr als 65 Milliarden Euro in Unternehmen im Agrar- und Lebensmittelsektor.

Der Rabobank Food Navigator

Der Rabobank Food Navigator gewährt tiefe Einblicke in das Bewusstsein der Deutschen zum Thema Lebensmittel. Damit liefert die Rabobank gemäß ihrem Leitbild “Growing a better world together” neue Impulse im Umgang mit Ressourcen und zu Fragen der Agrarwirtschaft sowie der Lebensmittelproduktion und -sicherheit. Per interaktiver Deutschlandkarte liefert die Rabobank Insights, wie deutsche Verbraucher aktuelle Themen rund um verantwortungsvolle Lebensmittelproduktion, effiziente und effektive Lieferketten und bewussten Konsum bewerten. Die Daten werden regelmäßig von Civey erhoben, einem der führenden Unternehmen für digitale Markt- und Meinungsdaten in Deutschland.

Nach Abschluss der obligatorischen Schule absolvierte Marti eine dreijährige Ausbildung zum Koch in der Schweiz. Militärdienst als Presse und Informationsoffizier, anschliessend fotografierte er international für Modezeitschriften. Seit 2020 als Chefredakteur für dasKomma tätig.

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Bäckereien finden keinen Nachwuchs: 5 Vorurteile, die jeder gegenüber Bäckerarbeit hat – und was Betriebe darauf antworten sollten

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Aramaz Digital GmbH

Bielefeld (ots)

 

Bäckereien gehören zu den Betrieben, die immer mehr Ausbildungsstellen anbieten, als sie tatsächlich besetzen können. Kein Wunder, denn noch immer muss das Bäckerhandwerk mit Vorurteilen kämpfen. Als Bäcker zu arbeiten, verbinden viele Menschen mit frühem Aufstehen und Mehl in der Lunge.

“Als Arbeitgeber sollte man sich vor allem gegen diese Vorurteile positionieren und den Beruf für Fachkräfte wieder attraktiv gestalten. Das Bäckerhandwerk hat vieles zu bieten – man muss es den jungen Talenten nur vermitteln”, erklärt Recruiting-Experte Eyüp Aramaz. Gerne verrät er in diesem Gastbeitrag fünf Vorurteile, die Bäckereien jetzt aus dem Weg schaffen sollten.

Vorurteile mit sinnvollen Argumenten entkräften

Wer Vorurteile und Klischees sinnvoll entkräften will, muss das, was er nach außen trägt, auch im eigenen Betrieb praktizieren, so Aramaz. Glaubwürdigkeit sei damit das A und O. Er legt Betrieben deshalb nahe, sich mit den Vorurteilen über den Bäckerberuf eingehend zu befassen und die Argumentation auf den eigenen Erfahrungswerten aufzubauen. Betriebe sollten sich zudem in den mit Vorurteilen behafteten Aspekten bemühen, Nachwuchskräften entgegenzukommen.

1. Vorurteil: Nachts arbeiten müssen

Gerade das Bäckerhandwerk ist für seine angeblichen Nachtschichten bekannt – schließlich will die Kundschaft am frühen Morgen frisches Brot kaufen. Das sorgt bei vielen potenziellen Bewerbern bereits für eine Abwehrhaltung. Tatsache ist jedoch, dass immer mehr Bäckereien den Trend weg von der Nachtschicht erkennen und sich darauf einstellen. Dies sollte auch so betont werden, um dem Vorurteil vorzubeugen, meint der Experte Eyüp Aramaz.

Auch als Bäcker sei es durchaus möglich, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren, da viele Betriebe inzwischen ergänzend die Arbeit tagsüber ermöglichen. Insbesondere Bäckereien, die neben einer Tagschicht Wünsche nach freien Wochenenden in der Schichtplanung berücksichtigen, rät er deshalb dazu, dies auch nach außen zu tragen.

2. Vorurteil: Schlechte Bezahlung

Gleichzeitig gilt der Bäckerberuf gemeinhin als schlecht bezahlt. Auch das stimmt längst nicht mehr, erklärt der Experte. Als Beispiel führt er Betriebe an, die eine Ausbildungsvergütung von über 1000 EUR zahlen. Darüber hinaus ist es in der Branche inzwischen üblich, neben der regulären Vergütung diverse Zusatzzahlungen zu leisten – dazu gehören etwa Job-Tickets, ein Job-Rad oder die finanzielle Unterstützung beim Erwerben des Führerscheins.

