Connect with us

Tech

Erste datenschutzkonforme Fahrrad-Dashcam mit Überholabstandsmesser

Published

on

Aaron Beck

Leipzig/Jena (ots) Sicherer Radverkehr: Das ist die Vision der Dashfactory GmbH, einem der vielversprechendsten europäischen Mobilitätsstartups aus Mitteldeutschland. Das 13-köpfige Team aus RadsportlerInnen, um die beiden Gründerpersonen Lelia König und Sandro Beck, launcht erstmals ihre innovative Fahrrad-Dashcam “Dashbike”. Inklusive App-Anbindung, Abstandsmesser und Tagfahrlicht.

Vorbestellung erstmals möglich

Die in Jena und Leipzig ansässige Dashfactory startet den Online-Verkauf ihres innovativen Elektronikproduktes “Dashbike” ab Sonntag, 13.06.2021, auf Kickstarter (der bekannten Crowdfunding-Plattform). Unterstützer erhalten die ersten Exemplare der in Deutschland entwickelten Fahrraddashcam zu einem einmaligen Vorzugspreis und können ihren Beitrag zu sicherem Radfahren leisten. Sturzerkennung über einen Beschleunigungssensor, Fahrtaufzeichnung per GPS und eine Bremslichtfunktion sind nur ein Auszug der vielzähligen Funktionen.

Zulässiges Beweismaterial

Die Aufnahmen der “Dashbike” sind datenschutzkonform, bestätigt durch ein umfangreiches Rechtsgutachten einer hochspezialisierten thüringer Rechtsanwaltskanzlei. “So wird ausschließlich in konkreten Gefahrensituationen, wie zu geringer Überholabstand oder bei einem Sturz, aufgezeichnet”, so die beiden GründerInnen. Komplettiert werden diese anlassbezogenen Videosequenzen mit Angaben zu Ort, Datum und Uhrzeit, inklusive des gemessenem Überholabstandes.

Prävention besonders wichtig

Das Team der Dashfactory legt besonderen Wert auf die Verhinderung von Unfällen mit Radfahrerinnen und Radfahrern. Für eine bessere Sichtbarkeit und frühere Wahrnehmung ist die Fahrraddashcam zusätzlich mit einem integrierten Tagfahrlicht und Rücklicht ausgestattet. Auch ein sicheres und durchgehendes Radwegenetz liegt dem RadfahrerInnen-Team am Herzen.

Kein klassisches Elektronikprodukt

Ein besonders Feature bietet das Startup mit der Möglichkeit, die erhobenen Sensordaten freiwillig und anonymisiert an die Städte zu übermitteln, um diesen Gefahrenstellen, wie Häufungen zu enger Überholvorgänge, Fahrbahnzustände und beliebte Radrouten, aufzuzeigen. Diese neuen Erkenntnisse über den Radverkehr ermöglichen den Städten eine zielgerichtete und effiziente Verbesserung der Radinfrastruktur.

Beweismittel generieren per App

Sollte es dennoch zu einem Unfall kommen, können die gesicherten Aufnahmen drahtlos per WLAN aus der “Dashbike” auf das Smartphone übertragen werden. Die gleichnamige App generiert per Knopfdruck das vollständige Beweismaterial zum Download, das zur Schadensregulierung verwendet werden kann.

Über Dashfactory – Innovation für Smart Cities und Urban Data

Gründungsidee

Die beiden RadsportlerInnen Lelia König und Sandro Beck bestreiten seit vielen Jahren Wettkämpfe, trainieren dafür auf und abseits der Straßen. Immer wieder kam es zu gefährlichen Situationen durch zu geringen Überholabstand. Als Lelias Bekannte 2018 in Folge zu geringen Überholabstandes angefahren wurde und mit mehrfachen Knochenbrüchen mangels Zeugen auch noch um ihr Recht kämpfen musste (und immer noch muss), wurde das Bedürfnis nach einer Absicherung sehr konkret. Da es kein geeignetes Produkt gab, begannen die beiden Anfang 2019 selbst mit der Entwicklung einer speziellen Dashcam für RadfahrerInnen.

Firmengründung, Investorensuche, Gründerpreise

Ende 2019 folgte aus der Idee, das Radfahren sicherer zu machen, die Firmengründung. Einen Monat später kam die bm-t (Beteiligungsmanagement Thüringen) als Investor und weiterer Gesellschafter hinzu. Inzwischen zählt das junge Unternehmen zu einem der besten europäischen Mobilitätsstartups, durchlief zahlreiche internationale Acceleratoren.

Das Startup Dashfactory wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. als “Best of Mitteldeutschland”, Sieger des Gründungsideenwettbewerbs der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Preisträger bei der Technology-Fight-Night, sowie Preisträger “Innovative Gründungsideen” des Thüringer Existenzgründerzentrums.

Finanziert ist das Startup durch die bm-t (Beteiligungsmanagement Thüringen), MBG (Mitteldeutsche Beteiligungsgesellschaft), sowie einen US-Amerikanischen Business-Angel.

