Connect with us

Features

Das Gesetz der Anziehung

Published

on

What goes around, comes around. Viele glauben, sie müssten einfach nur fest genug an ihre Wünsche denken und dann gehen sie in Erfüllung. Ganz so ist es aber doch nicht…Das Gesetz der Anziehung funktioniert IMMER – wir müssen nur verstehen, wie wir es richtig anwenden!

Was ist das Gesetz der Anziehung?

So wie es physikalische Gesetze gibt, wie zum Beispiel die Schwerkraft, gibt es auch universelle Gesetze. Dieses Gesetz besagt, dass Gleiches immer Gleiches anzieht. Bedeutet: Das, was du gibst bzw. sendest, empfängst du auch wieder. Es ist sehr erstaunlich, wenn wir das Prinzip verstanden habe und anwenden könne, was wir alles erreichen können. Wir können unsere Schöpferkraft aktivieren und es in unserem Leben manifestieren und alles erschaffen, was wir uns wünschen!

Die 3 Geheimnisse

1.     Geheimnis – Du kannst das Gesetz der Anziehung nicht austricksen. 

Wenn es ums Manifestieren geht, haben wir oft das Gefühl, dass die Dinge einfach nicht eintreten und wenn doch, dann häufig nicht so, wie wir es uns gewünscht hätten. Das Gesetz der Anziehung existiert zu jeder Tages- und Nachtzeit. Es ist wie eine Art Naturgewalt, die wir nicht ändern oder drehen und auch nicht austricksen oder manipulieren können. Das Gesetz der Anziehung beeinflusst immer unser Leben, ganz egal, ob wir gerade bewusst mit ihm im Einklang handeln oder nicht.

Wichtig für dich: Frag dich, inwiefern du dir über die universellen Gesetze bewusst bist und lerne, wie du mit ihnen zusammen dein Leben gestalten kannst.

2.     Geheimnis – So wie innen, so aussen; So wie aussen, so innen.

Du siehst die Welt nicht so, wie sie ist, sondern so, wie du bist. Bedeutet: Deine äussere Welt ist immer ein Spiegel deiner inneren Welt. Wenn du innerlich unzufrieden und in Angst bist, wirst du auch im Aussen Unzufriedenheit und Angst wahrnehmen. Diese Erfahrungen bestätigen dann die Unzufriedenheit und die Angst im Innen und verstärken diese. Das Gesetz der Anziehung geht natürlich auch in die positive Richtung: Wenn du in dir Freude und Liebe hast, wirst du auch in deiner äusseren Welt die Freude und die Liebe sehen und noch mehr davon spüren.

Wichtig für dich: Wende deinen Blick von aussen nach innen und entdecke deine innere Welt. Wie müsste deine innere Welt aussehen, damit du dir deine Wünsche in der äusseren Welt erschaffen kannst?

3.     Geheimnis – Das Gesetz der Anziehung stimmt immer damit überein, woran du glaubst.

Die Ursache, warum so viele Menschen denken, dass das Gesetz der Anziehung für sie nicht funktioniert, ist, dass sie nur auf einer rationalen Ebene damit arbeiten. Das Gesetz der Anziehung stimmt aber immer nur damit überein, was du auf einer tieferen Ebene glaubst und wovon du überzeugt bist. Denn das, wovon du überzeugt bist, ist das, was du fühlst und das, was du fühlst, ist die Energie, die du nach aussen sendest – und auch wieder empfängst! Die inneren Überzeugungen und Glaubenssätze sind bei den meisten Menschen allerdings nicht auf das ausgerichtet, was sie gerne haben wollen. Wenn du zum Beispiel deine Traumwohnung oder dein Traumauto manifestierst, aber innerlich nicht davon überzeugt bist, dass du es dir leisten kannst, wirst du es auch nicht in dein Leben ziehen. Wenn du dir eine erfüllte Beziehung wünschst, aber dein tiefer innerer Glaubenssatz ist “Ich bin nicht liebenswert genug”, dann wirst du auch nicht deinem Partner/-in begegnen.

