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Wirtschaft

Coronavirus und die SBB

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© SBB CFF FFS

Wie entwickeln sich die Passagierzahlen der SBB?
Die Auslastung lag in der Woche vom 9. November bis 15. November im Fernverkehr bei 50 Prozent gegenüber Vorjahr, im Regionalverkehr bei 60 Prozent gegenüber Vorjahr.

Die folgenden Grafiken zeigen die Entwicklung seit Beginn der Pandemie auf:

Welche (finanziellen) Auswirkungen erwartet die SBB aufgrund der erneuten Homeoffice-Empfehlung des Bundes?
Die SBB erwartet einen erneuten Rückgang der Reisenden im Regional- und Fernverkehr. Dies wird auch finanzielle Auswirkungen haben. Aktuell rechnet die SBB für das Jahr 2020 mit einem Umsatzeinbruch von 1,5 Milliarden Franken.

Wird die SBB den Fahrplan wie im Frühjahr wieder herunterfahren?

Trotz geringerer Nachfrage wird auf Angebotskürzungen im Fern- und Regionalverkehr verzichtet.

Wie ist die Bilanz der SBB zur Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr?
Die Maskenpflicht im ÖV wird nach wie vor sehr gut eingehalten. Das ist erfreulich und zeugt davon, dass das Maskentragen mittlerweile zur neuen Normalität im Schweizer ÖV gehört.

Sollte jemand die Maske vergessen haben, weist das Zugpersonal die Person auf die Maskentragpflicht hin. Schön ist, wenn in einer solchen Situation die Mitreisenden mit einer Reservemaske aushelfen können. In Einzelfällen kommt es vor, dass das Zugpersonal die Sicherheitsdienste beiziehen muss, weil sich jemand ohne Maske weigert, den Zug zu verlassen. Dabei kann es Verzeigungen wegen Ungehorsams geben.

Warum stellt die SBB in ihren Zügen nicht Masken und Desinfektionsmittel zur Verfügung?
Masken und Desinfektionsmittel gibt es in zahlreichen Läden in unseren Bahnhöfen zu kaufen (Supermärkte, Kiosks, Apotheken) sowie an den Selecta-Automaten.

Desinfektionsmittel stellen wir unseren Kundinnen und Kunden an zahlreichen Dispensern in unseren Bahnhöfen gratis zur Verfügung. Desinfektionsmittel in den Zügen würden wegen der Brennbarkeit ein Sicherheitsrisiko darstellen.

Warum beschliesst die SBB nicht weitergehende Schutzmassnahmen?
Das Schweizer ÖV-Schutzkonzept basiert auf den Empfehlungen und Massnahmen des Bundes zum Gesundheitsschutz. Die öffentlichen Verkehrsbetriebe geben diese Empfehlungen an ihre Kundinnen und Kunden weiter.

Das ÖV-Schutzkonzept bewährt sich. Repräsentative Marktforschungen zeigen, dass die Kundinnen und Kunden die Schutzmassnahmen im ÖV als sinnvoll erachten und sich gut informiert fühlen.

Wie oft reinigt die SBB ihre Züge und Bahnhöfe?

Seit Beginn der Pandemie im März reinigt das Personal der SBB die Züge und Bahnhöfe noch öfter und intensiver:

  • Sichtreinigung bis sechsmal pro Tag mit Fokus auf die Reinigung von Oberflächen, Haltestangen, Taster/Knöpfe sowie Tische und Armlehnen, Abfallentsorgung, Toiletten (WC-Schüssel, Boden, Waschbecken).
  • Tagesreinigung mindestens einmal pro 24h (vorwiegend in der Nacht): Sichtreinigung (siehe oben) plus Böden feucht aufnehmen oder staubsaugen, Fensterreinigung innen.
  • Zwischenreinigung mindestens einmal pro Woche: intensivere Tagesreinigung mit mehr Zeiteinsatz; Aussenreinigung in der Reinigungsanlage.

Es stehen derzeit rund 1000 Personen für die Zugsreinigung im Einsatz.

Auch die Reinigung an den Bahnhöfen hat die SBB bereits im März intensiviert. Insbesondere Stellen wie Handläufe von Rolltreppe, Liftknöpfe oder Bildschirme von Billettautomaten werden vermehrt gereinigt. Zudem wird ein auf Covid-19 geprüftes Reinigungsmittel verwendet. Kontaktflächen werden neu sechsmal pro Tag gereinigt. In grossen Bahnhöfen stehen an hochfrequentierten Zu- und Abgängen sowie an den Haupteingängen Desinfektionsmittelspender für Kundinnen und Kunden.