Diese Aufschläge ermöglichen es, schon während der Ausbildung in der Bäckerei wesentlich besser zu verdienen als die meisten Auszubildenden in vergleichbaren Handwerksberufen. Bäckereien können daher Ausbildungsstellen inzwischen sehr gut über das Gehalt vermarkten.

3. Vorurteil: Das Bäckerhandwerk besteht nur aus körperlich harter Arbeit

Von früh bis spät in der Backstube stehen – dieser Gedanke schürt auch das Vorurteil, der Bäckerberuf sei ein “Knochenjob”. Doch auch diesen Vorbehalt weist Recruiting-Experte Aramaz von der Hand. Dieses fußt vornehmlich auf der Vorstellung, die Hobby-Bäcker aus der Arbeit in der eigenen Küche mitbringen. Sie sind es gewohnt, sämtliche Schritte von Hand zu erledigen. Wie in allen Handwerksberufen halten Maschinen jedoch auch in Bäckereien Einzug. Sie werden aber nur eingesetzt, wenn es die menschliche Arbeit effektiv unterstützen kann. Denn Handarbeit wird dennoch großgeschrieben in der Backstube.

Dennoch betont Eyüp Aramaz, dass zahlreiche Schritte im Bäckerhandwerk nach wie vor per Hand erledigt werden müssen. Betrieben rät er, dies als Pluspunkt zu vermarkten – immerhin schätzen viele das Gefühl, etwas von Hand zu schaffen und sichtbare Resultate zu erzielen.

4. Vorurteil: Monotone Arbeit ohne Freude am Beruf

Zudem ist auch das Vorurteil veraltet, Bäcker würden den ganzen Tag lediglich monoton Teig kneten. Auch diesem Vorbehalt sollte vorgebeugt werden. Denn tatsächlich besteht die Arbeit in einer Bäckerei aus einer überraschenden Vielfalt an Aufgaben. Diese ermöglichen bereits während der Ausbildung, Verantwortung zu übernehmen, das Team sinnvoll zu unterstützen und Freude am Beruf zu haben.

5. Vorurteil: Fehlende Perspektiven

Auch im Bäckerhandwerk gibt es die Möglichkeit zur Weiterbildung. Diese gestaltet nicht nur den eigenen Alltag noch vielfältiger und erlaubt, die eigenen Fähigkeiten besser einzubringen – sie ermöglicht auch ein berufliches Wachstum in verschiedene Richtungen. Konkret nimmt Eyüp Aramaz dabei Bezug auf Studiengänge an einer Hochschule oder Bäckerfachschule, die das handwerkliche Können um betriebswirtschaftliche und administrative Fähigkeiten ergänzen. Diese erleichtern es Auszubildenden, im Bäckerhandwerk Fuß zu fassen und schlussendlich aufzusteigen oder sogar einen eigenen Betrieb zu übernehmen – von fehlenden Perspektiven kann also keinesfalls die Rede sein.

Die Devise lautet: Den Beruf richtig vermarkten

Bäckereien, die Vorurteile mit derartigen Argumenten entkräften können, sieht Recruiting-Experte Eyüp Aramaz als bestens aufgestellt für die Suche nach Nachwuchskräften. Dennoch sollte kein falsches Bild vom Bäckerberuf vermittelt werden. Stattdessen rät er dazu, die Härte im Beruf richtig zu verkaufen. So ermöglicht beispielsweise der selbst bei einer Tagschicht relativ frühe Schichtbeginn Auszubildenden eine bessere Work-Life-Balance, da sie früher von der Arbeit heimkommen als Beschäftigte in den meisten Handwerksberufen.

Über Eyüp Aramaz:

Eyüp Aramaz ist der Geschäftsführer des Unternehmens Aramaz Digital GmbH mit Hauptsitz in Bielefeld. Der Marketingexperte verhilft Unternehmen in der Bäckereibranche zu mehr Sichtbarkeit im Internet. Zu seinen Kunden zählen familiengeführte und mittelständische Bäckereien und Konditoreien. Für sie gewinnt er mit seinen speziellen digitalen Recruiting-Methoden neue Fachkräfte und qualifizierte Mitarbeiter. Seine Strategie besteht aus aufeinander aufbauenden Schritten, die sich eng an der individuellen Struktur der Unternehmen orientieren. Weitere Informationen unter: https://www.aramaz-digital.de/

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So smart, so einfach: Grillen wird digital. Grillfürst bringt den weltweit ersten digitalen Gasgrill auf den Markt

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Bad Aibling (ots)

 

Waren eben noch Funk-Thermometer das Gadget am Grill, wird’s jetzt im Garten noch smarter: Grillfürst, Deutschlands größter Grillfachhandel, bringt im Juni 2022 den weltweit ersten digitalen Gasgrill auf den Markt und unterstreicht damit seine Rolle als Innovationsführer.

