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Auf zu neuen Äpfeln. Let’s talk!

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Hoffnung, Arbeit und viel Kraft… “Zusammen schaffen wir es!” – Markus Mörgeli

Einige Zeit ist es her, seit jener Nacht, die so viel Zerstörung und Trauriges mit sich brachte. Das schreckliche Unwetter, das damals über die Schweiz fegte, war auch für die Familie Mörgeli eine grosse Last und Herausforderung. Die ganze Apfelplantage und die erste Ernte dieser über 8000 Bäume waren zerstört und fielen dem Sturmtief zum Opfer. Mit viel Kraft und Mut wurde alles ab- und wieder aufgebaut, ich war damals mit meiner ganzen Familie auf der Anlage und wir durften helfen. Wie es nun der Familie geht, hier in der Rubrik «V’ Meets & Talks».

Lieber Markus, stell dich doch kurz vor!

Ich bin Markus Mörgeli, 30 Jahre alt, Obstbaumeister und führe mit meinen Eltern einen Landwirtschaftlichen Direktvermarktungsbetrieb mit Spezialrichtung Obstbau.

Markus, wie geht es dir und deiner Familie heute, vier Monate nach diesem grossen Unwetter?

Meiner Familie und mir geht es so weit gut, wir haben von verschiedenen Seiten grosse Unterstützung erfahren. Mit dem Wiederaufbau geht es voran, so dass das Ende in Sicht ist.

Ihr habt die ganze Plantage mit über 8000 Apfelbäumen verloren. Was war in den letzten Monaten das Schwierigste für den Wiederaufbau?

Die Koordination der Aufräumarbeiten, sowie das Aufräumen, nebst den anderen Arbeiten, die auf dem Betrieb anfallen, war und ist sehr intensiv.

Eine grosse Herausforderung war es, in so kurzer Zeit 8000 Bäume zu bekommen. Nebst den Bäumen brauchte es auch sehr viel anderes Material, dass wir in kurzer Zeit zur Verfügung haben mussten, da sonst mit dem Aufbau nicht begonnen werden konnte. Die nächste Schwierigkeit war das Montageteam, könnte unser Lieferant innert nützlicher Frist genügend Männer zur Verfügung stellen, um die Konstruktion wieder aufzustellen? Zum Glück konnte unser Partner Frutop umdisponieren und vier Männer für die Montagearbeiten für zwei Wochen bereitstellen.

Die Planung einer solchen Anlage braucht normalerweise 1-2 Jahre Zeit. Ca. ein Jahr im Voraus bestellt man die Bäume. In einem Anbauvertrag werden dann die Bäume nach den Wünschen des Betriebes produziert.

Die Entscheidung, diese Plantage wieder neue aufzubauen, hast du unmittelbar nach dem schweren Unwetter getroffen. Hattest du keine Sekunde Zweifel oder den Gedanken, es doch vielleicht nicht mehr am selben Ort wiederaufzubauen?

Ja, nach dem ersten Schrecken mussten wir Entscheidungen treffen, wie es nun weiter gehen sollte. Die Vorbereitungen, dass ich den Betrieb nächstes Jahr übernehmen kann, sind schon das ganze Jahr am Laufen. Von daher gab es für mich nur eine Option, nach vorne zu schauen. Dass so eine grosse Apfelanlage durch den Sturm komplett zerstört wurde, das gab es in der Schweiz noch nie. Auch in der unmittelbaren Umgebung gab es grossen Schaden an Bäumen, welche entwurzelt wurden oder umgeknickt sind. Eine Fehlkonstruktion konnte ausgeschlossen werden, somit gab es auch keinen Grund die Anlage an einen anderen Standort zu verlegen.

Wir waren damals auch vor Ort und hatten die Gelegenheit, euch zu helfen und etwas über die Schulter zu sehen, mit welchem Aufwand dieser «Neustart» mit dem Aufräumen verbunden war. Wer hat euch sonst noch helfen können und euch in dieser schweren Zeit unterstützt?

Der Zivilschutz war mit 10 Personen für eine Woche zur Unterstützung bei uns. Schulverwaltung, Schulleitung, Lehrpersonen der Primarschule Aesch haben auch mit angepackt.

Berufskollegen kamen immer mal wieder ein zwei Tage vorbei, so wie sie es einrichten konnten, sie halfen hauptsächlich dabei, die anderen zwei Anlagen wieder aufzustellen. So dass wir dort so viel Bäume wie möglich noch retten konnten.

Familie, Verwandte, Freunde halfen, sei es mit Taten oder zur moralischen Unterstützung, dies hat uns immer wieder Kraft gegeben, wenn wir mal ein Tief hatten.

Durch das Spendenkonto bekamen wir finanzielle Unterstützung, auch hier haben uns viele Personen von verschiedenen Gebieten unterstützt, indem sie es auf ihren Status gestellt, ihrem Kollegenkreis davon erzählt oder ein Artikel in der Quartierzeitung veröffentlicht haben.

Wir waren sehr überrascht und berührt über die grosse Solidarität. Durch die Spenden von Privatpersonen und Firmen, können wir die neuen Bäume finanzieren.

Aktuell sind wir am Pflanzen der Bäume und am Baumstickel stecken, dabei bekommen wir grosse Unterstützung von der Gartenbaugenossenschaft Zürich, welche mit ihren Lehrlingen die zweite Woche am Helfen sind.