Warum verschlimmert die Pandemie den Lokführermangel der SBB?
In den nächsten Jahren benötigt die SBB wegen Pensionierungen und der normalen Fluktuation rund 1000 neue Lokführerinnen und Lokführer. Jährlich werden aktuell 2,5 Prozent der Lokführer pensioniert. Die Zahl der Pensionierungen steigt in den nächsten Jahren wegen geburtenstarker Jahrgängen auf rund vier Prozent an. Die effektive Fluktuation ist mit einem Prozent eher tief.

Die SBB hat Rekrutierung und Ausbildung von Lokpersonal deswegen stark intensiviert. Trotz dieser Offensive bleiben die Bestände vorerst knapp. Die Coronavirus-Krise verschärft die Situation zusätzlich, da die Ausbildungen sich verzögert. Sie mussten kurzzeitig ganz ausgesetzt und müssen nun mittels aufwändiger Schutzkonzepte durchgeführt werden.

Sind Klimaanlagen und Heizungen in Zügen ein Übertragungsrisiko?

Nein. Arbeitsmedizinische Abklärungen, in Rücksprache mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG), haben ergeben, dass es gemäss aktuellem Wissensstand keine Anhaltspunkte für eine Übertragung des Coronavirus über Klimaanlagen und Lüftungen gibt.

Die Luft in unseren Waggons wird mehrmals pro Stunde komplett ausgetauscht. Bei modernen Fahrzeugflotten wie den FLIRT-Fahrzeugen wird der Aussenluftvolumenstrom über den Besetzungsgrad an Fahrgästen geregelt. Im Detail: Die in die Fahrgastbereiche eingebrachte, konditionierte Zuluft besteht aus Um- und Aussenluftanteilen. Die Quantität der Aussenluftvolumenströme basiert dabei auf den Vorgaben europäischer Standards. Der Aussenluftvolumenstrom pro Person beträgt dabei in Abhängigkeit von der Aussenlufttemperatur sowie Personenbesetzung zwischen 10 bis 15 Kubikmeter pro Stunde und Person. Die Zuluft in den Fahrgasträumen wird alle zwei bis drei Minuten sowie die Aussenluft alle vier bis sieben Minuten erneuert.

Diese Kennzahlen zeigen anschaulich, dass für ausreichende Durchlüftung, Luftaustausch und Verdünnungseffekte über die Klimaanlagen gesorgt wird. Im Vergleich dazu liegen Luftwechselkoeffizienten in klimatisierten Gebäuden mit zwei bis fünf Luftwechseln pro Stunde bei wesentlich niedrigeren Werten.

Die Aussen- als auch Umluftanteile in den Klimaanlagen werden durch Luftfilter der Kategorie ISO Coarse gemäss ISO 16890 gereinigt. Die Vorgabe zur Wahl der angewendeten Luftfilterart basiert ebenfalls auf der Vorgabe von europäischen Standards. Die SBB tauscht diese Filter alle 90 Tage aus.

Welche Regelungen bzgl. Homeoffice und Maskentragen gelten aktuell für Mitarbeitende der SBB?
Die SBB verfügt über zahlreiche Schutzkonzepte, die jeweils dem Infektionsrisiko der jeweiligen Mitarbeitenden angepasst sind.

Corona-bedingt arbeiteten bei der SBB ab Mitte März 2020 alle, deren Funktion es zulässt, konsequent im Home Office (zeitweise rund 13 000 Mitarbeitende). Ab dem 8. Juni 2020 erfolgte die schrittweise Rückkehr der Mitarbeitenden in die Büros. Zum Schutz der Mitarbeitenden ist die SBB dies mit höchster Vorsicht angegangen: Zuerst erlaubte die SBB eine Rückkehr zu 25 Prozent der Pensen der Mitarbeitenden in die Büros, später dann zu maximal 50 Prozent ihrer Pensen – selbstverständlich unter Einhaltung des Schutzkonzepts.

Wie vom Bundesrat empfohlen, führt die SBB weitgehend wieder Home Office ein. Mitarbeitende, die ihre Arbeit von zu Hause aus erledigen können, arbeiten seit dem 19. Oktober 2020 wenn möglich und sinnvoll wieder im Home Office. Von der Home-Office-Regelung ausgenommen sind sämtliche betriebsrelevanten Tätigkeiten, die draussen oder aus betrieblichen und technischen Gründen in einem SBB Gebäude durchgeführt werden müssen.

