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Deine Ziele erreichen mit diesem Tipp…

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Die Macht der Visualisierung nutzen nicht nur Hollywood Stars, sondern auch andere erfolgreiche Menschen aus allen Bereichen, wie professionelle Athleten, CEO’s, Sänger und Speaker. Sie alle kennen die Macht, sich selbst in Gedanken gewinnen zu sehen, bevor sie es in der Realität tun.

Wissenschaftliche Studien haben sogar ergeben, dass unser Gehirn zwischen einer Visualisierung und Realität nicht unterscheiden kann. Das Unterbewusstsein akzeptiert Gedanken, die du häufig wiederholst. Dabei ändert sich dann automatisch dein Mindset bezüglich der Sache und folglich natürlich deine Gewohnheiten und Handlungen. Das führt dazu, dass du neue Menschen kennenlernst und in neue Situationen gerätst.
Gedanken sind mit einer unglaublich kreativen Energie geladen, dass sie in der Lage sind, dein Leben zu formen und die Dinge in dein Leben zu ziehen, an die du denkst.

Eine effiziente Methode, deine Ziele gezielt in dein Unterbewusstsein zu verankern, ist das Visionboard. Dabei handelt es sich um ein Plakat oder ähnliches, worauf alle deine Ziele visuell abgebildet sind. Durch das Visionboard, kannst du deine Ziele visuell darstellen wodurch du sie dir besser einprägen kannst und sie immer präsent vor Augen hast.

So gestaltest du dir in 4 Schritten dein Visionboard

  1. Definiere deine Ziele und Visionen

-Träume gross: Nimm dir ein Blatt Papier und schreibe dir deine Ziele und Visionen auf. Wichtig dabei ist, dass du dir hier keine Grenzen setzt. Das heisst, sei mutig und schreibe alles auf, was dein Herz erfüllt. Lass dich nicht von der Stimme irritieren, die dir sagt, das ist unmöglich oder das schaffst du nie. Umso grösser, desto besser!

-Die 10 Lebensbereiche: Um dir klarer über deine Ziele zu werden, empfiehlt sich, deine Ziele in 10 Lebensbereiche einzuteilen:

Kreativität/ Geld & Finanzen/ Liebe, Partnerschaft & Sexualität/ Berufliche Erfüllung/ Räumliche Umgebung, Wohnort/ Freizeit, Abenteuer & Urlaub/ Fitness & Gesundheit/ Sind & Spiritualität/ Gesellschaftliches Engagement/ Familie & Freundschaft

-Zeitraum: Neben der Einteilung deiner Ziele und Visionen in deine Lebensbereiche, ist es sinnvoll, diese einer Zeitspanne zu zuordnen. Es empfiehlt sich, dass du dir Ziele setzt, die du dir für 3 Jahre, 10 Jahre und 30 Jahre manifestieren möchtest.

  1. Gib deinen Zielen und Visionen ein Bild

-Kreativität: Jetzt ist es Zeit kreativ zu werden und deine Ziele und Visionen in Form von Bildern, Zitaten, Texten, Fotos und Illustrationen zu sammeln. Hier kannst du nach Belieben alles verwenden, was deine Ziele nach deinem Gefühl visuell widerspiegeln.

-Tipp: Schneide dir aus Zeitschriften passende Bilder und Texte aus. Außerdem eignet sich Pinterest auch ganz wunderbar, um dir Inspiration zu holen und geeignete Bilder zu finden und eventuell dann auszudrucken.

  1. Gestalte dein Visionboard

-Analoges Visionboard: Für die Gestaltung deines Visionboards sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ziel ist es, deine visuellen Ziele und Visionen als Collage auf einem Untergrund anzuordnen, der dir gefällt. Es eignen sich z.B. ein Plakat, Holzbrett, Pinnwand… Die einzelnen Lebensbereiche helfen dir beim Strukturieren deiner Bilder auf deinem Untergrund.