Wichtig für dich: Werde dir darüber bewusst, woran du wirklich glaubst. Schau, wie deine äussere Welt (zum Beispiel die Qualität deiner Beziehungen oder dein Kontostand) aussieht und was das mit deiner inneren Welt zu tun hat und mit dem, was du für dich möglich hältst und was nicht. Lass dann die negativen Glaubenssätze und Überzeugungen los und transformiere sie in positive, damit du dir das Leben erschaffen kannst, das du dir wirklich wünschst.

Socken- und Gemüseliebhaberin schreibt über alles mögliche, was sie beschäftigt. Angehende Internationale-Beziehungen-Studentin in Barcelona und gelernte Fachfrau Gesundheit auf der Jagd nach Glück und Wissen. Seit 2019 Model bei der Scoutmodel Agency in Zürich.

Features

Landei in Barcelona

Published

on

Ich, Mariska, bin letzten Donnerstag nach Barcelona gezogen. Zum ersten Mal in meinem Leben, habe ich mein Zuhause verlassen und lebe nun alleine. Ein Landei aus den Bergen zieht in eine 1,62 Mio. Stadt…

Barcelona, eine wunderschöne und vor allem riesige Stadt. Als Landei kennt man das Stadtleben gar nicht. Ich wohne relativ im Zentrum von Barcelona im obersten Stock einer kleinen Wohnung. Nein, im Altbau hat es keinen Lift = ich habe seit 2 Tagen Muskelkater in den Beinen und im Gesäss.

Ich bin überwältigt von dieser Stadt, fühle mich jedoch pudelwohl. Raul, der kleine, ältere Verkäufer gleich um die Ecke ruft mir jedes Mal «Hola Mari!» zu, wenn ich mit meinem Fahrrad vorbeifahre. Ja, Raul der Gute ist mein erster Freund hier.

Da mein Studium erst in einigen Tagen beginnt, habe ich noch etwas Zeit mich einzuleben. Irgendwie dachte ich, ich hätte viel mehr Zeit und mir würde langweilig werden, doch dem ist gar nicht so. Ich erkunde die Stadt, lerne überall neue Menschen kennen und mit den Menschen in meinem Viertel, versuche ich immer wieder kleine Smalltalks zu führen. Auf Märkten erkundige ich mich nach regionalen Rezepten und Lebensmittel und fühle mich auf den Bauernmärkten wie im siebten Himmel. Überall gibt es frisches Gemüse und Obst.

Ich sage euch, die Erdbeeren hier sind nicht zu vergleichen mit jeder Erdbeere, die ich bislang gegessen habe…

Heute hatte ich den ersten Gast in meiner Wohnung: eine Taube. Iiiiiiii, war das eklig. Irgendwie schaffte ich es, die Taube mit einem Handtuch zu fangen und liess sie auf der Terrasse frei. Anschliessend desinfizierte ich die ganze Wohnung. Naja, das war auf jeden Fall ein Erlebnis.

Eine wichtige Lektion, die ich gelernt habe in diesen Tagen: das Wasser aus dem Wasserhahn, kann man nicht trinken! (Ich musste es auf die harte Tour lernen.)

Ich liebe diese Stadt, alle lachen und suchen Kontakt, wenn du ein Lächeln schenkst, bekommst du ein doppeltes und ein «Hola, que tal?» zurück. Es ist einfach, neue Freunde zu finden, solange man aufgeschlossen und mutig ist.

 

PS: Ich konnte sogar schon einen Kauf auf spanisch abwickeln, ohne dass man mir auf englisch geantwortet hat! Wuhuuu!

Continue Reading

Features

Chur: Die grösste offene Drogenszene in der Schweiz

Published

on

Drogensüchtige, Alkoholkranke und Randständige prägen das Bild des Churer Stadtparks. Die kürzlich veröffentliche Dokumentation von SRF über die Drogenszene in Chur sorgt für Gesprächsstoff. Die zentral gelegene Grünanlage ist seit Jahren Schauplatz der offenen Churer Drogenszene. Im Schnitt treffen sich hier täglich zwei Dutzend Menschen und konsumieren Drogen. Es sind Bilder, die an die offenen Drogenszenen der 90er-Jahre in Zürich und Bern erinnern.