Nun stehen die neu angepflanzten Bäume. Das ist sehr berührend. Doch eine Ernte wird wohl länger auf sich warten lassen. Wann dürfen wir bei euch den ersten Apfel geniessen von dieser Plantage?

Vereinzelte Äpfel wird es nächstes Jahr schon geben, aber das sind nur «Müsterli».

Der Ertrag ist sehr Sorten- und Baum-abhängig. Bei der Sorte Gala rechne ich im Jahr 2023 mit 50% Ertrag, im 2024 mit 75% und im Jahr 2025 mit 100%. Bei den anderen Sorten wird es 2023 so bei 30-40% sein.

Und welche Sorten?

Wir Pflanzen folgende Sorten:

  • Gala
  • Topaz
  • Breaburn
  • Boskoop
  • Elstar
  • Rubinette
  • Pinova
  • Diwa
  • Santana
  • Bonita
  • Gravensteiner
  • Mariella
  • Cox Orange
  • Summerred

Durch deinen Beruf bist du täglich den Naturgewalten oder nennen wir es «Launen» ausgesetzt. Welcher Leitsatz begleitet dich in deinem Tun, oder was würdest du der nächsten Generation mit auf den Weg geben?

Für mich ist es eine grosse Freude mit der Natur zu arbeiten. Wir können mit verschiedensten Massnahmen unsere Ernte gegen die Wetterextremen schützen. Schlussendlich sagt uns aber immer noch die Natur, wo es lang geht. Wenn ich das Möglichste gemacht habe und es dann immer noch schief geht, kann ich mit gutem Gewissen sagen: ich habe mein Bestes gegeben.

Die Liebe zur Natur und zur Arbeit soll man sich immer bewahren. Das schöne um sich herum wahrnehmen, so hat man auch die Kraft dunkle Zeiten durchzustehen.

Der nächsten Generation gebe ich mit auf den Weg, was wir jetzt auch schon haben. Die Familie ist ein wichtiger Anker. Wir haben immer wieder gesagt: “zusammen schaffen wir es”.

Danke lieber Markus, liebe Familie Mörgeli für die offenen Worte und das Teilen eurer Geschichte. Ich wünsche euch von Herzen das Beste und ich freue mich schon jetzt auf die knackigen Äpfel, nebst euren anderen leckeren frischen Produkten, die ich übrigens seit Jahren geniesse und die mir schon öfters die neuen Rezepte, die ich kreiere, mit Geschmack und Farbe versüssen.

Gerne schliesse ich mit deinen Worten dieses V’Meets & Talks – «zusammen schaffen wir es»

Hey there! Ich bin Vivienne Oesch, ein echtes Millennium und arbeite seit fünf Jahren als Model und seit drei Jahren auch als Influencerin. Ich schreibe mit grosser Freude regelmässig meinen Blog und unterhalte euch sehr gerne auf meinem Instagram Kanal via Stories, Reels und Postings über Mode, Beauty, Ernährung, Sport, Lifestyle und Reisen. All we have is now! Mehr auf www.aboutvivienne.ch

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Bäckereien finden keinen Nachwuchs: 5 Vorurteile, die jeder gegenüber Bäckerarbeit hat – und was Betriebe darauf antworten sollten

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Aramaz Digital GmbH

Bielefeld (ots)

 

Bäckereien gehören zu den Betrieben, die immer mehr Ausbildungsstellen anbieten, als sie tatsächlich besetzen können. Kein Wunder, denn noch immer muss das Bäckerhandwerk mit Vorurteilen kämpfen. Als Bäcker zu arbeiten, verbinden viele Menschen mit frühem Aufstehen und Mehl in der Lunge.

“Als Arbeitgeber sollte man sich vor allem gegen diese Vorurteile positionieren und den Beruf für Fachkräfte wieder attraktiv gestalten. Das Bäckerhandwerk hat vieles zu bieten – man muss es den jungen Talenten nur vermitteln”, erklärt Recruiting-Experte Eyüp Aramaz. Gerne verrät er in diesem Gastbeitrag fünf Vorurteile, die Bäckereien jetzt aus dem Weg schaffen sollten.

Vorurteile mit sinnvollen Argumenten entkräften

Wer Vorurteile und Klischees sinnvoll entkräften will, muss das, was er nach außen trägt, auch im eigenen Betrieb praktizieren, so Aramaz. Glaubwürdigkeit sei damit das A und O. Er legt Betrieben deshalb nahe, sich mit den Vorurteilen über den Bäckerberuf eingehend zu befassen und die Argumentation auf den eigenen Erfahrungswerten aufzubauen. Betriebe sollten sich zudem in den mit Vorurteilen behafteten Aspekten bemühen, Nachwuchskräften entgegenzukommen.

1. Vorurteil: Nachts arbeiten müssen

Gerade das Bäckerhandwerk ist für seine angeblichen Nachtschichten bekannt – schließlich will die Kundschaft am frühen Morgen frisches Brot kaufen. Das sorgt bei vielen potenziellen Bewerbern bereits für eine Abwehrhaltung. Tatsache ist jedoch, dass immer mehr Bäckereien den Trend weg von der Nachtschicht erkennen und sich darauf einstellen. Dies sollte auch so betont werden, um dem Vorurteil vorzubeugen, meint der Experte Eyüp Aramaz.

