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Leben

5 Tipps zur Selbsthilfe bei Sportverletzungen ACP-Therapie: Schmerzen lindern und Heilungsprozesse beschleunigen

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Monstar Studio - stock.adobe.com Fotograf: Arthrex

München (ots)

 

Gestolpert, getroffen oder verschätzt – und schnell ist es passiert: Im Breitensport erleiden jährlich rund zwei Millionen Deutsche eine Sportverletzung.[1] Hierzu gehören Knochenbrüche oder akute Gelenkschädigungen. Aber auch chronische Beschwerden wie Tennisarm, Fersensporn oder Läuferknie werden häufig nicht rechtzeitig erkannt oder ausreichend behandelt. Ursachen hierfür sind meist Verletzungen an Muskeln, Sehnen oder Bändern, etwa durch wiederkehrende Über- oder Fehlbelastungen. Bei Schmerzen scheint der Griff zu Schmerzmitteln dann oft der einzige Ausweg zu sein. Doch auf lange Sicht ist dies keine gute Idee.

Als vollständig biologische Behandlungsmethode aus körpereigenem Blutplasma hat sich die sogenannte ACP-Therapie seit nunmehr fast 15 Jahren in Orthopädie und Sportmedizin etabliert. Seit 2011 ist ACP für den Profisport zugelassen und bei vielen Bundesligavereinen, z. B. im Fußball, Handball und Volleyball, sowie im Skisport ein anerkannter Therapiebaustein. Doch es gibt auch viel, was sportlich aktive Menschen selbst tun können, um Verletzungen zu vermeiden bzw. um nach einer Verletzung schnell wieder fit zu werden. Lesen Sie hier unsere 5 Tipps für Hilfe zur Selbsthilfe bei Sportverletzungen.

5 Tipps zur Selbsthilfe bei Sportverletzungen (ausführlicher Text unten)

1. Arzt aufsuchen: Sportverletzungen immer ärztlich abklären lassen. Natürliche Methoden wie die ACP-Therapie wirken schmerz- und entzündungshemmend, so dass in vielen Fällen Sport bald wieder möglich sein sollte. Eine Arztsuche ist auf www.acp-therapie.de verfügbar.

2. Geduld haben: Gerade zu Beginn eines Trainings kann der Körper durch kleine und regelmäßige Übungseinheiten an neue Belastungen gewöhnt werden. So bleibt auch der Spaß nicht auf der Strecke, wenn die Bewegung anfänglich als anstrengend empfunden wird.

3. Abwechslungsreich trainieren: Einseitiges Training ohne Ausgleich kann zu Überlastungen und Verletzungen führen. Daher sollte eine Kombination von Sportarten ausgeübt werden, die gleichermaßen Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination trainiert.

4. Aufwärmen und Pausen einlegen: Jede Trainingseinheit beim Sport sollte mit einem Aufwärmprogramm beginnen. Wenn doch eine akute Verletzung auftritt, können Sofortmaßnahmen nach der PECH-Regel helfen: Pause einlegen, Eis auflegen (aber nicht direkt, da zu kalt), eine Kompression anlegen (“Compression”) sowie die betroffene Gliedmaße Hochlagern.

5. Bewusst ernähren: Neben Nikotin- und Alkoholverzicht fördert eine ausgewogene und bewusste Ernährung die Gesundheit. Die Zufuhr von Kohlenhydraten und Proteinen spielt dabei eine wichtige Rolle, die Menge an Fetten für Breitensportler dagegen eher weniger.

1. Arzt aufsuchen

Keine Überraschung, aber die wichtigste Regel überhaupt: Auch wenn “Dr. Google” viele Beschwerden einleuchtend erklärt und oft schneller verfügbar ist als der nächste Facharzttermin, sollten Sie Sportverletzungen umgehend ärztlich abklären lassen. Denn nur ein Arzt kann die korrekte Diagnose stellen und eine geeignete Therapie empfehlen. Viele Orthopäden und Sportmediziner setzen zur Behandlung von Beschwerden durch Sehnen- und akute Sportverletzungen auf natürliche Methoden wie die ACP-Therapie, eine Arztsuche ist auf www.acp-therapie.de verfügbar. Die Wirkung von ACP kann schmerz- und entzündungshemmend wirken, so dass in vielen Fällen Sport bald wieder möglich sein sollte.

Wenn Sie über 35 Jahre alt sind oder lange Zeit keinen Sport gemacht haben, sollten Sie sich ohnehin vor Trainingsbeginn von einem Arzt durchchecken lassen, vor allem, wenn Vorerkrankungen etwa an Lunge, Herz oder Gelenken bestehen.

2. Geduld haben

Viel hilft viel – das stimmt oft nicht und erst recht nicht am ersten Trainingstag: Wer nicht behutsam vorgeht, riskiert Überbelastungen von Muskeln, Sehnen und Bändern. Denn diese Strukturen benötigen mehr Zeit für eine Anpassung als der Aufbau von Kondition. Eine dauerhaft hohe und falsche Belastung kann sogar schädlich für den Knorpel sein und langfristig eine Arthrose begünstigen. Dies ist kein Plädoyer für übermäßiges Schonen, denn es ist durchaus gesund, sich regelmäßig auszupowern. Dennoch helfen gerade zu Trainingsbeginn kleine und regelmäßige Übungseinheiten, um den Körper an neue Belastungen zu gewöhnen. Zudem vermeiden Sie damit, dass Ihnen der Spaß vergeht, wenn die Bewegung anfänglich als zu anstrengend empfunden wird.

3. Abwechslungsreich trainieren

Wenn Sie Ihren Lieblingssport bereits gefunden haben, können Sie sich glücklich schätzen, denn damit ist der Grundstein für regelmäßige Bewegung gelegt. Doch einseitiges Training nur einer Sportart kann zu unangenehmen Folgen wie Überlastungen und Verletzungen führen. Wenn Sie rundherum körperlich fit sein wollen, sollten Sie mehrere Sportarten ausüben, mit denen Sie abwechselnd Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination trainieren. Ideal ist beispielsweise eine Kombination aus Laufen, Schwimmen und Radfahren, ergänzt durch gezieltes Fitness- und Krafttraining. Vor allem eine gute Beweglichkeit und Koordination können helfen, Sportverletzungen zu vermeiden.