Die Leiterin der Schweizerischen Koordinations- und Fachstelle Sucht, Franziska Eckmann, sagt gegenüber SRF: «In dieser Grösse gibt es solche Szenen, wo öffentlich konsumiert wird, kaum mehr in der Schweiz.» In anderen Städten gebe es mehr Anlaufstellen für einen Konsum in sicherer Umgebung.

Politischer Druck brachte Stein ins Rollen

Zuständig für die Suchthilfe ist der Kanton. Die Zustände im Stadtpark führten 2018 zu einem politischen Vorstoss im Kantonsparlament. 80 Grossrätinnen und Grossräte verlangten von der Regierung, Anlaufstellen mit Konsumationsräumen zu schaffen. Das Parlament beauftragte dann die Regierung vor zwei Jahren, einen Bericht zur Drogenthematik in Graubünden zu erstellen.

Auf ein «Fixerstübli» warten die Süchtigen noch heute. Erst kürzlich berichtete die Wochenzeitung WOZ ausführlich über die Churer Drogenszene. Nun nimmt der zuständige Regierungsrat erstmals Stellung.

«Es ist nicht so, dass nichts passiert ist», sagt Marcus Caduff (CVP) gegenüber SRF. Man mache bereits heute viel im Drogenbereich. Der besagte Bericht, der vorhandene Lücken aufzeigen soll, liege seit Sommer 2020 vor. Sieben Massnahmen werden darin vorgeschlagen, «ein Konsumraum ist eine davon», erklärt Caduff. Das grösste Manko sei aber im betreuten Wohnbereich, man habe zu wenig Wohnungen für Menschen mit einem Suchtproblem. Insgesamt sieben Empfehlungen enthalte der bisher nicht öffentliche Bericht, darunter auch die Einführung von Gassenarbeit oder ein Monitoring, damit klar wird, wie gross das Drogenproblem ist.

Bis zur Umsetzung noch ein langer Weg

Klar sei, «ein Konsumraum allein löst das Problem noch nicht», gibt der Regierungsrat zu bedenken. Es brauche begleitende Massnahmen. Rund um den Konsumraum gebe es auch noch sehr viele Fragen, die zu klären seien. Wer darf in den Raum? Wie wird das kontrolliert? Wie geht man mit dem Drogenhandel in dieser Umgebung um? Das seien wesentliche Fragen, sagt Caduff. Weiter dürfe ein solcher Raum auch keine Sogwirkung entfalten, denn es gebe in der ganzen Ostschweiz bis jetzt nichts in dieser Art. Bald solle ein Entscheid zur Verbesserung der Situation gefällt werden: «Unser Ziel ist ein Regierungsentscheid noch vor den Sommerferien», stellt der Caduff in Aussicht.

Dann starte aber erst der politische Prozess, «im besten Fall wird man das Thema Konsumraum im Dezember im Parlament behandeln können.» Ein Konsumationsraum in Chur bis Ende Jahr ist für den Bündner Regierungsrat deshalb «illusorisch».

Quelle: SRF

Continue Reading

Features

Geoinformationen – unverzichtbar für Wirtschaft und Verwaltung

Published

on

Im März 2021 wurde das Geographische Informationssystem (GIS) des Kantons Graubünden 30‑jährig. Es beinhaltet wesentliche Geoinformationen, welche als Grundlage für Entscheidungen und Massnahmen in Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und im privaten Umfeld verwendet werden.