Im Sinne einer einheitlichen Regelung hat die SBB entschieden, an sämtlichen Standorten ab dem 19. Oktober 2020 eine Maskentragpflicht einzuführen. Das bedeutet, dass vom Betreten eines SBB-Gebäudes bis zum Arbeitsplatz (in den Eingangsbereichen, Garderoben, Liften, Treppenhäusern usw.) eine Maske getragen werden muss. Am Arbeitsplatz, in den Pausen- und Sitzungsräumen gilt das bisherige Schutzkonzept. Sofern die Hygieneregeln und ein Abstand von 1,5 Meter eingehalten werden können, muss an diesen Orten keine Maske getragen werden. In den Personalrestaurants müssen unverändert bis zum Sitzplatz Masken getragen werden.

Nach Abschluss der obligatorischen Schule absolvierte Marti eine dreijährige Ausbildung zum Koch in der Schweiz. Militärdienst als Presse und Informationsoffizier, anschliessend fotografierte er international für Modezeitschriften. Seit 2020 als Chefredakteur für dasKomma tätig.

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Aktuell

Burda-Vorstand Philipp Welte: Viele Verlage haben für das zweite Halbjahr noch kein Papier

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Burda Fotograf: Max-Louis Koebele/CaptureIt

Wien (ots)

“Viele Verlage wissen bis heute nicht, auf welchem Papier sie im dritten oder vierten Quartal ihre Zeitschriften drucken sollen”, sagte Philipp Welte beim European Publishing Congress Montagabend in Wien. Doch nicht alleine die Produktion ihre Zeitschriften macht den Verlegern derzeit Sorgen. Im Werbemarkt schlägt sich die aktuelle Unsicherheit in einem signifikanten Rückgang bei den Anzeigen nieder. Zugleich leiden deutsche Medien nach wie vor massiv unter der Marktmacht US-amerikanischer Technologieplattformen. Google, Amazon und Facebook werden in diesem Jahr auf dem deutschen Markt über 8,8 Milliarden Euro Werbung abziehen, was einem Marktanteil von 35,9 Prozent entspricht.

Jeder dritte Titel am deutschen Markt gefährdet

“Wir haben es zu tun mit einer bisher nie dagewesenen Kombination von strukturellen Veränderungen und massiven aktuellen Bedrohungen. Und im Ergebnis mit einer erschreckenden Erkenntnis: Die einzigartige Vielfalt der freien, journalistischen Medien, die die Verlage in Europa geschaffen haben, ist ökonomisch substanziell bedroht”, warnte der Vizepräsident des Medienverbandes der freien Presse (vormals VDZ) und Mitglied des Burda-Vorstandes. Welte geht davon aus, dass auf dem deutschen Markt jedes dritte gedruckte Medienangebote in seiner Existenz gefährdet ist.

Politik versteht die Rolle der freien Presse nicht mehr

Die wirtschaftliche Dimension der Gefährdung sei aber nur der eine Teil. “Die andere Gefahr wächst und wuchert viel tiefer – wie ein Geschwür in unserer demokratischen Kultur. Es ist die Bedrohung der Freiheit des Denkens, der Meinungen, eine Bedrohung der Toleranz”, warnte Welte in Wien und kritisierte massiv die Politik. “Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Politik die Rolle der freien Presse nicht mehr versteht – oder nicht verstehen will”, so der Burda-Manager.

Viele Medienhäuser sind mit ihrer Digitalstrategie vorangekommen

Beim European Publishing Congress wurde deutlich, dass es neben ernsthaften Sorgen auch berechtigte Hoffnung für die Zukunft der Medien gibt. Viele Medienhäuser sind mit ihren digitalen Angeboten gut vorangekommen und schaffen es auch, dafür zahlende Leserinnen und Leser zu gewinnen. Unter anderem präsentierten in Wien “Zeit”-Chefredakteur Jochen Wegner und Geschäftsführer Christian Röpke die Ergebnisse ihrer Strategie. Die Verlagsgruppe der “Zeit” hat im Vorjahr erneut zugelegt. Bei den Digitalabos sogar um 43 Prozent. Dabei zeigt sich, dass es durchaus noch Lücken für Medien gibt. Bei den diversen Tests haben die Macherinnen und Macher der “Zeit” eine triviale Schwachstelle entdeckt, das Wochenende. Sonntag ist der stärkste Abo-Tag und gleichzeitig bietet hier die Redaktion am wenigsten. Das ändert sich eben. Mit einer digitalen Sonntagsausgabe soll diese Lücke nun geschlossen werden.

Nach zwei Jahren Pandemie-bedingter Pause waren knapp 300 Chefredakteure und Führungskräfte europäischer Medienhäuser nach Wien gekommen, um sich über ihre Konzepte und Strategien auszutauschen. Unterstützt wurde dieser größte europäische Medienkongress unter anderem durch den Verband der österreichischen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger, durch die Bundeszentrale für politische Bildung in Deutschland und Readly aus Schweden. Der Kongress endete Montagabend mit der Ehrung der Europas bester Medien. In diesem Jahr kommen diese aus Portugal, Spanien, Belgien, Norwegen und der Schweiz. Veranstalter des Kongresses sind der Medienfachverlag Oberauer und der deutsche Zeitungsdesigner Norbert Küpper.