4. Aufwärmen und Pausen einlegen

Eine Grundregel für alle Sportler ist das Aufwärmen vor jedem Training. So wird der Körper auf kommende Belastungen vorbereitet und das Risiko für Verletzungen sinkt. Aber auch wenn sich Ihr Körper beim Training gerade richtig fit anfühlt, sollten Sie noch so kleine Anzeichen von Überlastungen wie etwa Muskelkrämpfe oder leichte Zerrungen immer ernst nehmen, denn Schmerzen sind ein deutliches Warnsignal. Bei akuten Verletzungen können Sofortmaßnahmen nach der PECH-Regel helfen, das bedeutet: Pause einlegen, Eis auflegen (aber nicht direkt, da zu kalt), eine Kompression anlegen (“Compression”), sowie die betroffene Gliedmaße Hochlagern. Leichte Verletzungen heilen oft schnell und ohne weitere Unterstützung. Bei stärkeren Verletzungen oder chronischen Beschwerden kann neben Bandagen oder funktionellem Training auch eine ACP-Therapie sinnvoll sein, um den Körper auf natürliche Weise bei der Heilung zu unterstützen.

5. Bewusst ernähren

Zu einem bewussten und gesunden Lebensstil gehören heutzutage selbstredend der Verzicht auf Zigaretten und übermäßigen Alkoholkonsum. Wichtig ist zudem – und dies nicht nur für Sportler – eine ausgewogene Ernährung. Kohlenhydrate spielen eine wichtige Rolle für die Energieversorgung. Leber und Muskulatur können sie jedoch nur begrenzt speichern, so dass insbesondere Ausdauersportler einen hohen Anteil mit der täglichen Ernährung zu sich nehmen sollten – orientiert am Tagesbedarf und dem Umfang der körperlichen Aktivität. Informationen zum Tagesbedarf sind beispielsweise bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. abrufbar.[2] Auch eine ausreichende Proteinzufuhr ist elementar, da Eiweiße wichtige Bausteine für Muskeln, Knochen und Bindegewebe sind. Im Gegensatz zu Kohlenhydraten und Proteinen spielt die Menge an Fetten für Breitensportler dagegen eine eher untergeordnete Rolle. Der Anteil sollte bei 20-30 Prozent der Gesamtzufuhr liegen, idealerweise mit einem gesunden Fettsäuremuster wie ungesättigte Fettsäuren. Auf Nahrungsergänzungsmittel kann in der Regel verzichtet werden, wenn auf eine ausgewogene und den Bedürfnissen angepasste Ernährung geachtet wird.

Falls es zu Verletzungen kommt: Schmerzbehandlung und Regeneration fördern

Trotz aller Vorbereitungen und Vorsicht sind Sportverletzungen leider immer wieder an der Tagesordnung. Wichtig ist dann, dass der Körper ausreichend Zeit für eine vollständige Genesung erhält, bevor wieder intensiv trainiert werden kann. Gerade beim Wiedereinstieg sollte zudem der aktuelle Trainingszustand im Blick behalten werden.

Bei einer großen Zahl an schmerzhaften Beschwerden und Erkrankungen kann die ACP-Therapie eingesetzt werden. Dr. Markus Klingenberg, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Sportmedizin, Chirotherapie und Notfallmedizin, Beta-Klinik in Bonn, beschreibt den Ablauf einer Behandlung: “Für die ACP-Therapie wird Blut aus der Armvene entnommen. Durch ein spezielles Trennverfahren wird der Teil des Blutes gewonnen, der körpereigene, regenerative und entzündungshemmende Bestandteile enthält. Die so gewonnene natürliche und biologische Lösung wird in das betroffene Gelenk, den Muskel oder die Sehne injiziert.” Die ACP-Therapie ist zu 100 Prozent biologisch und auch langfristig verträglich, da die Wirkstoffe ausschließlich aus dem eigenen Körper stammen und nichts zugesetzt wird. Die Anwendung erfolgt ambulant in der Arztpraxis und dauert in der Regel 15 bis 30 Minuten.

“Schon länger ist bekannt, dass die in unserem Blut enthaltenen Wachstumsfaktoren Heilungsprozesse positiv beeinflussen können”, so Klingenberg. “Es werden Heilungs- und Aufbauprozesse im geschädigten Gelenk angeregt. Dadurch kommt es nicht nur zu einer signifikanten Linderung der Schmerzen, sondern auch zu einer schnellen Regeneration und nachhaltigen Funktionsverbesserung des Gelenks.” Für ein nachhaltiges Ergebnis sollten in Abstimmung mit dem Arzt drei bis fünf Behandlungen im Abstand von je einer Woche durchgeführt werden. ACP wird neben Sportverletzungen auch bei Erkrankungen wie Arthrose und Rückenbeschwerden eingesetzt, wovon ebenfalls Millionen Deutsche betroffen sind. Weitere Informationen für Patienten und Interessierte auf: www.acp-therapie.de.

[1] Techniker Krankenkasse, www.tk.de/techniker/magazin/sport/sportverletzungen.de, Stand: 11.06.2021, letzter Aufruf: 20.06.2022.

[2] Deutsche Gesellschaft für Ernährung, www.dge.de, letzter Aufruf: 20.06.2022.

Über Arthrex

Die Arthrex GmbH ist ein weltweit führender Hersteller von Medizinprodukten für die Orthopädie und Sportmedizin. Die Mission des Unternehmens besteht darin, Chirurgen zu helfen, ihre Patienten besser zu behandeln: Helping Surgeons Treat Their Patients Better. Dabei ist es oberstes Ziel des Unternehmens, allen Patienten eine moderne orthopädische Versorgung für jeden Lebensabschnitt anbieten zu können.

Arthrex ist Vorreiter in der Arthroskopie und Sportmedizin und entwickelt jährlich mehr als 1.000 innovative Produkte und Operationsverfahren. Mit seinem Fokus auf Patientensicherheit und Behandlungsergebnisse ist Arthrex auch in den Bereichen Orthobiologie und Arthroplastik führend und entwickelt neue Möglichkeiten für die Behandlung der Arthrose.

Die Arthrex GmbH wurde 1981 in München gegründet. Über 6.000 Mitarbeiter arbeiten weltweit für das privat geführte Unternehmen. Die Firmenzentrale von Arthrex hat ihren Sitz in Naples, Florida, USA. Die drei regionalen Hauptniederlassungen befinden sich in München (EMEA), Singapur (APAC) und Mexiko City (LATAM), hinzu kommen weitere 26 Niederlassungen weltweit. Das Unternehmen verfügt über mehr als 1.700 Patente und bietet mehr als 18.000 verschiedene Produkte an. Weitere Informationen finden Sie unter www.arthrex.com.

Aktuell

Moderner Fünfkampf: Zehn Nationen an der offenen Schweizermeisterschaft in Bern am Start

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In der Mehrzweckhalle sowie auf der Fahnenwiese der Schweizer Armee an der Papiermühlestrasse finden die Disziplinen Fechten und Laser-Run (Kombination von Schiessen und Laufen) statt. Der Anlass ist öffentlich und Zuschauer sind herzlich willkommen.