Anspruchsvolles BBQ mit Spaßfaktor

Die Digitalisierung hat eindeutig die Grillgeräte in Gärten und auf den Balkonen erreicht. Der Markt bietet inzwischen eine Reihe an digitalen Gadgets, die das anspruchsvolle Grillen einfacher machen sollen. Grillfürst geht einen Schritt weiter: Mit dem G521E SMART bringt Deutschlands größter Grillfachhandel den weltweit ersten Gasgrill in Serienreife mit automatischer Gasregulierung und Brennersteuerung auf den Markt. “Die gewünschte Temperatur wird einfach über ein Touch-Display eingestellt und der Grillvorgang kann gestartet werden”, erklärt Joachim Weber, Geschäftsführer von Grillfürst. “Ist die Zieltemperatur erreicht und der Grillvorgang beendet, meldet der Grill das per Alarm. Die Bedienung ist wirklich einfach”, so Weber. Der High-Tech-Grill hält fünf verschiedene Grillmodi bereit, dazu eine Kerntemperaturbibliothek für den perfekten Garpunkt – um nur einige innovative Features zu nennen. “Wir sind in einer neuen Welt des komfortablen Grillens angekommen”, ist sich Joachim Weber sicher.

Willkommen in der Zukunft! Der G521E SMART ist das Must-have für alle Grill-Gourmets

Egal, ob Pulled Pork oder Roastbeef – langsames, indirektes Grillen liegt voll im Trend. Die richtige Temperatur sorgt dabei für perfekte Ergebnisse. Der Clou: Mit Hilfe der smarten Technik des neuen G521E SMART Gasgrills von Grillfürst zaubern auch Nicht-Profis saftig, leckeres Grillgut und aufwändigere Gerichte auf den Teller. Dafür einfach: Brenner zünden, Temperatur einstellen und entspannt zurücklehnen. Die Gäste werden von den leckeren und vielfältigen Mahlzeiten begeistert sein! Der G521E SMART Gasgrill kommt in sehr hochwertiger Edelstahl-Ausführung mit 5 Edelstahl-Stabbrennern, wahlweise Guss- oder Edelstahlrosten und extradicken 1,3 mm Edelstahl-Flammschutzblechen daher. Ein Sichtfenster im Deckel, Besteckhalter, Flaschenöffner, beleuchtete Drehregler, Garraum-Innenbeleuchtung und effektvolle Bodenbeleuchtung sorgen dafür, dass das weltweit einzigartige Gerät ein absolutes Must-have für alle Grill-Enthusiasten ist.

Durch einen in der Seitenablage verbauten Infrarotbrenner gelingen zudem bei über 800 Grad perfekte Brandings und köstliche Röstaromen. Platz ist im Unterschrank für eine Gasflasche von bis zu 11 Kilogramm. Der UVP liegt bei 1.299,00 Euro. Zur Markteinführung kann der smarte Grill ab 1. Juni 2022 zu einem Sonderpreis von 999,00 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung erfolgt dann ab Ende Juli. Damit steht der smarten Grillsaison nichts mehr im Wege.

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Internationaler Kindertag: Jedes 5. Kind in Deutschland geht hungrig zur Schule

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München (ots)

 

Zum Internationalen Kindertag am 1. Juni macht der Verein brotZeit darauf aufmerksam, dass in Deutschland jedes fünfte Kind ohne Frühstück zur Schule geht. Diese “traurige und seit Jahren konstante Zahl” hat zuletzt eine Sonderauswertung der Lesestudie IGLU erneut bestätigt. brotZeit e.V. versorgt täglich 12.500 Grund- und Förderschüler in ganz Deutschland mit einem kostenlosen und ausgewogenen Frühstück.