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Aktuell

Am Mittwoch startet die ILA 2022 am Flughafen Berlin Brandenburg

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© Messe Berlin GmbH

Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause ist die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) wieder zurück. Sie gehört zu einer der grössten Luftfahrtmessen der Welt und findet dieses Jahr zum ersten Mal am neu eröffneten Flughafen Berlin Brandenburg (BER) statt. Vom 22. bis und mit 26. Juni 2022 kommen Luftfahrtbegeisterte an der diesjährigen ILA wieder auf ihre Kosten. Von Mittwoch bis Freitag ist die Messe Fachbesuchern aus der Luftfahrtindustrie vorenthalten. Am Wochenende, Samstag und Sonntag sind Privatbesuchertage. An allen Tagen ist die ILA 2022 von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Zum Hauptthema gehört die Nachhaltigkeit und ihre neuen Technologien, besonders das klimaneutralen Fliegen wird dieses Jahr im Fokus liegen. Das Live-Programm mit geplanten Flugshows an allen Messetagen wird erstmalig durch die neue Digitalplattform ILA Digital ergänzt.

 

 

 

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Aktuell

Ferien-Boom: So findest du trotzdem noch ein Reise-Schnäppchen!

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Screenshot ab-in-den-urlaub.ch

Die Corona-Pandemie ist in vielen Länder schon fast vergessen und gefühlt alle wollen nur eins: ihre Ferien nachholen. Doch besonders zur Hochsaison schiessen die Preise in die Höhe. Die Auswahl wird von Tag zu Tag knapper und erste Fluggesellschaften streichen Flüge wegen Personalmangel. Wie du jetzt doch noch ein Schnäppchen finden kannst, zeigen wir dir.

Erwartungen und Budget festlegen und sich daran halten. Wenn ihr zu zweit oder in einer Gruppe verreist, solltet ihr euch gemeinsam Gedanken über eure Erwartungen und über das Budget machen. Je nach Erwartungen und Wünsche kann es hilfreich sein, eine Liste mit den Ausschlusskriterien zu machen oder aber klassisch alle Must-Haves aufzulisten. Macht euch klare Gedanken, was ihr wollt oder was ihr zwingend braucht.

In der Nebensaison verreisen. Die Preise sind bekanntlich in der Hochsaison und zu Schul- und Ferienzeiten deutlich höher, als in der Nebensaison. Prüft und vergleicht die Preise der Hochsaison mit der Nebensaison. Schon wenige Tage vor oder nach der Schulferienzeit sind die Preise oftmals um ein vielfaches tiefer.

Beliebtes oder alle Reiseziele wählen um Inspiration zu erhalten. Statt gezielt nach einer Reisedestination oder Region zu suchen, gibt es auf vielen Such- und Vermittlungsplattformen die Möglichkeit, nach allen Reisezielen zu suchen und so die günstigsten Reiseziele zu finden. Das ganze gilt bei den Flügen auch für die Abflughäfen. Umso mehr Abflughäfen du nutzen kannst, umso mehr Auswahl wirst du angezeigt bekommen.

Auto, Bus, Flugzeug oder Zug. Die hohen Spritpreise bemerken vor allem Autofahrer. Vergleicht, welches Transportmittel am günstigsten ist und am meisten Sinn macht. Nicht immer zählt der Preis, sondern Komfort und die Reisedauer.

Pauschalreisen oder selber buchen? Flug, Transfer und Hotel in einer Buchung. Ob nur mit Frühstück, Halbpension oder sogar All-Inclusive – mit einer Pauschalreise musst du dich um fast nichts kümmern und hast einen Preis für alles. Auch hier macht es Sinn, vorgängig das Pauschalangebot mit verschiedenen Reiseveranstalter und Buchungsplattformen zu vergleichen. Oftmals sind Pauschalangebote preislich attraktiver als Hotel und Flug selber zu buchen, zumal du dich dann bei Problemen jederzeit an den Reiseveranstalter melden kannst.

Übrige Kosten miteinkalkulierten. Bevor es bereits losgeht, kannst du bereits sparen. An fast allen Flughäfen kann das Parking vorab Online reserviert und bezahlt werden und das in den Regel zu einem Spezialtarif. Auch Spartickets für den Öffentlichen Verkehr sind vorab günstiger und Mietwagen für am Reiseziel lassen sich Online in wenigen Klicks buchen. Berechne Ausflüge und Verpflegung mit ein.

