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Food

Der Snacking-Trend setzt sich fort

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obs/Mondelez Deutschland

2020 ist ein besonderes Jahr, in dem unser Alltag und damit auch unser Snacking-Verhalten nachhaltig beeinflusst wurde. Die zweite globale “State of SnackingTM”-Studie von Mondelez International gibt Einblicke in das veränderte Verhalten von Konsumenten aus zwölf Ländern, darunter auch Deutschland. Im Fokus: unsere Essgewohnheiten, Einkaufstrends und die zunehmende Bedeutung des bewussten Konsums von Snacks während der COVID-19-Pandemie.

Snacking in Zeiten von Corona und der neuen Normalität

Unser Alltag spielt sich aktuell verstärkt zu Hause ab, soziale Kontakte sind erheblich eingeschränkt. Snacking ist Teil der “neuen Normalität” und wird es auch bleiben: Knapp drei Viertel (71 Prozent) der Erwachsenen wollen weiterhin kleine Snacks über den Tag verteilt zu sich nehmen anstatt großer Mahlzeiten. Besonders die 24- bis 30-jährigen Millennials (86 Prozent) leben nach der Devise “Lieber snacken als aufwändig kochen.”

Zwischenmahlzeiten sind mehr als nur Genuss

Nicht nur der Snacking-Trend nimmt zu, auch der Fokus auf ausgewogenere Produkte und Zutaten verstärkt sich. 45 Prozent der Befragten sagen, sie snacken aktuell bewusster. Dabei geht es um Quantität und Qualität: Über die Hälfte (57 Prozent) gibt an, dass sie Portionsgrößen besser kontrollieren können, wenn sie zuhause snacken. 48 Prozent sind der Meinung, dass Snacks sowohl ihren Körper als auch Geist und Seele gestärkt haben.

Ein weiterer Aspekt, der durch die Studienergebnisse deutlich wird ist, dass unser Shoppingverhalten sich verändert hat. Knapp ein Viertel der Erwachsenen in Deutschland (22 Prozent) haben damit begonnen Snacks häufiger online zu bestellen. Das wollen 58 Prozent davon auch nach der Pandemie beibehalten.

Darüber hinaus bieten Snacks in dieser neuen Situation eine willkommene Abwechslung und stellen für über ein Drittel der Deutschen (36 Prozent) kleine Tageshighlights dar. Denn sie sorgen nicht nur für eine kleine Auszeit, sie verbinden außerdem Menschen – das bestätigten sechs von zehn Befragten (58 Prozent). Sie traten mit anderen über Snacks in Kontakt, etwa durch die gemeinsame Zubereitung (24 Prozent), das Verschenken (20 Prozent) oder den Einkauf von Lebensmitteln für Dritte (21 Prozent).

Mondelez International unterstützt Konsumenten dabei, richtig zu snacken. “Die Ergebnisse der aktuellen ,State of SnackingTM’-Studie zeigen, dass Snacking im neuen Alltag weltweit eine wichtige Rolle spielt” sagt Fridolin Frost, Managing Director Mondelez Deutschland und Österreich. “Dies bestärkt uns auch zukünftig mit unseren beliebten Marken ein relevantes Snacking-Angebot für unsere Konsumenten zu schaffen.”

Über die Methodik

Die “State of SnackingTM”-Studie 2020 hat das Umfrageinstitut The Harris Poll online im Auftrag von Mondelez International vom 6. bis 20. Oktober 2020 unter 6.292 Erwachsenen weltweit im Alter von 18 Jahren und älter durchgeführt. Insgesamt wurden Konsumenten aus zwölf Märkten befragt, darunter Die Vereinigten Staaten (n=506), Kanada (n=503), Mexiko (n=540), Brasilien (n=530), Frankreich (n=519), Deutschland (n=520), Großbritannien (n=500), Russland (n=504), China (n=550), Indien (n=555), Indonesien (n=555) und Australien (n=510). Zu den analysierten Zielgruppen zählen die Generation Z / Centennials im Alter von 18-23 Jahren (n=945), die Millennials im Alter von 24-39 Jahren (n=2222), die Generation X im Alter von 40-55 Jahren (n=1646), die Boomer im Alter von 56-74 Jahren (n=1348) und die Generation 75+ (n=130). Die Daten der “State of SnackingTM”-Studie 2019 beziehen sich auf eine vergleichbare Studie, die vom 16. bis 24. September 2019 unter 6.068 Erwachsenen weltweit durchgeführt wurde.