  1. Ort

– Platzierung: Nachdem du dein Visionboard erstellt hast, benötigt es den richtigen Platz. Dein Visionboard sollte dort stehen oder hängen, wo du es jeden Tag siehst, sodass du jeden Tag deine Ziele und Visionen vor Augen hast und sich diese mehr und mehr in deinem Unterbewusstsein verankern. Du wirst sehen, es werden magische Dinge passieren.

-Jedes Mal, wenn du jetzt an deinem Visionboard vorbeigehst, bedanke dich bereits in Gedanken dafür, dass deine Vision und deine visualisierten Träume für dich in Erfüllung gehen.

 

 

Socken- und Gemüseliebhaberin schreibt über alles mögliche, was sie beschäftigt. Angehende Internationale-Beziehungen-Studentin in Barcelona und gelernte Fachfrau Gesundheit auf der Jagd nach Glück und Wissen. Seit 2019 Model bei der Scoutmodel Agency in Zürich.

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Landei in Barcelona

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Ich, Mariska, bin letzten Donnerstag nach Barcelona gezogen. Zum ersten Mal in meinem Leben, habe ich mein Zuhause verlassen und lebe nun alleine. Ein Landei aus den Bergen zieht in eine 1,62 Mio. Stadt…

Barcelona, eine wunderschöne und vor allem riesige Stadt. Als Landei kennt man das Stadtleben gar nicht. Ich wohne relativ im Zentrum von Barcelona im obersten Stock einer kleinen Wohnung. Nein, im Altbau hat es keinen Lift = ich habe seit 2 Tagen Muskelkater in den Beinen und im Gesäss.

Ich bin überwältigt von dieser Stadt, fühle mich jedoch pudelwohl. Raul, der kleine, ältere Verkäufer gleich um die Ecke ruft mir jedes Mal «Hola Mari!» zu, wenn ich mit meinem Fahrrad vorbeifahre. Ja, Raul der Gute ist mein erster Freund hier.

Da mein Studium erst in einigen Tagen beginnt, habe ich noch etwas Zeit mich einzuleben. Irgendwie dachte ich, ich hätte viel mehr Zeit und mir würde langweilig werden, doch dem ist gar nicht so. Ich erkunde die Stadt, lerne überall neue Menschen kennen und mit den Menschen in meinem Viertel, versuche ich immer wieder kleine Smalltalks zu führen. Auf Märkten erkundige ich mich nach regionalen Rezepten und Lebensmittel und fühle mich auf den Bauernmärkten wie im siebten Himmel. Überall gibt es frisches Gemüse und Obst.

Ich sage euch, die Erdbeeren hier sind nicht zu vergleichen mit jeder Erdbeere, die ich bislang gegessen habe…

Heute hatte ich den ersten Gast in meiner Wohnung: eine Taube. Iiiiiiii, war das eklig. Irgendwie schaffte ich es, die Taube mit einem Handtuch zu fangen und liess sie auf der Terrasse frei. Anschliessend desinfizierte ich die ganze Wohnung. Naja, das war auf jeden Fall ein Erlebnis.

Eine wichtige Lektion, die ich gelernt habe in diesen Tagen: das Wasser aus dem Wasserhahn, kann man nicht trinken! (Ich musste es auf die harte Tour lernen.)

Ich liebe diese Stadt, alle lachen und suchen Kontakt, wenn du ein Lächeln schenkst, bekommst du ein doppeltes und ein «Hola, que tal?» zurück. Es ist einfach, neue Freunde zu finden, solange man aufgeschlossen und mutig ist.

 

PS: Ich konnte sogar schon einen Kauf auf spanisch abwickeln, ohne dass man mir auf englisch geantwortet hat! Wuhuuu!

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Chur: Die grösste offene Drogenszene in der Schweiz

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Drogensüchtige, Alkoholkranke und Randständige prägen das Bild des Churer Stadtparks. Die kürzlich veröffentliche Dokumentation von SRF über die Drogenszene in Chur sorgt für Gesprächsstoff. Die zentral gelegene Grünanlage ist seit Jahren Schauplatz der offenen Churer Drogenszene. Im Schnitt treffen sich hier täglich zwei Dutzend Menschen und konsumieren Drogen. Es sind Bilder, die an die offenen Drogenszenen der 90er-Jahre in Zürich und Bern erinnern.