Ein Leben für das Radfahren

Die anfängliche Gründungsidee der innovativen Fahrraddashcam “Dashbike” wurde kontinuierlich weiterentwickelt. Mittlerweile hat sich das 13-köpfige Team voll und ganz dem Fahrradfahren mit dem Ziel eines sicheren Radverkehrs verschrieben. In Kooperation mit den ersten Städten arbeitet Dashfactory an einem schnellen und effektiven Auf- und Ausbau einer sicheren und lückenlosen Radinfrastruktur. Durch die Auswertung der anonymen Sensordaten der Radfahrenden ist eine zielgerichtete und besonders effiziente Gestaltung möglich. Das schont das Budget der Städte und ermöglicht den Bürgern die bestmögliche Radinfrastruktur. Die Fahrradfahrenden werden somit in den Prozess der Verkehrsplanung mit einbezogen.

Die Dashfactory – Entwicklung und Partner

Dashfactory durchlief mit dem “SpinLab – The HHL Accelerator” bereits eines der besten deutschen Startup-Accelerator-Programme, sowie das “thüringer Regional innovation Programm TRIP”, die EU-Acceleratoren “EIT UM Special Covid19 by XPRENEURS (UnternehmerTUM)”, “EIT Urban Mobility” und nimmt aktuell am internationalen “EIT ScaleTHENGlobal” Accelerator sowie am “DMS” Accelerator teil.

Damit gehört Dashfactory zu einem der besten europäischen Mobilitätsstartups und arbeitet intensiv daran, den Radverkehr in Europa sicherer und attraktiver zu gestalten. Zu den ersten Partner-Städten, mit denen das junge Unternehmen bereits erfolgreich zusammenarbeitet, zählen u.a. die Stadt Leipzig, die Stadt Jena, sowie Graz und die Steiermark.

Nach Abschluss der obligatorischen Schule absolvierte Marti eine dreijährige Ausbildung zum Koch in der Schweiz. Militärdienst als Presse und Informationsoffizier, anschliessend fotografierte er international für Modezeitschriften. Seit 2020 als Chefredakteur für dasKomma tätig.

Aktuell

Ausbau Investigativ-Bereich: Preisgekröntes ZDF-Recherche-Trio wechselt zu RTL NEWS

Published

on

By

RTL / Andreas Friese

Köln / Berlin (ots)

 

Mit Manka Heise, Birte Meier und Christian Esser wechseln gleich drei preisgekrönte Investigativ-Journalist:innen vom ZDF zu RTL NEWS. Sie werden ab Sommer in Berlin eine neue Investigativ-Unit aufbauen, die bei Michael Wulf und Gregor Peter Schmitz in der Chefredaktion “Reportage, Dokumentation & Investigativ” aufgehangen ist und crossmedial für alle Angebote der Gruppe inklusive STERN tätig sein wird.

Stephan Schmitter, Geschäftsführer RTL NEWS und Chief Journalistic Content Officer RTL Deutschland: “Der Ausbau des investigativen Bereichs ist ein wichtiger strategischer Baustein für RTL NEWS und unsere neue crossmediale Struktur. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Manka Heise, Birte Meier und Christian Esser drei der Besten ihres Metiers gewinnen konnten, die Themen aufgreifen und nachverfolgen, die wichtig sind für die Menschen.”

Michael Wulf, Chefredakteur Reportage, Dokumentation & Investigativ bei RTL NEWS: “Bereits mit “Team Wallraff”, Felix Hutt oder bei “Extra” gelingt es uns immer wieder, Missstände aufzudecken und damit einen wichtigen Beitrag zu deren Bekämpfung und Beseitigung zu leisten. Diesen Bereich wollen wir nun noch weiter ausbauen. Daher freue ich mich sehr, dass uns die drei neuen Kolleg:innen dabei mit ihrer enormen Expertise verstärken.”

Gregor Peter Schmitz, Chefredakteur Reportage, Dokumentation & Investigativ bei RTL NEWS und Vorsitzender der Chefredaktion des STERN: “Investigative Recherchen und originäre Geschichten gehören seit jeher zur DNA des STERN.Gemeinsam mit ihrem Team werden Manka Heise, Birte Meier und Christian Esser dazu beitragen, dass wir mit dem STERN und über unsere verschiedenen Plattformen die relevanten Themen setzen, über die Deutschland spricht.”

Manka Heise war seit 2011 Redakteurin bei “Frontal 21”. Dort fertigte sie investigative Beiträge sowie politische und gesellschaftliche Hintergrundberichte. Zuvor arbeitete sie als Redakteurin für das ARD-Politikmagazin “Kontraste”. Ihre journalistische Laufbahn begann die studierte Religionswissenschaftlerin und Anglistin mit ihrem Volontariat bei Spiegel TV/XXP. Anschließend war sie Redakteurin des Magazins “Spiegel TV”. Sie arbeitete danach u.a. auch als Autorin und Redakteurin für den rbb und “Spiegel TV Extra”.

Birte Meier produzierte beim ZDF zuletzt als Redakteurin Dokumentationen. Sie kam 2007 zum ZDF-Magazin “Frontal 21” und fertigte dort zwölf Jahre lang als Redakteurin investigative und hintergründige Beiträge und Dokumentationen zu Themen aus Politik und Wirtschaft. Davor war sie Redakteurin des Magazins “Spiegel TV” und arbeitete als Autorin für verschiedene Medien, darunter ARD, arte und NDR. Birte Meier studierte Nordamerikastudien, Neuere Geschichte und Publizistik. 2020/21 war sie Fellow am Thomas Mann House.