Mit “Snacking” beziehen wir uns auf alles, was man zwischen den Mahlzeiten oder als Ersatz der Mahlzeiten isst oder trinkt. Hierbei kann es sich um Lebensmittel/Getränke (außer Wasser) jeglicher Art sowie um Kaugummi handeln.

Nach Abschluss der obligatorischen Schule absolvierte Marti eine dreijährige Ausbildung zum Koch in der Schweiz. Militärdienst als Presse und Informationsoffizier, anschliessend fotografierte er international für Modezeitschriften. Seit 2020 als Chefredakteur für dasKomma tätig.

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Bäckereien finden keinen Nachwuchs: 5 Vorurteile, die jeder gegenüber Bäckerarbeit hat – und was Betriebe darauf antworten sollten

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Aramaz Digital GmbH

Bielefeld (ots)

 

Bäckereien gehören zu den Betrieben, die immer mehr Ausbildungsstellen anbieten, als sie tatsächlich besetzen können. Kein Wunder, denn noch immer muss das Bäckerhandwerk mit Vorurteilen kämpfen. Als Bäcker zu arbeiten, verbinden viele Menschen mit frühem Aufstehen und Mehl in der Lunge.

“Als Arbeitgeber sollte man sich vor allem gegen diese Vorurteile positionieren und den Beruf für Fachkräfte wieder attraktiv gestalten. Das Bäckerhandwerk hat vieles zu bieten – man muss es den jungen Talenten nur vermitteln”, erklärt Recruiting-Experte Eyüp Aramaz. Gerne verrät er in diesem Gastbeitrag fünf Vorurteile, die Bäckereien jetzt aus dem Weg schaffen sollten.

Vorurteile mit sinnvollen Argumenten entkräften

Wer Vorurteile und Klischees sinnvoll entkräften will, muss das, was er nach außen trägt, auch im eigenen Betrieb praktizieren, so Aramaz. Glaubwürdigkeit sei damit das A und O. Er legt Betrieben deshalb nahe, sich mit den Vorurteilen über den Bäckerberuf eingehend zu befassen und die Argumentation auf den eigenen Erfahrungswerten aufzubauen. Betriebe sollten sich zudem in den mit Vorurteilen behafteten Aspekten bemühen, Nachwuchskräften entgegenzukommen.

1. Vorurteil: Nachts arbeiten müssen

Gerade das Bäckerhandwerk ist für seine angeblichen Nachtschichten bekannt – schließlich will die Kundschaft am frühen Morgen frisches Brot kaufen. Das sorgt bei vielen potenziellen Bewerbern bereits für eine Abwehrhaltung. Tatsache ist jedoch, dass immer mehr Bäckereien den Trend weg von der Nachtschicht erkennen und sich darauf einstellen. Dies sollte auch so betont werden, um dem Vorurteil vorzubeugen, meint der Experte Eyüp Aramaz.

Auch als Bäcker sei es durchaus möglich, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren, da viele Betriebe inzwischen ergänzend die Arbeit tagsüber ermöglichen. Insbesondere Bäckereien, die neben einer Tagschicht Wünsche nach freien Wochenenden in der Schichtplanung berücksichtigen, rät er deshalb dazu, dies auch nach außen zu tragen.

2. Vorurteil: Schlechte Bezahlung

Gleichzeitig gilt der Bäckerberuf gemeinhin als schlecht bezahlt. Auch das stimmt längst nicht mehr, erklärt der Experte. Als Beispiel führt er Betriebe an, die eine Ausbildungsvergütung von über 1000 EUR zahlen. Darüber hinaus ist es in der Branche inzwischen üblich, neben der regulären Vergütung diverse Zusatzzahlungen zu leisten – dazu gehören etwa Job-Tickets, ein Job-Rad oder die finanzielle Unterstützung beim Erwerben des Führerscheins.

Diese Aufschläge ermöglichen es, schon während der Ausbildung in der Bäckerei wesentlich besser zu verdienen als die meisten Auszubildenden in vergleichbaren Handwerksberufen. Bäckereien können daher Ausbildungsstellen inzwischen sehr gut über das Gehalt vermarkten.