“Dieses weitgehend unbekannte und unterschätzte Problem hat große gesellschaftliche Auswirkungen”, betont Uschi Glas, Gründerin und Aufsichtsratsvorsitzende von brotZeit. Denn wer nichts gegessen habe, neige nicht nur zu Aggressionen, sondern könne sich auch nicht auf den Unterricht konzentrieren.

Hans-Jürgen Engler, Vorstandsvorsitzender von brotZeit, ergänzt: “Daher ist es so wichtig, diese Kinder zu unterstützen und damit einen essentiellen Beitrag zur Chancengerechtigkeit zu leisten.” Ein tägliches Frühstück gebe Kindern deutlich bessere Zukunftsperspektiven, weit über die Grundschulzeit hinaus.

Das brotZeit-Frühstücksangebot optimiere das Schulklima und die schulischen Leistungen deutlich: “Das bestätigen die Ergebnisse umfangreicher Schulleiterbefragungen”, sagt Engler. brotZeit ist derzeit an 288 Schulen in 15 verschiedenen Förderregionen mit seinem Frühstücksprojekt aktiv.

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Fleisch zum Mittagessen? Am liebsten manchmal!

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Shutterstock / Sakeza Fotograf: Sakeza

Frankfurt (ots) Das Mittagessen ist die wichtigste Mahlzeit des Tages für die Deutschen. Das berichten auch Reiseführer oder Info-Blogs für Menschen aus dem Ausland, die beruflich nach Deutschland kommen: Sie alle betonen die Fleischlastigkeit der deutschen Küche. Und wer das Thema “Mittagessen in Deutschland” googelt, findet jede Menge Bilder von Wiener Schnitzeln, Würstchen, Rouladen oder Sauerbraten.

Doch essen die Deutschen mittags wirklich so fleischlastig? Der Rabobank Food Navigator zeigt: jein! Zwar gibt ein Drittel (35,0 Prozent) an, grundsätzlich nicht auf Fleisch verzichten zu wollen. Doch die Zahl derer, die täglich mittags Fleisch auf dem Teller haben, ist mit 4,1 Prozent ziemlich klein. Stattdessen setzen die meisten Deutschen auf ein gemischtes Modell: So gibt ein Drittel der Befragten (30,5 Prozent)an, drei- bis viermal pro Woche mittags Fleisch zu essen, ein weiteres Drittel (29,4 Prozent) konsumiert ein- bis zweimal pro Woche Gerichte wie Schnitzel, Würstchen oder Geschnetzeltes.Und bei einem Viertel (24,5 Prozent) kommt Fleisch selten oder nie auf den Tisch.

Ein Drittel derer, die verzichten, tut das aus gesundheitlichen Gründen (36,8 Prozent), gefolgt von Tierschutz (28,2 Prozent) und Rücksichtnahme auf das Klima (22,0 Prozent).

Junge Menschen essen weniger Fleisch

Was den mittäglichen Fleischkonsum angeht, sind die 18- bis 29-Jährigen am ehesten bereit, zu verzichten: 37,9 Prozent geben an, selten oder nie mittags Fleisch zu essen. Bei den Studenten sind es sogar zwei Drittel (62,8 Prozent), die selten oder nie Fleisch auf dem Teller haben – damit sind sie die Gruppe mit der größten Bereitschaft zum Verzicht. Nur 0,6 Prozent von ihnen essen täglich Fleisch. Die über 65-Jährigen stellen dagegen beim moderaten Fleischgenuss die größte Gruppe – ein Drittel (33,1 Prozent) der Großelterngeneration hat ein- bis zweimal pro Woche Fleisch auf dem Mittagstisch, während sich nur 2,8 Prozent täglich dafür entscheiden.

Familien mit Kindern kochen fleischlastig, genau wie Männer

Beim Blick auf die Familien zeigt sich, dass in Haushalten mit Kindern mittags tendenziell mehr Fleisch gegessen wird als in kinderlosen Haushalten. Während bei den Kinderlosen ein Viertel (25,0 Prozent) selten oder nie Fleisch konsumiert, leben bei den Familien nur 18,8 Prozent fleischlos. Auf der anderen Seite wird in doppelt so vielen Familien (7,1 Prozent) täglich Fleisch zu Mittag gegessen wie in kinderlosen Haushalten (3,3 Prozent). Ein ähnliches Bild zeigt sich beim Familienstand – während Ledige (34,9 Prozent) und Geschiedene (29,2 Prozent) zu je knapp einem Drittel fast immer oder immer auf Fleisch verzichten, sind es bei den Verheirateten nur 19,8 Prozent.