Christian Esser war 20 Jahre lang Redakteur beim ZDF-Magazin “Frontal 21” und produzierte dort investigative Dokumentationen und Beiträge. Der gelernte Bankkaufmann und studierte Germanist startete seine journalistische Laufbahn bei der “taz”, der “Süddeutschen Zeitung” und dem “Spiegel”. Seine Sachbücher – das “Schwarzbuch Deutsche Bahn” und “Die Vollstrecker – Wer für Unternehmen die Probleme löst” – waren Beststeller. Christian Esser ist Mitglied im Vorstand von Netzwerk Recherche.

Für ihre Arbeit wurden Manka Heise, Birte Meier und Christian Esser vielfach ausgezeichnet. So erhielten Birte Meier und Christian Esser 2019 den Umweltmedienpreis für den “Frontal 21”-Film “Retouren für den Müll – Schrottplatz Amazon” und 2015 den Deutschen Wirtschaftsfilmpreis für die ZDF-Dokumentation “Die große Samwer-Show – die Milliardengeschäfte der Zalando-Boys”. Christian Esser wurde für die Reportage “Mister Karstadt – der rätselhafte Nicolas Berggruen” unter anderem mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Für ihre “Frontal 21”-Dokumentation “Turbo, Tempo, Tesla – Elon Musk in Brandenburg” erhielten Manka Heise und Christian Esser 2021 den Private-Medienpreis für Qualitätsjournalismus.

Continue Reading

Aktuell

Automatisierte Gepäckaufgabe am Flughafen Zürich eröffnet

Published

on

By

Bildrechte: Materna IPS GmbH Fotograf: Andreas Matti

Dortmund (ots)

 

Deutscher IT-Dienstleister Materna IPS realisiert umfangreiches Self-Bag-Drop Projekt

Als größter Flughafen in der Schweiz, ist der Flughafen Zürich ein wichtiges Drehkreuz in Europa für internationale Passagiere, die in die Schweiz reisen oder zwischenlanden. Um seinen Fluggästen noch mehr Komfort und Flexibilität bei der Abfertigung zu ermöglichen, wurden nun Gepäckaufgabe-Automaten vom deutschen Anbieter Materna IPS installiert. Der Flughafen Zürich ist für seine hohe Qualität bekannt und wurde im letzten Jahr zum 19. Mal mit dem Titel “Europe’s leading Airport” bei den World Travel Awards als Europas führender Flughafen (25-40 Mio. Pax) ausgezeichnet.

Seit dem 1. April 2022 stehen den Fluggästen insgesamt 20 Self-Bag-Drop-Automaten (SBD) zur Verfügung. An diesen können Reisende während den Betriebszeiten ihre Koffer bequem und schnell selbst aufgeben unabhängig von Schalteröffnungszeiten.

Zehn Self-Service-Automaten stehen im Check-in 2, die andere Hälfte hat im Check-in 3 den Betrieb aufgenommen. Bei den insgesamt 10 Doppelsystemen mit jeweils zwei Automaten handelt es sich um sogenannte Frontloader, bei denen das Gepäck wie beim traditionellen Schalter von vorne auf das Band gestellt wird.

Durch die automatisierte Gepäckabgabe kann die durchschnittliche Transaktionszeit bei der Gepäckabgabe und damit auch Wartezeiten reduziert werden. Die ersten Fluggesellschaften, die die Automaten nutzen werden, sind SWISS, Edelweiss, Lufthansa und Austrian Airlines, weitere Airlines werden in den kommenden Monaten folgen.

Eine besondere Funktion der neuen SBD-Automaten in Zürich ist die integrierte Erkennungs- und Sicherheitstechnologie, die basierend auf den Anforderungen des Flughafens entwickelt worden ist. Diese stellt sicher, dass weder Kinder oder unbefugte Personen noch Gegenstände in die Gepäckförderanlage eindringen, indem sowohl der Ein- als auch der Ausgangsbereich des Gepäcktunnels permanent überwacht werden. Sobald einer, der im Automaten integrierten Laser-Scanner eine Objektbewegung auf dem Band wahrnimmt, werden die Förderbänder gestoppt.

“Der Self-Bag-Drop-Service ermöglicht das Abfertigen verschiedener Airlines am gleichen Schalter. Das erhöht die Flexibilität im Check-in-Prozess und steigert den Komfort für die Passagiere durch zusätzliche Gepäck-Aufgabestellen.” Roman Jung, Projektleiter Self Bag Drop, Flughafen Zürich AG

Mit der Implementierung dieses einzigartigen Projektes am Flughafen Zürich baut Materna IPS seine führende Position auf dem europäischen Markt weiter aus und erweitert sein internationales Wachstum. Mit der Einführung der automatisierten Gepäckaufgabe in Zürich wird das Reiseerlebnis für Passagiere des Flughafens verbessert und wir sind stolz teil dieser Entwicklung zu sein!

Über Materna IPS GmbH

Die Materna IPS GmbH (Intelligent Passenger Solutions) liefert als einer der renommiertesten Anbieter für Flughäfen und Fluggesellschaften weltweit Lösungen für die automatisierte Passagierabfertigung an Flughäfen. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst Hard- und Software-Implementierungen sowie Service und Wartung. Die internationalen Niederlassungen in den USA, Kanada, Indien und Großbritannien ermöglichen es Materna IPS, seine Kunden individuell zu betreuen und schnell und professionell auf Marktanforderungen zu reagieren. Die Materna IPS GmbH ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Materna Information & Communications SE mit Sitz in Deutschland. Die Materna-Gruppe beschäftigt derzeit weltweit mehr als 3.200 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2021 einen Umsatz von 433 Millionen Euro.