Die Leiterin der Schweizerischen Koordinations- und Fachstelle Sucht, Franziska Eckmann, sagt gegenüber SRF: «In dieser Grösse gibt es solche Szenen, wo öffentlich konsumiert wird, kaum mehr in der Schweiz.» In anderen Städten gebe es mehr Anlaufstellen für einen Konsum in sicherer Umgebung.

Politischer Druck brachte Stein ins Rollen

Zuständig für die Suchthilfe ist der Kanton. Die Zustände im Stadtpark führten 2018 zu einem politischen Vorstoss im Kantonsparlament. 80 Grossrätinnen und Grossräte verlangten von der Regierung, Anlaufstellen mit Konsumationsräumen zu schaffen. Das Parlament beauftragte dann die Regierung vor zwei Jahren, einen Bericht zur Drogenthematik in Graubünden zu erstellen.

Auf ein «Fixerstübli» warten die Süchtigen noch heute. Erst kürzlich berichtete die Wochenzeitung WOZ ausführlich über die Churer Drogenszene. Nun nimmt der zuständige Regierungsrat erstmals Stellung.

«Es ist nicht so, dass nichts passiert ist», sagt Marcus Caduff (CVP) gegenüber SRF. Man mache bereits heute viel im Drogenbereich. Der besagte Bericht, der vorhandene Lücken aufzeigen soll, liege seit Sommer 2020 vor. Sieben Massnahmen werden darin vorgeschlagen, «ein Konsumraum ist eine davon», erklärt Caduff. Das grösste Manko sei aber im betreuten Wohnbereich, man habe zu wenig Wohnungen für Menschen mit einem Suchtproblem. Insgesamt sieben Empfehlungen enthalte der bisher nicht öffentliche Bericht, darunter auch die Einführung von Gassenarbeit oder ein Monitoring, damit klar wird, wie gross das Drogenproblem ist.

Bis zur Umsetzung noch ein langer Weg

Klar sei, «ein Konsumraum allein löst das Problem noch nicht», gibt der Regierungsrat zu bedenken. Es brauche begleitende Massnahmen. Rund um den Konsumraum gebe es auch noch sehr viele Fragen, die zu klären seien. Wer darf in den Raum? Wie wird das kontrolliert? Wie geht man mit dem Drogenhandel in dieser Umgebung um? Das seien wesentliche Fragen, sagt Caduff. Weiter dürfe ein solcher Raum auch keine Sogwirkung entfalten, denn es gebe in der ganzen Ostschweiz bis jetzt nichts in dieser Art. Bald solle ein Entscheid zur Verbesserung der Situation gefällt werden: «Unser Ziel ist ein Regierungsentscheid noch vor den Sommerferien», stellt der Caduff in Aussicht.

Dann starte aber erst der politische Prozess, «im besten Fall wird man das Thema Konsumraum im Dezember im Parlament behandeln können.» Ein Konsumationsraum in Chur bis Ende Jahr ist für den Bündner Regierungsrat deshalb «illusorisch».

Quelle: SRF

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Geoinformationen – unverzichtbar für Wirtschaft und Verwaltung

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Im März 2021 wurde das Geographische Informationssystem (GIS) des Kantons Graubünden 30‑jährig. Es beinhaltet wesentliche Geoinformationen, welche als Grundlage für Entscheidungen und Massnahmen in Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und im privaten Umfeld verwendet werden.