Auch als Bäcker sei es durchaus möglich, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren, da viele Betriebe inzwischen ergänzend die Arbeit tagsüber ermöglichen. Insbesondere Bäckereien, die neben einer Tagschicht Wünsche nach freien Wochenenden in der Schichtplanung berücksichtigen, rät er deshalb dazu, dies auch nach außen zu tragen.

2. Vorurteil: Schlechte Bezahlung

Gleichzeitig gilt der Bäckerberuf gemeinhin als schlecht bezahlt. Auch das stimmt längst nicht mehr, erklärt der Experte. Als Beispiel führt er Betriebe an, die eine Ausbildungsvergütung von über 1000 EUR zahlen. Darüber hinaus ist es in der Branche inzwischen üblich, neben der regulären Vergütung diverse Zusatzzahlungen zu leisten – dazu gehören etwa Job-Tickets, ein Job-Rad oder die finanzielle Unterstützung beim Erwerben des Führerscheins.

Diese Aufschläge ermöglichen es, schon während der Ausbildung in der Bäckerei wesentlich besser zu verdienen als die meisten Auszubildenden in vergleichbaren Handwerksberufen. Bäckereien können daher Ausbildungsstellen inzwischen sehr gut über das Gehalt vermarkten.

3. Vorurteil: Das Bäckerhandwerk besteht nur aus körperlich harter Arbeit

Von früh bis spät in der Backstube stehen – dieser Gedanke schürt auch das Vorurteil, der Bäckerberuf sei ein “Knochenjob”. Doch auch diesen Vorbehalt weist Recruiting-Experte Aramaz von der Hand. Dieses fußt vornehmlich auf der Vorstellung, die Hobby-Bäcker aus der Arbeit in der eigenen Küche mitbringen. Sie sind es gewohnt, sämtliche Schritte von Hand zu erledigen. Wie in allen Handwerksberufen halten Maschinen jedoch auch in Bäckereien Einzug. Sie werden aber nur eingesetzt, wenn es die menschliche Arbeit effektiv unterstützen kann. Denn Handarbeit wird dennoch großgeschrieben in der Backstube.

Dennoch betont Eyüp Aramaz, dass zahlreiche Schritte im Bäckerhandwerk nach wie vor per Hand erledigt werden müssen. Betrieben rät er, dies als Pluspunkt zu vermarkten – immerhin schätzen viele das Gefühl, etwas von Hand zu schaffen und sichtbare Resultate zu erzielen.

4. Vorurteil: Monotone Arbeit ohne Freude am Beruf

Zudem ist auch das Vorurteil veraltet, Bäcker würden den ganzen Tag lediglich monoton Teig kneten. Auch diesem Vorbehalt sollte vorgebeugt werden. Denn tatsächlich besteht die Arbeit in einer Bäckerei aus einer überraschenden Vielfalt an Aufgaben. Diese ermöglichen bereits während der Ausbildung, Verantwortung zu übernehmen, das Team sinnvoll zu unterstützen und Freude am Beruf zu haben.

5. Vorurteil: Fehlende Perspektiven

Auch im Bäckerhandwerk gibt es die Möglichkeit zur Weiterbildung. Diese gestaltet nicht nur den eigenen Alltag noch vielfältiger und erlaubt, die eigenen Fähigkeiten besser einzubringen – sie ermöglicht auch ein berufliches Wachstum in verschiedene Richtungen. Konkret nimmt Eyüp Aramaz dabei Bezug auf Studiengänge an einer Hochschule oder Bäckerfachschule, die das handwerkliche Können um betriebswirtschaftliche und administrative Fähigkeiten ergänzen. Diese erleichtern es Auszubildenden, im Bäckerhandwerk Fuß zu fassen und schlussendlich aufzusteigen oder sogar einen eigenen Betrieb zu übernehmen – von fehlenden Perspektiven kann also keinesfalls die Rede sein.

Die Devise lautet: Den Beruf richtig vermarkten

Bäckereien, die Vorurteile mit derartigen Argumenten entkräften können, sieht Recruiting-Experte Eyüp Aramaz als bestens aufgestellt für die Suche nach Nachwuchskräften. Dennoch sollte kein falsches Bild vom Bäckerberuf vermittelt werden. Stattdessen rät er dazu, die Härte im Beruf richtig zu verkaufen. So ermöglicht beispielsweise der selbst bei einer Tagschicht relativ frühe Schichtbeginn Auszubildenden eine bessere Work-Life-Balance, da sie früher von der Arbeit heimkommen als Beschäftigte in den meisten Handwerksberufen.

Über Eyüp Aramaz:

Eyüp Aramaz ist der Geschäftsführer des Unternehmens Aramaz Digital GmbH mit Hauptsitz in Bielefeld. Der Marketingexperte verhilft Unternehmen in der Bäckereibranche zu mehr Sichtbarkeit im Internet. Zu seinen Kunden zählen familiengeführte und mittelständische Bäckereien und Konditoreien. Für sie gewinnt er mit seinen speziellen digitalen Recruiting-Methoden neue Fachkräfte und qualifizierte Mitarbeiter. Seine Strategie besteht aus aufeinander aufbauenden Schritten, die sich eng an der individuellen Struktur der Unternehmen orientieren. Weitere Informationen unter: https://www.aramaz-digital.de/

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So smart, so einfach: Grillen wird digital. Grillfürst bringt den weltweit ersten digitalen Gasgrill auf den Markt

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Bad Aibling (ots)

 

Waren eben noch Funk-Thermometer das Gadget am Grill, wird’s jetzt im Garten noch smarter: Grillfürst, Deutschlands größter Grillfachhandel, bringt im Juni 2022 den weltweit ersten digitalen Gasgrill auf den Markt und unterstreicht damit seine Rolle als Innovationsführer.