 

Moderner Fünfkampf: Zehn Nationen an der offenen Schweizermeisterschaft in Bern am Start

Reiten, Fechten, Schwimmen und Laufen in Kombination mit Schiessen – fünf Disziplinen an einem Tag! Dieser Herausforderung stellen sich rund 60 Athletinnen und Athleten aus zehn Nationen an der offenen Schweizermeisterschaft im Modernen Fünfkampf vom 1. bis 3. Juli in Bern. Auch der Nachwuchs ist am Start und bestreitet je nach Alter den Wettkampf als Vier- oder Dreikampf an einem Tag.

«Alles ist angerichtet und wir freuen uns, dass unsere Elite, der Nachwuchs wie auch Athletinnen und Athleten aus zehn verschiedenen Nationen am 32. Turnier von Bern im Modernen Fünf-, Vier- und Dreikampf bei der offenen Schweizermeisterschaft teilnehmen», sagt der neue OK-Präsident Bernhard Kocher. Die Vorbereitungen für das Turnier laufen auf Hochtouren und ist mit den fünf Disziplinen organisatorisch anspruchsvoll. Für die Wettkämpfe vom 1. bis 3. Juli 2022 haben sich rund 60 Athletinnen und Athleten aus zehn verschiedenen Nationen angemeldet – auch die beiden Titelverteidiger Anna Jurt und Alexandre Dällenbach nehmen teil.

Attraktive Wettkämpfe für Zuschauer

Am Freitag und Samstag findet das Reiten auf dem Gelände des Nationalen Pferdesportzentrums in Bern statt. Und am Sonntag startet der Wettkampftag mit der Disziplin Schwimmen um 8.30 Uhr im Hallenbad Wyler. Ab 10.30 Uhr können Interessierte den Wettkämpfen im Fechten zuschauen, die in der Mehrzweckhalle an der Papiermühlestrasse in Bern stattfinden. Ab 15 bis 18 Uhr steht auf der Wiese davor die spannende Disziplin Laser-Run, eine Kombination mit Schiessen (Laserpistolen) und Laufen auf dem Programm. Besonders dieses Wettkampfformat bietet für die Zuschauer viel Spektakel, weil die Athletinnen und Athleten je nach Punkten mit Vorsprung starten und von der Konkurrenz verfolgt werden. Neben der Laufstärke ist bei dieser Disziplin zum Abschluss des intensiven Wettkampftages auch die Treffsicherheit gefordert. Im Anschluss an den Laser-Run finden die Siegerehrungen statt. Der Anlass ist öffentlich und Zuschauer sind herzlich willkommen.

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Aktuell

Excellence Gourmetfestival ’22 zwischen Basel und Strassburg

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Bildrechte: Excellence Fotograf: Frank Schwarzbach

Weinfelden (ots)

 

Das gute Essen, die hohe Kunst am Herd – das gehört zu den Dingen, auf die man bei der Badener Familienreederei Excellence besonders stolz ist. Die Krönung zum Saisonende: das Excellence Gourmetfestival. Jetzt wurde die Liste der Gastköche bekanntgegeben. Im 10. Jahr des Gipfeltreffens zwischen Basel und Strassburg heuern 35 hochkarätige Köchinnen und Köche an Bord an. Sie bringen es auf insgesamt 560 Gault-Millau-Punkte und 51 Michelin-Sterne. Neben den Stars am Herd treten im Jubiläumsjahr auch Musikstars der Extraklasse auf: Pepe Lienhard und Nubya.

Das gibt’s auf keinem Schiff? Doch. Das Setting des Excellence Gourmetfestivals auf zwei eleganten Flusslinern ist weltweit einmalig. 2013 startete das Festival mit acht Gastköchen. Stephan Frei, Geschäftsführer und Initiator des Events ist selbst erstaunt, wie sich das Festival in den letzten zehn Jahren entwickelt hat. “Nie hätte ich gedacht, dass wir so viel Zuspruch für unsere Fine-Dining-Trips erhalten.” Grund für den Erfolg? Das sei natürlich in erster Linie die ausserordentliche Kochkunst der Gastköche. “Aber unsere Gäste mögen es auch, mit den Köchinnen und Köchen auf Tuchfühlung zu gehen, etwas über ihre Kochphilosophie, die Idee hinter ihren Gerichten zu erfahren und sie auch als Mensch kennenzulernen.” Und dass nach dem Gala-Menü mit Weinbegleitung das behagliche Bett nur wenige Schritte entfernt sei, habe natürlich auch seinen Reiz, so Frei.

Gipfeltreffen der Kochgilde. Es ist die erste Riege der Kochzunft, die Abend für Abend das Publikum begeistert. Klassiker und Avantgardistinnen, gestandene Grandchefs und kreative Talente. Sie zeigen die grosse Vielfalt der Hochküche. Und es ist unübersehbar: Was in den kulinarischen Ideenschmieden geschieht, ist spannend wie nie zuvor. Mehr denn je wird mit verblüffender Kreativität und Mut gekocht. Zu den grossen Namen der 3-Sterne- und 19-Punkte-Chefs gehören Peter Knogl, Tanja Grandits, Heiko Nieder, der Berliner Tim Raue. Ausserdem gastiert der amtierende Gault-Millau-Koch des Jahres Mitja Birlo und der Aufsteiger des Jahres Jeroen Achtien. Aus Slowenien reist die grandiose Autodidaktin Ana Ros an, deren Lokal im Ranking der “Best Restaurants of the World” Platz 21 belegt. Aus den Niederlanden kommt Jan Boerma, der sein berühmtes 3-Sterne-Restaurant “De Leest” schloss und nun am Festival mit Stefan Heilemann zum Four- Hands-Dinner antritt. Dominik Hartmann serviert grandiose vegetarische Küche auf 2-Sterne-Niveau.

Special Acts zum 10-Jährigen. An den Gala-Nights zum Jubiläum treten neben den Meisterköchen Stars der Musikszene auf. Rico Zandonella mit dem legendären Pepe Lienhard & Band und an der Festival-Dernière Dieter Koschina (2-Sterne, Vila Joya, Albufeira) mit der fantastischen Basler Sängerin Nubya.

Sieben Conférenciers, darunter Sven Epiney, Rainer Maria Salzgeber, Nicole Berchtold oder Dani Fohrler führen durch die Gourmet-Galas, berichten zu jedem Gang Interessantes aus der Küche und befragen die Sommeliers – bis zum grossen Finale, wenn die Chefs mit ihrer Crew unter grossem Applaus vor die Gäste treten. Die Gourmet-Nacht endet mit Jazz-, Soul-, Rock und Dance-Sounds bei einem letzten Drink in der Lounge. Wer in Basel an Bord geht, erwacht in Strassburg, oder umgekehrt.