Continue Reading

Tech

Als Fotograf bei TikTok?

Published

on

By

Edmond Rätzel

Als Fotograf bei TikTok? Experte verrät, wie Fotografen von der Social-Media-Plattform profitieren und sie erfolgreich für sich nutzen können

Hannover (ots)

 

TikTok zählt derzeit zu den einflussreichsten Apps weltweit – allein europaweit sind über 100 Millionen Nutzer auf der Plattform registriert. Wer als Fotograf sein Business aufbauen will, darf dort nicht fehlen. Jetzt ist der Moment, um als Early Adopter ordentlich Reichweite zu gewinnen.

“Man kann als Fotograf so gut sein, wie man will – wenn die eigene Arbeit nicht von anderen Menschen wahrgenommen wird, generiert man trotzdem keine Aufträge. Jetzt ist die Zeit gekommen, um auf TikTok aktiv zu werden”, erklärt Fotoprofi Edmond Rätzel. In diesem Beitrag erklärt er, wie sich Fotografen auf TikTok aufstellen müssen.

Erfolg auf TikTok ist planbar

Viele Menschen denken noch immer, dass TikTok ausschließlich ein Portal für ein sehr junges Publikum ist. Der Altersdurchschnitt steigt aber stetig, sodass auf TikTok inzwischen viele potenzielle Kunden für professionelle Fotografen unterwegs sind. Vor allem sind die User sehr offen für gutes Bildmaterial – denn sonst würden sie ein eher textbasiertes Portal nutzen. Also ist jetzt der perfekte Zeitpunkt für Fotografen, sich auf TikTok mit einem hochwertigen Auftritt selbst zu vermarkten.

Wichtig ist dabei ein klar strukturiertes Profil: Die Positionierung muss deutlich sein. Eine Selbstbeschreibung wie: “Mein Hobby ist Skateboarden. Außerdem bin ich Fotograf”, zeigt nicht, dass ein Fotograf Biss hat. Besser ist: “Als professioneller Fotograf bin ich auf individuelle Porträts und Businessfotografie spezialisiert”. Je zielgerichteter das Auftreten ist, umso eher werden Interessenten zu Kunden. Auch die veröffentlichten Inhalte müssen diese klare Linie verfolgen. Am besten eignen sich dazu Videos, die das eigene Können illustrieren.

Videos, die viral gehen

Für ausführliche Tutorials oder Imagefilme ist YouTube nach wie vor das beste Portal. Auf TikTok müssen Videos kurz und knackig einen Aha-Effekt erzielen. Kreativen Fotografen dürfte es also nicht schwerfallen, Beiträge zu erstellen, die einen viralen Effekt auslösen. Am besten eignen sich Vorher-Nachher-Videos, die eine Veränderung mit Wow-Effekt zeigen. Idealerweise zeigt so ein Video die Arbeit “behind the scenes” und erzählt eine kleine Geschichte über die Entstehung des Fotos. Zum Schluss kommt dann als Highlight das entstandene Foto.

Auch die Musik im Video spielt eine wichtige Rolle, weil sie Emotionen weckt. Die Musik sollte Spannung aufbauen und so abgemischt werden, dass ihr dramatischer Höhepunkt mit der Präsentation des Fotos zusammenfällt. Von Zeit zu Zeit sollte man dann auch Videos hochladen, die aktiv die eigenen Dienstleistungen vorstellen und die User einladen, Nachrichten zu schreiben und die Webseite des Fotografen zu besuchen. Ein Link zum Instagram-Account auf dem TikTok-Profil ist ebenfalls ein wichtiger Teil des Marketings. So können die neugierig gewordenen User sich weitere Arbeiten ansehen und die Kundenbindung festigt sich weiter.

TikTok-Trends strategisch nutzen

Die Trends auf TikTok sind nicht nur eine gute Möglichkeit, Reichweite zu gewinnen, sie bieten auch die Chance, die eigene Kreativität immer wieder neu zu beweisen. Für Ereignisse wie Muttertag oder Halloween ist es besonders clever, Videos vorzubereiten, um sie an den betreffenden Tagen zu veröffentlichen. Noch besser ist es, Shootings für solche Anlässe schon vorher mit tollen Videos zu bewerben.

Über Edmond Rätzel:

Edmond Rätzel hilft Fotografen und Filmemachern dabei, in der Selbstständigkeit Fuß zu fassen und aus einer Nebentätigkeit ein erfolgreiches Business zu machen. Außerdem unterstützt er Fotografen und Filmemacher in allen Themen rund um das Marketing. Das Angebot umfasst eine erhöhte Sichtbarkeit bei potenziellen Interessenten, das Konzipieren des Angebots sowie der passenden Preise. Darüber hinaus unterstützt er Kunden bei der Einrichtung der Website, dem Schalten professioneller Werbekampagnen, der Bestandskundenpflege, effektiven Gesprächsführung und Mitarbeitersuche. Mit einer individuellen Strategie und einer klaren Botschaft sorgt der erfolgreiche Produktfotograf dafür, dass andere in der Branche ebenfalls durchstarten können. Weitere Informationen: https://edmond-raetzel.de/

Continue Reading

Trending

Tech

Erste datenschutzkonforme Fahrrad-Dashcam mit Überholabstandsmesser

Published

on

Aaron Beck

Leipzig/Jena (ots) Sicherer Radverkehr: Das ist die Vision der Dashfactory GmbH, einem der vielversprechendsten europäischen Mobilitätsstartups aus Mitteldeutschland. Das 13-köpfige Team aus RadsportlerInnen, um die beiden Gründerpersonen Lelia König und Sandro Beck, launcht erstmals ihre innovative Fahrrad-Dashcam “Dashbike”. Inklusive App-Anbindung, Abstandsmesser und Tagfahrlicht.