Anspruchsvolles BBQ mit Spaßfaktor

Die Digitalisierung hat eindeutig die Grillgeräte in Gärten und auf den Balkonen erreicht. Der Markt bietet inzwischen eine Reihe an digitalen Gadgets, die das anspruchsvolle Grillen einfacher machen sollen. Grillfürst geht einen Schritt weiter: Mit dem G521E SMART bringt Deutschlands größter Grillfachhandel den weltweit ersten Gasgrill in Serienreife mit automatischer Gasregulierung und Brennersteuerung auf den Markt. “Die gewünschte Temperatur wird einfach über ein Touch-Display eingestellt und der Grillvorgang kann gestartet werden”, erklärt Joachim Weber, Geschäftsführer von Grillfürst. “Ist die Zieltemperatur erreicht und der Grillvorgang beendet, meldet der Grill das per Alarm. Die Bedienung ist wirklich einfach”, so Weber. Der High-Tech-Grill hält fünf verschiedene Grillmodi bereit, dazu eine Kerntemperaturbibliothek für den perfekten Garpunkt – um nur einige innovative Features zu nennen. “Wir sind in einer neuen Welt des komfortablen Grillens angekommen”, ist sich Joachim Weber sicher.

Willkommen in der Zukunft! Der G521E SMART ist das Must-have für alle Grill-Gourmets

Egal, ob Pulled Pork oder Roastbeef – langsames, indirektes Grillen liegt voll im Trend. Die richtige Temperatur sorgt dabei für perfekte Ergebnisse. Der Clou: Mit Hilfe der smarten Technik des neuen G521E SMART Gasgrills von Grillfürst zaubern auch Nicht-Profis saftig, leckeres Grillgut und aufwändigere Gerichte auf den Teller. Dafür einfach: Brenner zünden, Temperatur einstellen und entspannt zurücklehnen. Die Gäste werden von den leckeren und vielfältigen Mahlzeiten begeistert sein! Der G521E SMART Gasgrill kommt in sehr hochwertiger Edelstahl-Ausführung mit 5 Edelstahl-Stabbrennern, wahlweise Guss- oder Edelstahlrosten und extradicken 1,3 mm Edelstahl-Flammschutzblechen daher. Ein Sichtfenster im Deckel, Besteckhalter, Flaschenöffner, beleuchtete Drehregler, Garraum-Innenbeleuchtung und effektvolle Bodenbeleuchtung sorgen dafür, dass das weltweit einzigartige Gerät ein absolutes Must-have für alle Grill-Enthusiasten ist.

Durch einen in der Seitenablage verbauten Infrarotbrenner gelingen zudem bei über 800 Grad perfekte Brandings und köstliche Röstaromen. Platz ist im Unterschrank für eine Gasflasche von bis zu 11 Kilogramm. Der UVP liegt bei 1.299,00 Euro. Zur Markteinführung kann der smarte Grill ab 1. Juni 2022 zu einem Sonderpreis von 999,00 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung erfolgt dann ab Ende Juli. Damit steht der smarten Grillsaison nichts mehr im Wege.

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Internationaler Kindertag: Jedes 5. Kind in Deutschland geht hungrig zur Schule

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München (ots)

 

Zum Internationalen Kindertag am 1. Juni macht der Verein brotZeit darauf aufmerksam, dass in Deutschland jedes fünfte Kind ohne Frühstück zur Schule geht. Diese “traurige und seit Jahren konstante Zahl” hat zuletzt eine Sonderauswertung der Lesestudie IGLU erneut bestätigt. brotZeit e.V. versorgt täglich 12.500 Grund- und Förderschüler in ganz Deutschland mit einem kostenlosen und ausgewogenen Frühstück.

“Dieses weitgehend unbekannte und unterschätzte Problem hat große gesellschaftliche Auswirkungen”, betont Uschi Glas, Gründerin und Aufsichtsratsvorsitzende von brotZeit. Denn wer nichts gegessen habe, neige nicht nur zu Aggressionen, sondern könne sich auch nicht auf den Unterricht konzentrieren.

Hans-Jürgen Engler, Vorstandsvorsitzender von brotZeit, ergänzt: “Daher ist es so wichtig, diese Kinder zu unterstützen und damit einen essentiellen Beitrag zur Chancengerechtigkeit zu leisten.” Ein tägliches Frühstück gebe Kindern deutlich bessere Zukunftsperspektiven, weit über die Grundschulzeit hinaus.

Das brotZeit-Frühstücksangebot optimiere das Schulklima und die schulischen Leistungen deutlich: “Das bestätigen die Ergebnisse umfangreicher Schulleiterbefragungen”, sagt Engler. brotZeit ist derzeit an 288 Schulen in 15 verschiedenen Förderregionen mit seinem Frühstücksprojekt aktiv.