Ledig oder nicht, Männer liegen beim Fleischkonsum vorne: 7,1 Prozent der Männer essen täglich mittags Fleisch, bei den Frauen ist es 1,0 Prozent. Dagegen verzichten mit 28,2 Prozent mehr Frauen fast oder immer mittags auf Fleisch (Männer: 20,8 Prozent). Bei drei- bis viermal pro Woche liegen beide Geschlechter fast gleichauf (Frauen: 30,2 Prozent, Männer: 30,9 Prozent).

Gesundheit vor Tier- und Klimaschutz

Im Bundesdurchschnitt geben die meisten Befragten (36,8 Prozent) gesundheitliche Gründe für den Verzicht auf Fleisch beim Mittagessen an. Tierschutz steht mit 28,2 Prozent an zweiter Stelle, gefolgt von Klimaschutz (22,0 Prozent). Preis (8,7 Prozent), Geschmack (9,9 Prozent) oder bessere Alternativen (14,7 Prozent) spielen eine eher untergeordnete Rolle. 35,0 Prozent würden hingegen gar nicht auf Fleisch verzichten.

Dabei sind die Gründe generationenabhängig: Je jünger die Befragten, desto wichtiger ist ihnen Tier- und Klimaschutz. 57,7 Prozent der 18- bis 29-Jährigen und 56,5 Prozent der Studierenden verzichten zugunsten des Tierwohls mittags auf Fleisch, aus Gründen des Klimaschutzes sind es 52,4 Prozent bei den 18- bis 29-Jährigen und 48,6 Prozent bei den Studierenden. Für die Älteren ist die Gesundheit wichtiger: So entscheiden sich die über 65-Jährigen besonders oft aus gesundheitlichen Gründen (34,8 Prozent) gegen übermäßigen Fleischkonsum, bei den 50- bis 64-Jährigen sind es 35,8 Prozent. Noch mehr wollen aber grundsätzlich nicht auf Fleisch verzichten (über 65-Jährige: 41,2 Prozent, 50- bis 64-Jährige: 37,6 Prozent).

Für die Erhebung der Daten kooperiert die Rabobank mit Civey, einem der führenden Unternehmen für digitale Markt- und Meinungsdaten in Deutschland. Die Umfragen sind repräsentativ und werden online durchgeführt. Dafür wurden am 27. und 28. Oktober mehr als 2.990 Teilnehmer*innen befragt. Die Stichprobengröße liegt bei über 2.500 Personen.

Die Details der Civey-Studienergebnisse schicken wir auf Anfrage gerne zu. Einfach eine E-Mail an rabobank@fischerappelt.de senden. Die Ergebnisse sind unter der Quellenangabe “Civey/Rabobank” frei zur Veröffentlichung.

Banking for Food

Die genossenschaftliche Rabobank investiert gemäß ihrem Leitgedanken “Banking for Food” in zukunftsweisende Projekte, die Lösungen für die globale Herausforderung der Ernährungssicherheit bieten. Zu den tragenden Säulen dieser Aktivitäten gehört neben dem Zugang zu Wissen und einem internationalen Netzwerk die Unterstützung mit finanziellen Mitteln. Jährlich fließen seitens der Rabobank dafür weltweit mehr als 65 Milliarden Euro in Unternehmen im Agrar- und Lebensmittelsektor.

Der Rabobank Food Navigator

Der Rabobank Food Navigator gewährt tiefe Einblicke in das Bewusstsein der Deutschen zum Thema Lebensmittel. Damit liefert die Rabobank gemäß ihrem Leitbild “Growing a better world together” neue Impulse im Umgang mit Ressourcen und zu Fragen der Agrarwirtschaft sowie der Lebensmittelproduktion und -sicherheit. Per interaktiver Deutschlandkarte liefert die Rabobank Insights, wie deutsche Verbraucher aktuelle Themen rund um verantwortungsvolle Lebensmittelproduktion, effiziente und effektive Lieferketten und bewussten Konsum bewerten. Die Daten werden regelmäßig von Civey erhoben, einem der führenden Unternehmen für digitale Markt- und Meinungsdaten in Deutschland.