Volle CO2-Kompensation und Frischluft an Bord. Eine 100%-Klimakompensation auf Basis der CO2- Bilanzberechnung der Stiftung Myclimate ist Teil des Reisearrangements und der Nachhaltigkeitsstrategie von Excellence. Die innovative Ionisierungstechnologie von Excellence befreit die Atemluft an Bord und im Bus von virustragenden Aerosolen und schädlichen Partikeln.

Das Excellence Gourmetfestival ’22. Grosse Kochkunst, grosse Weine, prominente Moderator/innen, gute Live-Sounds und Begegnungen mit Freunden der guten Küche. Die exquisiten 2-tägigen Fine Dining-Trips zwischen Basel und Strassburg finden vom 14.10. – 27.11.22 auf den eleganten Flusslinern Excellence Countess und Excellence Princess statt.

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Leben

5 Fakten über Sex und Behinderung, die jeder wissen sollte

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Hamburg (ots)

 

  • LELO klärt über 5 Fakten in Bezug auf Sex und Behinderung auf.
  • Das Thema Sexualität ist mit lauter Vorurteilen behaftet.
  • 49 % der Befragten mit Behinderung haben den Wunsch, die falsche Vorstellung zu entkräften, sie seien asexuell.
  • Sex ist nicht schwarzweiß zu denken – es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, sexuelle Gefühle auszudrücken.
  • Bei allen Menschen ist es von großer Bedeutung, dass sie sexuell aufgeklärt sind und stets Zugang zu wichtigen Informationen haben.

Menschen mit Behinderung haben es aufgrund von häufig fehlender Barrierefreiheit und Mangel von Integrationsmöglichkeiten in vielen Bereichen schwerer als Menschen ohne Behinderung. So fühlen sich laut einer Umfrage von LELO in Zusammenarbeit mit Censuswide 10% der Menschen mit Behinderung an den Rand gedrängt. Diese Umfrage wurde im Frühjahr unter rund 1.000 Erwachsenen in Deutschland in Auftrag gegeben, bei der die Hälfte der Befragten Menschen mit Behinderung sind. Ob auf dem Weg zur Bahn oder auf der Suche nach einem Beruf – oft wird Inklusion in vielen Lebensbereichen nicht genügend berücksichtigt. Zudem sehen sie sich Vorurteilen und Missverständnissen gegenüber.

Diese Annahmen machen auch beim Thema Sex nicht halt und so sehen sich viele Menschen mit Behinderung in Sachen Sex und Sexualität mit Stigmata konfrontiert. Der schwedische Sextoy-Hersteller LELO hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, Aufklärung zu leisten und entschieden, gegen das Vorherrschen dieser Vorurteile anzugehen.

Denn für LELO sind Inklusion und Diversität bei der Frage Sex besonders wichtig. Das fängt bereits damit an, dass bei Produkten und ihrer Vermarktung darauf geachtet wird, alle Menschen zu inkludieren. Bei der LELO Umfrage kam außerdem auch heraus, dass 49 % der Befragten mit Behinderung den Wunsch haben, die falsche Vorstellung zu entkräften, sie seien asexuell. Ein ähnlicher Prozentsatz war außerdem der Meinung, dass ihre Sexualität aufgrund ihrer Behinderung oft falsch eingeschätzt wird (48 %).

Für LELO ist klar: Mit diesen falschen Vorstellungen muss endlich Schluss sein und jeder Einzelne kann durch gezielte Aufklärung dazu beitragen. Um einen kleinen Schritt in Richtung Veränderung zu gehen, hat LELO die folgenden 5 Fakten aufbereitet, die jeder in Bezug auf Sex, Sexualität und Behinderung wissen muss.

Fakt 1: Menschen mit Behinderung können Sex haben und diesen genießen

Eine der größten Hürden, die Menschen mit Behinderung überkommen müssen, ist die ständige Annahme, dass sie nicht sexuell seien. Das stimmt natürlich nicht! Auch sie können sexuelle Bedürfnisse haben, Sex haben und wenn sie möchten auch auf eine abenteuerliche Art. Am Ende des Tages kann jeder für sich selbst entscheiden, ob er intime Beziehungen eingehen möchte.

Fakt 2: Menschen mit Behinderung können Sex haben

Die Möglichkeit “traditionellen” Sex zu haben, kann von der Behinderung einer Person abhängen. Sex ist jedoch nicht schwarzweiß zu denken – es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, sexuelle Gefühle auszudrücken. Für jemanden mit einer Behinderung ist vielleicht nur ein wenig Vorausplanung, Kreativität, Unterstützung und Ausprobieren erforderlich, um eine angenehme Stellung zu finden. Es gibt außerdem keine “richtige” Art und Weise Sex zu haben, sondern es kommt nur darauf an sich wohlzufühlen.

Fakt 3: Menschen mit Behinderung haben nicht nur miteinander Sex

Die Einstellung, dass Menschen mit Behinderung nur miteinander sexuelle Beziehungen eingehen, schränkt die Möglichkeit ein, liebevolle Beziehungen zu entwickeln. Außerdem definiert diese Denkweise jemanden zuerst als Mensch mit Behinderung und erst danach als Mensch. Solange alle Partner glücklich und sicher sind, können sie ein gesundes Sexualleben eingehen. Außerdem stellt eine Beziehung zu einem Menschen mit Behinderung keine Belastung dar! Alle Beziehungen erfordern harte Arbeit und Kompromisse, und mit einer Behinderung zu leben, bedeutet nicht, dass man weniger zu einer Beziehung beiträgt.

Fakt 4: Beim Sex geht es nicht nur um die Intimbereiche

Nur weil jemand keine Erektion oder keinen Orgasmus im “traditionellen” Sinne bekommen kann, heißt es noch lange nicht, dass er Sex nicht genießen kann. So haben beispielsweise Menschen mit Rückenmarksverletzungen berichtet, dass sie bei der Stimulation von Bereichen wie Armen, Ohrläppchen, Nacken, Wangen und Brustwarzen großes Vergnügen empfinden – so sehr, dass es sogar zum Orgasmus führen kann! Es geht nur darum, herauszufinden, was einem persönlich gefällt und was nicht – und das geht am besten mit einem liebevollen Partner, dem man vertraut!

Fakt 5: Alle Menschen müssen Sex lernen und verstehen

Bei allen Menschen ist es von großer Bedeutung, dass sie sexuell aufgeklärt sind und stets Zugang zu wichtigen Informationen haben. Die Themen Consent, Geschlechtskrankheiten, Verhütung, Schwangerschaft und Safe Sex sind ein wichtiger Teil dieser Aufklärung. Nicht nur Menschen mit Behinderung müssen eine angenehme Umgebung vorfinden, in der sie offen über ihre Erfahrungen sprechen können. Wenn Beschwerden benannt werden, müssen diese ernst genommen und angemessen beantwortet werden.