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Auf zu neuen Äpfeln. Let’s talk!

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Hoffnung, Arbeit und viel Kraft… “Zusammen schaffen wir es!” – Markus Mörgeli

Einige Zeit ist es her, seit jener Nacht, die so viel Zerstörung und Trauriges mit sich brachte. Das schreckliche Unwetter, das damals über die Schweiz fegte, war auch für die Familie Mörgeli eine grosse Last und Herausforderung. Die ganze Apfelplantage und die erste Ernte dieser über 8000 Bäume waren zerstört und fielen dem Sturmtief zum Opfer. Mit viel Kraft und Mut wurde alles ab- und wieder aufgebaut, ich war damals mit meiner ganzen Familie auf der Anlage und wir durften helfen. Wie es nun der Familie geht, hier in der Rubrik «V’ Meets & Talks».

Lieber Markus, stell dich doch kurz vor!

Ich bin Markus Mörgeli, 30 Jahre alt, Obstbaumeister und führe mit meinen Eltern einen Landwirtschaftlichen Direktvermarktungsbetrieb mit Spezialrichtung Obstbau.

Markus, wie geht es dir und deiner Familie heute, vier Monate nach diesem grossen Unwetter?

Meiner Familie und mir geht es so weit gut, wir haben von verschiedenen Seiten grosse Unterstützung erfahren. Mit dem Wiederaufbau geht es voran, so dass das Ende in Sicht ist.

Ihr habt die ganze Plantage mit über 8000 Apfelbäumen verloren. Was war in den letzten Monaten das Schwierigste für den Wiederaufbau?

Die Koordination der Aufräumarbeiten, sowie das Aufräumen, nebst den anderen Arbeiten, die auf dem Betrieb anfallen, war und ist sehr intensiv.

Eine grosse Herausforderung war es, in so kurzer Zeit 8000 Bäume zu bekommen. Nebst den Bäumen brauchte es auch sehr viel anderes Material, dass wir in kurzer Zeit zur Verfügung haben mussten, da sonst mit dem Aufbau nicht begonnen werden konnte. Die nächste Schwierigkeit war das Montageteam, könnte unser Lieferant innert nützlicher Frist genügend Männer zur Verfügung stellen, um die Konstruktion wieder aufzustellen? Zum Glück konnte unser Partner Frutop umdisponieren und vier Männer für die Montagearbeiten für zwei Wochen bereitstellen.

Die Planung einer solchen Anlage braucht normalerweise 1-2 Jahre Zeit. Ca. ein Jahr im Voraus bestellt man die Bäume. In einem Anbauvertrag werden dann die Bäume nach den Wünschen des Betriebes produziert.

Die Entscheidung, diese Plantage wieder neue aufzubauen, hast du unmittelbar nach dem schweren Unwetter getroffen. Hattest du keine Sekunde Zweifel oder den Gedanken, es doch vielleicht nicht mehr am selben Ort wiederaufzubauen?

Ja, nach dem ersten Schrecken mussten wir Entscheidungen treffen, wie es nun weiter gehen sollte. Die Vorbereitungen, dass ich den Betrieb nächstes Jahr übernehmen kann, sind schon das ganze Jahr am Laufen. Von daher gab es für mich nur eine Option, nach vorne zu schauen. Dass so eine grosse Apfelanlage durch den Sturm komplett zerstört wurde, das gab es in der Schweiz noch nie. Auch in der unmittelbaren Umgebung gab es grossen Schaden an Bäumen, welche entwurzelt wurden oder umgeknickt sind. Eine Fehlkonstruktion konnte ausgeschlossen werden, somit gab es auch keinen Grund die Anlage an einen anderen Standort zu verlegen.

Wir waren damals auch vor Ort und hatten die Gelegenheit, euch zu helfen und etwas über die Schulter zu sehen, mit welchem Aufwand dieser «Neustart» mit dem Aufräumen verbunden war. Wer hat euch sonst noch helfen können und euch in dieser schweren Zeit unterstützt?

Der Zivilschutz war mit 10 Personen für eine Woche zur Unterstützung bei uns. Schulverwaltung, Schulleitung, Lehrpersonen der Primarschule Aesch haben auch mit angepackt.

Berufskollegen kamen immer mal wieder ein zwei Tage vorbei, so wie sie es einrichten konnten, sie halfen hauptsächlich dabei, die anderen zwei Anlagen wieder aufzustellen. So dass wir dort so viel Bäume wie möglich noch retten konnten.

Familie, Verwandte, Freunde halfen, sei es mit Taten oder zur moralischen Unterstützung, dies hat uns immer wieder Kraft gegeben, wenn wir mal ein Tief hatten.

Durch das Spendenkonto bekamen wir finanzielle Unterstützung, auch hier haben uns viele Personen von verschiedenen Gebieten unterstützt, indem sie es auf ihren Status gestellt, ihrem Kollegenkreis davon erzählt oder ein Artikel in der Quartierzeitung veröffentlicht haben.

Wir waren sehr überrascht und berührt über die grosse Solidarität. Durch die Spenden von Privatpersonen und Firmen, können wir die neuen Bäume finanzieren.

Aktuell sind wir am Pflanzen der Bäume und am Baumstickel stecken, dabei bekommen wir grosse Unterstützung von der Gartenbaugenossenschaft Zürich, welche mit ihren Lehrlingen die zweite Woche am Helfen sind.