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Coronavirus und die SBB

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© SBB CFF FFS

Wie entwickeln sich die Passagierzahlen der SBB?
Die Auslastung lag in der Woche vom 9. November bis 15. November im Fernverkehr bei 50 Prozent gegenüber Vorjahr, im Regionalverkehr bei 60 Prozent gegenüber Vorjahr.

Die folgenden Grafiken zeigen die Entwicklung seit Beginn der Pandemie auf:

Welche (finanziellen) Auswirkungen erwartet die SBB aufgrund der erneuten Homeoffice-Empfehlung des Bundes?
Die SBB erwartet einen erneuten Rückgang der Reisenden im Regional- und Fernverkehr. Dies wird auch finanzielle Auswirkungen haben. Aktuell rechnet die SBB für das Jahr 2020 mit einem Umsatzeinbruch von 1,5 Milliarden Franken.

Wird die SBB den Fahrplan wie im Frühjahr wieder herunterfahren?

Trotz geringerer Nachfrage wird auf Angebotskürzungen im Fern- und Regionalverkehr verzichtet.

Wie ist die Bilanz der SBB zur Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr?
Die Maskenpflicht im ÖV wird nach wie vor sehr gut eingehalten. Das ist erfreulich und zeugt davon, dass das Maskentragen mittlerweile zur neuen Normalität im Schweizer ÖV gehört.

Sollte jemand die Maske vergessen haben, weist das Zugpersonal die Person auf die Maskentragpflicht hin. Schön ist, wenn in einer solchen Situation die Mitreisenden mit einer Reservemaske aushelfen können. In Einzelfällen kommt es vor, dass das Zugpersonal die Sicherheitsdienste beiziehen muss, weil sich jemand ohne Maske weigert, den Zug zu verlassen. Dabei kann es Verzeigungen wegen Ungehorsams geben.

Warum stellt die SBB in ihren Zügen nicht Masken und Desinfektionsmittel zur Verfügung?
Masken und Desinfektionsmittel gibt es in zahlreichen Läden in unseren Bahnhöfen zu kaufen (Supermärkte, Kiosks, Apotheken) sowie an den Selecta-Automaten.

Desinfektionsmittel stellen wir unseren Kundinnen und Kunden an zahlreichen Dispensern in unseren Bahnhöfen gratis zur Verfügung. Desinfektionsmittel in den Zügen würden wegen der Brennbarkeit ein Sicherheitsrisiko darstellen.

Warum beschliesst die SBB nicht weitergehende Schutzmassnahmen?
Das Schweizer ÖV-Schutzkonzept basiert auf den Empfehlungen und Massnahmen des Bundes zum Gesundheitsschutz. Die öffentlichen Verkehrsbetriebe geben diese Empfehlungen an ihre Kundinnen und Kunden weiter.

Das ÖV-Schutzkonzept bewährt sich. Repräsentative Marktforschungen zeigen, dass die Kundinnen und Kunden die Schutzmassnahmen im ÖV als sinnvoll erachten und sich gut informiert fühlen.

Wie oft reinigt die SBB ihre Züge und Bahnhöfe?

Seit Beginn der Pandemie im März reinigt das Personal der SBB die Züge und Bahnhöfe noch öfter und intensiver:

  • Sichtreinigung bis sechsmal pro Tag mit Fokus auf die Reinigung von Oberflächen, Haltestangen, Taster/Knöpfe sowie Tische und Armlehnen, Abfallentsorgung, Toiletten (WC-Schüssel, Boden, Waschbecken).
  • Tagesreinigung mindestens einmal pro 24h (vorwiegend in der Nacht): Sichtreinigung (siehe oben) plus Böden feucht aufnehmen oder staubsaugen, Fensterreinigung innen.
  • Zwischenreinigung mindestens einmal pro Woche: intensivere Tagesreinigung mit mehr Zeiteinsatz; Aussenreinigung in der Reinigungsanlage.

Es stehen derzeit rund 1000 Personen für die Zugsreinigung im Einsatz.

Auch die Reinigung an den Bahnhöfen hat die SBB bereits im März intensiviert. Insbesondere Stellen wie Handläufe von Rolltreppe, Liftknöpfe oder Bildschirme von Billettautomaten werden vermehrt gereinigt. Zudem wird ein auf Covid-19 geprüftes Reinigungsmittel verwendet. Kontaktflächen werden neu sechsmal pro Tag gereinigt. In grossen Bahnhöfen stehen an hochfrequentierten Zu- und Abgängen sowie an den Haupteingängen Desinfektionsmittelspender für Kundinnen und Kunden.