Vorbestellung erstmals möglich

Die in Jena und Leipzig ansässige Dashfactory startet den Online-Verkauf ihres innovativen Elektronikproduktes “Dashbike” ab Sonntag, 13.06.2021, auf Kickstarter (der bekannten Crowdfunding-Plattform). Unterstützer erhalten die ersten Exemplare der in Deutschland entwickelten Fahrraddashcam zu einem einmaligen Vorzugspreis und können ihren Beitrag zu sicherem Radfahren leisten. Sturzerkennung über einen Beschleunigungssensor, Fahrtaufzeichnung per GPS und eine Bremslichtfunktion sind nur ein Auszug der vielzähligen Funktionen.

Zulässiges Beweismaterial

Die Aufnahmen der “Dashbike” sind datenschutzkonform, bestätigt durch ein umfangreiches Rechtsgutachten einer hochspezialisierten thüringer Rechtsanwaltskanzlei. “So wird ausschließlich in konkreten Gefahrensituationen, wie zu geringer Überholabstand oder bei einem Sturz, aufgezeichnet”, so die beiden GründerInnen. Komplettiert werden diese anlassbezogenen Videosequenzen mit Angaben zu Ort, Datum und Uhrzeit, inklusive des gemessenem Überholabstandes.

Prävention besonders wichtig

Das Team der Dashfactory legt besonderen Wert auf die Verhinderung von Unfällen mit Radfahrerinnen und Radfahrern. Für eine bessere Sichtbarkeit und frühere Wahrnehmung ist die Fahrraddashcam zusätzlich mit einem integrierten Tagfahrlicht und Rücklicht ausgestattet. Auch ein sicheres und durchgehendes Radwegenetz liegt dem RadfahrerInnen-Team am Herzen.

Kein klassisches Elektronikprodukt

Ein besonders Feature bietet das Startup mit der Möglichkeit, die erhobenen Sensordaten freiwillig und anonymisiert an die Städte zu übermitteln, um diesen Gefahrenstellen, wie Häufungen zu enger Überholvorgänge, Fahrbahnzustände und beliebte Radrouten, aufzuzeigen. Diese neuen Erkenntnisse über den Radverkehr ermöglichen den Städten eine zielgerichtete und effiziente Verbesserung der Radinfrastruktur.

Beweismittel generieren per App

Sollte es dennoch zu einem Unfall kommen, können die gesicherten Aufnahmen drahtlos per WLAN aus der “Dashbike” auf das Smartphone übertragen werden. Die gleichnamige App generiert per Knopfdruck das vollständige Beweismaterial zum Download, das zur Schadensregulierung verwendet werden kann.

Über Dashfactory – Innovation für Smart Cities und Urban Data

Gründungsidee

Die beiden RadsportlerInnen Lelia König und Sandro Beck bestreiten seit vielen Jahren Wettkämpfe, trainieren dafür auf und abseits der Straßen. Immer wieder kam es zu gefährlichen Situationen durch zu geringen Überholabstand. Als Lelias Bekannte 2018 in Folge zu geringen Überholabstandes angefahren wurde und mit mehrfachen Knochenbrüchen mangels Zeugen auch noch um ihr Recht kämpfen musste (und immer noch muss), wurde das Bedürfnis nach einer Absicherung sehr konkret. Da es kein geeignetes Produkt gab, begannen die beiden Anfang 2019 selbst mit der Entwicklung einer speziellen Dashcam für RadfahrerInnen.

Firmengründung, Investorensuche, Gründerpreise

Ende 2019 folgte aus der Idee, das Radfahren sicherer zu machen, die Firmengründung. Einen Monat später kam die bm-t (Beteiligungsmanagement Thüringen) als Investor und weiterer Gesellschafter hinzu. Inzwischen zählt das junge Unternehmen zu einem der besten europäischen Mobilitätsstartups, durchlief zahlreiche internationale Acceleratoren.

Das Startup Dashfactory wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. als “Best of Mitteldeutschland”, Sieger des Gründungsideenwettbewerbs der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Preisträger bei der Technology-Fight-Night, sowie Preisträger “Innovative Gründungsideen” des Thüringer Existenzgründerzentrums.

Finanziert ist das Startup durch die bm-t (Beteiligungsmanagement Thüringen), MBG (Mitteldeutsche Beteiligungsgesellschaft), sowie einen US-Amerikanischen Business-Angel.