Nun stehen die neu angepflanzten Bäume. Das ist sehr berührend. Doch eine Ernte wird wohl länger auf sich warten lassen. Wann dürfen wir bei euch den ersten Apfel geniessen von dieser Plantage?

Vereinzelte Äpfel wird es nächstes Jahr schon geben, aber das sind nur «Müsterli».

Der Ertrag ist sehr Sorten- und Baum-abhängig. Bei der Sorte Gala rechne ich im Jahr 2023 mit 50% Ertrag, im 2024 mit 75% und im Jahr 2025 mit 100%. Bei den anderen Sorten wird es 2023 so bei 30-40% sein.

Und welche Sorten?

Wir Pflanzen folgende Sorten:

  • Gala
  • Topaz
  • Breaburn
  • Boskoop
  • Elstar
  • Rubinette
  • Pinova
  • Diwa
  • Santana
  • Bonita
  • Gravensteiner
  • Mariella
  • Cox Orange
  • Summerred

Durch deinen Beruf bist du täglich den Naturgewalten oder nennen wir es «Launen» ausgesetzt. Welcher Leitsatz begleitet dich in deinem Tun, oder was würdest du der nächsten Generation mit auf den Weg geben?

Für mich ist es eine grosse Freude mit der Natur zu arbeiten. Wir können mit verschiedensten Massnahmen unsere Ernte gegen die Wetterextremen schützen. Schlussendlich sagt uns aber immer noch die Natur, wo es lang geht. Wenn ich das Möglichste gemacht habe und es dann immer noch schief geht, kann ich mit gutem Gewissen sagen: ich habe mein Bestes gegeben.

Die Liebe zur Natur und zur Arbeit soll man sich immer bewahren. Das schöne um sich herum wahrnehmen, so hat man auch die Kraft dunkle Zeiten durchzustehen.

Der nächsten Generation gebe ich mit auf den Weg, was wir jetzt auch schon haben. Die Familie ist ein wichtiger Anker. Wir haben immer wieder gesagt: “zusammen schaffen wir es”.

Danke lieber Markus, liebe Familie Mörgeli für die offenen Worte und das Teilen eurer Geschichte. Ich wünsche euch von Herzen das Beste und ich freue mich schon jetzt auf die knackigen Äpfel, nebst euren anderen leckeren frischen Produkten, die ich übrigens seit Jahren geniesse und die mir schon öfters die neuen Rezepte, die ich kreiere, mit Geschmack und Farbe versüssen.

Gerne schliesse ich mit deinen Worten dieses V’Meets & Talks – «zusammen schaffen wir es»

Hey there! Ich bin Vivienne Oesch, ein echtes Millennium und arbeite seit fünf Jahren als Model und seit drei Jahren auch als Influencerin. Ich schreibe mit grosser Freude regelmässig meinen Blog und unterhalte euch sehr gerne auf meinem Instagram Kanal via Stories, Reels und Postings über Mode, Beauty, Ernährung, Sport, Lifestyle und Reisen. All we have is now! Mehr auf www.aboutvivienne.ch

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Bäckereien finden keinen Nachwuchs: 5 Vorurteile, die jeder gegenüber Bäckerarbeit hat – und was Betriebe darauf antworten sollten

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Aramaz Digital GmbH

Bielefeld (ots)

 

Bäckereien gehören zu den Betrieben, die immer mehr Ausbildungsstellen anbieten, als sie tatsächlich besetzen können. Kein Wunder, denn noch immer muss das Bäckerhandwerk mit Vorurteilen kämpfen. Als Bäcker zu arbeiten, verbinden viele Menschen mit frühem Aufstehen und Mehl in der Lunge.

“Als Arbeitgeber sollte man sich vor allem gegen diese Vorurteile positionieren und den Beruf für Fachkräfte wieder attraktiv gestalten. Das Bäckerhandwerk hat vieles zu bieten – man muss es den jungen Talenten nur vermitteln”, erklärt Recruiting-Experte Eyüp Aramaz. Gerne verrät er in diesem Gastbeitrag fünf Vorurteile, die Bäckereien jetzt aus dem Weg schaffen sollten.

Vorurteile mit sinnvollen Argumenten entkräften

Wer Vorurteile und Klischees sinnvoll entkräften will, muss das, was er nach außen trägt, auch im eigenen Betrieb praktizieren, so Aramaz. Glaubwürdigkeit sei damit das A und O. Er legt Betrieben deshalb nahe, sich mit den Vorurteilen über den Bäckerberuf eingehend zu befassen und die Argumentation auf den eigenen Erfahrungswerten aufzubauen. Betriebe sollten sich zudem in den mit Vorurteilen behafteten Aspekten bemühen, Nachwuchskräften entgegenzukommen.

1. Vorurteil: Nachts arbeiten müssen

Gerade das Bäckerhandwerk ist für seine angeblichen Nachtschichten bekannt – schließlich will die Kundschaft am frühen Morgen frisches Brot kaufen. Das sorgt bei vielen potenziellen Bewerbern bereits für eine Abwehrhaltung. Tatsache ist jedoch, dass immer mehr Bäckereien den Trend weg von der Nachtschicht erkennen und sich darauf einstellen. Dies sollte auch so betont werden, um dem Vorurteil vorzubeugen, meint der Experte Eyüp Aramaz.