Warum verschlimmert die Pandemie den Lokführermangel der SBB?
In den nächsten Jahren benötigt die SBB wegen Pensionierungen und der normalen Fluktuation rund 1000 neue Lokführerinnen und Lokführer. Jährlich werden aktuell 2,5 Prozent der Lokführer pensioniert. Die Zahl der Pensionierungen steigt in den nächsten Jahren wegen geburtenstarker Jahrgängen auf rund vier Prozent an. Die effektive Fluktuation ist mit einem Prozent eher tief.

Die SBB hat Rekrutierung und Ausbildung von Lokpersonal deswegen stark intensiviert. Trotz dieser Offensive bleiben die Bestände vorerst knapp. Die Coronavirus-Krise verschärft die Situation zusätzlich, da die Ausbildungen sich verzögert. Sie mussten kurzzeitig ganz ausgesetzt und müssen nun mittels aufwändiger Schutzkonzepte durchgeführt werden.

Sind Klimaanlagen und Heizungen in Zügen ein Übertragungsrisiko?

Nein. Arbeitsmedizinische Abklärungen, in Rücksprache mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG), haben ergeben, dass es gemäss aktuellem Wissensstand keine Anhaltspunkte für eine Übertragung des Coronavirus über Klimaanlagen und Lüftungen gibt.

Die Luft in unseren Waggons wird mehrmals pro Stunde komplett ausgetauscht. Bei modernen Fahrzeugflotten wie den FLIRT-Fahrzeugen wird der Aussenluftvolumenstrom über den Besetzungsgrad an Fahrgästen geregelt. Im Detail: Die in die Fahrgastbereiche eingebrachte, konditionierte Zuluft besteht aus Um- und Aussenluftanteilen. Die Quantität der Aussenluftvolumenströme basiert dabei auf den Vorgaben europäischer Standards. Der Aussenluftvolumenstrom pro Person beträgt dabei in Abhängigkeit von der Aussenlufttemperatur sowie Personenbesetzung zwischen 10 bis 15 Kubikmeter pro Stunde und Person. Die Zuluft in den Fahrgasträumen wird alle zwei bis drei Minuten sowie die Aussenluft alle vier bis sieben Minuten erneuert.

Diese Kennzahlen zeigen anschaulich, dass für ausreichende Durchlüftung, Luftaustausch und Verdünnungseffekte über die Klimaanlagen gesorgt wird. Im Vergleich dazu liegen Luftwechselkoeffizienten in klimatisierten Gebäuden mit zwei bis fünf Luftwechseln pro Stunde bei wesentlich niedrigeren Werten.

Die Aussen- als auch Umluftanteile in den Klimaanlagen werden durch Luftfilter der Kategorie ISO Coarse gemäss ISO 16890 gereinigt. Die Vorgabe zur Wahl der angewendeten Luftfilterart basiert ebenfalls auf der Vorgabe von europäischen Standards. Die SBB tauscht diese Filter alle 90 Tage aus.

Welche Regelungen bzgl. Homeoffice und Maskentragen gelten aktuell für Mitarbeitende der SBB?
Die SBB verfügt über zahlreiche Schutzkonzepte, die jeweils dem Infektionsrisiko der jeweiligen Mitarbeitenden angepasst sind.

Corona-bedingt arbeiteten bei der SBB ab Mitte März 2020 alle, deren Funktion es zulässt, konsequent im Home Office (zeitweise rund 13 000 Mitarbeitende). Ab dem 8. Juni 2020 erfolgte die schrittweise Rückkehr der Mitarbeitenden in die Büros. Zum Schutz der Mitarbeitenden ist die SBB dies mit höchster Vorsicht angegangen: Zuerst erlaubte die SBB eine Rückkehr zu 25 Prozent der Pensen der Mitarbeitenden in die Büros, später dann zu maximal 50 Prozent ihrer Pensen – selbstverständlich unter Einhaltung des Schutzkonzepts.

Wie vom Bundesrat empfohlen, führt die SBB weitgehend wieder Home Office ein. Mitarbeitende, die ihre Arbeit von zu Hause aus erledigen können, arbeiten seit dem 19. Oktober 2020 wenn möglich und sinnvoll wieder im Home Office. Von der Home-Office-Regelung ausgenommen sind sämtliche betriebsrelevanten Tätigkeiten, die draussen oder aus betrieblichen und technischen Gründen in einem SBB Gebäude durchgeführt werden müssen.