3. Vorurteil: Das Bäckerhandwerk besteht nur aus körperlich harter Arbeit

Von früh bis spät in der Backstube stehen – dieser Gedanke schürt auch das Vorurteil, der Bäckerberuf sei ein “Knochenjob”. Doch auch diesen Vorbehalt weist Recruiting-Experte Aramaz von der Hand. Dieses fußt vornehmlich auf der Vorstellung, die Hobby-Bäcker aus der Arbeit in der eigenen Küche mitbringen. Sie sind es gewohnt, sämtliche Schritte von Hand zu erledigen. Wie in allen Handwerksberufen halten Maschinen jedoch auch in Bäckereien Einzug. Sie werden aber nur eingesetzt, wenn es die menschliche Arbeit effektiv unterstützen kann. Denn Handarbeit wird dennoch großgeschrieben in der Backstube.

Dennoch betont Eyüp Aramaz, dass zahlreiche Schritte im Bäckerhandwerk nach wie vor per Hand erledigt werden müssen. Betrieben rät er, dies als Pluspunkt zu vermarkten – immerhin schätzen viele das Gefühl, etwas von Hand zu schaffen und sichtbare Resultate zu erzielen.

4. Vorurteil: Monotone Arbeit ohne Freude am Beruf

Zudem ist auch das Vorurteil veraltet, Bäcker würden den ganzen Tag lediglich monoton Teig kneten. Auch diesem Vorbehalt sollte vorgebeugt werden. Denn tatsächlich besteht die Arbeit in einer Bäckerei aus einer überraschenden Vielfalt an Aufgaben. Diese ermöglichen bereits während der Ausbildung, Verantwortung zu übernehmen, das Team sinnvoll zu unterstützen und Freude am Beruf zu haben.

5. Vorurteil: Fehlende Perspektiven

Auch im Bäckerhandwerk gibt es die Möglichkeit zur Weiterbildung. Diese gestaltet nicht nur den eigenen Alltag noch vielfältiger und erlaubt, die eigenen Fähigkeiten besser einzubringen – sie ermöglicht auch ein berufliches Wachstum in verschiedene Richtungen. Konkret nimmt Eyüp Aramaz dabei Bezug auf Studiengänge an einer Hochschule oder Bäckerfachschule, die das handwerkliche Können um betriebswirtschaftliche und administrative Fähigkeiten ergänzen. Diese erleichtern es Auszubildenden, im Bäckerhandwerk Fuß zu fassen und schlussendlich aufzusteigen oder sogar einen eigenen Betrieb zu übernehmen – von fehlenden Perspektiven kann also keinesfalls die Rede sein.

Die Devise lautet: Den Beruf richtig vermarkten

Bäckereien, die Vorurteile mit derartigen Argumenten entkräften können, sieht Recruiting-Experte Eyüp Aramaz als bestens aufgestellt für die Suche nach Nachwuchskräften. Dennoch sollte kein falsches Bild vom Bäckerberuf vermittelt werden. Stattdessen rät er dazu, die Härte im Beruf richtig zu verkaufen. So ermöglicht beispielsweise der selbst bei einer Tagschicht relativ frühe Schichtbeginn Auszubildenden eine bessere Work-Life-Balance, da sie früher von der Arbeit heimkommen als Beschäftigte in den meisten Handwerksberufen.

Über Eyüp Aramaz:

Eyüp Aramaz ist der Geschäftsführer des Unternehmens Aramaz Digital GmbH mit Hauptsitz in Bielefeld. Der Marketingexperte verhilft Unternehmen in der Bäckereibranche zu mehr Sichtbarkeit im Internet. Zu seinen Kunden zählen familiengeführte und mittelständische Bäckereien und Konditoreien. Für sie gewinnt er mit seinen speziellen digitalen Recruiting-Methoden neue Fachkräfte und qualifizierte Mitarbeiter. Seine Strategie besteht aus aufeinander aufbauenden Schritten, die sich eng an der individuellen Struktur der Unternehmen orientieren. Weitere Informationen unter: https://www.aramaz-digital.de/

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So smart, so einfach: Grillen wird digital. Grillfürst bringt den weltweit ersten digitalen Gasgrill auf den Markt

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Bad Aibling (ots)

 

Waren eben noch Funk-Thermometer das Gadget am Grill, wird’s jetzt im Garten noch smarter: Grillfürst, Deutschlands größter Grillfachhandel, bringt im Juni 2022 den weltweit ersten digitalen Gasgrill auf den Markt und unterstreicht damit seine Rolle als Innovationsführer.