Ein Leben für das Radfahren

Die anfängliche Gründungsidee der innovativen Fahrraddashcam “Dashbike” wurde kontinuierlich weiterentwickelt. Mittlerweile hat sich das 13-köpfige Team voll und ganz dem Fahrradfahren mit dem Ziel eines sicheren Radverkehrs verschrieben. In Kooperation mit den ersten Städten arbeitet Dashfactory an einem schnellen und effektiven Auf- und Ausbau einer sicheren und lückenlosen Radinfrastruktur. Durch die Auswertung der anonymen Sensordaten der Radfahrenden ist eine zielgerichtete und besonders effiziente Gestaltung möglich. Das schont das Budget der Städte und ermöglicht den Bürgern die bestmögliche Radinfrastruktur. Die Fahrradfahrenden werden somit in den Prozess der Verkehrsplanung mit einbezogen.

Die Dashfactory – Entwicklung und Partner

Dashfactory durchlief mit dem “SpinLab – The HHL Accelerator” bereits eines der besten deutschen Startup-Accelerator-Programme, sowie das “thüringer Regional innovation Programm TRIP”, die EU-Acceleratoren “EIT UM Special Covid19 by XPRENEURS (UnternehmerTUM)”, “EIT Urban Mobility” und nimmt aktuell am internationalen “EIT ScaleTHENGlobal” Accelerator sowie am “DMS” Accelerator teil.

Damit gehört Dashfactory zu einem der besten europäischen Mobilitätsstartups und arbeitet intensiv daran, den Radverkehr in Europa sicherer und attraktiver zu gestalten. Zu den ersten Partner-Städten, mit denen das junge Unternehmen bereits erfolgreich zusammenarbeitet, zählen u.a. die Stadt Leipzig, die Stadt Jena, sowie Graz und die Steiermark.

Nach Abschluss der obligatorischen Schule absolvierte Marti eine dreijährige Ausbildung zum Koch in der Schweiz. Militärdienst als Presse und Informationsoffizier, anschliessend fotografierte er international für Modezeitschriften. Seit 2020 als Chefredakteur für dasKomma tätig.

Aktuell

Ausbau Investigativ-Bereich: Preisgekröntes ZDF-Recherche-Trio wechselt zu RTL NEWS

Published

on

By

RTL / Andreas Friese

Köln / Berlin (ots)

 

Mit Manka Heise, Birte Meier und Christian Esser wechseln gleich drei preisgekrönte Investigativ-Journalist:innen vom ZDF zu RTL NEWS. Sie werden ab Sommer in Berlin eine neue Investigativ-Unit aufbauen, die bei Michael Wulf und Gregor Peter Schmitz in der Chefredaktion “Reportage, Dokumentation & Investigativ” aufgehangen ist und crossmedial für alle Angebote der Gruppe inklusive STERN tätig sein wird.

Stephan Schmitter, Geschäftsführer RTL NEWS und Chief Journalistic Content Officer RTL Deutschland: “Der Ausbau des investigativen Bereichs ist ein wichtiger strategischer Baustein für RTL NEWS und unsere neue crossmediale Struktur. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Manka Heise, Birte Meier und Christian Esser drei der Besten ihres Metiers gewinnen konnten, die Themen aufgreifen und nachverfolgen, die wichtig sind für die Menschen.”

Michael Wulf, Chefredakteur Reportage, Dokumentation & Investigativ bei RTL NEWS: “Bereits mit “Team Wallraff”, Felix Hutt oder bei “Extra” gelingt es uns immer wieder, Missstände aufzudecken und damit einen wichtigen Beitrag zu deren Bekämpfung und Beseitigung zu leisten. Diesen Bereich wollen wir nun noch weiter ausbauen. Daher freue ich mich sehr, dass uns die drei neuen Kolleg:innen dabei mit ihrer enormen Expertise verstärken.”

Gregor Peter Schmitz, Chefredakteur Reportage, Dokumentation & Investigativ bei RTL NEWS und Vorsitzender der Chefredaktion des STERN: “Investigative Recherchen und originäre Geschichten gehören seit jeher zur DNA des STERN.Gemeinsam mit ihrem Team werden Manka Heise, Birte Meier und Christian Esser dazu beitragen, dass wir mit dem STERN und über unsere verschiedenen Plattformen die relevanten Themen setzen, über die Deutschland spricht.”

Manka Heise war seit 2011 Redakteurin bei “Frontal 21”. Dort fertigte sie investigative Beiträge sowie politische und gesellschaftliche Hintergrundberichte. Zuvor arbeitete sie als Redakteurin für das ARD-Politikmagazin “Kontraste”. Ihre journalistische Laufbahn begann die studierte Religionswissenschaftlerin und Anglistin mit ihrem Volontariat bei Spiegel TV/XXP. Anschließend war sie Redakteurin des Magazins “Spiegel TV”. Sie arbeitete danach u.a. auch als Autorin und Redakteurin für den rbb und “Spiegel TV Extra”.

Birte Meier produzierte beim ZDF zuletzt als Redakteurin Dokumentationen. Sie kam 2007 zum ZDF-Magazin “Frontal 21” und fertigte dort zwölf Jahre lang als Redakteurin investigative und hintergründige Beiträge und Dokumentationen zu Themen aus Politik und Wirtschaft. Davor war sie Redakteurin des Magazins “Spiegel TV” und arbeitete als Autorin für verschiedene Medien, darunter ARD, arte und NDR. Birte Meier studierte Nordamerikastudien, Neuere Geschichte und Publizistik. 2020/21 war sie Fellow am Thomas Mann House.