Das Erheben und Verbreiten von Geoinformationen auf elektronischem Weg sind heute nicht mehr wegzudenken. Der Kanton Graubünden hat bereits früh die Bedeutung von Geodaten erkannt und im Mai 1987 für den koordinierten Aufbau eines Geoinformationssystems (GIS) in der Verwaltung gesorgt. Zwei Jahre später genehmigte die Regierung die Schaffung eines GIS-Zentrums beim Meliorations- und Vermessungsamt. Die für die Datenerhebung erforderlichen Systeme wurden über die Jahre bedarfsgerecht ausgebaut. Heute ist das GIS ein wichtiger Teil der nationalen Geodateninfrastruktur und bildet in vielen Bereichen ein unverzichtbares Werkzeug.

Gesetzliche Grundlagen zugunsten einer breiten Nutzung

Im Oktober 2007 wurden das Bundesgesetz über Geoinformation und im Juni 2011 das kantonale Geoinformationsgesetz erlassen. Diese Gesetze bezwecken, dass Geodaten den Behörden sowie der Wirtschaft, der Gesellschaft und der Wissenschaft für eine breite Nutzung einfach und zu angemessenen Kosten zur Verfügung gestellt werden. Die rechtlichen Grundlagen sehen ausserdem vor, dass die öffentlich zugänglichen Geodaten kostenlos genutzt werden können.

Geodatendrehscheibe Graubünden

Seit 2007 betreibt die GeoGR AG im Auftrag des Kantons die kantonale Geodatendrehscheibe. Geodaten können via www.geogr.ch eingesehen und nach einer einmaligen Registrierung einfach und kostenlos bezogen werden. Zudem stehen der Öffentlichkeit weitere interaktive Karten der Verwaltung zu rund 115 Themen zur Verfügung. Eine Übersicht zu den publizierten Geodaten, interaktiven Karten und Geodiensten sind unter geo.gr.ch abrufbar.

Weiteres Produkt zur Verfügung

Mit dem Grundstückverzeichnis über die öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen (ÖREB-Kataster) steht neu unter oereb.geo.gr.ch das nächste Produkt für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Damit werden die räumlich abgegrenzten öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen zentral, einfach und für jede Liegenschaft öffentlich zugänglich gemacht.

Quelle: Amt für Landwirtschaft und Geoinformation

Continue Reading

Trending

Features

Das Gesetz der Anziehung

Published

on

What goes around, comes around. Viele glauben, sie müssten einfach nur fest genug an ihre Wünsche denken und dann gehen sie in Erfüllung. Ganz so ist es aber doch nicht…Das Gesetz der Anziehung funktioniert IMMER – wir müssen nur verstehen, wie wir es richtig anwenden!

Was ist das Gesetz der Anziehung?

So wie es physikalische Gesetze gibt, wie zum Beispiel die Schwerkraft, gibt es auch universelle Gesetze. Dieses Gesetz besagt, dass Gleiches immer Gleiches anzieht. Bedeutet: Das, was du gibst bzw. sendest, empfängst du auch wieder. Es ist sehr erstaunlich, wenn wir das Prinzip verstanden habe und anwenden könne, was wir alles erreichen können. Wir können unsere Schöpferkraft aktivieren und es in unserem Leben manifestieren und alles erschaffen, was wir uns wünschen!

Die 3 Geheimnisse

1.     Geheimnis – Du kannst das Gesetz der Anziehung nicht austricksen. 

Wenn es ums Manifestieren geht, haben wir oft das Gefühl, dass die Dinge einfach nicht eintreten und wenn doch, dann häufig nicht so, wie wir es uns gewünscht hätten. Das Gesetz der Anziehung existiert zu jeder Tages- und Nachtzeit. Es ist wie eine Art Naturgewalt, die wir nicht ändern oder drehen und auch nicht austricksen oder manipulieren können. Das Gesetz der Anziehung beeinflusst immer unser Leben, ganz egal, ob wir gerade bewusst mit ihm im Einklang handeln oder nicht.

Wichtig für dich: Frag dich, inwiefern du dir über die universellen Gesetze bewusst bist und lerne, wie du mit ihnen zusammen dein Leben gestalten kannst.