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5 Tipps zur Selbsthilfe bei Sportverletzungen ACP-Therapie: Schmerzen lindern und Heilungsprozesse beschleunigen

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Monstar Studio - stock.adobe.com Fotograf: Arthrex

München (ots)

 

Gestolpert, getroffen oder verschätzt – und schnell ist es passiert: Im Breitensport erleiden jährlich rund zwei Millionen Deutsche eine Sportverletzung.[1] Hierzu gehören Knochenbrüche oder akute Gelenkschädigungen. Aber auch chronische Beschwerden wie Tennisarm, Fersensporn oder Läuferknie werden häufig nicht rechtzeitig erkannt oder ausreichend behandelt. Ursachen hierfür sind meist Verletzungen an Muskeln, Sehnen oder Bändern, etwa durch wiederkehrende Über- oder Fehlbelastungen. Bei Schmerzen scheint der Griff zu Schmerzmitteln dann oft der einzige Ausweg zu sein. Doch auf lange Sicht ist dies keine gute Idee.

Als vollständig biologische Behandlungsmethode aus körpereigenem Blutplasma hat sich die sogenannte ACP-Therapie seit nunmehr fast 15 Jahren in Orthopädie und Sportmedizin etabliert. Seit 2011 ist ACP für den Profisport zugelassen und bei vielen Bundesligavereinen, z. B. im Fußball, Handball und Volleyball, sowie im Skisport ein anerkannter Therapiebaustein. Doch es gibt auch viel, was sportlich aktive Menschen selbst tun können, um Verletzungen zu vermeiden bzw. um nach einer Verletzung schnell wieder fit zu werden. Lesen Sie hier unsere 5 Tipps für Hilfe zur Selbsthilfe bei Sportverletzungen.

5 Tipps zur Selbsthilfe bei Sportverletzungen (ausführlicher Text unten)

1. Arzt aufsuchen: Sportverletzungen immer ärztlich abklären lassen. Natürliche Methoden wie die ACP-Therapie wirken schmerz- und entzündungshemmend, so dass in vielen Fällen Sport bald wieder möglich sein sollte. Eine Arztsuche ist auf www.acp-therapie.de verfügbar.

2. Geduld haben: Gerade zu Beginn eines Trainings kann der Körper durch kleine und regelmäßige Übungseinheiten an neue Belastungen gewöhnt werden. So bleibt auch der Spaß nicht auf der Strecke, wenn die Bewegung anfänglich als anstrengend empfunden wird.

3. Abwechslungsreich trainieren: Einseitiges Training ohne Ausgleich kann zu Überlastungen und Verletzungen führen. Daher sollte eine Kombination von Sportarten ausgeübt werden, die gleichermaßen Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination trainiert.

4. Aufwärmen und Pausen einlegen: Jede Trainingseinheit beim Sport sollte mit einem Aufwärmprogramm beginnen. Wenn doch eine akute Verletzung auftritt, können Sofortmaßnahmen nach der PECH-Regel helfen: Pause einlegen, Eis auflegen (aber nicht direkt, da zu kalt), eine Kompression anlegen (“Compression”) sowie die betroffene Gliedmaße Hochlagern.

5. Bewusst ernähren: Neben Nikotin- und Alkoholverzicht fördert eine ausgewogene und bewusste Ernährung die Gesundheit. Die Zufuhr von Kohlenhydraten und Proteinen spielt dabei eine wichtige Rolle, die Menge an Fetten für Breitensportler dagegen eher weniger.

1. Arzt aufsuchen

Keine Überraschung, aber die wichtigste Regel überhaupt: Auch wenn “Dr. Google” viele Beschwerden einleuchtend erklärt und oft schneller verfügbar ist als der nächste Facharzttermin, sollten Sie Sportverletzungen umgehend ärztlich abklären lassen. Denn nur ein Arzt kann die korrekte Diagnose stellen und eine geeignete Therapie empfehlen. Viele Orthopäden und Sportmediziner setzen zur Behandlung von Beschwerden durch Sehnen- und akute Sportverletzungen auf natürliche Methoden wie die ACP-Therapie, eine Arztsuche ist auf www.acp-therapie.de verfügbar. Die Wirkung von ACP kann schmerz- und entzündungshemmend wirken, so dass in vielen Fällen Sport bald wieder möglich sein sollte.

Wenn Sie über 35 Jahre alt sind oder lange Zeit keinen Sport gemacht haben, sollten Sie sich ohnehin vor Trainingsbeginn von einem Arzt durchchecken lassen, vor allem, wenn Vorerkrankungen etwa an Lunge, Herz oder Gelenken bestehen.

2. Geduld haben

Viel hilft viel – das stimmt oft nicht und erst recht nicht am ersten Trainingstag: Wer nicht behutsam vorgeht, riskiert Überbelastungen von Muskeln, Sehnen und Bändern. Denn diese Strukturen benötigen mehr Zeit für eine Anpassung als der Aufbau von Kondition. Eine dauerhaft hohe und falsche Belastung kann sogar schädlich für den Knorpel sein und langfristig eine Arthrose begünstigen. Dies ist kein Plädoyer für übermäßiges Schonen, denn es ist durchaus gesund, sich regelmäßig auszupowern. Dennoch helfen gerade zu Trainingsbeginn kleine und regelmäßige Übungseinheiten, um den Körper an neue Belastungen zu gewöhnen. Zudem vermeiden Sie damit, dass Ihnen der Spaß vergeht, wenn die Bewegung anfänglich als zu anstrengend empfunden wird.

3. Abwechslungsreich trainieren

Wenn Sie Ihren Lieblingssport bereits gefunden haben, können Sie sich glücklich schätzen, denn damit ist der Grundstein für regelmäßige Bewegung gelegt. Doch einseitiges Training nur einer Sportart kann zu unangenehmen Folgen wie Überlastungen und Verletzungen führen. Wenn Sie rundherum körperlich fit sein wollen, sollten Sie mehrere Sportarten ausüben, mit denen Sie abwechselnd Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination trainieren. Ideal ist beispielsweise eine Kombination aus Laufen, Schwimmen und Radfahren, ergänzt durch gezieltes Fitness- und Krafttraining. Vor allem eine gute Beweglichkeit und Koordination können helfen, Sportverletzungen zu vermeiden.