Christian Esser war 20 Jahre lang Redakteur beim ZDF-Magazin “Frontal 21” und produzierte dort investigative Dokumentationen und Beiträge. Der gelernte Bankkaufmann und studierte Germanist startete seine journalistische Laufbahn bei der “taz”, der “Süddeutschen Zeitung” und dem “Spiegel”. Seine Sachbücher – das “Schwarzbuch Deutsche Bahn” und “Die Vollstrecker – Wer für Unternehmen die Probleme löst” – waren Beststeller. Christian Esser ist Mitglied im Vorstand von Netzwerk Recherche.

Für ihre Arbeit wurden Manka Heise, Birte Meier und Christian Esser vielfach ausgezeichnet. So erhielten Birte Meier und Christian Esser 2019 den Umweltmedienpreis für den “Frontal 21”-Film “Retouren für den Müll – Schrottplatz Amazon” und 2015 den Deutschen Wirtschaftsfilmpreis für die ZDF-Dokumentation “Die große Samwer-Show – die Milliardengeschäfte der Zalando-Boys”. Christian Esser wurde für die Reportage “Mister Karstadt – der rätselhafte Nicolas Berggruen” unter anderem mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Für ihre “Frontal 21”-Dokumentation “Turbo, Tempo, Tesla – Elon Musk in Brandenburg” erhielten Manka Heise und Christian Esser 2021 den Private-Medienpreis für Qualitätsjournalismus.

Continue Reading

Aktuell

Automatisierte Gepäckaufgabe am Flughafen Zürich eröffnet

Published

on

By

Bildrechte: Materna IPS GmbH Fotograf: Andreas Matti

Dortmund (ots)

 

Deutscher IT-Dienstleister Materna IPS realisiert umfangreiches Self-Bag-Drop Projekt

Als größter Flughafen in der Schweiz, ist der Flughafen Zürich ein wichtiges Drehkreuz in Europa für internationale Passagiere, die in die Schweiz reisen oder zwischenlanden. Um seinen Fluggästen noch mehr Komfort und Flexibilität bei der Abfertigung zu ermöglichen, wurden nun Gepäckaufgabe-Automaten vom deutschen Anbieter Materna IPS installiert. Der Flughafen Zürich ist für seine hohe Qualität bekannt und wurde im letzten Jahr zum 19. Mal mit dem Titel “Europe’s leading Airport” bei den World Travel Awards als Europas führender Flughafen (25-40 Mio. Pax) ausgezeichnet.

Seit dem 1. April 2022 stehen den Fluggästen insgesamt 20 Self-Bag-Drop-Automaten (SBD) zur Verfügung. An diesen können Reisende während den Betriebszeiten ihre Koffer bequem und schnell selbst aufgeben unabhängig von Schalteröffnungszeiten.

Zehn Self-Service-Automaten stehen im Check-in 2, die andere Hälfte hat im Check-in 3 den Betrieb aufgenommen. Bei den insgesamt 10 Doppelsystemen mit jeweils zwei Automaten handelt es sich um sogenannte Frontloader, bei denen das Gepäck wie beim traditionellen Schalter von vorne auf das Band gestellt wird.

Durch die automatisierte Gepäckabgabe kann die durchschnittliche Transaktionszeit bei der Gepäckabgabe und damit auch Wartezeiten reduziert werden. Die ersten Fluggesellschaften, die die Automaten nutzen werden, sind SWISS, Edelweiss, Lufthansa und Austrian Airlines, weitere Airlines werden in den kommenden Monaten folgen.

Eine besondere Funktion der neuen SBD-Automaten in Zürich ist die integrierte Erkennungs- und Sicherheitstechnologie, die basierend auf den Anforderungen des Flughafens entwickelt worden ist. Diese stellt sicher, dass weder Kinder oder unbefugte Personen noch Gegenstände in die Gepäckförderanlage eindringen, indem sowohl der Ein- als auch der Ausgangsbereich des Gepäcktunnels permanent überwacht werden. Sobald einer, der im Automaten integrierten Laser-Scanner eine Objektbewegung auf dem Band wahrnimmt, werden die Förderbänder gestoppt.

“Der Self-Bag-Drop-Service ermöglicht das Abfertigen verschiedener Airlines am gleichen Schalter. Das erhöht die Flexibilität im Check-in-Prozess und steigert den Komfort für die Passagiere durch zusätzliche Gepäck-Aufgabestellen.” Roman Jung, Projektleiter Self Bag Drop, Flughafen Zürich AG

Mit der Implementierung dieses einzigartigen Projektes am Flughafen Zürich baut Materna IPS seine führende Position auf dem europäischen Markt weiter aus und erweitert sein internationales Wachstum. Mit der Einführung der automatisierten Gepäckaufgabe in Zürich wird das Reiseerlebnis für Passagiere des Flughafens verbessert und wir sind stolz teil dieser Entwicklung zu sein!

Über Materna IPS GmbH

Die Materna IPS GmbH (Intelligent Passenger Solutions) liefert als einer der renommiertesten Anbieter für Flughäfen und Fluggesellschaften weltweit Lösungen für die automatisierte Passagierabfertigung an Flughäfen. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst Hard- und Software-Implementierungen sowie Service und Wartung. Die internationalen Niederlassungen in den USA, Kanada, Indien und Großbritannien ermöglichen es Materna IPS, seine Kunden individuell zu betreuen und schnell und professionell auf Marktanforderungen zu reagieren. Die Materna IPS GmbH ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Materna Information & Communications SE mit Sitz in Deutschland. Die Materna-Gruppe beschäftigt derzeit weltweit mehr als 3.200 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2021 einen Umsatz von 433 Millionen Euro.