Nach Abschluss der obligatorischen Schule absolvierte Marti eine dreijährige Ausbildung zum Koch in der Schweiz. Militärdienst als Presse und Informationsoffizier, anschliessend fotografierte er international für Modezeitschriften. Seit 2020 als Chefredakteur für dasKomma tätig.

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Bäckereien finden keinen Nachwuchs: 5 Vorurteile, die jeder gegenüber Bäckerarbeit hat – und was Betriebe darauf antworten sollten

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Aramaz Digital GmbH

Bielefeld (ots)

 

Bäckereien gehören zu den Betrieben, die immer mehr Ausbildungsstellen anbieten, als sie tatsächlich besetzen können. Kein Wunder, denn noch immer muss das Bäckerhandwerk mit Vorurteilen kämpfen. Als Bäcker zu arbeiten, verbinden viele Menschen mit frühem Aufstehen und Mehl in der Lunge.

“Als Arbeitgeber sollte man sich vor allem gegen diese Vorurteile positionieren und den Beruf für Fachkräfte wieder attraktiv gestalten. Das Bäckerhandwerk hat vieles zu bieten – man muss es den jungen Talenten nur vermitteln”, erklärt Recruiting-Experte Eyüp Aramaz. Gerne verrät er in diesem Gastbeitrag fünf Vorurteile, die Bäckereien jetzt aus dem Weg schaffen sollten.

Vorurteile mit sinnvollen Argumenten entkräften

Wer Vorurteile und Klischees sinnvoll entkräften will, muss das, was er nach außen trägt, auch im eigenen Betrieb praktizieren, so Aramaz. Glaubwürdigkeit sei damit das A und O. Er legt Betrieben deshalb nahe, sich mit den Vorurteilen über den Bäckerberuf eingehend zu befassen und die Argumentation auf den eigenen Erfahrungswerten aufzubauen. Betriebe sollten sich zudem in den mit Vorurteilen behafteten Aspekten bemühen, Nachwuchskräften entgegenzukommen.

1. Vorurteil: Nachts arbeiten müssen

Gerade das Bäckerhandwerk ist für seine angeblichen Nachtschichten bekannt – schließlich will die Kundschaft am frühen Morgen frisches Brot kaufen. Das sorgt bei vielen potenziellen Bewerbern bereits für eine Abwehrhaltung. Tatsache ist jedoch, dass immer mehr Bäckereien den Trend weg von der Nachtschicht erkennen und sich darauf einstellen. Dies sollte auch so betont werden, um dem Vorurteil vorzubeugen, meint der Experte Eyüp Aramaz.

Auch als Bäcker sei es durchaus möglich, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren, da viele Betriebe inzwischen ergänzend die Arbeit tagsüber ermöglichen. Insbesondere Bäckereien, die neben einer Tagschicht Wünsche nach freien Wochenenden in der Schichtplanung berücksichtigen, rät er deshalb dazu, dies auch nach außen zu tragen.

2. Vorurteil: Schlechte Bezahlung

Gleichzeitig gilt der Bäckerberuf gemeinhin als schlecht bezahlt. Auch das stimmt längst nicht mehr, erklärt der Experte. Als Beispiel führt er Betriebe an, die eine Ausbildungsvergütung von über 1000 EUR zahlen. Darüber hinaus ist es in der Branche inzwischen üblich, neben der regulären Vergütung diverse Zusatzzahlungen zu leisten – dazu gehören etwa Job-Tickets, ein Job-Rad oder die finanzielle Unterstützung beim Erwerben des Führerscheins.

Diese Aufschläge ermöglichen es, schon während der Ausbildung in der Bäckerei wesentlich besser zu verdienen als die meisten Auszubildenden in vergleichbaren Handwerksberufen. Bäckereien können daher Ausbildungsstellen inzwischen sehr gut über das Gehalt vermarkten.

3. Vorurteil: Das Bäckerhandwerk besteht nur aus körperlich harter Arbeit

Von früh bis spät in der Backstube stehen – dieser Gedanke schürt auch das Vorurteil, der Bäckerberuf sei ein “Knochenjob”. Doch auch diesen Vorbehalt weist Recruiting-Experte Aramaz von der Hand. Dieses fußt vornehmlich auf der Vorstellung, die Hobby-Bäcker aus der Arbeit in der eigenen Küche mitbringen. Sie sind es gewohnt, sämtliche Schritte von Hand zu erledigen. Wie in allen Handwerksberufen halten Maschinen jedoch auch in Bäckereien Einzug. Sie werden aber nur eingesetzt, wenn es die menschliche Arbeit effektiv unterstützen kann. Denn Handarbeit wird dennoch großgeschrieben in der Backstube.