4. Aufwärmen und Pausen einlegen

Eine Grundregel für alle Sportler ist das Aufwärmen vor jedem Training. So wird der Körper auf kommende Belastungen vorbereitet und das Risiko für Verletzungen sinkt. Aber auch wenn sich Ihr Körper beim Training gerade richtig fit anfühlt, sollten Sie noch so kleine Anzeichen von Überlastungen wie etwa Muskelkrämpfe oder leichte Zerrungen immer ernst nehmen, denn Schmerzen sind ein deutliches Warnsignal. Bei akuten Verletzungen können Sofortmaßnahmen nach der PECH-Regel helfen, das bedeutet: Pause einlegen, Eis auflegen (aber nicht direkt, da zu kalt), eine Kompression anlegen (“Compression”), sowie die betroffene Gliedmaße Hochlagern. Leichte Verletzungen heilen oft schnell und ohne weitere Unterstützung. Bei stärkeren Verletzungen oder chronischen Beschwerden kann neben Bandagen oder funktionellem Training auch eine ACP-Therapie sinnvoll sein, um den Körper auf natürliche Weise bei der Heilung zu unterstützen.

5. Bewusst ernähren

Zu einem bewussten und gesunden Lebensstil gehören heutzutage selbstredend der Verzicht auf Zigaretten und übermäßigen Alkoholkonsum. Wichtig ist zudem – und dies nicht nur für Sportler – eine ausgewogene Ernährung. Kohlenhydrate spielen eine wichtige Rolle für die Energieversorgung. Leber und Muskulatur können sie jedoch nur begrenzt speichern, so dass insbesondere Ausdauersportler einen hohen Anteil mit der täglichen Ernährung zu sich nehmen sollten – orientiert am Tagesbedarf und dem Umfang der körperlichen Aktivität. Informationen zum Tagesbedarf sind beispielsweise bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. abrufbar.[2] Auch eine ausreichende Proteinzufuhr ist elementar, da Eiweiße wichtige Bausteine für Muskeln, Knochen und Bindegewebe sind. Im Gegensatz zu Kohlenhydraten und Proteinen spielt die Menge an Fetten für Breitensportler dagegen eine eher untergeordnete Rolle. Der Anteil sollte bei 20-30 Prozent der Gesamtzufuhr liegen, idealerweise mit einem gesunden Fettsäuremuster wie ungesättigte Fettsäuren. Auf Nahrungsergänzungsmittel kann in der Regel verzichtet werden, wenn auf eine ausgewogene und den Bedürfnissen angepasste Ernährung geachtet wird.

Falls es zu Verletzungen kommt: Schmerzbehandlung und Regeneration fördern

Trotz aller Vorbereitungen und Vorsicht sind Sportverletzungen leider immer wieder an der Tagesordnung. Wichtig ist dann, dass der Körper ausreichend Zeit für eine vollständige Genesung erhält, bevor wieder intensiv trainiert werden kann. Gerade beim Wiedereinstieg sollte zudem der aktuelle Trainingszustand im Blick behalten werden.

Bei einer großen Zahl an schmerzhaften Beschwerden und Erkrankungen kann die ACP-Therapie eingesetzt werden. Dr. Markus Klingenberg, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Sportmedizin, Chirotherapie und Notfallmedizin, Beta-Klinik in Bonn, beschreibt den Ablauf einer Behandlung: “Für die ACP-Therapie wird Blut aus der Armvene entnommen. Durch ein spezielles Trennverfahren wird der Teil des Blutes gewonnen, der körpereigene, regenerative und entzündungshemmende Bestandteile enthält. Die so gewonnene natürliche und biologische Lösung wird in das betroffene Gelenk, den Muskel oder die Sehne injiziert.” Die ACP-Therapie ist zu 100 Prozent biologisch und auch langfristig verträglich, da die Wirkstoffe ausschließlich aus dem eigenen Körper stammen und nichts zugesetzt wird. Die Anwendung erfolgt ambulant in der Arztpraxis und dauert in der Regel 15 bis 30 Minuten.

“Schon länger ist bekannt, dass die in unserem Blut enthaltenen Wachstumsfaktoren Heilungsprozesse positiv beeinflussen können”, so Klingenberg. “Es werden Heilungs- und Aufbauprozesse im geschädigten Gelenk angeregt. Dadurch kommt es nicht nur zu einer signifikanten Linderung der Schmerzen, sondern auch zu einer schnellen Regeneration und nachhaltigen Funktionsverbesserung des Gelenks.” Für ein nachhaltiges Ergebnis sollten in Abstimmung mit dem Arzt drei bis fünf Behandlungen im Abstand von je einer Woche durchgeführt werden. ACP wird neben Sportverletzungen auch bei Erkrankungen wie Arthrose und Rückenbeschwerden eingesetzt, wovon ebenfalls Millionen Deutsche betroffen sind. Weitere Informationen für Patienten und Interessierte auf: www.acp-therapie.de.

[1] Techniker Krankenkasse, www.tk.de/techniker/magazin/sport/sportverletzungen.de, Stand: 11.06.2021, letzter Aufruf: 20.06.2022.

[2] Deutsche Gesellschaft für Ernährung, www.dge.de, letzter Aufruf: 20.06.2022.

Über Arthrex

Die Arthrex GmbH ist ein weltweit führender Hersteller von Medizinprodukten für die Orthopädie und Sportmedizin. Die Mission des Unternehmens besteht darin, Chirurgen zu helfen, ihre Patienten besser zu behandeln: Helping Surgeons Treat Their Patients Better. Dabei ist es oberstes Ziel des Unternehmens, allen Patienten eine moderne orthopädische Versorgung für jeden Lebensabschnitt anbieten zu können.

Arthrex ist Vorreiter in der Arthroskopie und Sportmedizin und entwickelt jährlich mehr als 1.000 innovative Produkte und Operationsverfahren. Mit seinem Fokus auf Patientensicherheit und Behandlungsergebnisse ist Arthrex auch in den Bereichen Orthobiologie und Arthroplastik führend und entwickelt neue Möglichkeiten für die Behandlung der Arthrose.

Die Arthrex GmbH wurde 1981 in München gegründet. Über 6.000 Mitarbeiter arbeiten weltweit für das privat geführte Unternehmen. Die Firmenzentrale von Arthrex hat ihren Sitz in Naples, Florida, USA. Die drei regionalen Hauptniederlassungen befinden sich in München (EMEA), Singapur (APAC) und Mexiko City (LATAM), hinzu kommen weitere 26 Niederlassungen weltweit. Das Unternehmen verfügt über mehr als 1.700 Patente und bietet mehr als 18.000 verschiedene Produkte an. Weitere Informationen finden Sie unter www.arthrex.com.

Aktuell

Moderner Fünfkampf: Zehn Nationen an der offenen Schweizermeisterschaft in Bern am Start

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In der Mehrzweckhalle sowie auf der Fahnenwiese der Schweizer Armee an der Papiermühlestrasse finden die Disziplinen Fechten und Laser-Run (Kombination von Schiessen und Laufen) statt. Der Anlass ist öffentlich und Zuschauer sind herzlich willkommen.