2.     Geheimnis – So wie innen, so aussen; So wie aussen, so innen.

Du siehst die Welt nicht so, wie sie ist, sondern so, wie du bist. Bedeutet: Deine äussere Welt ist immer ein Spiegel deiner inneren Welt. Wenn du innerlich unzufrieden und in Angst bist, wirst du auch im Aussen Unzufriedenheit und Angst wahrnehmen. Diese Erfahrungen bestätigen dann die Unzufriedenheit und die Angst im Innen und verstärken diese. Das Gesetz der Anziehung geht natürlich auch in die positive Richtung: Wenn du in dir Freude und Liebe hast, wirst du auch in deiner äusseren Welt die Freude und die Liebe sehen und noch mehr davon spüren.

Wichtig für dich: Wende deinen Blick von aussen nach innen und entdecke deine innere Welt. Wie müsste deine innere Welt aussehen, damit du dir deine Wünsche in der äusseren Welt erschaffen kannst?

3.     Geheimnis – Das Gesetz der Anziehung stimmt immer damit überein, woran du glaubst.

Die Ursache, warum so viele Menschen denken, dass das Gesetz der Anziehung für sie nicht funktioniert, ist, dass sie nur auf einer rationalen Ebene damit arbeiten. Das Gesetz der Anziehung stimmt aber immer nur damit überein, was du auf einer tieferen Ebene glaubst und wovon du überzeugt bist. Denn das, wovon du überzeugt bist, ist das, was du fühlst und das, was du fühlst, ist die Energie, die du nach aussen sendest – und auch wieder empfängst! Die inneren Überzeugungen und Glaubenssätze sind bei den meisten Menschen allerdings nicht auf das ausgerichtet, was sie gerne haben wollen. Wenn du zum Beispiel deine Traumwohnung oder dein Traumauto manifestierst, aber innerlich nicht davon überzeugt bist, dass du es dir leisten kannst, wirst du es auch nicht in dein Leben ziehen. Wenn du dir eine erfüllte Beziehung wünschst, aber dein tiefer innerer Glaubenssatz ist “Ich bin nicht liebenswert genug”, dann wirst du auch nicht deinem Partner/-in begegnen.

Wichtig für dich: Werde dir darüber bewusst, woran du wirklich glaubst. Schau, wie deine äussere Welt (zum Beispiel die Qualität deiner Beziehungen oder dein Kontostand) aussieht und was das mit deiner inneren Welt zu tun hat und mit dem, was du für dich möglich hältst und was nicht. Lass dann die negativen Glaubenssätze und Überzeugungen los und transformiere sie in positive, damit du dir das Leben erschaffen kannst, das du dir wirklich wünschst.

Socken- und Gemüseliebhaberin schreibt über alles mögliche, was sie beschäftigt. Angehende Internationale-Beziehungen-Studentin in Barcelona und gelernte Fachfrau Gesundheit auf der Jagd nach Glück und Wissen. Seit 2019 Model bei der Scoutmodel Agency in Zürich.

Features

Landei in Barcelona

Published

on

Ich, Mariska, bin letzten Donnerstag nach Barcelona gezogen. Zum ersten Mal in meinem Leben, habe ich mein Zuhause verlassen und lebe nun alleine. Ein Landei aus den Bergen zieht in eine 1,62 Mio. Stadt…

Barcelona, eine wunderschöne und vor allem riesige Stadt. Als Landei kennt man das Stadtleben gar nicht. Ich wohne relativ im Zentrum von Barcelona im obersten Stock einer kleinen Wohnung. Nein, im Altbau hat es keinen Lift = ich habe seit 2 Tagen Muskelkater in den Beinen und im Gesäss.

Ich bin überwältigt von dieser Stadt, fühle mich jedoch pudelwohl. Raul, der kleine, ältere Verkäufer gleich um die Ecke ruft mir jedes Mal «Hola Mari!» zu, wenn ich mit meinem Fahrrad vorbeifahre. Ja, Raul der Gute ist mein erster Freund hier.