Das Erheben und Verbreiten von Geoinformationen auf elektronischem Weg sind heute nicht mehr wegzudenken. Der Kanton Graubünden hat bereits früh die Bedeutung von Geodaten erkannt und im Mai 1987 für den koordinierten Aufbau eines Geoinformationssystems (GIS) in der Verwaltung gesorgt. Zwei Jahre später genehmigte die Regierung die Schaffung eines GIS-Zentrums beim Meliorations- und Vermessungsamt. Die für die Datenerhebung erforderlichen Systeme wurden über die Jahre bedarfsgerecht ausgebaut. Heute ist das GIS ein wichtiger Teil der nationalen Geodateninfrastruktur und bildet in vielen Bereichen ein unverzichtbares Werkzeug.

Gesetzliche Grundlagen zugunsten einer breiten Nutzung

Im Oktober 2007 wurden das Bundesgesetz über Geoinformation und im Juni 2011 das kantonale Geoinformationsgesetz erlassen. Diese Gesetze bezwecken, dass Geodaten den Behörden sowie der Wirtschaft, der Gesellschaft und der Wissenschaft für eine breite Nutzung einfach und zu angemessenen Kosten zur Verfügung gestellt werden. Die rechtlichen Grundlagen sehen ausserdem vor, dass die öffentlich zugänglichen Geodaten kostenlos genutzt werden können.

Geodatendrehscheibe Graubünden

Seit 2007 betreibt die GeoGR AG im Auftrag des Kantons die kantonale Geodatendrehscheibe. Geodaten können via www.geogr.ch eingesehen und nach einer einmaligen Registrierung einfach und kostenlos bezogen werden. Zudem stehen der Öffentlichkeit weitere interaktive Karten der Verwaltung zu rund 115 Themen zur Verfügung. Eine Übersicht zu den publizierten Geodaten, interaktiven Karten und Geodiensten sind unter geo.gr.ch abrufbar.

Weiteres Produkt zur Verfügung

Mit dem Grundstückverzeichnis über die öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen (ÖREB-Kataster) steht neu unter oereb.geo.gr.ch das nächste Produkt für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Damit werden die räumlich abgegrenzten öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen zentral, einfach und für jede Liegenschaft öffentlich zugänglich gemacht.

Quelle: Amt für Landwirtschaft und Geoinformation

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Deine Ziele erreichen mit diesem Tipp…

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Die Macht der Visualisierung nutzen nicht nur Hollywood Stars, sondern auch andere erfolgreiche Menschen aus allen Bereichen, wie professionelle Athleten, CEO’s, Sänger und Speaker. Sie alle kennen die Macht, sich selbst in Gedanken gewinnen zu sehen, bevor sie es in der Realität tun.

Wissenschaftliche Studien haben sogar ergeben, dass unser Gehirn zwischen einer Visualisierung und Realität nicht unterscheiden kann. Das Unterbewusstsein akzeptiert Gedanken, die du häufig wiederholst. Dabei ändert sich dann automatisch dein Mindset bezüglich der Sache und folglich natürlich deine Gewohnheiten und Handlungen. Das führt dazu, dass du neue Menschen kennenlernst und in neue Situationen gerätst.
Gedanken sind mit einer unglaublich kreativen Energie geladen, dass sie in der Lage sind, dein Leben zu formen und die Dinge in dein Leben zu ziehen, an die du denkst.

Eine effiziente Methode, deine Ziele gezielt in dein Unterbewusstsein zu verankern, ist das Visionboard. Dabei handelt es sich um ein Plakat oder ähnliches, worauf alle deine Ziele visuell abgebildet sind. Durch das Visionboard, kannst du deine Ziele visuell darstellen wodurch du sie dir besser einprägen kannst und sie immer präsent vor Augen hast.

So gestaltest du dir in 4 Schritten dein Visionboard

  1. Definiere deine Ziele und Visionen

-Träume gross: Nimm dir ein Blatt Papier und schreibe dir deine Ziele und Visionen auf. Wichtig dabei ist, dass du dir hier keine Grenzen setzt. Das heisst, sei mutig und schreibe alles auf, was dein Herz erfüllt. Lass dich nicht von der Stimme irritieren, die dir sagt, das ist unmöglich oder das schaffst du nie. Umso grösser, desto besser!