 

Moderner Fünfkampf: Zehn Nationen an der offenen Schweizermeisterschaft in Bern am Start

Reiten, Fechten, Schwimmen und Laufen in Kombination mit Schiessen – fünf Disziplinen an einem Tag! Dieser Herausforderung stellen sich rund 60 Athletinnen und Athleten aus zehn Nationen an der offenen Schweizermeisterschaft im Modernen Fünfkampf vom 1. bis 3. Juli in Bern. Auch der Nachwuchs ist am Start und bestreitet je nach Alter den Wettkampf als Vier- oder Dreikampf an einem Tag.

«Alles ist angerichtet und wir freuen uns, dass unsere Elite, der Nachwuchs wie auch Athletinnen und Athleten aus zehn verschiedenen Nationen am 32. Turnier von Bern im Modernen Fünf-, Vier- und Dreikampf bei der offenen Schweizermeisterschaft teilnehmen», sagt der neue OK-Präsident Bernhard Kocher. Die Vorbereitungen für das Turnier laufen auf Hochtouren und ist mit den fünf Disziplinen organisatorisch anspruchsvoll. Für die Wettkämpfe vom 1. bis 3. Juli 2022 haben sich rund 60 Athletinnen und Athleten aus zehn verschiedenen Nationen angemeldet – auch die beiden Titelverteidiger Anna Jurt und Alexandre Dällenbach nehmen teil.

Attraktive Wettkämpfe für Zuschauer

Am Freitag und Samstag findet das Reiten auf dem Gelände des Nationalen Pferdesportzentrums in Bern statt. Und am Sonntag startet der Wettkampftag mit der Disziplin Schwimmen um 8.30 Uhr im Hallenbad Wyler. Ab 10.30 Uhr können Interessierte den Wettkämpfen im Fechten zuschauen, die in der Mehrzweckhalle an der Papiermühlestrasse in Bern stattfinden. Ab 15 bis 18 Uhr steht auf der Wiese davor die spannende Disziplin Laser-Run, eine Kombination mit Schiessen (Laserpistolen) und Laufen auf dem Programm. Besonders dieses Wettkampfformat bietet für die Zuschauer viel Spektakel, weil die Athletinnen und Athleten je nach Punkten mit Vorsprung starten und von der Konkurrenz verfolgt werden. Neben der Laufstärke ist bei dieser Disziplin zum Abschluss des intensiven Wettkampftages auch die Treffsicherheit gefordert. Im Anschluss an den Laser-Run finden die Siegerehrungen statt. Der Anlass ist öffentlich und Zuschauer sind herzlich willkommen.

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Aktuell

Excellence Gourmetfestival ’22 zwischen Basel und Strassburg

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Bildrechte: Excellence Fotograf: Frank Schwarzbach

Weinfelden (ots)

 

Das gute Essen, die hohe Kunst am Herd – das gehört zu den Dingen, auf die man bei der Badener Familienreederei Excellence besonders stolz ist. Die Krönung zum Saisonende: das Excellence Gourmetfestival. Jetzt wurde die Liste der Gastköche bekanntgegeben. Im 10. Jahr des Gipfeltreffens zwischen Basel und Strassburg heuern 35 hochkarätige Köchinnen und Köche an Bord an. Sie bringen es auf insgesamt 560 Gault-Millau-Punkte und 51 Michelin-Sterne. Neben den Stars am Herd treten im Jubiläumsjahr auch Musikstars der Extraklasse auf: Pepe Lienhard und Nubya.

Das gibt’s auf keinem Schiff? Doch. Das Setting des Excellence Gourmetfestivals auf zwei eleganten Flusslinern ist weltweit einmalig. 2013 startete das Festival mit acht Gastköchen. Stephan Frei, Geschäftsführer und Initiator des Events ist selbst erstaunt, wie sich das Festival in den letzten zehn Jahren entwickelt hat. “Nie hätte ich gedacht, dass wir so viel Zuspruch für unsere Fine-Dining-Trips erhalten.” Grund für den Erfolg? Das sei natürlich in erster Linie die ausserordentliche Kochkunst der Gastköche. “Aber unsere Gäste mögen es auch, mit den Köchinnen und Köchen auf Tuchfühlung zu gehen, etwas über ihre Kochphilosophie, die Idee hinter ihren Gerichten zu erfahren und sie auch als Mensch kennenzulernen.” Und dass nach dem Gala-Menü mit Weinbegleitung das behagliche Bett nur wenige Schritte entfernt sei, habe natürlich auch seinen Reiz, so Frei.

Gipfeltreffen der Kochgilde. Es ist die erste Riege der Kochzunft, die Abend für Abend das Publikum begeistert. Klassiker und Avantgardistinnen, gestandene Grandchefs und kreative Talente. Sie zeigen die grosse Vielfalt der Hochküche. Und es ist unübersehbar: Was in den kulinarischen Ideenschmieden geschieht, ist spannend wie nie zuvor. Mehr denn je wird mit verblüffender Kreativität und Mut gekocht. Zu den grossen Namen der 3-Sterne- und 19-Punkte-Chefs gehören Peter Knogl, Tanja Grandits, Heiko Nieder, der Berliner Tim Raue. Ausserdem gastiert der amtierende Gault-Millau-Koch des Jahres Mitja Birlo und der Aufsteiger des Jahres Jeroen Achtien. Aus Slowenien reist die grandiose Autodidaktin Ana Ros an, deren Lokal im Ranking der “Best Restaurants of the World” Platz 21 belegt. Aus den Niederlanden kommt Jan Boerma, der sein berühmtes 3-Sterne-Restaurant “De Leest” schloss und nun am Festival mit Stefan Heilemann zum Four- Hands-Dinner antritt. Dominik Hartmann serviert grandiose vegetarische Küche auf 2-Sterne-Niveau.

Special Acts zum 10-Jährigen. An den Gala-Nights zum Jubiläum treten neben den Meisterköchen Stars der Musikszene auf. Rico Zandonella mit dem legendären Pepe Lienhard & Band und an der Festival-Dernière Dieter Koschina (2-Sterne, Vila Joya, Albufeira) mit der fantastischen Basler Sängerin Nubya.

Sieben Conférenciers, darunter Sven Epiney, Rainer Maria Salzgeber, Nicole Berchtold oder Dani Fohrler führen durch die Gourmet-Galas, berichten zu jedem Gang Interessantes aus der Küche und befragen die Sommeliers – bis zum grossen Finale, wenn die Chefs mit ihrer Crew unter grossem Applaus vor die Gäste treten. Die Gourmet-Nacht endet mit Jazz-, Soul-, Rock und Dance-Sounds bei einem letzten Drink in der Lounge. Wer in Basel an Bord geht, erwacht in Strassburg, oder umgekehrt.