Im Sinne einer einheitlichen Regelung hat die SBB entschieden, an sämtlichen Standorten ab dem 19. Oktober 2020 eine Maskentragpflicht einzuführen. Das bedeutet, dass vom Betreten eines SBB-Gebäudes bis zum Arbeitsplatz (in den Eingangsbereichen, Garderoben, Liften, Treppenhäusern usw.) eine Maske getragen werden muss. Am Arbeitsplatz, in den Pausen- und Sitzungsräumen gilt das bisherige Schutzkonzept. Sofern die Hygieneregeln und ein Abstand von 1,5 Meter eingehalten werden können, muss an diesen Orten keine Maske getragen werden. In den Personalrestaurants müssen unverändert bis zum Sitzplatz Masken getragen werden.

Nach Abschluss der obligatorischen Schule absolvierte Marti eine dreijährige Ausbildung zum Koch in der Schweiz. Militärdienst als Presse und Informationsoffizier, anschliessend fotografierte er international für Modezeitschriften. Seit 2020 als Chefredakteur für dasKomma tätig.

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Burda-Vorstand Philipp Welte: Viele Verlage haben für das zweite Halbjahr noch kein Papier

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Burda Fotograf: Max-Louis Koebele/CaptureIt

Wien (ots)

“Viele Verlage wissen bis heute nicht, auf welchem Papier sie im dritten oder vierten Quartal ihre Zeitschriften drucken sollen”, sagte Philipp Welte beim European Publishing Congress Montagabend in Wien. Doch nicht alleine die Produktion ihre Zeitschriften macht den Verlegern derzeit Sorgen. Im Werbemarkt schlägt sich die aktuelle Unsicherheit in einem signifikanten Rückgang bei den Anzeigen nieder. Zugleich leiden deutsche Medien nach wie vor massiv unter der Marktmacht US-amerikanischer Technologieplattformen. Google, Amazon und Facebook werden in diesem Jahr auf dem deutschen Markt über 8,8 Milliarden Euro Werbung abziehen, was einem Marktanteil von 35,9 Prozent entspricht.

Jeder dritte Titel am deutschen Markt gefährdet

“Wir haben es zu tun mit einer bisher nie dagewesenen Kombination von strukturellen Veränderungen und massiven aktuellen Bedrohungen. Und im Ergebnis mit einer erschreckenden Erkenntnis: Die einzigartige Vielfalt der freien, journalistischen Medien, die die Verlage in Europa geschaffen haben, ist ökonomisch substanziell bedroht”, warnte der Vizepräsident des Medienverbandes der freien Presse (vormals VDZ) und Mitglied des Burda-Vorstandes. Welte geht davon aus, dass auf dem deutschen Markt jedes dritte gedruckte Medienangebote in seiner Existenz gefährdet ist.

Politik versteht die Rolle der freien Presse nicht mehr

Die wirtschaftliche Dimension der Gefährdung sei aber nur der eine Teil. “Die andere Gefahr wächst und wuchert viel tiefer – wie ein Geschwür in unserer demokratischen Kultur. Es ist die Bedrohung der Freiheit des Denkens, der Meinungen, eine Bedrohung der Toleranz”, warnte Welte in Wien und kritisierte massiv die Politik. “Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Politik die Rolle der freien Presse nicht mehr versteht – oder nicht verstehen will”, so der Burda-Manager.

Viele Medienhäuser sind mit ihrer Digitalstrategie vorangekommen

Beim European Publishing Congress wurde deutlich, dass es neben ernsthaften Sorgen auch berechtigte Hoffnung für die Zukunft der Medien gibt. Viele Medienhäuser sind mit ihren digitalen Angeboten gut vorangekommen und schaffen es auch, dafür zahlende Leserinnen und Leser zu gewinnen. Unter anderem präsentierten in Wien “Zeit”-Chefredakteur Jochen Wegner und Geschäftsführer Christian Röpke die Ergebnisse ihrer Strategie. Die Verlagsgruppe der “Zeit” hat im Vorjahr erneut zugelegt. Bei den Digitalabos sogar um 43 Prozent. Dabei zeigt sich, dass es durchaus noch Lücken für Medien gibt. Bei den diversen Tests haben die Macherinnen und Macher der “Zeit” eine triviale Schwachstelle entdeckt, das Wochenende. Sonntag ist der stärkste Abo-Tag und gleichzeitig bietet hier die Redaktion am wenigsten. Das ändert sich eben. Mit einer digitalen Sonntagsausgabe soll diese Lücke nun geschlossen werden.

Nach zwei Jahren Pandemie-bedingter Pause waren knapp 300 Chefredakteure und Führungskräfte europäischer Medienhäuser nach Wien gekommen, um sich über ihre Konzepte und Strategien auszutauschen. Unterstützt wurde dieser größte europäische Medienkongress unter anderem durch den Verband der österreichischen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger, durch die Bundeszentrale für politische Bildung in Deutschland und Readly aus Schweden. Der Kongress endete Montagabend mit der Ehrung der Europas bester Medien. In diesem Jahr kommen diese aus Portugal, Spanien, Belgien, Norwegen und der Schweiz. Veranstalter des Kongresses sind der Medienfachverlag Oberauer und der deutsche Zeitungsdesigner Norbert Küpper.