Continue Reading

Tech

Als Fotograf bei TikTok?

Published

on

By

Edmond Rätzel

Als Fotograf bei TikTok? Experte verrät, wie Fotografen von der Social-Media-Plattform profitieren und sie erfolgreich für sich nutzen können

Hannover (ots)

 

TikTok zählt derzeit zu den einflussreichsten Apps weltweit – allein europaweit sind über 100 Millionen Nutzer auf der Plattform registriert. Wer als Fotograf sein Business aufbauen will, darf dort nicht fehlen. Jetzt ist der Moment, um als Early Adopter ordentlich Reichweite zu gewinnen.

“Man kann als Fotograf so gut sein, wie man will – wenn die eigene Arbeit nicht von anderen Menschen wahrgenommen wird, generiert man trotzdem keine Aufträge. Jetzt ist die Zeit gekommen, um auf TikTok aktiv zu werden”, erklärt Fotoprofi Edmond Rätzel. In diesem Beitrag erklärt er, wie sich Fotografen auf TikTok aufstellen müssen.

Erfolg auf TikTok ist planbar

Viele Menschen denken noch immer, dass TikTok ausschließlich ein Portal für ein sehr junges Publikum ist. Der Altersdurchschnitt steigt aber stetig, sodass auf TikTok inzwischen viele potenzielle Kunden für professionelle Fotografen unterwegs sind. Vor allem sind die User sehr offen für gutes Bildmaterial – denn sonst würden sie ein eher textbasiertes Portal nutzen. Also ist jetzt der perfekte Zeitpunkt für Fotografen, sich auf TikTok mit einem hochwertigen Auftritt selbst zu vermarkten.

Wichtig ist dabei ein klar strukturiertes Profil: Die Positionierung muss deutlich sein. Eine Selbstbeschreibung wie: “Mein Hobby ist Skateboarden. Außerdem bin ich Fotograf”, zeigt nicht, dass ein Fotograf Biss hat. Besser ist: “Als professioneller Fotograf bin ich auf individuelle Porträts und Businessfotografie spezialisiert”. Je zielgerichteter das Auftreten ist, umso eher werden Interessenten zu Kunden. Auch die veröffentlichten Inhalte müssen diese klare Linie verfolgen. Am besten eignen sich dazu Videos, die das eigene Können illustrieren.

Videos, die viral gehen

Für ausführliche Tutorials oder Imagefilme ist YouTube nach wie vor das beste Portal. Auf TikTok müssen Videos kurz und knackig einen Aha-Effekt erzielen. Kreativen Fotografen dürfte es also nicht schwerfallen, Beiträge zu erstellen, die einen viralen Effekt auslösen. Am besten eignen sich Vorher-Nachher-Videos, die eine Veränderung mit Wow-Effekt zeigen. Idealerweise zeigt so ein Video die Arbeit “behind the scenes” und erzählt eine kleine Geschichte über die Entstehung des Fotos. Zum Schluss kommt dann als Highlight das entstandene Foto.

Auch die Musik im Video spielt eine wichtige Rolle, weil sie Emotionen weckt. Die Musik sollte Spannung aufbauen und so abgemischt werden, dass ihr dramatischer Höhepunkt mit der Präsentation des Fotos zusammenfällt. Von Zeit zu Zeit sollte man dann auch Videos hochladen, die aktiv die eigenen Dienstleistungen vorstellen und die User einladen, Nachrichten zu schreiben und die Webseite des Fotografen zu besuchen. Ein Link zum Instagram-Account auf dem TikTok-Profil ist ebenfalls ein wichtiger Teil des Marketings. So können die neugierig gewordenen User sich weitere Arbeiten ansehen und die Kundenbindung festigt sich weiter.

TikTok-Trends strategisch nutzen

Die Trends auf TikTok sind nicht nur eine gute Möglichkeit, Reichweite zu gewinnen, sie bieten auch die Chance, die eigene Kreativität immer wieder neu zu beweisen. Für Ereignisse wie Muttertag oder Halloween ist es besonders clever, Videos vorzubereiten, um sie an den betreffenden Tagen zu veröffentlichen. Noch besser ist es, Shootings für solche Anlässe schon vorher mit tollen Videos zu bewerben.

Über Edmond Rätzel:

Edmond Rätzel hilft Fotografen und Filmemachern dabei, in der Selbstständigkeit Fuß zu fassen und aus einer Nebentätigkeit ein erfolgreiches Business zu machen. Außerdem unterstützt er Fotografen und Filmemacher in allen Themen rund um das Marketing. Das Angebot umfasst eine erhöhte Sichtbarkeit bei potenziellen Interessenten, das Konzipieren des Angebots sowie der passenden Preise. Darüber hinaus unterstützt er Kunden bei der Einrichtung der Website, dem Schalten professioneller Werbekampagnen, der Bestandskundenpflege, effektiven Gesprächsführung und Mitarbeitersuche. Mit einer individuellen Strategie und einer klaren Botschaft sorgt der erfolgreiche Produktfotograf dafür, dass andere in der Branche ebenfalls durchstarten können. Weitere Informationen: https://edmond-raetzel.de/

Continue Reading

Trending

Loading...

DasKomma

FREE
VIEW