Da mein Studium erst in einigen Tagen beginnt, habe ich noch etwas Zeit mich einzuleben. Irgendwie dachte ich, ich hätte viel mehr Zeit und mir würde langweilig werden, doch dem ist gar nicht so. Ich erkunde die Stadt, lerne überall neue Menschen kennen und mit den Menschen in meinem Viertel, versuche ich immer wieder kleine Smalltalks zu führen. Auf Märkten erkundige ich mich nach regionalen Rezepten und Lebensmittel und fühle mich auf den Bauernmärkten wie im siebten Himmel. Überall gibt es frisches Gemüse und Obst.

Ich sage euch, die Erdbeeren hier sind nicht zu vergleichen mit jeder Erdbeere, die ich bislang gegessen habe…

Heute hatte ich den ersten Gast in meiner Wohnung: eine Taube. Iiiiiiii, war das eklig. Irgendwie schaffte ich es, die Taube mit einem Handtuch zu fangen und liess sie auf der Terrasse frei. Anschliessend desinfizierte ich die ganze Wohnung. Naja, das war auf jeden Fall ein Erlebnis.

Eine wichtige Lektion, die ich gelernt habe in diesen Tagen: das Wasser aus dem Wasserhahn, kann man nicht trinken! (Ich musste es auf die harte Tour lernen.)

Ich liebe diese Stadt, alle lachen und suchen Kontakt, wenn du ein Lächeln schenkst, bekommst du ein doppeltes und ein «Hola, que tal?» zurück. Es ist einfach, neue Freunde zu finden, solange man aufgeschlossen und mutig ist.

 

PS: Ich konnte sogar schon einen Kauf auf spanisch abwickeln, ohne dass man mir auf englisch geantwortet hat! Wuhuuu!

Continue Reading

Features

Chur: Die grösste offene Drogenszene in der Schweiz

Published

on

Drogensüchtige, Alkoholkranke und Randständige prägen das Bild des Churer Stadtparks. Die kürzlich veröffentliche Dokumentation von SRF über die Drogenszene in Chur sorgt für Gesprächsstoff. Die zentral gelegene Grünanlage ist seit Jahren Schauplatz der offenen Churer Drogenszene. Im Schnitt treffen sich hier täglich zwei Dutzend Menschen und konsumieren Drogen. Es sind Bilder, die an die offenen Drogenszenen der 90er-Jahre in Zürich und Bern erinnern.

Die Leiterin der Schweizerischen Koordinations- und Fachstelle Sucht, Franziska Eckmann, sagt gegenüber SRF: «In dieser Grösse gibt es solche Szenen, wo öffentlich konsumiert wird, kaum mehr in der Schweiz.» In anderen Städten gebe es mehr Anlaufstellen für einen Konsum in sicherer Umgebung.

Politischer Druck brachte Stein ins Rollen

Zuständig für die Suchthilfe ist der Kanton. Die Zustände im Stadtpark führten 2018 zu einem politischen Vorstoss im Kantonsparlament. 80 Grossrätinnen und Grossräte verlangten von der Regierung, Anlaufstellen mit Konsumationsräumen zu schaffen. Das Parlament beauftragte dann die Regierung vor zwei Jahren, einen Bericht zur Drogenthematik in Graubünden zu erstellen.

Auf ein «Fixerstübli» warten die Süchtigen noch heute. Erst kürzlich berichtete die Wochenzeitung WOZ ausführlich über die Churer Drogenszene. Nun nimmt der zuständige Regierungsrat erstmals Stellung.

«Es ist nicht so, dass nichts passiert ist», sagt Marcus Caduff (CVP) gegenüber SRF. Man mache bereits heute viel im Drogenbereich. Der besagte Bericht, der vorhandene Lücken aufzeigen soll, liege seit Sommer 2020 vor. Sieben Massnahmen werden darin vorgeschlagen, «ein Konsumraum ist eine davon», erklärt Caduff. Das grösste Manko sei aber im betreuten Wohnbereich, man habe zu wenig Wohnungen für Menschen mit einem Suchtproblem. Insgesamt sieben Empfehlungen enthalte der bisher nicht öffentliche Bericht, darunter auch die Einführung von Gassenarbeit oder ein Monitoring, damit klar wird, wie gross das Drogenproblem ist.