Anspruchsvolles BBQ mit Spaßfaktor

Die Digitalisierung hat eindeutig die Grillgeräte in Gärten und auf den Balkonen erreicht. Der Markt bietet inzwischen eine Reihe an digitalen Gadgets, die das anspruchsvolle Grillen einfacher machen sollen. Grillfürst geht einen Schritt weiter: Mit dem G521E SMART bringt Deutschlands größter Grillfachhandel den weltweit ersten Gasgrill in Serienreife mit automatischer Gasregulierung und Brennersteuerung auf den Markt. “Die gewünschte Temperatur wird einfach über ein Touch-Display eingestellt und der Grillvorgang kann gestartet werden”, erklärt Joachim Weber, Geschäftsführer von Grillfürst. “Ist die Zieltemperatur erreicht und der Grillvorgang beendet, meldet der Grill das per Alarm. Die Bedienung ist wirklich einfach”, so Weber. Der High-Tech-Grill hält fünf verschiedene Grillmodi bereit, dazu eine Kerntemperaturbibliothek für den perfekten Garpunkt – um nur einige innovative Features zu nennen. “Wir sind in einer neuen Welt des komfortablen Grillens angekommen”, ist sich Joachim Weber sicher.

Willkommen in der Zukunft! Der G521E SMART ist das Must-have für alle Grill-Gourmets

Egal, ob Pulled Pork oder Roastbeef – langsames, indirektes Grillen liegt voll im Trend. Die richtige Temperatur sorgt dabei für perfekte Ergebnisse. Der Clou: Mit Hilfe der smarten Technik des neuen G521E SMART Gasgrills von Grillfürst zaubern auch Nicht-Profis saftig, leckeres Grillgut und aufwändigere Gerichte auf den Teller. Dafür einfach: Brenner zünden, Temperatur einstellen und entspannt zurücklehnen. Die Gäste werden von den leckeren und vielfältigen Mahlzeiten begeistert sein! Der G521E SMART Gasgrill kommt in sehr hochwertiger Edelstahl-Ausführung mit 5 Edelstahl-Stabbrennern, wahlweise Guss- oder Edelstahlrosten und extradicken 1,3 mm Edelstahl-Flammschutzblechen daher. Ein Sichtfenster im Deckel, Besteckhalter, Flaschenöffner, beleuchtete Drehregler, Garraum-Innenbeleuchtung und effektvolle Bodenbeleuchtung sorgen dafür, dass das weltweit einzigartige Gerät ein absolutes Must-have für alle Grill-Enthusiasten ist.

Durch einen in der Seitenablage verbauten Infrarotbrenner gelingen zudem bei über 800 Grad perfekte Brandings und köstliche Röstaromen. Platz ist im Unterschrank für eine Gasflasche von bis zu 11 Kilogramm. Der UVP liegt bei 1.299,00 Euro. Zur Markteinführung kann der smarte Grill ab 1. Juni 2022 zu einem Sonderpreis von 999,00 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung erfolgt dann ab Ende Juli. Damit steht der smarten Grillsaison nichts mehr im Wege.

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Internationaler Kindertag: Jedes 5. Kind in Deutschland geht hungrig zur Schule

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München (ots)

 

Zum Internationalen Kindertag am 1. Juni macht der Verein brotZeit darauf aufmerksam, dass in Deutschland jedes fünfte Kind ohne Frühstück zur Schule geht. Diese “traurige und seit Jahren konstante Zahl” hat zuletzt eine Sonderauswertung der Lesestudie IGLU erneut bestätigt. brotZeit e.V. versorgt täglich 12.500 Grund- und Förderschüler in ganz Deutschland mit einem kostenlosen und ausgewogenen Frühstück.

“Dieses weitgehend unbekannte und unterschätzte Problem hat große gesellschaftliche Auswirkungen”, betont Uschi Glas, Gründerin und Aufsichtsratsvorsitzende von brotZeit. Denn wer nichts gegessen habe, neige nicht nur zu Aggressionen, sondern könne sich auch nicht auf den Unterricht konzentrieren.

Hans-Jürgen Engler, Vorstandsvorsitzender von brotZeit, ergänzt: “Daher ist es so wichtig, diese Kinder zu unterstützen und damit einen essentiellen Beitrag zur Chancengerechtigkeit zu leisten.” Ein tägliches Frühstück gebe Kindern deutlich bessere Zukunftsperspektiven, weit über die Grundschulzeit hinaus.

Das brotZeit-Frühstücksangebot optimiere das Schulklima und die schulischen Leistungen deutlich: “Das bestätigen die Ergebnisse umfangreicher Schulleiterbefragungen”, sagt Engler. brotZeit ist derzeit an 288 Schulen in 15 verschiedenen Förderregionen mit seinem Frühstücksprojekt aktiv.