-Die 10 Lebensbereiche: Um dir klarer über deine Ziele zu werden, empfiehlt sich, deine Ziele in 10 Lebensbereiche einzuteilen:

Kreativität/ Geld & Finanzen/ Liebe, Partnerschaft & Sexualität/ Berufliche Erfüllung/ Räumliche Umgebung, Wohnort/ Freizeit, Abenteuer & Urlaub/ Fitness & Gesundheit/ Sind & Spiritualität/ Gesellschaftliches Engagement/ Familie & Freundschaft

-Zeitraum: Neben der Einteilung deiner Ziele und Visionen in deine Lebensbereiche, ist es sinnvoll, diese einer Zeitspanne zu zuordnen. Es empfiehlt sich, dass du dir Ziele setzt, die du dir für 3 Jahre, 10 Jahre und 30 Jahre manifestieren möchtest.

  1. Gib deinen Zielen und Visionen ein Bild

-Kreativität: Jetzt ist es Zeit kreativ zu werden und deine Ziele und Visionen in Form von Bildern, Zitaten, Texten, Fotos und Illustrationen zu sammeln. Hier kannst du nach Belieben alles verwenden, was deine Ziele nach deinem Gefühl visuell widerspiegeln.

-Tipp: Schneide dir aus Zeitschriften passende Bilder und Texte aus. Außerdem eignet sich Pinterest auch ganz wunderbar, um dir Inspiration zu holen und geeignete Bilder zu finden und eventuell dann auszudrucken.

  1. Gestalte dein Visionboard

-Analoges Visionboard: Für die Gestaltung deines Visionboards sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ziel ist es, deine visuellen Ziele und Visionen als Collage auf einem Untergrund anzuordnen, der dir gefällt. Es eignen sich z.B. ein Plakat, Holzbrett, Pinnwand… Die einzelnen Lebensbereiche helfen dir beim Strukturieren deiner Bilder auf deinem Untergrund.

  1. Ort

– Platzierung: Nachdem du dein Visionboard erstellt hast, benötigt es den richtigen Platz. Dein Visionboard sollte dort stehen oder hängen, wo du es jeden Tag siehst, sodass du jeden Tag deine Ziele und Visionen vor Augen hast und sich diese mehr und mehr in deinem Unterbewusstsein verankern. Du wirst sehen, es werden magische Dinge passieren.

-Jedes Mal, wenn du jetzt an deinem Visionboard vorbeigehst, bedanke dich bereits in Gedanken dafür, dass deine Vision und deine visualisierten Träume für dich in Erfüllung gehen.

 

 

Socken- und Gemüseliebhaberin schreibt über alles mögliche, was sie beschäftigt. Angehende Internationale-Beziehungen-Studentin in Barcelona und gelernte Fachfrau Gesundheit auf der Jagd nach Glück und Wissen. Seit 2019 Model bei der Scoutmodel Agency in Zürich.

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Landei in Barcelona

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Ich, Mariska, bin letzten Donnerstag nach Barcelona gezogen. Zum ersten Mal in meinem Leben, habe ich mein Zuhause verlassen und lebe nun alleine. Ein Landei aus den Bergen zieht in eine 1,62 Mio. Stadt…

Barcelona, eine wunderschöne und vor allem riesige Stadt. Als Landei kennt man das Stadtleben gar nicht. Ich wohne relativ im Zentrum von Barcelona im obersten Stock einer kleinen Wohnung. Nein, im Altbau hat es keinen Lift = ich habe seit 2 Tagen Muskelkater in den Beinen und im Gesäss.

Ich bin überwältigt von dieser Stadt, fühle mich jedoch pudelwohl. Raul, der kleine, ältere Verkäufer gleich um die Ecke ruft mir jedes Mal «Hola Mari!» zu, wenn ich mit meinem Fahrrad vorbeifahre. Ja, Raul der Gute ist mein erster Freund hier.