Dennoch betont Eyüp Aramaz, dass zahlreiche Schritte im Bäckerhandwerk nach wie vor per Hand erledigt werden müssen. Betrieben rät er, dies als Pluspunkt zu vermarkten – immerhin schätzen viele das Gefühl, etwas von Hand zu schaffen und sichtbare Resultate zu erzielen.

4. Vorurteil: Monotone Arbeit ohne Freude am Beruf

Zudem ist auch das Vorurteil veraltet, Bäcker würden den ganzen Tag lediglich monoton Teig kneten. Auch diesem Vorbehalt sollte vorgebeugt werden. Denn tatsächlich besteht die Arbeit in einer Bäckerei aus einer überraschenden Vielfalt an Aufgaben. Diese ermöglichen bereits während der Ausbildung, Verantwortung zu übernehmen, das Team sinnvoll zu unterstützen und Freude am Beruf zu haben.

5. Vorurteil: Fehlende Perspektiven

Auch im Bäckerhandwerk gibt es die Möglichkeit zur Weiterbildung. Diese gestaltet nicht nur den eigenen Alltag noch vielfältiger und erlaubt, die eigenen Fähigkeiten besser einzubringen – sie ermöglicht auch ein berufliches Wachstum in verschiedene Richtungen. Konkret nimmt Eyüp Aramaz dabei Bezug auf Studiengänge an einer Hochschule oder Bäckerfachschule, die das handwerkliche Können um betriebswirtschaftliche und administrative Fähigkeiten ergänzen. Diese erleichtern es Auszubildenden, im Bäckerhandwerk Fuß zu fassen und schlussendlich aufzusteigen oder sogar einen eigenen Betrieb zu übernehmen – von fehlenden Perspektiven kann also keinesfalls die Rede sein.

Die Devise lautet: Den Beruf richtig vermarkten

Bäckereien, die Vorurteile mit derartigen Argumenten entkräften können, sieht Recruiting-Experte Eyüp Aramaz als bestens aufgestellt für die Suche nach Nachwuchskräften. Dennoch sollte kein falsches Bild vom Bäckerberuf vermittelt werden. Stattdessen rät er dazu, die Härte im Beruf richtig zu verkaufen. So ermöglicht beispielsweise der selbst bei einer Tagschicht relativ frühe Schichtbeginn Auszubildenden eine bessere Work-Life-Balance, da sie früher von der Arbeit heimkommen als Beschäftigte in den meisten Handwerksberufen.

Über Eyüp Aramaz:

Eyüp Aramaz ist der Geschäftsführer des Unternehmens Aramaz Digital GmbH mit Hauptsitz in Bielefeld. Der Marketingexperte verhilft Unternehmen in der Bäckereibranche zu mehr Sichtbarkeit im Internet. Zu seinen Kunden zählen familiengeführte und mittelständische Bäckereien und Konditoreien. Für sie gewinnt er mit seinen speziellen digitalen Recruiting-Methoden neue Fachkräfte und qualifizierte Mitarbeiter. Seine Strategie besteht aus aufeinander aufbauenden Schritten, die sich eng an der individuellen Struktur der Unternehmen orientieren. Weitere Informationen unter: https://www.aramaz-digital.de/

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So smart, so einfach: Grillen wird digital. Grillfürst bringt den weltweit ersten digitalen Gasgrill auf den Markt

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Bad Aibling (ots)

 

Waren eben noch Funk-Thermometer das Gadget am Grill, wird’s jetzt im Garten noch smarter: Grillfürst, Deutschlands größter Grillfachhandel, bringt im Juni 2022 den weltweit ersten digitalen Gasgrill auf den Markt und unterstreicht damit seine Rolle als Innovationsführer.