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Der Snacking-Trend setzt sich fort

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obs/Mondelez Deutschland

2020 ist ein besonderes Jahr, in dem unser Alltag und damit auch unser Snacking-Verhalten nachhaltig beeinflusst wurde. Die zweite globale “State of SnackingTM”-Studie von Mondelez International gibt Einblicke in das veränderte Verhalten von Konsumenten aus zwölf Ländern, darunter auch Deutschland. Im Fokus: unsere Essgewohnheiten, Einkaufstrends und die zunehmende Bedeutung des bewussten Konsums von Snacks während der COVID-19-Pandemie.

Snacking in Zeiten von Corona und der neuen Normalität

Unser Alltag spielt sich aktuell verstärkt zu Hause ab, soziale Kontakte sind erheblich eingeschränkt. Snacking ist Teil der “neuen Normalität” und wird es auch bleiben: Knapp drei Viertel (71 Prozent) der Erwachsenen wollen weiterhin kleine Snacks über den Tag verteilt zu sich nehmen anstatt großer Mahlzeiten. Besonders die 24- bis 30-jährigen Millennials (86 Prozent) leben nach der Devise “Lieber snacken als aufwändig kochen.”

Zwischenmahlzeiten sind mehr als nur Genuss

Nicht nur der Snacking-Trend nimmt zu, auch der Fokus auf ausgewogenere Produkte und Zutaten verstärkt sich. 45 Prozent der Befragten sagen, sie snacken aktuell bewusster. Dabei geht es um Quantität und Qualität: Über die Hälfte (57 Prozent) gibt an, dass sie Portionsgrößen besser kontrollieren können, wenn sie zuhause snacken. 48 Prozent sind der Meinung, dass Snacks sowohl ihren Körper als auch Geist und Seele gestärkt haben.

Ein weiterer Aspekt, der durch die Studienergebnisse deutlich wird ist, dass unser Shoppingverhalten sich verändert hat. Knapp ein Viertel der Erwachsenen in Deutschland (22 Prozent) haben damit begonnen Snacks häufiger online zu bestellen. Das wollen 58 Prozent davon auch nach der Pandemie beibehalten.

Darüber hinaus bieten Snacks in dieser neuen Situation eine willkommene Abwechslung und stellen für über ein Drittel der Deutschen (36 Prozent) kleine Tageshighlights dar. Denn sie sorgen nicht nur für eine kleine Auszeit, sie verbinden außerdem Menschen – das bestätigten sechs von zehn Befragten (58 Prozent). Sie traten mit anderen über Snacks in Kontakt, etwa durch die gemeinsame Zubereitung (24 Prozent), das Verschenken (20 Prozent) oder den Einkauf von Lebensmitteln für Dritte (21 Prozent).

Mondelez International unterstützt Konsumenten dabei, richtig zu snacken. “Die Ergebnisse der aktuellen ,State of SnackingTM’-Studie zeigen, dass Snacking im neuen Alltag weltweit eine wichtige Rolle spielt” sagt Fridolin Frost, Managing Director Mondelez Deutschland und Österreich. “Dies bestärkt uns auch zukünftig mit unseren beliebten Marken ein relevantes Snacking-Angebot für unsere Konsumenten zu schaffen.”

Über die Methodik

Die “State of SnackingTM”-Studie 2020 hat das Umfrageinstitut The Harris Poll online im Auftrag von Mondelez International vom 6. bis 20. Oktober 2020 unter 6.292 Erwachsenen weltweit im Alter von 18 Jahren und älter durchgeführt. Insgesamt wurden Konsumenten aus zwölf Märkten befragt, darunter Die Vereinigten Staaten (n=506), Kanada (n=503), Mexiko (n=540), Brasilien (n=530), Frankreich (n=519), Deutschland (n=520), Großbritannien (n=500), Russland (n=504), China (n=550), Indien (n=555), Indonesien (n=555) und Australien (n=510). Zu den analysierten Zielgruppen zählen die Generation Z / Centennials im Alter von 18-23 Jahren (n=945), die Millennials im Alter von 24-39 Jahren (n=2222), die Generation X im Alter von 40-55 Jahren (n=1646), die Boomer im Alter von 56-74 Jahren (n=1348) und die Generation 75+ (n=130). Die Daten der “State of SnackingTM”-Studie 2019 beziehen sich auf eine vergleichbare Studie, die vom 16. bis 24. September 2019 unter 6.068 Erwachsenen weltweit durchgeführt wurde.