Auch als Bäcker sei es durchaus möglich, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren, da viele Betriebe inzwischen ergänzend die Arbeit tagsüber ermöglichen. Insbesondere Bäckereien, die neben einer Tagschicht Wünsche nach freien Wochenenden in der Schichtplanung berücksichtigen, rät er deshalb dazu, dies auch nach außen zu tragen.

2. Vorurteil: Schlechte Bezahlung

Gleichzeitig gilt der Bäckerberuf gemeinhin als schlecht bezahlt. Auch das stimmt längst nicht mehr, erklärt der Experte. Als Beispiel führt er Betriebe an, die eine Ausbildungsvergütung von über 1000 EUR zahlen. Darüber hinaus ist es in der Branche inzwischen üblich, neben der regulären Vergütung diverse Zusatzzahlungen zu leisten – dazu gehören etwa Job-Tickets, ein Job-Rad oder die finanzielle Unterstützung beim Erwerben des Führerscheins.

Diese Aufschläge ermöglichen es, schon während der Ausbildung in der Bäckerei wesentlich besser zu verdienen als die meisten Auszubildenden in vergleichbaren Handwerksberufen. Bäckereien können daher Ausbildungsstellen inzwischen sehr gut über das Gehalt vermarkten.

3. Vorurteil: Das Bäckerhandwerk besteht nur aus körperlich harter Arbeit

Von früh bis spät in der Backstube stehen – dieser Gedanke schürt auch das Vorurteil, der Bäckerberuf sei ein “Knochenjob”. Doch auch diesen Vorbehalt weist Recruiting-Experte Aramaz von der Hand. Dieses fußt vornehmlich auf der Vorstellung, die Hobby-Bäcker aus der Arbeit in der eigenen Küche mitbringen. Sie sind es gewohnt, sämtliche Schritte von Hand zu erledigen. Wie in allen Handwerksberufen halten Maschinen jedoch auch in Bäckereien Einzug. Sie werden aber nur eingesetzt, wenn es die menschliche Arbeit effektiv unterstützen kann. Denn Handarbeit wird dennoch großgeschrieben in der Backstube.

Dennoch betont Eyüp Aramaz, dass zahlreiche Schritte im Bäckerhandwerk nach wie vor per Hand erledigt werden müssen. Betrieben rät er, dies als Pluspunkt zu vermarkten – immerhin schätzen viele das Gefühl, etwas von Hand zu schaffen und sichtbare Resultate zu erzielen.

4. Vorurteil: Monotone Arbeit ohne Freude am Beruf

Zudem ist auch das Vorurteil veraltet, Bäcker würden den ganzen Tag lediglich monoton Teig kneten. Auch diesem Vorbehalt sollte vorgebeugt werden. Denn tatsächlich besteht die Arbeit in einer Bäckerei aus einer überraschenden Vielfalt an Aufgaben. Diese ermöglichen bereits während der Ausbildung, Verantwortung zu übernehmen, das Team sinnvoll zu unterstützen und Freude am Beruf zu haben.

5. Vorurteil: Fehlende Perspektiven

Auch im Bäckerhandwerk gibt es die Möglichkeit zur Weiterbildung. Diese gestaltet nicht nur den eigenen Alltag noch vielfältiger und erlaubt, die eigenen Fähigkeiten besser einzubringen – sie ermöglicht auch ein berufliches Wachstum in verschiedene Richtungen. Konkret nimmt Eyüp Aramaz dabei Bezug auf Studiengänge an einer Hochschule oder Bäckerfachschule, die das handwerkliche Können um betriebswirtschaftliche und administrative Fähigkeiten ergänzen. Diese erleichtern es Auszubildenden, im Bäckerhandwerk Fuß zu fassen und schlussendlich aufzusteigen oder sogar einen eigenen Betrieb zu übernehmen – von fehlenden Perspektiven kann also keinesfalls die Rede sein.

Die Devise lautet: Den Beruf richtig vermarkten

Bäckereien, die Vorurteile mit derartigen Argumenten entkräften können, sieht Recruiting-Experte Eyüp Aramaz als bestens aufgestellt für die Suche nach Nachwuchskräften. Dennoch sollte kein falsches Bild vom Bäckerberuf vermittelt werden. Stattdessen rät er dazu, die Härte im Beruf richtig zu verkaufen. So ermöglicht beispielsweise der selbst bei einer Tagschicht relativ frühe Schichtbeginn Auszubildenden eine bessere Work-Life-Balance, da sie früher von der Arbeit heimkommen als Beschäftigte in den meisten Handwerksberufen.

Über Eyüp Aramaz:

Eyüp Aramaz ist der Geschäftsführer des Unternehmens Aramaz Digital GmbH mit Hauptsitz in Bielefeld. Der Marketingexperte verhilft Unternehmen in der Bäckereibranche zu mehr Sichtbarkeit im Internet. Zu seinen Kunden zählen familiengeführte und mittelständische Bäckereien und Konditoreien. Für sie gewinnt er mit seinen speziellen digitalen Recruiting-Methoden neue Fachkräfte und qualifizierte Mitarbeiter. Seine Strategie besteht aus aufeinander aufbauenden Schritten, die sich eng an der individuellen Struktur der Unternehmen orientieren. Weitere Informationen unter: https://www.aramaz-digital.de/

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So smart, so einfach: Grillen wird digital. Grillfürst bringt den weltweit ersten digitalen Gasgrill auf den Markt

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Bad Aibling (ots)

 

Waren eben noch Funk-Thermometer das Gadget am Grill, wird’s jetzt im Garten noch smarter: Grillfürst, Deutschlands größter Grillfachhandel, bringt im Juni 2022 den weltweit ersten digitalen Gasgrill auf den Markt und unterstreicht damit seine Rolle als Innovationsführer.