Anspruchsvolles BBQ mit Spaßfaktor

Die Digitalisierung hat eindeutig die Grillgeräte in Gärten und auf den Balkonen erreicht. Der Markt bietet inzwischen eine Reihe an digitalen Gadgets, die das anspruchsvolle Grillen einfacher machen sollen. Grillfürst geht einen Schritt weiter: Mit dem G521E SMART bringt Deutschlands größter Grillfachhandel den weltweit ersten Gasgrill in Serienreife mit automatischer Gasregulierung und Brennersteuerung auf den Markt. “Die gewünschte Temperatur wird einfach über ein Touch-Display eingestellt und der Grillvorgang kann gestartet werden”, erklärt Joachim Weber, Geschäftsführer von Grillfürst. “Ist die Zieltemperatur erreicht und der Grillvorgang beendet, meldet der Grill das per Alarm. Die Bedienung ist wirklich einfach”, so Weber. Der High-Tech-Grill hält fünf verschiedene Grillmodi bereit, dazu eine Kerntemperaturbibliothek für den perfekten Garpunkt – um nur einige innovative Features zu nennen. “Wir sind in einer neuen Welt des komfortablen Grillens angekommen”, ist sich Joachim Weber sicher.

Willkommen in der Zukunft! Der G521E SMART ist das Must-have für alle Grill-Gourmets

Egal, ob Pulled Pork oder Roastbeef – langsames, indirektes Grillen liegt voll im Trend. Die richtige Temperatur sorgt dabei für perfekte Ergebnisse. Der Clou: Mit Hilfe der smarten Technik des neuen G521E SMART Gasgrills von Grillfürst zaubern auch Nicht-Profis saftig, leckeres Grillgut und aufwändigere Gerichte auf den Teller. Dafür einfach: Brenner zünden, Temperatur einstellen und entspannt zurücklehnen. Die Gäste werden von den leckeren und vielfältigen Mahlzeiten begeistert sein! Der G521E SMART Gasgrill kommt in sehr hochwertiger Edelstahl-Ausführung mit 5 Edelstahl-Stabbrennern, wahlweise Guss- oder Edelstahlrosten und extradicken 1,3 mm Edelstahl-Flammschutzblechen daher. Ein Sichtfenster im Deckel, Besteckhalter, Flaschenöffner, beleuchtete Drehregler, Garraum-Innenbeleuchtung und effektvolle Bodenbeleuchtung sorgen dafür, dass das weltweit einzigartige Gerät ein absolutes Must-have für alle Grill-Enthusiasten ist.

Durch einen in der Seitenablage verbauten Infrarotbrenner gelingen zudem bei über 800 Grad perfekte Brandings und köstliche Röstaromen. Platz ist im Unterschrank für eine Gasflasche von bis zu 11 Kilogramm. Der UVP liegt bei 1.299,00 Euro. Zur Markteinführung kann der smarte Grill ab 1. Juni 2022 zu einem Sonderpreis von 999,00 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung erfolgt dann ab Ende Juli. Damit steht der smarten Grillsaison nichts mehr im Wege.

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Internationaler Kindertag: Jedes 5. Kind in Deutschland geht hungrig zur Schule

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München (ots)

 

Zum Internationalen Kindertag am 1. Juni macht der Verein brotZeit darauf aufmerksam, dass in Deutschland jedes fünfte Kind ohne Frühstück zur Schule geht. Diese “traurige und seit Jahren konstante Zahl” hat zuletzt eine Sonderauswertung der Lesestudie IGLU erneut bestätigt. brotZeit e.V. versorgt täglich 12.500 Grund- und Förderschüler in ganz Deutschland mit einem kostenlosen und ausgewogenen Frühstück.

“Dieses weitgehend unbekannte und unterschätzte Problem hat große gesellschaftliche Auswirkungen”, betont Uschi Glas, Gründerin und Aufsichtsratsvorsitzende von brotZeit. Denn wer nichts gegessen habe, neige nicht nur zu Aggressionen, sondern könne sich auch nicht auf den Unterricht konzentrieren.

Hans-Jürgen Engler, Vorstandsvorsitzender von brotZeit, ergänzt: “Daher ist es so wichtig, diese Kinder zu unterstützen und damit einen essentiellen Beitrag zur Chancengerechtigkeit zu leisten.” Ein tägliches Frühstück gebe Kindern deutlich bessere Zukunftsperspektiven, weit über die Grundschulzeit hinaus.

Das brotZeit-Frühstücksangebot optimiere das Schulklima und die schulischen Leistungen deutlich: “Das bestätigen die Ergebnisse umfangreicher Schulleiterbefragungen”, sagt Engler. brotZeit ist derzeit an 288 Schulen in 15 verschiedenen Förderregionen mit seinem Frühstücksprojekt aktiv.

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