Volle CO2-Kompensation und Frischluft an Bord. Eine 100%-Klimakompensation auf Basis der CO2- Bilanzberechnung der Stiftung Myclimate ist Teil des Reisearrangements und der Nachhaltigkeitsstrategie von Excellence. Die innovative Ionisierungstechnologie von Excellence befreit die Atemluft an Bord und im Bus von virustragenden Aerosolen und schädlichen Partikeln.

Das Excellence Gourmetfestival ’22. Grosse Kochkunst, grosse Weine, prominente Moderator/innen, gute Live-Sounds und Begegnungen mit Freunden der guten Küche. Die exquisiten 2-tägigen Fine Dining-Trips zwischen Basel und Strassburg finden vom 14.10. – 27.11.22 auf den eleganten Flusslinern Excellence Countess und Excellence Princess statt.

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Leben

5 Fakten über Sex und Behinderung, die jeder wissen sollte

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Hamburg (ots)

 

  • LELO klärt über 5 Fakten in Bezug auf Sex und Behinderung auf.
  • Das Thema Sexualität ist mit lauter Vorurteilen behaftet.
  • 49 % der Befragten mit Behinderung haben den Wunsch, die falsche Vorstellung zu entkräften, sie seien asexuell.
  • Sex ist nicht schwarzweiß zu denken – es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, sexuelle Gefühle auszudrücken.
  • Bei allen Menschen ist es von großer Bedeutung, dass sie sexuell aufgeklärt sind und stets Zugang zu wichtigen Informationen haben.

Menschen mit Behinderung haben es aufgrund von häufig fehlender Barrierefreiheit und Mangel von Integrationsmöglichkeiten in vielen Bereichen schwerer als Menschen ohne Behinderung. So fühlen sich laut einer Umfrage von LELO in Zusammenarbeit mit Censuswide 10% der Menschen mit Behinderung an den Rand gedrängt. Diese Umfrage wurde im Frühjahr unter rund 1.000 Erwachsenen in Deutschland in Auftrag gegeben, bei der die Hälfte der Befragten Menschen mit Behinderung sind. Ob auf dem Weg zur Bahn oder auf der Suche nach einem Beruf – oft wird Inklusion in vielen Lebensbereichen nicht genügend berücksichtigt. Zudem sehen sie sich Vorurteilen und Missverständnissen gegenüber.

Diese Annahmen machen auch beim Thema Sex nicht halt und so sehen sich viele Menschen mit Behinderung in Sachen Sex und Sexualität mit Stigmata konfrontiert. Der schwedische Sextoy-Hersteller LELO hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, Aufklärung zu leisten und entschieden, gegen das Vorherrschen dieser Vorurteile anzugehen.

Denn für LELO sind Inklusion und Diversität bei der Frage Sex besonders wichtig. Das fängt bereits damit an, dass bei Produkten und ihrer Vermarktung darauf geachtet wird, alle Menschen zu inkludieren. Bei der LELO Umfrage kam außerdem auch heraus, dass 49 % der Befragten mit Behinderung den Wunsch haben, die falsche Vorstellung zu entkräften, sie seien asexuell. Ein ähnlicher Prozentsatz war außerdem der Meinung, dass ihre Sexualität aufgrund ihrer Behinderung oft falsch eingeschätzt wird (48 %).

Für LELO ist klar: Mit diesen falschen Vorstellungen muss endlich Schluss sein und jeder Einzelne kann durch gezielte Aufklärung dazu beitragen. Um einen kleinen Schritt in Richtung Veränderung zu gehen, hat LELO die folgenden 5 Fakten aufbereitet, die jeder in Bezug auf Sex, Sexualität und Behinderung wissen muss.

Fakt 1: Menschen mit Behinderung können Sex haben und diesen genießen

Eine der größten Hürden, die Menschen mit Behinderung überkommen müssen, ist die ständige Annahme, dass sie nicht sexuell seien. Das stimmt natürlich nicht! Auch sie können sexuelle Bedürfnisse haben, Sex haben und wenn sie möchten auch auf eine abenteuerliche Art. Am Ende des Tages kann jeder für sich selbst entscheiden, ob er intime Beziehungen eingehen möchte.

Fakt 2: Menschen mit Behinderung können Sex haben

Die Möglichkeit “traditionellen” Sex zu haben, kann von der Behinderung einer Person abhängen. Sex ist jedoch nicht schwarzweiß zu denken – es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, sexuelle Gefühle auszudrücken. Für jemanden mit einer Behinderung ist vielleicht nur ein wenig Vorausplanung, Kreativität, Unterstützung und Ausprobieren erforderlich, um eine angenehme Stellung zu finden. Es gibt außerdem keine “richtige” Art und Weise Sex zu haben, sondern es kommt nur darauf an sich wohlzufühlen.

Fakt 3: Menschen mit Behinderung haben nicht nur miteinander Sex

Die Einstellung, dass Menschen mit Behinderung nur miteinander sexuelle Beziehungen eingehen, schränkt die Möglichkeit ein, liebevolle Beziehungen zu entwickeln. Außerdem definiert diese Denkweise jemanden zuerst als Mensch mit Behinderung und erst danach als Mensch. Solange alle Partner glücklich und sicher sind, können sie ein gesundes Sexualleben eingehen. Außerdem stellt eine Beziehung zu einem Menschen mit Behinderung keine Belastung dar! Alle Beziehungen erfordern harte Arbeit und Kompromisse, und mit einer Behinderung zu leben, bedeutet nicht, dass man weniger zu einer Beziehung beiträgt.

Fakt 4: Beim Sex geht es nicht nur um die Intimbereiche

Nur weil jemand keine Erektion oder keinen Orgasmus im “traditionellen” Sinne bekommen kann, heißt es noch lange nicht, dass er Sex nicht genießen kann. So haben beispielsweise Menschen mit Rückenmarksverletzungen berichtet, dass sie bei der Stimulation von Bereichen wie Armen, Ohrläppchen, Nacken, Wangen und Brustwarzen großes Vergnügen empfinden – so sehr, dass es sogar zum Orgasmus führen kann! Es geht nur darum, herauszufinden, was einem persönlich gefällt und was nicht – und das geht am besten mit einem liebevollen Partner, dem man vertraut!

Fakt 5: Alle Menschen müssen Sex lernen und verstehen

Bei allen Menschen ist es von großer Bedeutung, dass sie sexuell aufgeklärt sind und stets Zugang zu wichtigen Informationen haben. Die Themen Consent, Geschlechtskrankheiten, Verhütung, Schwangerschaft und Safe Sex sind ein wichtiger Teil dieser Aufklärung. Nicht nur Menschen mit Behinderung müssen eine angenehme Umgebung vorfinden, in der sie offen über ihre Erfahrungen sprechen können. Wenn Beschwerden benannt werden, müssen diese ernst genommen und angemessen beantwortet werden.

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