Da mein Studium erst in einigen Tagen beginnt, habe ich noch etwas Zeit mich einzuleben. Irgendwie dachte ich, ich hätte viel mehr Zeit und mir würde langweilig werden, doch dem ist gar nicht so. Ich erkunde die Stadt, lerne überall neue Menschen kennen und mit den Menschen in meinem Viertel, versuche ich immer wieder kleine Smalltalks zu führen. Auf Märkten erkundige ich mich nach regionalen Rezepten und Lebensmittel und fühle mich auf den Bauernmärkten wie im siebten Himmel. Überall gibt es frisches Gemüse und Obst.

Ich sage euch, die Erdbeeren hier sind nicht zu vergleichen mit jeder Erdbeere, die ich bislang gegessen habe…

Heute hatte ich den ersten Gast in meiner Wohnung: eine Taube. Iiiiiiii, war das eklig. Irgendwie schaffte ich es, die Taube mit einem Handtuch zu fangen und liess sie auf der Terrasse frei. Anschliessend desinfizierte ich die ganze Wohnung. Naja, das war auf jeden Fall ein Erlebnis.

Eine wichtige Lektion, die ich gelernt habe in diesen Tagen: das Wasser aus dem Wasserhahn, kann man nicht trinken! (Ich musste es auf die harte Tour lernen.)

Ich liebe diese Stadt, alle lachen und suchen Kontakt, wenn du ein Lächeln schenkst, bekommst du ein doppeltes und ein «Hola, que tal?» zurück. Es ist einfach, neue Freunde zu finden, solange man aufgeschlossen und mutig ist.

 

PS: Ich konnte sogar schon einen Kauf auf spanisch abwickeln, ohne dass man mir auf englisch geantwortet hat! Wuhuuu!

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Chur: Die grösste offene Drogenszene in der Schweiz

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Drogensüchtige, Alkoholkranke und Randständige prägen das Bild des Churer Stadtparks. Die kürzlich veröffentliche Dokumentation von SRF über die Drogenszene in Chur sorgt für Gesprächsstoff. Die zentral gelegene Grünanlage ist seit Jahren Schauplatz der offenen Churer Drogenszene. Im Schnitt treffen sich hier täglich zwei Dutzend Menschen und konsumieren Drogen. Es sind Bilder, die an die offenen Drogenszenen der 90er-Jahre in Zürich und Bern erinnern.

Die Leiterin der Schweizerischen Koordinations- und Fachstelle Sucht, Franziska Eckmann, sagt gegenüber SRF: «In dieser Grösse gibt es solche Szenen, wo öffentlich konsumiert wird, kaum mehr in der Schweiz.» In anderen Städten gebe es mehr Anlaufstellen für einen Konsum in sicherer Umgebung.

Politischer Druck brachte Stein ins Rollen

Zuständig für die Suchthilfe ist der Kanton. Die Zustände im Stadtpark führten 2018 zu einem politischen Vorstoss im Kantonsparlament. 80 Grossrätinnen und Grossräte verlangten von der Regierung, Anlaufstellen mit Konsumationsräumen zu schaffen. Das Parlament beauftragte dann die Regierung vor zwei Jahren, einen Bericht zur Drogenthematik in Graubünden zu erstellen.

Auf ein «Fixerstübli» warten die Süchtigen noch heute. Erst kürzlich berichtete die Wochenzeitung WOZ ausführlich über die Churer Drogenszene. Nun nimmt der zuständige Regierungsrat erstmals Stellung.

«Es ist nicht so, dass nichts passiert ist», sagt Marcus Caduff (CVP) gegenüber SRF. Man mache bereits heute viel im Drogenbereich. Der besagte Bericht, der vorhandene Lücken aufzeigen soll, liege seit Sommer 2020 vor. Sieben Massnahmen werden darin vorgeschlagen, «ein Konsumraum ist eine davon», erklärt Caduff. Das grösste Manko sei aber im betreuten Wohnbereich, man habe zu wenig Wohnungen für Menschen mit einem Suchtproblem. Insgesamt sieben Empfehlungen enthalte der bisher nicht öffentliche Bericht, darunter auch die Einführung von Gassenarbeit oder ein Monitoring, damit klar wird, wie gross das Drogenproblem ist.