Mit “Snacking” beziehen wir uns auf alles, was man zwischen den Mahlzeiten oder als Ersatz der Mahlzeiten isst oder trinkt. Hierbei kann es sich um Lebensmittel/Getränke (außer Wasser) jeglicher Art sowie um Kaugummi handeln.

Nach Abschluss der obligatorischen Schule absolvierte Marti eine dreijährige Ausbildung zum Koch in der Schweiz. Militärdienst als Presse und Informationsoffizier, anschliessend fotografierte er international für Modezeitschriften. Seit 2020 als Chefredakteur für dasKomma tätig.

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Bäckereien finden keinen Nachwuchs: 5 Vorurteile, die jeder gegenüber Bäckerarbeit hat – und was Betriebe darauf antworten sollten

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Aramaz Digital GmbH

Bielefeld (ots)

 

Bäckereien gehören zu den Betrieben, die immer mehr Ausbildungsstellen anbieten, als sie tatsächlich besetzen können. Kein Wunder, denn noch immer muss das Bäckerhandwerk mit Vorurteilen kämpfen. Als Bäcker zu arbeiten, verbinden viele Menschen mit frühem Aufstehen und Mehl in der Lunge.

“Als Arbeitgeber sollte man sich vor allem gegen diese Vorurteile positionieren und den Beruf für Fachkräfte wieder attraktiv gestalten. Das Bäckerhandwerk hat vieles zu bieten – man muss es den jungen Talenten nur vermitteln”, erklärt Recruiting-Experte Eyüp Aramaz. Gerne verrät er in diesem Gastbeitrag fünf Vorurteile, die Bäckereien jetzt aus dem Weg schaffen sollten.

Vorurteile mit sinnvollen Argumenten entkräften

Wer Vorurteile und Klischees sinnvoll entkräften will, muss das, was er nach außen trägt, auch im eigenen Betrieb praktizieren, so Aramaz. Glaubwürdigkeit sei damit das A und O. Er legt Betrieben deshalb nahe, sich mit den Vorurteilen über den Bäckerberuf eingehend zu befassen und die Argumentation auf den eigenen Erfahrungswerten aufzubauen. Betriebe sollten sich zudem in den mit Vorurteilen behafteten Aspekten bemühen, Nachwuchskräften entgegenzukommen.

1. Vorurteil: Nachts arbeiten müssen

Gerade das Bäckerhandwerk ist für seine angeblichen Nachtschichten bekannt – schließlich will die Kundschaft am frühen Morgen frisches Brot kaufen. Das sorgt bei vielen potenziellen Bewerbern bereits für eine Abwehrhaltung. Tatsache ist jedoch, dass immer mehr Bäckereien den Trend weg von der Nachtschicht erkennen und sich darauf einstellen. Dies sollte auch so betont werden, um dem Vorurteil vorzubeugen, meint der Experte Eyüp Aramaz.

Auch als Bäcker sei es durchaus möglich, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren, da viele Betriebe inzwischen ergänzend die Arbeit tagsüber ermöglichen. Insbesondere Bäckereien, die neben einer Tagschicht Wünsche nach freien Wochenenden in der Schichtplanung berücksichtigen, rät er deshalb dazu, dies auch nach außen zu tragen.

2. Vorurteil: Schlechte Bezahlung

Gleichzeitig gilt der Bäckerberuf gemeinhin als schlecht bezahlt. Auch das stimmt längst nicht mehr, erklärt der Experte. Als Beispiel führt er Betriebe an, die eine Ausbildungsvergütung von über 1000 EUR zahlen. Darüber hinaus ist es in der Branche inzwischen üblich, neben der regulären Vergütung diverse Zusatzzahlungen zu leisten – dazu gehören etwa Job-Tickets, ein Job-Rad oder die finanzielle Unterstützung beim Erwerben des Führerscheins.

Diese Aufschläge ermöglichen es, schon während der Ausbildung in der Bäckerei wesentlich besser zu verdienen als die meisten Auszubildenden in vergleichbaren Handwerksberufen. Bäckereien können daher Ausbildungsstellen inzwischen sehr gut über das Gehalt vermarkten.