Anspruchsvolles BBQ mit Spaßfaktor

Die Digitalisierung hat eindeutig die Grillgeräte in Gärten und auf den Balkonen erreicht. Der Markt bietet inzwischen eine Reihe an digitalen Gadgets, die das anspruchsvolle Grillen einfacher machen sollen. Grillfürst geht einen Schritt weiter: Mit dem G521E SMART bringt Deutschlands größter Grillfachhandel den weltweit ersten Gasgrill in Serienreife mit automatischer Gasregulierung und Brennersteuerung auf den Markt. “Die gewünschte Temperatur wird einfach über ein Touch-Display eingestellt und der Grillvorgang kann gestartet werden”, erklärt Joachim Weber, Geschäftsführer von Grillfürst. “Ist die Zieltemperatur erreicht und der Grillvorgang beendet, meldet der Grill das per Alarm. Die Bedienung ist wirklich einfach”, so Weber. Der High-Tech-Grill hält fünf verschiedene Grillmodi bereit, dazu eine Kerntemperaturbibliothek für den perfekten Garpunkt – um nur einige innovative Features zu nennen. “Wir sind in einer neuen Welt des komfortablen Grillens angekommen”, ist sich Joachim Weber sicher.

Willkommen in der Zukunft! Der G521E SMART ist das Must-have für alle Grill-Gourmets

Egal, ob Pulled Pork oder Roastbeef – langsames, indirektes Grillen liegt voll im Trend. Die richtige Temperatur sorgt dabei für perfekte Ergebnisse. Der Clou: Mit Hilfe der smarten Technik des neuen G521E SMART Gasgrills von Grillfürst zaubern auch Nicht-Profis saftig, leckeres Grillgut und aufwändigere Gerichte auf den Teller. Dafür einfach: Brenner zünden, Temperatur einstellen und entspannt zurücklehnen. Die Gäste werden von den leckeren und vielfältigen Mahlzeiten begeistert sein! Der G521E SMART Gasgrill kommt in sehr hochwertiger Edelstahl-Ausführung mit 5 Edelstahl-Stabbrennern, wahlweise Guss- oder Edelstahlrosten und extradicken 1,3 mm Edelstahl-Flammschutzblechen daher. Ein Sichtfenster im Deckel, Besteckhalter, Flaschenöffner, beleuchtete Drehregler, Garraum-Innenbeleuchtung und effektvolle Bodenbeleuchtung sorgen dafür, dass das weltweit einzigartige Gerät ein absolutes Must-have für alle Grill-Enthusiasten ist.

Durch einen in der Seitenablage verbauten Infrarotbrenner gelingen zudem bei über 800 Grad perfekte Brandings und köstliche Röstaromen. Platz ist im Unterschrank für eine Gasflasche von bis zu 11 Kilogramm. Der UVP liegt bei 1.299,00 Euro. Zur Markteinführung kann der smarte Grill ab 1. Juni 2022 zu einem Sonderpreis von 999,00 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung erfolgt dann ab Ende Juli. Damit steht der smarten Grillsaison nichts mehr im Wege.

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Internationaler Kindertag: Jedes 5. Kind in Deutschland geht hungrig zur Schule

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München (ots)

 

Zum Internationalen Kindertag am 1. Juni macht der Verein brotZeit darauf aufmerksam, dass in Deutschland jedes fünfte Kind ohne Frühstück zur Schule geht. Diese “traurige und seit Jahren konstante Zahl” hat zuletzt eine Sonderauswertung der Lesestudie IGLU erneut bestätigt. brotZeit e.V. versorgt täglich 12.500 Grund- und Förderschüler in ganz Deutschland mit einem kostenlosen und ausgewogenen Frühstück.

“Dieses weitgehend unbekannte und unterschätzte Problem hat große gesellschaftliche Auswirkungen”, betont Uschi Glas, Gründerin und Aufsichtsratsvorsitzende von brotZeit. Denn wer nichts gegessen habe, neige nicht nur zu Aggressionen, sondern könne sich auch nicht auf den Unterricht konzentrieren.

Hans-Jürgen Engler, Vorstandsvorsitzender von brotZeit, ergänzt: “Daher ist es so wichtig, diese Kinder zu unterstützen und damit einen essentiellen Beitrag zur Chancengerechtigkeit zu leisten.” Ein tägliches Frühstück gebe Kindern deutlich bessere Zukunftsperspektiven, weit über die Grundschulzeit hinaus.

Das brotZeit-Frühstücksangebot optimiere das Schulklima und die schulischen Leistungen deutlich: “Das bestätigen die Ergebnisse umfangreicher Schulleiterbefragungen”, sagt Engler. brotZeit ist derzeit an 288 Schulen in 15 verschiedenen Förderregionen mit seinem Frühstücksprojekt aktiv.

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