Bis zur Umsetzung noch ein langer Weg

Klar sei, «ein Konsumraum allein löst das Problem noch nicht», gibt der Regierungsrat zu bedenken. Es brauche begleitende Massnahmen. Rund um den Konsumraum gebe es auch noch sehr viele Fragen, die zu klären seien. Wer darf in den Raum? Wie wird das kontrolliert? Wie geht man mit dem Drogenhandel in dieser Umgebung um? Das seien wesentliche Fragen, sagt Caduff. Weiter dürfe ein solcher Raum auch keine Sogwirkung entfalten, denn es gebe in der ganzen Ostschweiz bis jetzt nichts in dieser Art. Bald solle ein Entscheid zur Verbesserung der Situation gefällt werden: «Unser Ziel ist ein Regierungsentscheid noch vor den Sommerferien», stellt der Caduff in Aussicht.

Dann starte aber erst der politische Prozess, «im besten Fall wird man das Thema Konsumraum im Dezember im Parlament behandeln können.» Ein Konsumationsraum in Chur bis Ende Jahr ist für den Bündner Regierungsrat deshalb «illusorisch».

Quelle: SRF

Continue Reading

Features

Geoinformationen – unverzichtbar für Wirtschaft und Verwaltung

Published

on

Im März 2021 wurde das Geographische Informationssystem (GIS) des Kantons Graubünden 30‑jährig. Es beinhaltet wesentliche Geoinformationen, welche als Grundlage für Entscheidungen und Massnahmen in Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und im privaten Umfeld verwendet werden.

Das Erheben und Verbreiten von Geoinformationen auf elektronischem Weg sind heute nicht mehr wegzudenken. Der Kanton Graubünden hat bereits früh die Bedeutung von Geodaten erkannt und im Mai 1987 für den koordinierten Aufbau eines Geoinformationssystems (GIS) in der Verwaltung gesorgt. Zwei Jahre später genehmigte die Regierung die Schaffung eines GIS-Zentrums beim Meliorations- und Vermessungsamt. Die für die Datenerhebung erforderlichen Systeme wurden über die Jahre bedarfsgerecht ausgebaut. Heute ist das GIS ein wichtiger Teil der nationalen Geodateninfrastruktur und bildet in vielen Bereichen ein unverzichtbares Werkzeug.

Gesetzliche Grundlagen zugunsten einer breiten Nutzung

Im Oktober 2007 wurden das Bundesgesetz über Geoinformation und im Juni 2011 das kantonale Geoinformationsgesetz erlassen. Diese Gesetze bezwecken, dass Geodaten den Behörden sowie der Wirtschaft, der Gesellschaft und der Wissenschaft für eine breite Nutzung einfach und zu angemessenen Kosten zur Verfügung gestellt werden. Die rechtlichen Grundlagen sehen ausserdem vor, dass die öffentlich zugänglichen Geodaten kostenlos genutzt werden können.

Geodatendrehscheibe Graubünden

Seit 2007 betreibt die GeoGR AG im Auftrag des Kantons die kantonale Geodatendrehscheibe. Geodaten können via www.geogr.ch eingesehen und nach einer einmaligen Registrierung einfach und kostenlos bezogen werden. Zudem stehen der Öffentlichkeit weitere interaktive Karten der Verwaltung zu rund 115 Themen zur Verfügung. Eine Übersicht zu den publizierten Geodaten, interaktiven Karten und Geodiensten sind unter geo.gr.ch abrufbar.

Weiteres Produkt zur Verfügung

Mit dem Grundstückverzeichnis über die öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen (ÖREB-Kataster) steht neu unter oereb.geo.gr.ch das nächste Produkt für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Damit werden die räumlich abgegrenzten öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen zentral, einfach und für jede Liegenschaft öffentlich zugänglich gemacht.

Quelle: Amt für Landwirtschaft und Geoinformation

Continue Reading

Trending

Loading...

DasKomma

FREE
VIEW