3. Vorurteil: Das Bäckerhandwerk besteht nur aus körperlich harter Arbeit

Von früh bis spät in der Backstube stehen – dieser Gedanke schürt auch das Vorurteil, der Bäckerberuf sei ein “Knochenjob”. Doch auch diesen Vorbehalt weist Recruiting-Experte Aramaz von der Hand. Dieses fußt vornehmlich auf der Vorstellung, die Hobby-Bäcker aus der Arbeit in der eigenen Küche mitbringen. Sie sind es gewohnt, sämtliche Schritte von Hand zu erledigen. Wie in allen Handwerksberufen halten Maschinen jedoch auch in Bäckereien Einzug. Sie werden aber nur eingesetzt, wenn es die menschliche Arbeit effektiv unterstützen kann. Denn Handarbeit wird dennoch großgeschrieben in der Backstube.

Dennoch betont Eyüp Aramaz, dass zahlreiche Schritte im Bäckerhandwerk nach wie vor per Hand erledigt werden müssen. Betrieben rät er, dies als Pluspunkt zu vermarkten – immerhin schätzen viele das Gefühl, etwas von Hand zu schaffen und sichtbare Resultate zu erzielen.

4. Vorurteil: Monotone Arbeit ohne Freude am Beruf

Zudem ist auch das Vorurteil veraltet, Bäcker würden den ganzen Tag lediglich monoton Teig kneten. Auch diesem Vorbehalt sollte vorgebeugt werden. Denn tatsächlich besteht die Arbeit in einer Bäckerei aus einer überraschenden Vielfalt an Aufgaben. Diese ermöglichen bereits während der Ausbildung, Verantwortung zu übernehmen, das Team sinnvoll zu unterstützen und Freude am Beruf zu haben.

5. Vorurteil: Fehlende Perspektiven

Auch im Bäckerhandwerk gibt es die Möglichkeit zur Weiterbildung. Diese gestaltet nicht nur den eigenen Alltag noch vielfältiger und erlaubt, die eigenen Fähigkeiten besser einzubringen – sie ermöglicht auch ein berufliches Wachstum in verschiedene Richtungen. Konkret nimmt Eyüp Aramaz dabei Bezug auf Studiengänge an einer Hochschule oder Bäckerfachschule, die das handwerkliche Können um betriebswirtschaftliche und administrative Fähigkeiten ergänzen. Diese erleichtern es Auszubildenden, im Bäckerhandwerk Fuß zu fassen und schlussendlich aufzusteigen oder sogar einen eigenen Betrieb zu übernehmen – von fehlenden Perspektiven kann also keinesfalls die Rede sein.

Die Devise lautet: Den Beruf richtig vermarkten

Bäckereien, die Vorurteile mit derartigen Argumenten entkräften können, sieht Recruiting-Experte Eyüp Aramaz als bestens aufgestellt für die Suche nach Nachwuchskräften. Dennoch sollte kein falsches Bild vom Bäckerberuf vermittelt werden. Stattdessen rät er dazu, die Härte im Beruf richtig zu verkaufen. So ermöglicht beispielsweise der selbst bei einer Tagschicht relativ frühe Schichtbeginn Auszubildenden eine bessere Work-Life-Balance, da sie früher von der Arbeit heimkommen als Beschäftigte in den meisten Handwerksberufen.

Über Eyüp Aramaz:

Eyüp Aramaz ist der Geschäftsführer des Unternehmens Aramaz Digital GmbH mit Hauptsitz in Bielefeld. Der Marketingexperte verhilft Unternehmen in der Bäckereibranche zu mehr Sichtbarkeit im Internet. Zu seinen Kunden zählen familiengeführte und mittelständische Bäckereien und Konditoreien. Für sie gewinnt er mit seinen speziellen digitalen Recruiting-Methoden neue Fachkräfte und qualifizierte Mitarbeiter. Seine Strategie besteht aus aufeinander aufbauenden Schritten, die sich eng an der individuellen Struktur der Unternehmen orientieren. Weitere Informationen unter: https://www.aramaz-digital.de/

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So smart, so einfach: Grillen wird digital. Grillfürst bringt den weltweit ersten digitalen Gasgrill auf den Markt

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Bad Aibling (ots)

 

Waren eben noch Funk-Thermometer das Gadget am Grill, wird’s jetzt im Garten noch smarter: Grillfürst, Deutschlands größter Grillfachhandel, bringt im Juni 2022 den weltweit ersten digitalen Gasgrill auf den Markt und unterstreicht damit seine Rolle als Innovationsführer.