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Am Mittwoch startet die ILA 2022 am Flughafen Berlin Brandenburg

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Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause ist die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) wieder zurück. Sie gehört zu einer der grössten Luftfahrtmessen der Welt und findet dieses Jahr zum ersten Mal am neu eröffneten Flughafen Berlin Brandenburg (BER) statt. Vom 22. bis und mit 26. Juni 2022 kommen Luftfahrtbegeisterte an der diesjährigen ILA wieder auf ihre Kosten. Von Mittwoch bis Freitag ist die Messe Fachbesuchern aus der Luftfahrtindustrie vorenthalten. Am Wochenende, Samstag und Sonntag sind Privatbesuchertage. An allen Tagen ist die ILA 2022 von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Zum Hauptthema gehört die Nachhaltigkeit und ihre neuen Technologien, besonders das klimaneutralen Fliegen wird dieses Jahr im Fokus liegen. Das Live-Programm mit geplanten Flugshows an allen Messetagen wird erstmalig durch die neue Digitalplattform ILA Digital ergänzt.

 

 

 

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Ferien-Boom: So findest du trotzdem noch ein Reise-Schnäppchen!

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Die Corona-Pandemie ist in vielen Länder schon fast vergessen und gefühlt alle wollen nur eins: ihre Ferien nachholen. Doch besonders zur Hochsaison schiessen die Preise in die Höhe. Die Auswahl wird von Tag zu Tag knapper und erste Fluggesellschaften streichen Flüge wegen Personalmangel. Wie du jetzt doch noch ein Schnäppchen finden kannst, zeigen wir dir.

Erwartungen und Budget festlegen und sich daran halten. Wenn ihr zu zweit oder in einer Gruppe verreist, solltet ihr euch gemeinsam Gedanken über eure Erwartungen und über das Budget machen. Je nach Erwartungen und Wünsche kann es hilfreich sein, eine Liste mit den Ausschlusskriterien zu machen oder aber klassisch alle Must-Haves aufzulisten. Macht euch klare Gedanken, was ihr wollt oder was ihr zwingend braucht.

In der Nebensaison verreisen. Die Preise sind bekanntlich in der Hochsaison und zu Schul- und Ferienzeiten deutlich höher, als in der Nebensaison. Prüft und vergleicht die Preise der Hochsaison mit der Nebensaison. Schon wenige Tage vor oder nach der Schulferienzeit sind die Preise oftmals um ein vielfaches tiefer.

Beliebtes oder alle Reiseziele wählen um Inspiration zu erhalten. Statt gezielt nach einer Reisedestination oder Region zu suchen, gibt es auf vielen Such- und Vermittlungsplattformen die Möglichkeit, nach allen Reisezielen zu suchen und so die günstigsten Reiseziele zu finden. Das ganze gilt bei den Flügen auch für die Abflughäfen. Umso mehr Abflughäfen du nutzen kannst, umso mehr Auswahl wirst du angezeigt bekommen.

Auto, Bus, Flugzeug oder Zug. Die hohen Spritpreise bemerken vor allem Autofahrer. Vergleicht, welches Transportmittel am günstigsten ist und am meisten Sinn macht. Nicht immer zählt der Preis, sondern Komfort und die Reisedauer.

Pauschalreisen oder selber buchen? Flug, Transfer und Hotel in einer Buchung. Ob nur mit Frühstück, Halbpension oder sogar All-Inclusive – mit einer Pauschalreise musst du dich um fast nichts kümmern und hast einen Preis für alles. Auch hier macht es Sinn, vorgängig das Pauschalangebot mit verschiedenen Reiseveranstalter und Buchungsplattformen zu vergleichen. Oftmals sind Pauschalangebote preislich attraktiver als Hotel und Flug selber zu buchen, zumal du dich dann bei Problemen jederzeit an den Reiseveranstalter melden kannst.

Übrige Kosten miteinkalkulierten. Bevor es bereits losgeht, kannst du bereits sparen. An fast allen Flughäfen kann das Parking vorab Online reserviert und bezahlt werden und das in den Regel zu einem Spezialtarif. Auch Spartickets für den Öffentlichen Verkehr sind vorab günstiger und Mietwagen für am Reiseziel lassen sich Online in wenigen Klicks buchen. Berechne Ausflüge und Verpflegung mit ein.

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