Bis zur Umsetzung noch ein langer Weg

Klar sei, «ein Konsumraum allein löst das Problem noch nicht», gibt der Regierungsrat zu bedenken. Es brauche begleitende Massnahmen. Rund um den Konsumraum gebe es auch noch sehr viele Fragen, die zu klären seien. Wer darf in den Raum? Wie wird das kontrolliert? Wie geht man mit dem Drogenhandel in dieser Umgebung um? Das seien wesentliche Fragen, sagt Caduff. Weiter dürfe ein solcher Raum auch keine Sogwirkung entfalten, denn es gebe in der ganzen Ostschweiz bis jetzt nichts in dieser Art. Bald solle ein Entscheid zur Verbesserung der Situation gefällt werden: «Unser Ziel ist ein Regierungsentscheid noch vor den Sommerferien», stellt der Caduff in Aussicht.

Dann starte aber erst der politische Prozess, «im besten Fall wird man das Thema Konsumraum im Dezember im Parlament behandeln können.» Ein Konsumationsraum in Chur bis Ende Jahr ist für den Bündner Regierungsrat deshalb «illusorisch».

Quelle: SRF

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Geoinformationen – unverzichtbar für Wirtschaft und Verwaltung

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Im März 2021 wurde das Geographische Informationssystem (GIS) des Kantons Graubünden 30‑jährig. Es beinhaltet wesentliche Geoinformationen, welche als Grundlage für Entscheidungen und Massnahmen in Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und im privaten Umfeld verwendet werden.

Das Erheben und Verbreiten von Geoinformationen auf elektronischem Weg sind heute nicht mehr wegzudenken. Der Kanton Graubünden hat bereits früh die Bedeutung von Geodaten erkannt und im Mai 1987 für den koordinierten Aufbau eines Geoinformationssystems (GIS) in der Verwaltung gesorgt. Zwei Jahre später genehmigte die Regierung die Schaffung eines GIS-Zentrums beim Meliorations- und Vermessungsamt. Die für die Datenerhebung erforderlichen Systeme wurden über die Jahre bedarfsgerecht ausgebaut. Heute ist das GIS ein wichtiger Teil der nationalen Geodateninfrastruktur und bildet in vielen Bereichen ein unverzichtbares Werkzeug.

Gesetzliche Grundlagen zugunsten einer breiten Nutzung

Im Oktober 2007 wurden das Bundesgesetz über Geoinformation und im Juni 2011 das kantonale Geoinformationsgesetz erlassen. Diese Gesetze bezwecken, dass Geodaten den Behörden sowie der Wirtschaft, der Gesellschaft und der Wissenschaft für eine breite Nutzung einfach und zu angemessenen Kosten zur Verfügung gestellt werden. Die rechtlichen Grundlagen sehen ausserdem vor, dass die öffentlich zugänglichen Geodaten kostenlos genutzt werden können.

Geodatendrehscheibe Graubünden

Seit 2007 betreibt die GeoGR AG im Auftrag des Kantons die kantonale Geodatendrehscheibe. Geodaten können via www.geogr.ch eingesehen und nach einer einmaligen Registrierung einfach und kostenlos bezogen werden. Zudem stehen der Öffentlichkeit weitere interaktive Karten der Verwaltung zu rund 115 Themen zur Verfügung. Eine Übersicht zu den publizierten Geodaten, interaktiven Karten und Geodiensten sind unter geo.gr.ch abrufbar.

Weiteres Produkt zur Verfügung

Mit dem Grundstückverzeichnis über die öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen (ÖREB-Kataster) steht neu unter oereb.geo.gr.ch das nächste Produkt für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Damit werden die räumlich abgegrenzten öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen zentral, einfach und für jede Liegenschaft öffentlich zugänglich gemacht.

Quelle: Amt für Landwirtschaft und Geoinformation

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