Anspruchsvolles BBQ mit Spaßfaktor

Die Digitalisierung hat eindeutig die Grillgeräte in Gärten und auf den Balkonen erreicht. Der Markt bietet inzwischen eine Reihe an digitalen Gadgets, die das anspruchsvolle Grillen einfacher machen sollen. Grillfürst geht einen Schritt weiter: Mit dem G521E SMART bringt Deutschlands größter Grillfachhandel den weltweit ersten Gasgrill in Serienreife mit automatischer Gasregulierung und Brennersteuerung auf den Markt. “Die gewünschte Temperatur wird einfach über ein Touch-Display eingestellt und der Grillvorgang kann gestartet werden”, erklärt Joachim Weber, Geschäftsführer von Grillfürst. “Ist die Zieltemperatur erreicht und der Grillvorgang beendet, meldet der Grill das per Alarm. Die Bedienung ist wirklich einfach”, so Weber. Der High-Tech-Grill hält fünf verschiedene Grillmodi bereit, dazu eine Kerntemperaturbibliothek für den perfekten Garpunkt – um nur einige innovative Features zu nennen. “Wir sind in einer neuen Welt des komfortablen Grillens angekommen”, ist sich Joachim Weber sicher.

Willkommen in der Zukunft! Der G521E SMART ist das Must-have für alle Grill-Gourmets

Egal, ob Pulled Pork oder Roastbeef – langsames, indirektes Grillen liegt voll im Trend. Die richtige Temperatur sorgt dabei für perfekte Ergebnisse. Der Clou: Mit Hilfe der smarten Technik des neuen G521E SMART Gasgrills von Grillfürst zaubern auch Nicht-Profis saftig, leckeres Grillgut und aufwändigere Gerichte auf den Teller. Dafür einfach: Brenner zünden, Temperatur einstellen und entspannt zurücklehnen. Die Gäste werden von den leckeren und vielfältigen Mahlzeiten begeistert sein! Der G521E SMART Gasgrill kommt in sehr hochwertiger Edelstahl-Ausführung mit 5 Edelstahl-Stabbrennern, wahlweise Guss- oder Edelstahlrosten und extradicken 1,3 mm Edelstahl-Flammschutzblechen daher. Ein Sichtfenster im Deckel, Besteckhalter, Flaschenöffner, beleuchtete Drehregler, Garraum-Innenbeleuchtung und effektvolle Bodenbeleuchtung sorgen dafür, dass das weltweit einzigartige Gerät ein absolutes Must-have für alle Grill-Enthusiasten ist.

Durch einen in der Seitenablage verbauten Infrarotbrenner gelingen zudem bei über 800 Grad perfekte Brandings und köstliche Röstaromen. Platz ist im Unterschrank für eine Gasflasche von bis zu 11 Kilogramm. Der UVP liegt bei 1.299,00 Euro. Zur Markteinführung kann der smarte Grill ab 1. Juni 2022 zu einem Sonderpreis von 999,00 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung erfolgt dann ab Ende Juli. Damit steht der smarten Grillsaison nichts mehr im Wege.

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Internationaler Kindertag: Jedes 5. Kind in Deutschland geht hungrig zur Schule

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München (ots)

 

Zum Internationalen Kindertag am 1. Juni macht der Verein brotZeit darauf aufmerksam, dass in Deutschland jedes fünfte Kind ohne Frühstück zur Schule geht. Diese “traurige und seit Jahren konstante Zahl” hat zuletzt eine Sonderauswertung der Lesestudie IGLU erneut bestätigt. brotZeit e.V. versorgt täglich 12.500 Grund- und Förderschüler in ganz Deutschland mit einem kostenlosen und ausgewogenen Frühstück.

“Dieses weitgehend unbekannte und unterschätzte Problem hat große gesellschaftliche Auswirkungen”, betont Uschi Glas, Gründerin und Aufsichtsratsvorsitzende von brotZeit. Denn wer nichts gegessen habe, neige nicht nur zu Aggressionen, sondern könne sich auch nicht auf den Unterricht konzentrieren.

Hans-Jürgen Engler, Vorstandsvorsitzender von brotZeit, ergänzt: “Daher ist es so wichtig, diese Kinder zu unterstützen und damit einen essentiellen Beitrag zur Chancengerechtigkeit zu leisten.” Ein tägliches Frühstück gebe Kindern deutlich bessere Zukunftsperspektiven, weit über die Grundschulzeit hinaus.

Das brotZeit-Frühstücksangebot optimiere das Schulklima und die schulischen Leistungen deutlich: “Das bestätigen die Ergebnisse umfangreicher Schulleiterbefragungen”, sagt Engler. brotZeit ist derzeit an 288 Schulen in 15 verschiedenen Förderregionen mit seinem Frühstücksprojekt aktiv.

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